Buhuuu, die Welt ist soooo gemein – Advent Rising

Eigentlich kann ja nicht viel falsch gehen. Man nehme einen arrivierten, nicht ganz unbekannten Science Fiction-Schriftsteller und lasse diesen am Script zu einem Third-Person-Shooter mitarbeiten, so dass der Eindruck entsteht, der Schriftsteller habe maßgeblich an diesem Spiel mitgearbeitet. Dann lizensiere man die äußerst populäre Unreal-Engine, auf dass der Advent mit solider und leistungsfähiger Technik ausgestattet auch multiplattform-mäßig aufgehe. Damit nicht genug, lasse man auch eine Comic-Serie produzieren und bereite mit dem Autor die Veröffentlichung von Romanen in diesem Universum vor. Das am Reißbrett geplante “Advent Rising”-Franchise sollte für Majesco ein ewig sprudelnder Quell steter Umsätze werden und so ziemlich alles abdecken, was es an populären Unterhaltungskanälen und –medien gab. Und so wurde verdammich viel Geld in die Produktion gesteckt und logischerweise noch mehr grüne Scheine ins Marketing, denn schließlich sollte in der Zielgruppe der unstillbare Hunger nach Advent Rising und NOCH MEHR Advent Rising geweckt werden. Yes, we already had Advent Rising, but what about second Advent Rising?

Doch meist kommt alles anders, als man denkt.

Nein, die Story ist gar nicht von Orson Scott Card. Orson Scott Card hat lediglich am Script und einigen Dialogen mitgearbeitet. Orson Scott Card wurde in erster Linie als Name-Dropping im Rahmen der Marketing-Kampagne verwendet.

Es nützt auch die tollste Engine und Middleware nichts, wenn man dem Team entweder nicht genug Zeit oder nicht genug personelle Kompetenz gibt, um daraus etwas zu machen.

Es hilft das teuerste Marketing nichts, wenn die Zielgruppe des Spieles bei der Nennung von Orson Scott Card nur ratlos mit den Achseln zuckt und ansonsten im Jahre 2005 eher damit beschäftigt war Battlefield 2, FEAR, Quake 4 und vor allem und in erster Linie Call of Duty 2 und Halo 2 zu zocken. Ältere Science Fiction-Fans, denen Orson Scott Card ein Begriff war, sind jetzt nicht unbedingt soooo scharf auf konsolige Third-Person-Shooter. Bedarf nach irgendwelchen Multiplattform-Konsolen-Shootern bestand auf dem PC nicht wirklich. Shooter-Fans auf Konsole haben, wie bereits erwähnt, damals in erster Linie Call of Duty 2 auf der neuen 360 und weiterhin Halo 2 auf der XBOX im Multiplayer gezockt. Und überall hat man mit Begeisterung Military-Shooter und WK2-Shooter gespielt. Das Science Fiction-Setting war vor zehn Jahren nicht wirklich populär im Shooter-Genre. Denn Halo, an dessen Erfolg man sich mit “Advent Rising” hängen wollte, ist halt nur Halo. Deswegen wollten die Leute es spielen. Nicht wegen Raumschiffen und Aliens, sondern weil halt Halo. Advent Rising? Das sein? *achselzuck*

Als Folge davon hat Majesco verdammt viel Geld in einer ziemlich ergebnislosen Marketing-Kampagne für ein technisch nicht ausgereiftes und unfertiges Spiel verpulvert, welches zudem nicht einmal ansatzweise das literarische, bzw. storytechnische Niveau bot, für welches Orson Scott Card normalerweise bekannt war. “Advent Rising” war ein klarer kommerzieller und kritischer Flop. Ein Flop, der diesen Publisher um ein Haar ins Grab gebracht hätte.

Ich weiß nicht, was mich vor einer Weile geritten hat das Spiel auf GOG.com zu erwerben. Aber da war es nun. “Advent Rising”. Huahhh!

