Bwaaaaaaaah!

Hallo Nachbarn! Verzeihen Sie bitte vielmals, dass der erste Test meiner neuen Lautsprecher ausgerechnet mit Hans Zimmers Soundtrack zu “Inception” durchgeführt wurde, bei gleichzeitig versehentlich voll aufgedrehtem Lautstärke-Regler. Eventuelle Katzen-Herzinfarkte und verschreckte Kinderseelen, ganz abgesehen von Ihren eigenen Trommelfell-Schäden tun mir ganz aufrichtig leid!

Am Wochenende haben meine uralten, bald ein Vierteljahrhundert alten Aktiv-Boxen den Geist aufgegeben. Bzw. der linke Lautsprecher. Mit seinem angeknacksten, angesplitterten, zu einem eigelbfarbenen Beige vergilbten Gehäuse aus Plastik. Den rechten Lautsprecher habe ich dann sanft mit dem Cinch-Kabel erwürgt und neben seinem Bruder zur Ruhe gelegt. Sie haben mir gut gedient. Meine älteste, immer noch in Gebrauch befindliche PC-Hardware. *schnüff*

Gut, alles geht zu Ende, nichts ist für die Ewigkeit!

Nach einer Stunde Recherche stand fest: Es kommt mir ein Logitech-Produkt ins Haus. Maus und Tastatur haben mir bereits etliche Generationen lang gut gedient, die Lautsprecher-Systeme von Logitech scheinen auch nicht allzu schlecht zu sein. Zumindest gut genug für meine relativ bescheidenen Akustik-Ansprüche. Denn ich will ja (vorerst) kein Heimkino einrichten, sondern einfach nur guten Klang auf und um den Schreibtisch herum haben. In die engere Auswahl kam das Z333 und das Z623. Das erstere ein solides Multimedia-System mit Subwoofer, das letztere eine etwas aufwendigere Geschichte mit THX-Zertifizierung und Pipapo. Ein vollwertiges 5.1-System kommt derzeit (noch) nicht in Frage. Da wird gewartet, bis ich mein Wohnzimmer Heimkino-tauglich gemacht habe.

Der Finger schwebte schon über dem Bestell-Button, als mir einfiel, dass es beide Systeme doch beim örtlichen Hardware-Schrauber vorrätig gab, ich nicht nur nicht warten muss, sondern mir die Teile direkt anschauen kann.

Der gestrige Feierabend war schnell erreicht und nicht minder schnell stand ich dann im Verkaufsraum. Ja, beide Systeme vorrätig und im Regal zur Ansicht stehend. Leider nicht zur Klangprobe, aber weder bin ich ein Audiophile, noch möchte ich Boxen für mehrere tausend Euro kaufen. Und als ich da so vor dem Regal stand, fiel die letzte Entscheidung … eine rein praktische Entscheidung.

Denn ich war ja mit der Strassenbahn unterwegs und von der Heimathaltestelle bis zur Haustür waren auch noch ca. 15 Minuten forschen Schrittes zurückzulegen. Der Karton mit dem Z623 war RIESSIG! Verständlich, weil kleine Boxen mit Sicherheit nicht genug Klangvolumen erzeugen können, um eine THX-Zertifizierung rechtfertigen zu können. Das Z333 hingegen … fast schon schnuckelig klein. Ideal für den Schreibtisch.

Der Aufbau:

Endlich zu Hause angelangt, war auch alles ratzfatz aufgebaut und angeschlossen. Narrensicher und kinderleicht. Die offenbar fehlende Anleitung (im Karton gab es nur die Logitech-AGBs in fünfunddrölfzig Sprachen) hätte es gar nicht gebraucht.

Die Verarbeitung:

Sehr solide. Da wackelt kein billiges Plastik, da wurde hochwertiger Kunststoff verbaut. Kein dummer, oberflächlicher Schnickschnack. Nüchtern, sachlich, rechteckig.

Logitech Z333

Der über Kabel angeschlossene Lautstärkeregler liegt schwer und kaum verrückbar auf dem Schreibtisch, der Drehknopf aus Metall lässt sich leicht und präzise bewegen. Die Haptik dieses Bauteils ist gelungen.

