Easy Money

Schnell im Kreis rumfahren, einen luftgefüllten Lederball durch die Gegend treten, irgendwas ins Mikro kreischen, mit dem Regisseur/Produzenten ins Bett gehen. Das, so die Vorstellung von Hans und Lieschen Müller, machen all diese Superstars in Sport und Film, denen man die Millionen nur so in den After bläst. Irgendeinen halbgaren, meist vollkommen talentfreien Quatsch, den man selber auch machen könnte, den man aber nicht macht, weil man besseres mit seiner Zeit anzufangen weiß. Sich aber dann darüber aufregt, dass diese untalentierten Honks die Abermillionen vollkommen unverdient in den Arsch geblasen bekommen, für Quatsch, den man selber auch machen könnte, den man aber nicht macht, weil man besseres mit seiner Zeit anzufangen weiß.

Neu in dieser Auflistung sind Tätigkeiten, die mit dem Digitalen Zeitalter gekommen sind. Bloggen und auf Youtube Videos veröffentlichen. Halbgarer, meist vollkommen talentfreier Quatsch, den man selber auch machen könnte, den man aber nicht macht, weil man besseres mit seiner Zeit anzufangen weiß.  Dementsprechend gibt es auch genügend ehrbare Mitmenschen, die sich persönlich durch den Umstand angegriffen fühlen, dass man mit Tätigkeiten, die meist aus vollkommen talentfreiem Quatsch usw. usf. bestehen, trotzdem die Abermillionen nur so in den Arsch geblasen bekommt.

Nun, wie man mit Youtube-Videos Geld verdient, dazu kann ich nicht viel sagen. Ich weiß nur, dass es Leute gibt, die mittlerweile darüber ein solides Auskommen nicht nur für sich, sondern auch für einige Mitarbeiter generieren können. Ich weiß nur, wie man bloggt. Auch, wie man mit der Bloggerei Geld verdienen kann.

Man schaltet Werbung. Man betreibt Product Placement und veröffentlicht Texte, die in Printmagazinen eigentlich als „Werbung“ gekennzeichnet werden müssten. Man schreibt über aktuelle Themen, über den Aufreger der Woche. Man optimiert die Texte für maximale Google-Platzierung. Man schreibt für die größte Zielgruppe. Man baut das Blog um in eine Art Werbeplattform für Hersteller, die hier die jeweils neuesten Produkte präsentieren können. Man geht auf Messen und schreibt wohlwollend darüber. In der Hoffnung das nächste Mal eingeladen zu werden. Man wird Mitglied bei Werbenetzwerken. Man tut dieses, man tut jenes. Man macht sein Hobby zum Beruf.

Wenn man das konsequent und zielstrebig verfolgt, wenn man weiß, was man erreichen möchte und dementsprechend liefern kann, so dass all die Werbepartner auch etwas davon haben, dann ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, dass man eines Tages damit auch genug Geld verdienen kann, um davon den Lebensunterhalt zu bestreiten.

Doch … dann MUSS man schreiben. Jeden Tag. Selbst wenn man das Glück hat dabei über Themen zu schreiben, für die man sich interessiert. Dann ist das kein Hobby mehr, in dem man meist vollkommen talentfreien Quatsch von sich gibt und sich über das geschriebene Wort auch keinerlei Gedanken macht. Man arbeit dann. Weil man muss. Weil man sonst nicht mehr in der Lage ist die Miete zu bezahlen und den Kühlschrank zu füllen.

Ich freue mich für jeden, der mit seinem Hobby eines Tages den Lebensunterhalt bestreiten kann, der es schafft sein Hobby zum Beruf zu machen. Doch der Preis dafür ist hoch. Für mich zu hoch. Deswegen habe ich keine Lust auch nur einen müden Cent mit meinem Blog zu verdienen, es zu kommerzialisieren. Deswegen habe ich auch NullKommaNull Interesse daran eines Tages wieder im Videospielbereich meine Brötchen zu verdienen. Weil ich dann muss. Weil ich, wenn ich muss, eine gewisse Distanz zur Arbeit aufbauen muss, um daran nicht kaputt zu gehen, weil ich wieder zuviel persönlich darin investiere. Manche Menschen bekommen diesen Spagat zwischen Hobby und Beruf recht gut hin. Ich nicht.