Ok, ignorieren wir die Entstehungsgeschichte und stürzen uns blind ins Gefecht. Vielleicht gibt es ja was zu entdecken.

Ja, es ist ein Konsolen-Action-Spiel. Es müffelt aus allen Ecken nach Konsole. Technisch zeigt das Spiel nur ansatzweise das, was die Unreal 2-Engine eigentlich leisten kann, da “Advent Rising” noch auf der guten, alten XBOX  laufen musste und kein Geld für entsprechend angepasste Versionen übrig war. Schatten? Hamwer nich, sind aus. Das Interface war auf die Bedienung mit einem Controller ausgerichtet. NATÜRLICH gab es nur Savepoints. NATÜRLICH begann das Spiel beim Neustart immer am Anfang eines Kapitels und hat alle in der Zwischenzeit in diesem Kapitel aktivierten Checkpoints ignoriert. Gott bewahre, dass man den Entwicklern Ressourcen für ein selbst auf XBOX-Hardware anständiges Savegame-System zuteilt. “Advent Rising” ist das, was PC-Veteranen mit Grauen im Blick als Argument dafür nahmen, dass es schon seinen Grund hatte, warum vor zehn Jahren immer weniger AAA-Spiele der Majors für den PC verkauft wurden. DENN WER WILL DENN SOWAS FÜR 40-50 EURO KAUFEN???

Immerhin … das Art Design ist hübsch. Der Soundtrack ist gut. Nein, wirklich, der Soundtrack hat was. Läuft schön in die Gehörgänge rein und passt zum epischen Beginn einer episch sein wollenden SF-Geschichte.

Ok, das war’s dann auch wieder mit dem Lob.

Irgendwie scheint es um das Schicksal eines jungen Space-Kadetten namens Gideon Wyeth zu gehen, der zuerst seinen Heimatplaneten, dann seinen Bruder und irgendwann seine Freundin verliert. So in etwa in der Reihenfolge. Glaube ich. Habe irgendwann nicht mehr so genau darauf geachtet. Zwischendrin wird er von der einen Alien-Spezies zu einer Art Halbgott erkoren und brachliegende, vorher verborgene Psi-Fähigkeiten werden aktiviert. Gejagt wird er von einer anderen Alien-Spezies, weil diese nicht will, dass die Menschen ihr verborgenes Potential erkennen. Wirklich interessieren tut mich das alles aber nicht, weil Gideon ein weinerlicher, verzogener und “cocky” Douchebag ist, dessen emotionale Berg- und Talfahrten mich so kalt lassen, dass ich fast einen Kasten Bier neben den PC stellen könnte. Langweilig ist gar kein Ausdruck, wenn ich die Story von “Advent Rising” bewerten müsste. Ich weiß nicht, was Orson Scott Card hier getan haben soll. Ich habe Enders Game, Speaker for the Dead und Songmaster gelesen. Nichts davon findet sich auch nur ansatzweise in “Advent Rising”.

Gideon ballert hier und psykert dort, die phösen Aliens fallen wie die Fliegen. Immerhin ist das Gameplay für eine Weile ganz nett. Gideon benutzt beide Hände, die man mit fetten Zweihandwaffen oder unterschiedlichen Einhandwaffen bestücken kann. Fahrzeuge und stationäre Kanonen werden in Beschlag genommen. Später geht es den phösen Aliens mit diversen Psi-Fähigkeiten an den Kragen. Das ist zwar alles nichts, was man nicht woanders schon mal sehr viel besser (!) gesehen hat, aber hey, man kann damit ein paar vergnügliche Stunden verbringen. Anspruchsloses, aber solides Gameplay, passend für den Feierabend. Geradezu ideal für den Feierabend zum Hirnabschalten. Auch deswegen ideal für den Feierabend, weil man die entsetzlichen Dialoge, faden Charaktere und arg konstruierten Story-Wendungen nur mit abgeschaltetem Großhirn ertragen kann.

