The Man in the High Castle – Die Verfilmung des Verunverfilmbaren

Gute Bücher zeichnen sich dadurch aus, dass man sie nach dem ersten Durchlesen nochmal lesen möchte. Weil man das Gefühl hat, nicht alles verstanden zu haben. Weil man den Eindruck bekommen hat, dass zwischen den Zeilen noch mehr steht, als man zuerst wahrgenommen hat. Oder weil, obwohl man so rein gar nichts verstanden hat, die Gedanken sich weiterhin um das Buch und seinen Inhalt drehen und man ums Verrecken nicht davon loskommt.

“The Man in the High Castle” von Philip K. Dick ist so ein Buch. Zumindest für mich.

Zum ersten Mal gelesen habe ich es Anfang der 80er als kleiner Schüler. Verstanden habe ich nur, dass alternative, fiktive Geschichtsszenarien etwas total Geiles sind. Nicht verstanden habe ich den Großteil der Handlung. Was normal war. Philip K. Dick ist nicht gerade das, was man als bekömmliche Lektüre für einen Oberstufenschüler bezeichnen könnte.

Nach ein paar Jahren wiederholten Lesens (auch anderer Bücher von ihm) glaubte ich verstanden zu haben, dass es in Dicks Werk immer wieder um Wirklichkeit, unsere durch unsere Sinne und unseren Verstand gefilterte, subjektive Wahrnehmung von Wirklichkeit und dem geht, was unser Gehirn danach aus dieser Wahrnehmung macht: Eine subjektive Wirklichkeit, die nur für uns existiert und die kinderleicht von dem zu manipulieren ist, der den subjektiven Charakter menschlicher “Wirklichkeit” vollumfänglich verstanden hat.

Dennoch bleiben Fragen übrig. Weil ich nicht “wirklich” Ahnung vom chinesischen Orakel, dem I Ging habe, welches im Roman selbst und auch beim Schreiben des Romans eine große Rolle gespielt hat. Ich werde mich in den kommenden Jahren wohl intensiver damit auseinandersetzen müssen, um dem Buch seine letzten Geheimnisse entreißen zu können.

Warum ich das tun möchte? Nicht nur, weil “The Man in the High Castle” einer der besten Romane aller Zeiten ist, sondern weil ich nach all den Jahren weiterhin den Eindruck habe, dass es zwischen den Zeilen noch etwas für mich zu entdecken gibt.

Als bekannt wurde, dass Amazon “The Man in High Castle” als Zugpferd seines Videostreaming-Dienstes verfilmen wollte, war ich nicht nur skeptisch, sondern auch desinteressiert. Ein Buch über subjektive Realitäten, in dem das I Ging eine wichtige, wenn nicht sogar zentrale Rolle spielt, soll von weißgesichtigen Langnasen für ein mehrheitlich weißgesichtiges Langnasen-Publikum verfilmt werden? Hrmpf …

Die Premiere kam und ging, Amazon Prime kam und ging ebenfalls an mir vorbei und auch die Nachricht, dass eine zweite Season online gestellt wurde, hat mich nicht sonderlich motiviert. Selbst gute Kritiken, die anzudeuten schienen, dass die Serie zumindest kein kompletter Fehlgriff war, haben mich kaltgelassen. Keine vorurteilsbehaftete Ablehnung, mit der ich mir im Geiste meine eigene Realität bastele (Das KANN ja nix werden!), sondern lediglich Desinteresse. Bis ich vor ein paar Wochen ein Jucken im hinteren rechten Gehirnlappen verspürt habe. “Schau es Dir an!”, murmelten die wohlvertrauten Stimmen in meinem Kopf. “Los, schau es Dir doch einfach mal an!”.

Und weil ich immer tue, was mir die Stimmen in meinem Kopf befehlen, habe ich zuerst mein Amazon-Konto um den Prime-Service erweitert und als zweiten Schritt mir sofort einen Kalendertermin zur rechtzeitigen Kündigung gesetzt. Denn Prime Video überzeugt mich nicht. Um es höflich auszudrücken 🙂

Nach einer Bingewatching-Session der ersten Season kann ich auf die Schnelle zwei Dinge sagen:

  1. Das Buch bleibt weiterhin unverfilmbar.
  2. Auch wenn die TV-Serie, nicht sehr überraschend, die Themen “Subjektive Wirklichkeitswahrnehmung” und das “I Ging” nur sehr oberflächlich streifen (auch hier sehr höflich ausgedrückt), so ist sie dennoch des Anschauens wert.