Von daher … wenn immer jemand meint, dass all diese blöden Youtuber mit ihren blöden Schminktipps und ihren blöden Nuschel-LetsPlays, wo man einfach nur abfilmt, wie man zockt und dummes Zeugs ins schlechte Mikro nuschelt, ja nur Dinge tun, die man selber auch machen könnte, die man aber nicht macht, weil man besseres mit seiner Zeit anzufangen weiß und sich dann darüber aufregt, dass man für diesen Quatsch auch noch Geld bekommt … diesen Leuten möchte ich folgende Worte mit auf den Weg geben:

Ja, es ist total einfach mit talentfreiem Quatsch sich Abermillionen in den Arsch blasen zu lassen. Dass ihr das nicht macht, obwohl das ja jeder machen kann, zeichnet Euch in höchstem Maße aus. Ihr seid meine Helden! Gäbe es doch bloß mehr von Euch!

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Intern.

22 Kommentare zu “Easy Money

  1. jo sagt:

    welcome to the music business aswell. ist eigentlich genau das gleiche. deshalb–>“normaler“ job, um die musik machen zu können, die man machen will, und nicht um davon leben müssen zu können.

  2. Harzzach sagt:

    Wobei der „normale“ Job ja durchaus Spaß machen darf, auch idealerweise Spaß machen sollte. Nur erreiche ich für mich mehr Lebensqualität, wenn ich Broterwerb und Hobby klar trenne.

    Ich habe nur einen Ex-Kollegen vor Augen, der mittlerweile am Wochenende und im Urlaub alles meidet, was auch nur ansatzweise mit Videospielen zu tun hat, weil er unter der Woche täglich bis zu 10-12h damit beschäftigt diese für seinen Arbeitgeber anzupreisen. Und das ist/war? ein leidenschaftlicher Zocker!

  3. Dr Kuolun sagt:

    Ich glaube, dass die Kombi von Hobby und Beruf vor allem da lange machbar ist, ohne auszubrennen, wo man viel mit und in der Natur zu tun hat, nehmen wir mal den klassischen Fischer – ja auch den ohne jegliche Romantisiererei – um mal das ultimative old school Beispiel zu nennen.

    Schön ist mir immer: talenfreien Quatsch zu machen, gar nichts dafür zu bekommen und auch nix für zu wollen.
    Geld muss man dann natürlich mit seinem Beruf verdienen, im Idealfall mit ein kleinwenig Talent.

  4. Uranochos sagt:

    Irgendwie liegt es doch auf der Hand:
    Machst Du Dein Hobby zum Beruf, musst Du Dir ein neues Hobby suchen.
    (Weil Du Dein bisheriges Hobby somit aufgegeben hast.)

  5. Longbow sagt:

    Irgendwie bin ich mir nicht sicher, ob der letzte Absatz ernst gemeint oder doch sarkastisch gemeint ist.

  6. Harzzach sagt:

    Such’s Dir raus🙂

  7. Ziggurat sagt:

    Wenn man bei den Dingen, die man gerne macht, die liebt und schätzt, nicht das Geld draußen lässt, kann man sehr schnell seine Würde verlieren. Zwar gut bezahlt, aber dennoch Würdelos. Viele entscheiden sich lieber für´s Geld. Darum ist z.B. moderner Mainstream Pop (gegenüber den 70/80ér) zusehends ohne Ihnhalt und Seele, da Kunst ohne Würde hohles Schaffen ist. Alle Dinge, die von der Gier berührt werden, tragen einen gewissen Schmutz in sich, wirken seltsam zwielichtig und schaffen nicht wirklich eine echte Befriedigung, da sie uns innerlich in der Tiefe nicht mehr berühren können, im Gegenteil, man fühlt eher die Fahlheit, die solchen Dingen innewohnt.