Die Kabellänge könnte hingegen ein Problem sein, wenn man das System an einen großen Fernseher anschliessen möchte, vor allem das Kabel der Fernbedienung wird da schnell zu kurz sein. Das Z333 ist eindeutig für den Einsatz zusammen mit einem Desktop-Rechner konzipiert worden. HIER ist die Kabellänge mehr als nur ausreichend.

Der Klang:

Nun, wie schon gesagt, ich bin nicht audiophil und habe knapp 25 Jahre Spiele und zum Schluss auch Mukke und Filme und Serien über damals schon recht preiswerte Aktiv-Boxen genossen. Von daher mag meine Begeisterung über die wummernden Bässe aus dem Subwoofer und das erstaunliche Klangvolumen der dafür geradezu winzigen Lautsprecher an meiner relativen Ahnungslosigkeit liegen. Ich kann hier wirklich keinen qualifizierten Kommentar abgeben. Ich kann nur sagen, dass für mich persönlich es großartig klingt. Kein Brummen und kein Scheppern bei großer Lautstärke, hochgedrehten Höhen und auf Maximal gestelltem Subwoofer. Ein satter, runder Klang! Ich bin zufrieden! Vorerst. Bis ich mich daran gewöhnt habe und Nicklichkeiten und kleine Details bemerke, wo etwas einen Tacken besser sein könnte. Denn der ewige Feind des Guten ist das Bessere🙂

Die Klangbeispiele:

  • Soundtrack zu “Inception”
    Nun, es *bwaaaaaht* und *braaaaaat*, dass es eine Freude ist. Wird aber schnell langweilig. Erst jetzt fällt mir auf, dass Hans Zimmer sich das Leben ziemlich einfach gemacht hat und den ganzen Soundtrack um lediglich zwei Soundeffekte gebastelt hatte, der faule Sack!
  • “Chef’s Table” auf Netflix
    Was bitte? Eine Serie über internationale Chefköche? Was erwartest Du da? Das intensive Hörerlebnis, wenn die Bratkartoffeln in der Pfanne brutzeln? Ich weiß nicht, was mich da geritten hat. Wahrscheinlich hatte ich gerade Hunger und da die Serie eh schon seit ner Weile gebookmarked war … hey, warum nicht? Netflix-Serien haben 5.1-Ton. Kein runtergemischter Scheissendreck, wie ihn vor allem die großen Studios gerne zusammen mit einer derben Bildkompression auf unterstem DVD-Niveau zur Verfügung stellen. Die erste Folge stellt einen italienischen Koch aus Modena vor. Modena, Norditalien. Opfer eines heftigen Erdbebens vor vier Jahren. Die Folge eröffnet mit diesem Erdbeben. Das Erdbeben wird mit originalen TV-Aufnahmen und Soundeffekten dargestellt. Es rumpelt dumpf und schwer. Ganz tief unten aus dem Boden heraus, sich im ganzen Zimmer verteilend. Wow! Einfach nur wow! Ich bin sprachlos!
  • Need for Speed Underground 2
    Ein älteres Spiel. Mal schauen, bzw. hören, ob die neue Anlage auch älteren Spielen neuen Schwung verleihen kann. Nun, die Motorgeräusche klingen ziemlich dünnbrüstig aus den Boxen, dafür quietschen die Reifen recht beeindruckend. Und der Soundtrack hämmert seinen Drum&Bass gut in die Luft. Insgesamt ein trotz im Vergleich kläglichem Zweitakter-Motorgeräusch deutlich besseres Klangerlebnis.
  • Flatout Ultimate Carnage
    Jau! Da brabbelt der Bigblock satt aus den Boxen. Da reißt das Metall und splittert das Glas einem nur so um die Ohren, wenn man die Kontrahenten mit Vollgas in die Seite rammt oder man sich selbst um den Baum wickelt. Einfach nur geil!
  • World of Warcraft
    Der Sand streicht nicht nur sichtbar, sondern auch dezent hörbar über die Dünen der Tanaris-Wüste. Mein Druide knurrt und jault eindrucksvoll in seiner Katzengestalt. Seine Klauen fetzen mit Karacho durch Fleisch und Knochen, das Kürschnermesser schabt scharf und unerbittlich das Fell von meiner Beute. Ein Sprung nach Orgrimmar, wo mich die Hauptstadt der Orks mit dumpfen Trommelschlägen aus den Boxen begrüßt. Net schlecht, Herr Specht!
  • Titan Quest Anniversary
    Das Nordic-Intro macht einen auf Hans Zimmer und bwaaaaht mich aus den Socken. Im Spiel selbst haut mir der Soundeffekt beim Pickup von Loot fast das Zwerchfell aus der Ohrmuschel, vor allem wenn dieser Soundeffekt mit dem Auto-Pickup von drei oder vier Gegenstände drei oder viermal gleichzeitig abgespielt wird. Aua! Das tut wirklich weh! Ich drehe im Mixer die Höhen etwas runter. So ist es besser. Besonders beeindruckend ist nun der Soundeffekt beim Öffnen eines Sarkophags. Der schwere Steindeckel dreht sich deutlich hör- und spürbar zur Seite. Stein schleift satt auf Stein. Dann ein scharfes Klicken. Eine Falle, Mist! Jepp, wirklich beeindruckend.