TMITHC (Akronyme sind was Feines) kann trotz einiger Mängel durchaus alleine bestehen, was in erster Linie durch die Ausstattung, das Setdesign, die Liebe zum Detail und das politisch und gesellschaftlich vielfältig interpretierbare Geschehen getragen wird.

Wenig überzeugend sind leider eine ganze Reihe von Charakteren, die willkürlich durch die Handlung stolpern oder einfach nur blass und farblos bleiben. Die Mitglieder der amerikanischen Widerstandsbewegung kommen über simple Klischeezeichnungen samt greulichen, geschraubten Dialogen nicht hinaus, die Motivation der Hauptfiguren auf US-Seite bleibt arg sprunghaft und unterentwickelt. Zumindest ich kann keine Bindung zu diesen Figuren aufbauen, ihr persönliches Schicksal berührt mich nicht, auch wenn sie das tagtägliche Grauen einer Nazi-Herrschaft und die nur leicht weniger schlimme Herrschaft des japanischen Imperiums umgibt.

Sehr vielschichtig und differenziert sind hingegen die Vertreter der japanischen und deutschen Besatzer. Vor allem Rufus Sewell als US-stämmiger Offizier des deutschen Sicherheitsdienstes und Cary-Hiroyuki Tagawa als japanischer Handelsminister sind zwei Lichtblicke im eher trüben Mischmasch der Figuren und können nicht nur überzeugen, sondern auch begeistern.

Dass sich die Handlung zumindest der ersten Season eher auf das politische Geschehen dieses Szenarios konzentriert und der metaphysische Aspekt der Buchvorlage stark in den Hintergrund rückt, schadet nicht. Ganz im Gegenteil. Mir ist im Kontext dieser Serie ein solide und spannend inszenierter Polit-Thriller allemal lieber als ein wohlmeinender, aber letztendlich verkopfter und ungenießbarer Esoterikquark, der dem Buch nicht einmal ansatzweise gerecht werden kann.

Werde ich mir in der verbleibenden Testphase von Amazon Prime noch die zweite Season geben?

Nicht einfach zu beantworten. Wirklich nicht einfach zu beantworten.

Auf der einen Seite ist TMITHC trotz seiner Mängel richtig gutes Streaming-Futter. Man wünscht sich mehr Serien von dieser Produktionsqualität.

Auf der anderen Seite hat mich jede einzelne Folge immer depressiver gemacht. Nicht, weil manche Figuren nicht so gut “funktionieren” wie andere und auch nicht, weil man bei manchen Dialogen nur fremdschämend das Gesicht verziehen kann. Nein, das ist es nicht. So schlimm sind die Fehler von TMITHC nicht, als dass sie die Stärken der Serie überdecken könnten. Aber wenn es draußen dunkel, trübe und grau ist (je älter ich werde, desto mehr hasse ich den Winter) und bereits am Tage Fünf der Besetzung des Weißen Hauses durch einen narzisstischen Orang-Utan selbiger Orang-Utan alle Befürchtungen bestätigt, die man im Vorfeld haben konnte, weist TMITHC eine tagespolitische Aktualität auf, die nicht deprimierender sein könnte.

Es wird Zeit für Frühling und für die zweite Season von “The Expanse”. Damit meine subjektive Wahrnehmung der bezüglich meiner Person höchst indifferenten Wirklichkeit ein wenig sonniger erscheint.

Und ich darf vor lauter Trübsal nicht vergessen Prime rechtzeitig zu kündigen 🙂

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15 Kommentare zu “The Man in the High Castle – Die Verfilmung des Verunverfilmbaren

  1. Uranochos sagt:

    Dick’s Bücher sind pessimistisch, existenziell verunsichernd und ohne jedes Happy End.
    Ich ertrage das derzeit nicht und ich fühle mich nicht stark genug, Dick’s Drogenerlebnisse nachvollziehen zu wollen.
    Auf der aktuellen politischen Ebene ist uns zur Zeit mit gesundem Menschenverstand und fester Bodenhaftung meiner Meinung nach besser gedient.
    In Bezug auf Spiele bin ich gerade wieder auf dem Postapokalypse-Trip: Earth, Fallout, The Fall. Möchte bloß wissen, warum?

