Zwei Seelen, oh, in meiner Brust

“Ryse: Son of Rome”

Irgend so ein Action-Dingenskirchenspiel für 360 und Horschtl.

Ein “Spiel” mit Tonnen von Quicktime Events, über das ich normalerweise kein Wort verlieren würde.

Dann bin ich darüber gestolpert:

Kurios: Quicktime-Events werden automatisch abgeschlossen

“Wenn man bei Ryse: Son of Rome in den zahlreichen Quicktime-Events nicht den Knopf auf dem Controller drückt, der bei den Gegnern groß eingeblendet wird, schließt sich das Event („Cinematic Kills“) trotzdem automatisch ab, dies hat Mark Serrels von Kotaku herausgefunden. Es ist schlichtweg egal, ob man bei den Events den richtigen Knopf drückt, den falschen Button betätigt oder den Controller gar nicht berührt. Das Ergebnis ist dasselbe: Das Quicktime-Event wird erfolgreich abgeschlossen und der Gegner beißt in meist eindrucksvollen Sequenzen ins Gras – ohne Zutun des Spielers.

Was erst wie ein Bug aussah, ist wohl Absicht, denn auf Nachfrage bei Crytek bestätigte ein Mitarbeiter am Messestand, dass dies kein Fehler, sondern eine bewusste Design-Entscheidung sei. „Wir wollen nicht, dass der Spieler sich frustriert fühlt“, sagte der Crytek-Mitarbeiter. “

Einerseits bin ich eben fast am Boden gelegen vor Lachen. Best E3 evar! Und auch noch ein Spiel von Crytek.

Andererseits … andererseits ist wieder ein kleines Stückchen Spiele-Fan in mir gestorben.

Oh Spielecrash, der Du warst in den Annalen der Geschichte!
Geheiligt werde Dein Wirken.
Deine Rückkehr komme.
Deine Reinigung geschehe, wie bei EA, so auch bei ActiBlizz.
Unseren täglichen Indie gib uns auch morgen. Und vergib uns unsere Schwarzkopien, so wie auch wir vergeben den Cevats dieser Branche.
Und führe uns nicht zu DRM, sondern erlöse uns von den Verlockungen bunter Gitterstäbe.
Dein Dein ist der Spielspass und das Spiel und die Kreativität in Ewigkeit.
Idspispopd!

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Kack.

30 Kommentare zu “Zwei Seelen, oh, in meiner Brust

  1. Sandhai sagt:

    Und wieder mal ein Beweis dafür, wie Spiele zunehmend zu Filmen verkommen. Aber geh‘ mal rüber in die ganzen Hipster-Foren und erklär‘ den Action-Kids dort, dass du bei einem Konsolenspiel/primär für die Konsole entwickelten Spiel immer ein Dumbing Down befürchtest. Da wirst du ausgelacht.

  2. LordFjord sagt:

    *Sprachlos* *WTF* *kopfschüttel*
    Aber schön gesagt mit idspispopd 🙂

  3. Piotnik sagt:

    Naja, Crytek halt.. 😀

    Wirklich frustrierend sind Quicktime-Events, die nicht schaffbar sind, weil der Prozessor zu schnell ist und mensch deshalb nie auf die nötige Klick-wie-bekloppt-Rate kommt (GTA4 für PC in der letzen Mission..).

    Das mit Nix-tun-müssen erinnert mich an folgendes Zitat zu CoD4 (Multiplayer):
    „he briefly left his seat to go answer the phone and when he came back he had two extra kills, he was using a skill called martyrdom. The fact that you can succeed at this game without actually playing it suggests that there is no skill involved at all!“

  4. Anonymous sagt:

    was für ein B..mist ist denn dass?
    ..ich will meine 8-bit zurück 😦

  5. Ghostbit sagt:

    Hm. Das heisst, wenn ich heute schon die Spieleerfahrung von morgen haben möchte, brauche ich nur eine DVD einwerfen und mir die Batterien aus der Fernbedienung nehmen. Großartig.

    Naja, wenigstens wurden alle die eines Besseren belehrt, die dachten mit QTE sei der Gipfel der Dummifizierung erreicht. Crytek muss halt immer noch einen draufsetzen.