Und weil das Großhirn im Halbschlaf vor sich hin idlet, regt man sich auch nicht so sehr über all die Bugs auf, auf die man im ganzen Spiel stößt. Fahrzeuge fallen gerne durch die Levelgeometrie oder bleiben an Kanten hängen. Gideon weigert sich öfter als einem lieb sein kann an Vorsprüngen und Kanten hoch zu klettern, so dass nicht immer klar ist, ob man an dieser Stelle gar nicht hochklettern kann oder mal wieder ein Bug zuschlägt. Kommt vor allem in einigen wenigen Abschnitten gut, wo man unter Zeitdruck von A nach B gelangen muss und zum Beispiel der zu fahrende Buggy sich an einer kniffligen Stelle gerne ins Levelnirwana clippt. Wenn einem das passiert, wieder und immer wieder probieren, bloß nicht frustriert und verärgert das Spiel beenden, weil man ja auf Grund des bescheuerten Savegame-Systems wieder am Anfang des jeweiligen Kapitels steht, anstatt am Anfang der entsprechenden Fahrzeugsequenz.

Warum spiele ich aber weiter? Warum spiele ich das bis zum bitteren Ende weiter, wo der übliche Billig-Cliffhanger Lust auf die zum Glück niemals erschienene Fortsetzung machen sollte?

Zwei Worte!

Guilty Pleasure

“Advent Rising” ist kein gutes Spiel. Auch nicht ein Spiel, welches gar nicht mal so übel ist, aber wegen ein paar Bugs und blöden Ideen nicht übers Mittelmaß hinauskommt. Nein, es ist ein schlechtes Spiel. Da helfen auch das bisweilen sehr ansprechende Art Design und der fetzige Soundtrack nicht. Das Spiel als solches ist nicht gut. Es ist schlecht.

Aber weil es sich selber so derart ernst nimmt und “THIS IS EPIC BECAUSE IT IS EPIC!!!” einem alle paar Sekunden nur so um die Ohren gedonnert wird, weil die Handlung auf dem geistigen Niveau eines überforderten Hauptschülers dahinplätschert, ertappe ich mich dabei, wie ich mich kichernd durch verbuggte Abschnitte glitsche, Gideons dümmliches Gesabbel mit viel Gelächter feiere und mich frage, wie es hunderte erwachsene, reife Menschen geschafft haben mit einem irren Aufwand so ein peinliches, sich selber viel zu ernst nehmendes Emo-Weltschmerz-Gehampel zu produzieren.

Wer Spaß an schrecklichen Spielen hat, wer gerne in die Abgründe der Videospiel-Szene abtauchen will … “Advent Rising” ist ein geeigneter Kandidat dafür.

Weiter geht es mit … “Age Wonders 1 & 2”.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Review.

16 Kommentare zu “Buhuuu, die Welt ist soooo gemein – Advent Rising

  1. Herb sagt:

    Hui, ich mag solche Reviews🙂
    Und viel Spass mit Age of Wonders, das lümmelt auch noch auf meinem Schandhaufen rum…

  2. Akabei sagt:

    Tja, das Spiel stand nie auf meiner Wunschliste, obwohl ich sogar eine Orinal XBox besitze, die ich aber eher ob ihrer Emulatoren sehr mag. Hört sich nicht so an, als hätte ich was verpasst.

    btw: Gab es hier nicht vor geraumer Zeit schon mal einen Rant wegen der Age of Wonders Spielmechanik? Ich kann mich nicht mehr erinnern ob das nur in den Kommentaren lief oder ob es einen eigenen Blogeintrag gab.

  3. Harzzach sagt:

    Age of Wonders Spiellogik verstehe ich nicht. Ich verstehe die Abhängigkeiten nicht, wann was wie funktioniert und tapse blind und planlos durch eine Kampagne, die offenbar massiv gescriptet ist und in vielen Fällen nur mit Hilfe genauer Kenntnis aller Skriptereignisse erfolgreich zu bewältigen ist. Irgendwann habe ich die Kampagne von Age of Wonders auf „Easy“ gestellt und endlich erste Erfolgserlebnisse gehabt. Verstehen tue ich die Ingame-Abhängigkeiten weiterhin nicht sonderlich gut, aber zumindest lässt mir die KI genug Zeit mich durch die Karte zu dilletieren, bis sie sich dann gnädig von mir besiegen lässt.