  2. Ziggurat sagt:

    Das I Ging ist auch mit der Geomantik ( einer der ältesten Orakelformen der Welt) verwandt. Eine europäische Variante dieser genialen Idee ist der Tarot. Interessant hierbei ist, dass diese Techniken/Methoden tatsächlich funktionieren und alles andere als Hokuspokus sind, aber eine lebenslange Hingabe erforderlich ist. Ich habe mich schon Mitte der 80ér Jahren mit dem I Ging beschäftigt, bin aber dann zum Tarot übergegangen, da er für mich als westlich denkender Mensch einfach zugänglicher war.

    Die „Realität“ lässt sich meiner Meinung ohne Einbezugnahme des Subjekts unmöglich begreifen, dass zeigt uns auch die Quantenphysik (und die Alten wussten es auch schon). Ich sage nur Doppelspalt-Versuch, Verschränkung oder Quantensprung etc..etc.. . Hier gibt es noch viel zu entdecken. Vor einigen Jahren dachte man tatsächlich, man hätte das meiste im Universum schon begriffen und entdeckt, plötzlich kam die dunkle Energie/Materie um die Ecke und man musste sich eingestehen, wir haben 95% noch nicht begriffen. Ich behaupte mal ganz kühn, das betrifft genauso den Mikrokosmus.

    Die Folgen dieser Serie habe ich alle gesehen und war mehr enttäuscht als positiv überrrascht. Es machte den Eindruck, dass vieles lieblos aus dem Boden gestampft wurde und viele Feinheiten ausgelassen wurden. Die Charaktere wirkten streckenweise lächerlich . Ach ja, der Vorspann, wo versucht wird deutsch zu singen (aber es kein deutsch ist), war einfach nur peinlich, ich verspürte jedesmal ein Fremdschämen-Kribbeln auf der Kopfhaut.

  3. Harzzach sagt:

    Ich habe nicht viel, um nicht zu sagen GAR NICHTS von der Serie erwartet, von daher habe ich die gelungenen Aspekte auch stärker wahrgenommen als die mißlungenen. Die zweite Season werde ich mir geben. Aber nicht jetzt. Später. Irgendwann im Sommer. Wenn ich mental ein wenig robuster bin 🙂

    Mit dem Tarot habe ich vor einigen Jahren ein wenig herumdilettiert. Nicht unbedingt als Mittel zur Zukunftsvorhersage, sondern zur Klärung und Schärfung der eigenen Gedanken im Sinne von: Was will ich eigentlich? Was strebe ich an? Denn wenn man es geschafft hat die richtigen Fragen zu stellen, fällt es sehr viel leichter eine richtige Antwort dazu zu finden.

  4. Enrico sagt:

    Oh, also unabhängig von der Serie, die mich bisher auch nicht interessiert – bekomme ich Sorgen, wenn ich „Mental nicht in der Lage, momentan irgendetwas zu verkraften“ lese.
    Ich hoffe, unser Gastgeber (und auch alle Leser) sind soweit gefestigt, dass sie nach dem anschauen einer dystopischen Serie nicht von der nächsten Brücke springen.

    Zum Thema Tarot:
    Wer darin mehr sieht, als die Kunst, aus Bildchen auf Karten Geschichten zusammenzufantasieren und das als „Wahrsagung / Zukunftsprophezeiung / Empfehlung für zukünftiges Handeln“ an leichtgläubige Menschen zu verkaufen, der hat in meinen Augen ein Problem.
    Und dieses lässt sich sicher nicht mit $ZUFALLSEREIGNIS (Karten, Würfel, Knochen werfen, …) + dazu ausgedachte Geschichten lösen.

    Die Suche nach Antworten ist Ordnung, aber bitte nicht wichtige Entscheidungen mittels solcherlei Hokuspokus fällen. *böse dreinblick*

    Viele Grüße,
    Eno.