  6. miranda sagt:

    Man kann es noch steigern, indem man der Konsole einen Massagecontroller beilegt, der einem bei Schlüsselstellen schön massiert, wenn man brav doch aufs Knöpfchen gedrückt hat 🙂

  7. Halunke sagt:

    Tausend Dank, dass du in deinem Gebet Ubisoft nicht erwähnt hast! Wobei, eine solche „Designentscheidung“ wäre selbst uns niemals eingefallen. Crytek hat einen interaktiven Film ohne Interaktivität erfunden – quasi einen Film (?!)

  8. Joe sagt:

    idkfa!

  9. anigunner sagt:

    Warum machen die dann überhaupt noch Spiele? Sollen sie doch einen Film machen, der Unterschied ist nicht mehr so groß. Das ist lächerlich, ein Spiel in dem es kein Fail-State mehr gibt? Qucktimeevents welche unnötig sind? Ein Autorennspiel wo man nach Bedarf einen Knopf drückt und der Computer fährt weiter? Ein kitschiges JRPG wo man die Konsole auf Knopfdruck die Kämpfe machen lassen kann?
    Ich meinte ja beim letzten Thema „Next Gen“ ist für mich wenn man die interaktiven Möglichkeiten der Geräte besser ausnutzen würde. Das hier ist genau das Gegenteil davon. Das ist einfach nur noch traurig.

  10. Harzzach sagt:

    Tausend Dank, dass du in deinem Gebet Ubisoft nicht erwähnt hast! Wobei, eine solche “Designentscheidung” wäre selbst uns niemals eingefallen.

    Keine Sorge, Ubisoft steht unter verschärfter Beobachtung meines persönlichen PRISM-Programmes 🙂

  11. Harzzach sagt:

    @Ani: Spiele werden von Indies gemacht. Die Majors betreiben nur noch hochmoderne Fertigungstrassen für Entertainment-Produkte.

  12. anigunner sagt:

    Das ist ein bisschen arg negativ gesehen. Es gibt auch noch spielbare AAA-Titel, ist ja nicht alles schwarz/weiß da draussen. Es ist nur erstaunlich wohin die Richtung der Mainstreamspiele geht, und das nicht erst seit gestern. Sondern schon seit Jahren. Ich meine langsam sind wir an einem Punkt in dem es inaktiver nicht mehr geht. Wozu brauchen wir noch Controller bei solchen Sachen, eine Fernbedienung mit Pausetaste um aufs Klo zu gehen reicht voll aus. Und das geht eigentlich total gegen meine Definition eines Spiels. Darum bin ich erstaunt das viele das so toll finden sich einnullen zu lassen. Knöpchen auf Kommando zu drücken wie ein Laboraffe und ein Medium zu konsumieren was einem nur durch übertreibene Effekte vorgaukelt etwas „besonders“ zu erleben. Wie bei den Filmen.
    Ältere Filme gaben den Schauspielen die Chance wirklich zu spielen, man hat auch mal ruhige Momente ohne Musik oder Action gehabt. Und der Schnitt war nicht so das man maximal 2 Sekunden eine Einstellung halten konnte. Sieht man sich die Filme heute an muss auch dort nonstop irgendwas los sein (Dauerberieselung auf allen Fronten) weil man meint nur so kann man sein Publikum unterhalten. Und genau das gleiche Dilemma haben wir auch bei diesen AAA-Titeln. Ja keine ruhige Sekunde, ansonsten könnte dem Kunden ja langweilig werden oder noch viel schlimmer…. er könnte nachdenken und merken was für einen Mist er da gerade konsumiert. Wobei ich glaube bei immer mehr Spielern siegt langsam die Gewohnheit, und man erwartet nichts anderes mehr……

    Naja, bei Indies gibt es auch genug Trendhuren. Seit dem Erfolg von Braid gibt es viel- zu viele Puzzleplattformer, so viele das ich mittlerweile schon die Augen verdrehe wenn ich den Begriff nur höre. Genauso wie Zombies bei AAA-Titeln. Make it stooooooop!