Dann war der Tag zu Ende. Morgen, bzw. heute werde ich mal zusehen die Nachbarn mit ein paar Shootern zu erfreuen. Ich wage zu spekulieren, dass das gute alte Doom weiterhin mit Abstand am besten knallen wird.

BOOM *schlickschlack* BOOM! Yeah, baby!

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Hardware.

15 Kommentare zu “Bwaaaaaaaah!

  1. Enrico sagt:

    Jetzt forderst Du es aber heraus. 50 Euro Brüllwürfel so über den Klee zu loben geht doch mal so gar nicht.😉

    Aber ich kanns nachvollziehen. Was zählt, ist ja der Vergleich zu vorher. Und da hat sich dann ja schon einiges getan.

    Im PC Bereich wüsste ich aber auch nicht, was ich mir hinstellen werde, wenn meine ~20 Jahre alte Aiwa Surround Anlage mal den Dienst quittiert. Wahrscheinlich etwas in Richtung Concept C von Teufel, da ich mit den Theater Lautsprechern von denen fürs Heimkino recht zufrieden bin.

    Gruß,
    Eno.

  2. Harzzach sagt:

    Nicht ohne Grund sage ich ja, dass ich vom Audio-Bereich keine Ahnung habe. Hier bin ich der N00b, der von einer alten Hercules-VGA auf eine Geforce256 wechselt und dem die Augen vor Staunen aus dem Kopf fallen, während der Rest der Welt gerade auf eine GTX 1080 spart🙂

  3. Konata sagt:

    Hier mal was für einen richtigen Soundcheck ^_°

  4. Crix sagt:

    Leider bin ich so gar nicht mehr überzeugt von Logitech, nachdem ich den Support für meine Mäuse unterirdisch fand.
    Die Akkustischen Teile von Logitech sind ein eigenes Thema, da habe ich mich anders entschienden

  5. Glückwunsch zum neuen Setup. Ich bin eh auf Arbeit wie privat Kopfhörer-Nutzer und wäre da recht offen für Empfehlungen, da meine Arbeits-Sennheiser aus der Zeit vor Napoleon langsam etwas … schwubbelig … werden. Sie dürfen gern nicht die Ohren umschließen und nur wenig drücken, da meine Brille sehr viel angenehmer ist, wenn sie nicht im Schädel verankert wird. Wenn trotzdem nicht jeder der Kollegen jede Note hört, die mein Hörgesims umwehen, wäre ich nicht ganz böse.

    Und übrigens: „Da wackelt kein billiges Plastik, da wurde hochwertiger Kunststoff verbaut.“ Interessant, wie oft man sowas zu hören/lesen bekommt. Dir ist doch sicherlich klar, dass Plastik und Kunstoff dasselbe sind, oder?🙂

  6. Harzzach sagt:

    Klar, rein formal hast Du natürlich Recht, aber … das wäre sonst ein total langweiliger Satz, wenn ich nüchtern auf das solide verklebte und nicht billig aussehende Plastik verweisen würde.

  7. Lowarth sagt:

    Um die Wahrheit zu sagen habe ich schon seit Jahren nur so kleine Logitech Boxen für vielleicht 20€. Habe da nie große Ambitionen gehabt und für ein besonders intensives Audioerlebnis nehm ich dann die qualitativ höherwertigen Kopfhörer.
    Dieses Gewummere und Gedröhne von Subwoofer und dicken Boxen stresst mich besonders in Spielen eher.