  5. Harzzach sagt:

    Keine Sorge, hier springt niemand von der nächstbesten Brücke. Es gibt aber Momente im Leben, wo man bestimmte Dinge einfach nicht brauchen kann. Und wie auch das Buch, so ist die Serie keine locker-flockige Feierabendunterhaltung nach einem anstrengenden Tag.

  6. Kurs sagt:

    Naja die Phasen, in denen man den harten Tobak und dramatischen Stoff nicht so gut vertragen kann, hat doch jeder mal hin und wieder. Wahrscheinlich hast du gerade den Winterblues.
    In diesen Zeiten widme ich mich mehr der seichteren Unterhaltung.
    TMITHC werde ich mir wohl komplett sparen, denn der ganze Nazischeiß hängt mir zum Halse raus, auch in einer alternativen Realität.
    The Expanse habe ich nach deiner Empfehlung übrigens auch geschaut und für gut befunden. Aber in Sachen SciFi darf man dieser Tage leider ohnehin nicht sonderlich wählerisch sein.
    Werde jetzt wieder mehr auf die Krimischiene wechseln nachdem mir Fargo exzellent gefallen hat und endlich True Detective anfangen.

  7. Ziggurat sagt:

    Ach Eno, sprich doch nicht so über solche Dinge, wenn du dich noch nie wirklich damit befasst hast. Du verwechselst AstroTV mit etwas ganz anderen, was du einfach nicht verstehst. Leider wird der Tarot für viel Mist missbraucht, den du anscheinend nur wahrnimmst.

    Einstein war auch felsenfest davon überzeugt, eine Verschränkung wäre „spukhaft“ und hat sich gewaltig geirrt. Und der war einer der größten Wissenschaftler. Ich wäre an deiner Stelle etwas demütiger, was die Geheimnisse dieser Welt betrifft, davon gibt es nämlich noch sehr viele, statt diese Vermessenheit an den Tag zu legen…

    *freundlich dreinblick* 🙂

  8. hank amarillo sagt:

    soso, …und die Alten wussten es auch schon … wenn du dich noch nie wirklich damit befasst hast … jetzt geht das Geschwurbel hier auch schon los, sind auch immer die gleichen Phrasen … traurig, traurig

  9. Enrico sagt:

    Demütig werde ich, wenn ich sehe, was die Menschheit zu leisten imstande ist – eine Sonde zu einem Asteroiden schicken z.b. oder zum Mars fliegen.

    Was die Alten betrifft: die wussten auch, dass die Erde eine Scheibe ist.
    Ich bin eher der Ansicht, dass man sich für derzeit nicht erklärbares durchaus eingestehen kann, dass es noch viele offene Fragen und Geheimnisse gibt, die wir in Zukunft erklären können. Und zwar ganz ohne Hokuspokus.

    Was man auf keinen Fall machen darf, ist für offene Fragen einen pseudowisschenschaftlichen Quatsch einzusetzen und dann anzufangen, um diese (falsche/sehr wackelig fantasierte) Grundannahme einen riesen Bohei zu definieren und auszuschmücken.
    Egal ob es sich dabei um ein übermächtiges Wesen, Tarot oder das fliegende Spaghettimonster handelt.
    Für mich sind das Vermeidungsstrategien, um sich nicht eingestehen zu müssen, dass man etwas (noch) nicht erklären kann, oder Begründungen für eigenes Handeln zu suchen, weil man sich schwer tut, selbstverantwortlich zu sein.

    Schlimm wirds, wenn man aus solcherlei Humbug (wichtige) Entscheidungen für das eigene Leben ableitet. Und da trifft es ja meistens genau diejenigen, die verzweifelt sind und eigentlich Hilfe oder Unterstützung auf einer ganz bodenständigen Ebene benötigen.
    Das war der ursprüngliche Grund, warum ich meine Besorgnis ausgedrückt hatte.

    Ich habe also nichts dagegen, sich mit Fragen auch mal abseits der ausgetretenen Pfade zu beschäftigen, aber bitte mit dem nötigen Abstand und dem Wissen, dass das alles Hypothesen sind, die zu keiner weiteren Schlussfolgerung taugen.