    Angeblich sollen Age of Wonders 2 und 2.5 aka Shadow Magic hier besser sein. Schau mer mal🙂

  4. Harzzach sagt:

    Nochmal zu Advent Rising:
    Wäre ich zehn Jahre alt und hätte nur wenig Ahnung von gar nichts, ich würde Advent Rising vielleicht sogar richtig klasse finden, weil ich in diesem Alter äusserst empfänglich für diese Art Bullshit-Klischee-Story und ihren jämmerlichen „Helden“ war. Mit 20 würde ich vielleicht ein paar nostalgische Gefühle für Advent Rising haben, mich aber sonst schaudernd daran zurückerinnern, was für gräßliche Grütze ich als Kind toll fand.

    Als Erwachsener mit 40+ kann ich über Spiele wie AR nur den Kopf schütteln, mehr Bier trinken und mich dann laut lachend ins Gefecht stürzen🙂

  5. Aloha2 sagt:

    Pruuuusssst!

    Wortschöpfung des Tages: Emo-Weltschmerz-Gehampel.
    Wie bei einem guten Rezept, Zutaten eigentlich alltäglich, aber die Mischung machts. Fehlt quasi nur noch 30 Seconds to Mars als Soundtrack🙂

    Aber mal BTT: Aus irgend einem mir nicht mehr nachvollziehbaren Grund habe ich vor Veröffentlichung in 2005 Advent Rising etwas genauer beobachtet. Ich vermute, dass hatte etwas mit der von Dir beschriebenen Armut an Spielen mit „echtem SciFi-Setting“ zu tun. Ja, auch mich machte das Schlagwort OSC neugierig. Guter 3rd Person stehe ich generell auch sehr aufgeschlossen gegenüber. Was soll da noch schief gehen? Nach Antesten der PC-Demo wusste ich:

    Quasi alles!

    Ich mach es kurz:

    – Wer das Art-Design, ach was sag ich, die Proportionen (!) der Gegner, der Umgebung, des Protagonisten, quasi allem so stark an Halo „anlehnt“, dass es gerade so nicht für eine Klage von Bungie reicht,
    – wer denkt, dass nur wegen der Coolness, weil 2005 ist und ansonsten ohne spielerische Relevanz ein Max-Payne-SloMo mit drin sein muss,
    – und am Wichtigsten, aus dem Protagonisten eine weinerliche Mu***i und die Handlung so was von unsagbar schablonenhaft macht,…

    der darf von Vollpreis träumen, bekommt aber noch nicht mal heute 0,99 € von mir. Dieses Spiel ist der lebende Beweis der Theorie, dass Spiele-Demos dem Umsatz von Vollpreistiteln irreparablen Schaden zufügen können.

    P.S.: Dennoch schönes Ding, dass du als ersten Titel Deines Langzeitexperimentes eine echte Trash-Perle wirklich durchspielst und Spass hast. *Cheers* ;D

  6. Aloha2 sagt:

    P.P.S.: Ach ja, Guilty Pleasures?!? Sowas gibt es bei mir nicht!
    *heimlich-CROC-1-und-2-wegpack*😉

  7. Harzzach sagt:

    Ich vermute stark, dass da noch die eine oder andere „Perle“ auftauchen wird.

    *mit grauen im blick auf Battle Isle – Andosia War starr*

  8. porree sagt:

    Habe gerade versucht, die archivierte Webpräsenz des Spiels anzusehen, und landete auf einer japanischen Seite über – Hunde vielleicht?
    Armer vergessener kleiner Schandfleck der Videospielgeschichte. Wenn wir solche Titel prominenter halten würden, wiederholten sich unter Umständen solche Desaster nicht so häufig.