    Daher bin ich der Meinung, ein Talent sollte einem viel zu heilig sein, als dass man das durch BWL & Co aushöhlen lässt.

    Sollte man aber dennoch sein Talent, seine Passion und Leidenschaft zum Beruf machen, immer schön die Kontrolle darüber behalten, dass die Majors ihre gierigen Finger davon lassen🙂

  8. LordFjord sagt:

    Als Entwickler träumt man schon noch „irgendwann“ sein Hobby zum Beruf zu machen – auch wenn es unerreichbar weit zu sein scheint. Einerseits möchte ich sowas mal gerne mitmachen, andererseits scheut es mich das ganze Rundherum erfahren zu müssen. Ich kenne leider persöhnlich keine Spieleentwickler um da mal Erfahrungen auszutauschen. Von den devs selber kriegt man (bis auf wenige Ausnahmen im Indie-Bereich) nicht so viel mit, daher gibts da schon Zweifel.

    Spiele zu modden find ich daher mittlerweile einen ganz guten Kompromiss🙂
    Hin und wieder zumindest, Coden in der Arbeit und dann auch noch in der Freizeit – aber irgendwie ist es schon ne nette Bestätigung wenn man sieht dass die eigenen Werke ein Paar Tausend Gamer glücklich machen.

  9. Harzzach sagt:

    Es schwebt ja schon ein dezenter Hauch von Zwang über dem Hobby, wenn man gezielt nach Trading Cards Spiele auf Steam kauft und zockt, um über den Marketplace irgendwelche Geschäftchen zu machen. Da werden Spiele gekauft, nur weil sie Trading Cards haben. Und sie werden auch gespielt, bis alle virtuellen Drops erfolgt sind, selbst wenn das Spiel übler Dreck ist oder einen das Genre nicht interessiert.

  10. Afebriwyn sagt:

    Man muss das Spiel ja nicht spielen – reicht ja auch, es im Hintergrund laufen zu lassen. Profis schalten das Game optimalerweise in den Fenstermodus und deaktivieren in den Optionen den Sound🙂

  11. Dr. Kuolun sagt:

    @Ziggurat:
    Wenn ich mich recht entsinne, kamen etliche der zeitlosen britischen Poppperlen der 80er durchaus mit dem Wunsch auf fetten kommerziellen Erfolg auf den Markt. Der Yuppietrend hatte auch musikalisch mächtig eingeschlagen. Klar, dass ich da eher die Anzugträger mit Seitenscheitel als wavigere Sachen meine, aber auch aus der Ecke sind ja nun auch einige Klassiker gekommen.
    Wenn die Majors einen dann ausbluten lassen, kann man immer noch im Drogensumpf verschwinden und dann wie Phoenix aus der Asche zurückkehren – und sei es nur für das von der Kritik gefeierte und vom Publikum geschmähte Comeback-Album.

  12. anigunner sagt:

    Sorry, aber das ist doch nichts neues? Das war schon immer so das es Pioniere, Perfektionisten und arbeitswütige Erfolgsmenschen gibt. Und dahinter dann mitziehend eine große Masse an Mitläufern, Nachahmern und Leute welche auf möglichst einfache Art- und Weise Geld verdienen wollen. Oft genug um jeden Preis.

    Youtube ist eh so ein Sammelbecken an unterschiedlichsten Gestalten. Es gibt vom Let´s Player mit Popelauflösung und Headset-Mikro bis hin zum Profi mit hochwertiger Ausrüstung, Mitarbeitern und journalistischen Anspruch dort alles. Und auch im wahren Leben ist am erfolgreichsten wer es schafft die breite Masse anzusprechen. Das ist hier die Bild-Zeitung, auf Youtube sind es dann PewDiePie oder iBlali und Co. Das muss man halt zur Kenntnis nehmen, mögen muss man es nicht. Passt aber gut in eine Zeit, in der Egomanie groß geschrieben wird. Es dreht sich alles um dich. Selfie, Action-Cams, Mitmach-Internet, persönliche Blogs, dein Youtube-Channel. Jeder hat irgendwie mittlerweile das verlangen sich mittzuteilen, und viele wollen dabei auch noch zu ernst genommen werden.