    Ich bin übrigens Skorpion, denen man ja durchaus Hang zur Logik / Wissenschaftlichkeit nachsagt. Und natürlich, dass sie im Bett super sind! Ohja! 😉

  10. Boreas sagt:

    Die Serie habe ich auch angefangen, aber irgendwie konnte ich mich nicht durchringen sie zu Ende zu bringen. Es fehlte irgendwie das „noch eine Folge“ gefühl. Dann lieber Trash wie „Preacher“.
    Und von den Büchern her bin ich inzwischen vollkommen ausgelastet. Durch deine „Expanse“-Empfehlung bin ich irgendwie an David Webers „Honor Harrington“ geraten. Eine seichte Buchreihe, aber ich kann nicht mehr aufhören damit. Und es gibt so viele Davon >.<

  11. Aloha2 sagt:

    Eno, du Hengst …ähhh Skorpion!
    @ The Man in the High Castle. Ich habe die erste Folge vor einiger Zeit gesehen, als Amazon Video kostenlos 4 verschiedene Piloten gepitched hat mit der Frage „Wovon wollter mehr von sehn?“ Ohne das Buch gelesen zu haben hat mich die Stimmung und das Art Design durchaus angefixt, jedoch ohne jemals in die Dimension eines „Stranger Things“ (instant binge watching) vorgedrungen zu sein. Dennoch, die Serie steht auf meiner Beobachten-Liste und wenn die Zeit mal reif ist, werde ich mir die erste Staffel geben und danach entscheiden, ob die zweite Staffel lohnt.
    Was ich aber ebenfalls gerade feststelle ist, dass ich wieder extremen Hunger auf gut gemachte (Hard) Science Fiction habe, egal ob im Kino oder als Serie. The Expanse Staffel 1 hat da eher den Appetit noch angeheizt als ihn zu stillen. Was ich mir in diesem Zusammenhang sehr wünschen würde wäre, dass sich ein Major mal mit

    a) Big Budget und
    b) Ernsthaftigkeit den Ausgangsmaterial gegenüber

    dem Werk von Isaac Asimov widmet. Nein IRobot und der 200-Jahre-Mann zählen nicht, ich sagte „ernsthaft“. Ich weiß, ich weiß, viel zu große Budgetanforderung bei einem viel zu kleinen potentiellen Kundenkreis, der so etwas ohne epische Weltraumschlachten aller 5min. sehen will. Dennoch, die Hoffnung auf eine gut umgesetzte Foundation-Trilogie lebt noch, speziell bei dem gerade heranwachsenden Talenten in Ausbildung bei Netflix und Co. 😉

  12. Harzzach sagt:

    Oh ja … Foundation als Highbudget-Serie! Das ist nicht so arg verkopft, das kann man gut ins Bewegtbild-Format transportieren.

  13. Super Sache das sagt:

    Übrigens, The Expanse geht ja gerade schon mit Season 2 weiter. Hab total verrafft das die erste Staffel schon etwas älter ist und bereits 2015 rauskam.

  14. Capparezza sagt:

    Aaaaaaah, Foundation als Highbudget-Serie! Da hat jemand was ausgesprochen, was ich mir (im Geheimen) schon wünsche, seit ich die Bücher gelesen habe. Einerseits wäre sowas echt mal klasse, andererseits habe ich Angst davor, dass die Serie den Büchern nicht gerecht wird und mal wieder alles „Amerikanisiert“ und „Ver-Hollywood-elt“ wird. Ich bin hin- und hergerissen…

  15. Aloha2 sagt:

    Zu Foundation-als-Serie hab ich gerade das hier gefunden (*grübel* Warum hab ich eigentlich nie vorher im WWW danach gesucht?):

    http://www.idigitaltimes.com/foundation-tv-show-whatever-happened-hbos-foundation-series-adaptation-546011

    ARGH, warum muss Christopher Nolans kleiner Bruder (und dessen Geschichtenschreiber) gerade jetzt mit Westworld so erfolgreich sein? Diese zugegeben geile Serie hätte er doch NACH Foundation machen können! Es ist zum Mäusemelken, a match made in heaven und dann soooo knapp!

    Jonathan, wenn Du in diesem weltbekannten Blog hier zuliest: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, versprich uns das! (*ganzbesondersliebguck*)

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