  9. Minando sagt:

    Das nennt man dann wohl „Trash vom feinsten“.

  10. bartgesang sagt:

    Ts, ts. Aber Alan Wake nicht spielen. Du bist doch gar nicht satisfaktionsfähig!

    Also ein „Van Helsing“ / „Drive angry“ – Spiel. Prima. Tu dir mal bitte schleunigst „The Stalin Subway“ 1 und 2 auf die Liste. Muss man bei Vorliebe für abstrusen Trash gesehen haben.

  11. shaboo sagt:

    Das bis „Z“ durchzuhalten, ohne dass Deine Zurechnungsfähigkeit und Deine geistige Gesundheit darunter leidet, halte ich für … ambitioniert. Wie wäre es mit einem Distributed Gaming Network und dem Outsourcen einiger „Perlen“ an ähnlich leidensfähige Zeitgenossen?😉

  12. Harzzach sagt:

    @bartgesang:
    Alan Wake will ich lieben, bekomme aber von Minute Eins an nur derbe Tritte ins Familiengemächt anstatt irgendeine Form von Spielspaß erfahren zu können. Advent Rising lässt sich immerhin sauber und ordentlich steuern, ich kann diesen Trash in aller Ruhe genießen.

  13. Andy sagt:

    Hallo Harzach,

    passt vielleicht nicht ganz hier rein, hab aber grade bei den Kollegen von Polyneux nen Link gefunden der Dir sagt wie viel Zeit man benötigt um seine komplette Steam Spielesammlung zu zocken. (Wahrscheinlich kennst Du den auch schon, trotzdem mal der Link)
    http://steamleft.com/

    Ich bin bei 25 Tagen, 5 Stunden und 2 Minuten…

  14. shaboo sagt:

    Verfluchte Rollenspiele! Manchmal habe ich das Gefühl, wenn es die nicht gäbe, hätte man für alles andere mehr als genug Zeit. Ich habe mich jetzt endlich mal an Neverwinter Nights gesetzt – mit den beiden Erweiterungen und allen Premium-Modulen – und bereue es jetzt schon …😉

  15. Uranochos sagt:

    Harzzach, warum bestrafst Du Dich so?

    Ahh, ich verstehe, Dir fehlte noch ein Spiel mit dem Anfangsbuchstaben „A“, um die nächste Selbstauspeitschung mit Age of Wonders hinauszuschieben.
    Zitiere: https://seniorgamer.wordpress.com/2011/03/25/age-of-stupid/#comments

  16. Falcon sagt:

    Ich habe Advent Rising als nicht so katastrophal empfunden wie du. Es war in jedem Fall unausgereift, aber das war Baldur’s Gate oder EmpireEarth auch, die ich zu den besten Spielen zähle. Es hat sich m.E. auch an Outcast orientiert. Der Plot und der Soundtrack sind ja fast kopiert.

    Der Plot gewinnt keinen Oscar, aber das tut kein PC-Game Plot (außer The Witcher vielleicht). Und das ist auch selten der Grund, warum ich Games spiele. Zumindest hat mich die Story durch das durchgehende Krachbumm bei der Stange gehalten, ich wollte zumindest wissen, wie es weitergeht. Es war imho ein gut umgesetzter Actionfilm (was MassEffect 3 z.b. nicht ist). Da ich mich gerade für dieses Filmgenre interessiere, sehe ich da aber vielleicht auch eher Unterschiede.

    Die 3D Graphik war im Jahre 2002 zu den meisten Spielen ungnädig, da hatte 2D imho noch die Nase vorn. Aber du hast Recht, selbst Unreal1 wirkte runder und besser.

    Von dem Marketing habe ich damals NICHTS mitbekommen! Ich finde, das Marketing hat daher auf ganzer Linie versagt. Ansonsten hätte ich damals darauf sicher einen zweiten Blick geworfen.
    Ein halbes Jahr Entwicklung mehr und weniger Comics hätten das Spiel sicher retten können.

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