    Das Internet ist schon ein verrückter Platz wenn man so will. Da hat man eine Fülle an Informationen zur Hand, welche vor 50 Jahren nur ausgewählten Menschen auf dieser Welt zur Verfügung stand. Und was machen wir die meiste Zeit damit? Kucken Katzenbilder an, sehen zu wie sich Leute auf Youtube zum Affen machen und schlagen uns verbal die Köpfe über ein Weibchen ein, welches ihre Meinung zu Frauen in der Medienwelt kundgetan hat.

    Auch wenn es mit der Wirtschaft auf- und abgeht, auf eines kann man sich immer verlassen. Die Geltungs- und Vergnügungssucht der lieben Mitmenschen. Manche Dinge werden sich wahrscheinlich nie ändern🙂

  13. shenmue sagt:

    Wie soll man denn seinen eigenen moralischen Kompass ausrichten wenn es solche Leute nicht geben würde?

  14. Akabei sagt:

    @Ziggurat:
    Also ich weiß nicht ob Abba, Boney M und Smokey (70er) oder Modern Talking, Rick Astley und Sandra (80er) auch nur ansatzweise besserer Mainstream war, als der Dreck, der heutzutage die Charts anführt. Ich kann da qualitativ keine großen Unterschiede entdecken.

    Verklärung schön und gut, aber genau wie heute war auch damals neunzig Prozent einfach Mist.

  15. Minando sagt:

    Leicht Geld verdienen ? Bin ich voll dafür. Ist der Ruf erst ruiniert…blogt sichs weiter ungeniert.

  16. Anonymous sagt:

    Worauf willst du eigentlich raus?

    Eingerahmt ist der Post von Sarkamus an der Kritik über Wertigkeit von YT, oder dem, was man aus seinem Hobby machen kann. Willst du denen zur Seite springen? Gibt doch kaum einen Beruf, der nicht in i-einer vergleichbaren Form in der Kritik steht. Politker labern nur rum, machen aber nichts. Firmenberater haben nichts handfrestes zu sagen. Auf beratende Ingenieur kann man komplett verzichten – das machen Tiefbauämter nebenbei mit. Etc. Das ist nicht mal eine Besonderheit von denjenigen, die ihr Hobby zum Beruf machen durften. Das macht manche sinnlose Kritik nicht weniger sinnlos, aber etwas spezielles ist es deshalb nicht wirklich. Platt gesagt: Kommt damit klar.

    Wenn du die Schwierigkeiten beschreibst denen man gegenübersteht, wenn man sein Hobby zum Beruf macht, ist das zwar interessant, weil das in dieser Form sicher nicht jeder kennt, aber … „bemitleidenswert“ ist es deshalb für mich nicht. Wenn ich das von der anderen Seite betrachte und mir diejenigen anschaue, die beruflich etwas machen müssen, mit denen sie sonst nichts am Hut haben, ist das für mich sicher schwieriger. Man hat keinen „leichten“ Einstieg in den Beruf. Keine Vorkenntnisse, keine direkte Motivation. Dann ist der Beruf von vorne rein nur Mittel zum Zweck. Da wäre für mich der Verlust des Hobbys das geringere Übel. Zumal das letztendlich ja, wie du auch schreibst, von jedem selbst abhängt, ob das passiert.

    Wenn du hauptsächlich sagen willst, dass die YTer und Cos es AUCH nicht leicht haben: Hajo. Lebbe is hart. Wenn ich mich bei meinem AG beschweren würde wie schwierig meine Arbeit ist würde er mir den Vogel zeigen und sich wen anders suchen.