  8. Aloha2 sagt:

    Glückwunsch zum ersten Schritt😉

    Meine ersten Aktivlautsprecher (25W von Escom, zu meinem ersten PC 1996 gekauft) sind heute immer noch an meinem Arbeitsplatzlaptop im Einsatz, und wenn ich so überlege hat mein Weg zu besserem Sound im Gegensatz zu besserer Grafik erstaunlich lange gedauert. Aber wenn Du den besagten ersten Schritt getan hast und einmal angefixt bist, willst Du gute Soundqualität nie mehr missen, vertrau mir. Spätestens nach dem Wohnzimmerumbau wirst Du Dich fragen, wie Du so lange ohne ein gutes 5.1 (7.1 Atmos muss nich) leben konntest. Wenn Du 5.1 dereinst hast, spiel mal wieder FEAR, Condemned und ganz besonders Dead Space an. Irre. Als Audio-Highlights sind auch die von Geräuschseite und räumlicher Ortung extrem gut abgemischten Crysis 2 und 3 zu nennen.
    Bei Filmen hör Dir „Master and Commander“, „Das Boot“ und „Batman Begins“ auf der DTS-Spur an, bei Soundtrack-CDs den „Blade Runner OST“.

    P.S.: Falls Du noch leicht zweifelst und „…Du zwar generell kannst, aber ob Du unvernünftigerweise solltest…“, dann lass Dir von jemandem sagen der genau so lange überlegt, ob sich ein Konsumrausch lohnt –> im Nachhinein in diesem Fall für TV+Sound eindeutig ja! Auch und gerade fürs Spielen. Und nein, Du musst keine Unsummen ausgeben –>
    Bsp „Kinosound pur“: https://www.amazon.de/Teufel-Komplettanlagen-Soundanlage-Lautsprecher-bassreflex/dp/B00FOJO9LI/ref=sr_1_2?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1475708579&sr=1-2
    Bsp „Kinosound + Musik-Stereo“ (meins): http://www.teufel.de/heimkino/ultima-20-surround-5.1-set-p15923.html?var=15924

    P.P.S.: Lass Dir bei Flachbild-TVs Zeit beim Aussuchen und schau Dir die Fehler-Schlagworte wie „Banding“ und „Clouding“ an, Ebenso die als „Killerfeatures“ vermarkteten 4K und (neu und sehr interessant) HDR. Wichtig: Wenn Modell vorher ausgesucht, immer beim freundlichen Händler Deiner Wahl zeigen lassen, selbst einstellen und Stick mit Testmaterial für die Entlarvung der üblichen Schwächen mitnehmen.

  9. Aloha2 sagt:

    @Ridikulathlet:
    Schwierig, wenn man so wenig Randbedingungen kennt. Reiner Kopfhörer für Musikhören? Audiophil? +Headset-Funktion? Neutral oder so „basslastig, das er die Fontanelle wegsprengt“? Preisgrenze?

    Ohne das Vorgenannte zu kennen: https://www.amazon.de/beyerdynamic-90-Premium-Hi-Stereokopfh%C3%B6rer/dp/B00890YNBK/ref=cm_cr_arp_d_product_top?ie=UTF8
    Beyerdynamic, Tesla-Technologie. Sehr neutraler, daher „entlarvender“ Kopfhörer. Drückt keinen zusätzlichen Bass-Boost rein (aka Beats-S**t) ist aber trotzdem schön auf den Punkt. Stellt Höhen und Mitten so dar wie sie sind –> bei guten Aufnahmen genau mein Ding. Brillenträger sollten mit den weichen Polstern gut zurecht kommen (siehe Kommentare bei Link oben). Selbe Technologie etwas kompakter hat der hier: https://www.amazon.de/gp/product/B00ELAIHDM/ref=s9_dcacsd_bhz_bw_c_x_1 –> guter Klang, aber größter Kritikpunkt ist hier das „nicht leicht austauschbare Kabel im Falle eines Kabelbruches“.

  10. Joe sagt:

    Ich hab so ein Logitech-2.1-System für 20 €, um am Desktop überhaupt was hören zu können.

    Sind klanglich natürlich trotzdem kompletter Müll: Die in den „Satelliten“ verbauten Treiber bringen sogar den klassischen PC-Piepser zum Weinen, da kann der Fake-„Subwoofer“, der ebenfalls Breitbandlautsprecher mit 3-kHz Frequenzweiche ist – also wie ein Telefon klingt und nicht wie ein Sub – nichts mehr retten.

    Mein nächstes System wird vermutlich ein Set Nahfeldmonitore aus dem Musikerbedarf.

  11. @Aloha2: Du hast schon gut geraten, was ich hätte gleich erwähnen sollen: keine Headset-Funktion nötig, nicht kabellos, keine übertriebenen Bässe, usw. Etwas audiophil bin ich schon, glaube ich, aber in erster Linie brauche ich Kopfhörer, die möglichst gut klingen bei Podcasts genau so wie bei jeder Musikrichtung von Metal-Geknüppel bis hin zu sowas wie https://www.youtube.com/watch?v=8aas1Qrksls

    Danke für den Tipp auf jeden Fall, ich schaue mir das mal näher an!

  12. anigunner sagt:

    Das kommt mir bekannt vor. Habe meinen PC an einen Kenwood Tuner angeschlossen (über 20 Jahre alt, und funktioniert immer noch 1A), über den auch die Boxen und die Kopfhörer laufen. Dort kann man die Lautsprecher auch über einen Tastendruck ein/- und ausschalten. Ist mir schon passiert, das ich die Kopfhörer drauf hatte, und vergessen habe die Lautsprecher auszuschalten. Die Nachbarn standen bisher noch nicht vor meiner Türe, aber sie werden sich vermutlich schon gewundert haben, was der Schlachtenlärm plötzlich soll ^^

    Abgesehen davon, ich nutze eigentlich zu 90% die Kopfhörer. Lautsprecher sind nur an, wenn ich auf dem Sofa was ansehe. Aktivboxen hatte ich damals nur für LAN-Parties…
    Ansonsten, wenn dir der Klang zusagt ist es doch ok. Wir erwarten hier von dir ja keinen ausführlichen Hi-Fi Test. Apropos… das antesten von solchen Gerätschaften ist echt übel. Billige Kopfhörer kann man beim Mediamarkt probehören, für den ausgesuchten Beyerdynamic musste ich echt suchen. Aber nachdem ich den auf den Ohren hatte, das war echt ein Aha-Erlebnis. Für solche Dinge lohnt es sich echt ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen. Wenn du also mal dein Wohnzimmer ausstattest, dann kauf vernünftig ein.

  13. Longbow sagt:

    Wie wär‘ denn mal eine Empfehlung für Gamerstühle oder wo du sonst so deinen alterndes Fahrgestell darauf abstellst, während du vor dem Rechenknecht verweilst?

  14. Harzzach sagt:

    @Ani:

    Wenn du also mal dein Wohnzimmer ausstattest, dann kauf vernünftig ein.

    Klar, keine Frage. Hätte die linke Box nicht den Geist aufgegeben, hätte ich mir ja nix Neues zugelegt. Gerade wenn es um Möbel und größere Anschaffungen geht, gehe ich nur Kompromisse ein, wenn ich etwas JETZT ersetzen muss. Wenn etwas kaputtgegangen ist, was ich täglich verwende. Gerade bei Möbeln gehe ich immer aber mehr dazu über lieber länger zu sparen und dann etwas Hochwertiges zu erstehen oder gleich den Schreiner zu beauftragen. IKEA und Co. waren ja ok, als man Student war, aber nun … nä!

    @Longbow:
    Gamerstühle? Ein gut gebauter und robuster Bürostuhl mit gescheiter Ergonomie reicht vollkommen. Kein Stoff, nach Möglichkeit Leder. Ist zwar teuer, hält aber länger, sieht besser aus und es sitzt sich rein emotional auf totem Tier besser🙂 ich würde beim Stuhl nicht sparen. Das ultraschicke Designerteil muss es zwar nicht sein, aber so ein qualitativ sehr guter „Chef“sessel mit hoher Lehne, Lederbezug und solide arbeitenden Verstellmechanismen aus Metall … kost zwar was, aber keine Unsummen.

    Aber da ist jeder Arsch ja annerschter ;-P

  15. Fuddelbaerentatze sagt:

    Tieftoener & Hochtoener testen mit Black SeA Project – Curl:

    Aber nicht gleich voll aufdrehen, taste dich langsam ran – es sei den du willst die Resonanzeigenschaften von Moebeln und Fenstern gleich mittesten😉

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