  17. Boreas sagt:

    Ein wenig passiv aggressiv geschrieben wirkt der Kommentar vom lieben Anonym ja schon. Aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein.

    @Anigunner: Inzwischen komme ich mit der Geltungssucht anderer Leute super aus, weil man sie gerade im Internet so leicht abschalten kann. Das geht bei anderen Projekten *hust* Maut *hust* leider weniger einfach.

  18. Harzzach sagt:

    @Anonym:
    Worauf ich hinaus will? So einiges. Was das ist, das weiß ich ganz gut. Es war mir ein Bedürfnis etwas auszudrücken. Was Du daraus für Dich zieht, das ist Deine Sache, da will ich niemandem reinreden. Für wen ist dieser Text? Für alle, für niemanden, für mich. Mach damit, was Du möchtest. Analysiere ihn oder laß ihn einfach so im Raum stehen oder ignoriere ihn. So wichtig ist er dann auch wieder nicht …

  19. Anonymous sagt:

    „Passiv aggressiv“ empfinde ich den Sarkasmus oben auch.

    @ Harzzach: Kann ja nachvollziehen, dass man seine Meinung/seine Ansichten in seinem Blog aus seiner Perspektive darstellt. Die Einstellung Nachfrragen so abblitzen zu lassen ist bewunderswert – eine Erklärung aus deiner Sicht wohl auch kein Zwang. Ist ja dein Sprachrohr hier. Mir gehen Scheuklappen nur auf den Sack, die bei diesem Thema von beiden! Seiten aufgesetzt werden. Ich halte daher das Wehklagen aus dem großen Umfeld, das du oben abdeckst, als kein Alleinstellungsmerkmal und wollte die Beweggründe einordnen.

    Bleibt ja dabei, dass jede Berufsgruppe Missstände aus ihrer Sicht darstellen kann, wenn man damit anderen nicht auf die Füße tritt.

  20. Harzzach sagt:

    Nachfragen ist in Ordnung! Ab und an bekommt man vielleicht auch ne vernünftige Antwort🙂

    Nein, ich möchte auf diesem Text nicht weiter rumreiten. Er ist wie er ist. Sicher, er hätte deutlicher sein können. Er hätte auch noch kryptischer sein können. Er ist vielleicht auch nur ein Rant, ein Ablassen aufgestauter Gefühle. Wie auch immer … Nachfragen stören mich nicht. Ganz im Gegenteil.

  21. Anonymous sagt:

    Alles klar :O

    Dann stell ich noch mal richtig, dass ich mit „Nachfragen abblitzen“ eigentlich meinte solche Texte auch mal stehen zu lassen und so zu nehmen, wie sie sind. Ich verzettel mich bei so etwas immer, bis am Ende min. einer mies gelaunt ist. Bevor das passiert, geh ich mal lieber🙂

  22. AniMage sagt:

    Ich kann den Wunsch durchaus nachvollziehen, dass man mit seinem Hobby das „leichte Geld“ verdienen möchte. Aber du hast es schon beschrieben, wenn es mal so weit kommt, muss man auch immer mehr und mehr Dinge machen, die einem vielleicht nicht so gefallen.
    Als Blogger fängt man plötzlich an über Themen oder Spiele oder sonst was zu schreiben, die einen gar nicht interessieren. Als YouTuber lädt man plötzlich Videos hoch, die man doch eigentlich gar nicht vor hatte zu machen und warum? Weil man unbedingt weitermachen muss, denn man will ja Geld damit verdienen.

    Wenn Leute es hinkriegen ihr Hobby so beizubehalten wie es ist und dennoch damit etwas Geld verdienen, Respekt. Ich habe bisher keine Erfahrungen mit Geld verdienen im Internet, egal in welchem Bereich, ich weiß auch nicht, ob ich mich jemals dran geben werde.
    Erstmal mache ich einfach weiter mit den Dingen auf die ich Lust habe. Ein Hobby halt.🙂

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