  13. Shadow_Man sagt:

    Heute scheint man bei diesen Firmen nach dem Motto zu arbeiten:

    „So will dir kein gutes Gameplay glücken, dann lasst den Spieler eine Taste drücken.“

    Spiele hatten immer das Alleinstellungsmerkmal gegenüber einem Film, die Interaktivität, die Freiheit. Diese wird aber durch den Trend alles zum Film zu machen, immer mehr zerstört.
    Heute wird man wie an der Hundeleine durch’s Spiel gezogen, drückt ab und zu mal eine Taste und darf auch nur an vorgegebenen Stellen hüpfen und klettern. Was hat das noch mit Spielen zu tun?
    Früher war das so: Du hattest einen Level und durftest dich frei da bewegen. Selbst die KI ist eigenständig durch die Levels gelaufen, hat Fahrstühle genutzt. Wo ist das alles hin?
    Da soll mir niemand kommen und sagen, dass Spiele sich weiterentwickelt hätten. Nein, das haben sie nur technisch und grafisch gesehen. Was KI, Gameplay, spielerische Freiheiten betrifft, haben wir in den letzten Jahre erhebliche Rückschritte bekommen.

    Vielleicht sollten die Entwickler mal genauer hinschauen, wie unser Hobby eigentlich heißt. Es ist das Computer- und VideoSPIELEN und nicht FilmSCHAUEN. Da kann ich auch gleich eine Film-DVD einlegen und mich berieseln lassen.

  14. Boreas sagt:

    Das erinnert ein wenig an mein erstes zusammentreffen mit einem von den aktuellen Shootern. Da ich aus Desinteresse und Originverzicht die letzten 2 Jahre keinen typischen Shooter mehr gespielt habe, bin ich mit den Erwartungen eines CoD 2 an die Konsole gegangen, als mein Kumpel mir mal Battlefield 3 vorführen wollte.
    Den Multiplayer habe ich getrost ignoriert da ich am Gamepad kein Scheunentor treffe, aber zumindest im Singleplayer wollte ich auf „normal“ bestehen.
    Das Fazit: Ich habe mich noch nie zuvor in einem Spiel derart gelangweilt. Sobald Team-Mitglieder vorhanden sind muss ich quasi nur noch zwischensequenzen einleiten, die Gegner werden alle von selbst(bzw dem Team) erschossen (Was vielleicht auch mit meinen eben erwähnten Gamepad-Skills zusammenhängen könnte). Im Koop wäre soetwas vielleicht noch nachvollziehbar sein, aber wieso sollte ich das Spiel überhaupt spielen wenn das Spiel für mich zockt?
    Auch das Hobby von mir, Level auf ihre Grenzen und Verstecke abzutasten wurde sehr schnell von „Du verlässt das Kampfgebiet“ unterbunden. Nachdem ich nun irgendwie verloren in der Arabischen Stadt herumstand, und mich fragte was ich hier eigentlich tue, wurde mir (zum Glück) das Gamepad weggenommen, und jemand anders hat weitergespielt.
    Ich bin tatsächlich fassungslos. Klar wurde oft in Foren gesagt wie schlecht doch aktuelle Spiele sind, aber meine Erwartungen wurden übertroffen.
    Eventuell ist das ganze aber auch nur ein teuflischer Plan der Filmindustrie DRM bei Filmen (getarnt als Spiele) einzuführen… Wer weiß das schon?

  15. Akabei sagt:

    Die Quicktime Event Spiele haben mich schon immer an die Laserdisc Automaten à la Dragon’s Lair erinnert. Das war schon 1983 spielerisch Müll, keine Ahnung wieso man dieses Spielprinzip wieder ausgegraben hat. Inzwischen ist man so weit, dass man nicht mal mehr einen Cheat eintippen muß, damit das Spiel von alleine abläuft. Hut ab, das ist doch mal eine echte Weiterentwicklung.

  16. Harzzach sagt:

    @Boreas:
    dito. Siehe alle SP-Kampagnen des CoD-Franchise seit CoD 4. Bis auf wenige Momente, wo man tatsächlich von Dir erwartet, dass Du aktiv eingreifen sollst, ist das Spiel nahezu perfekt für Pazifisten und Kriegsdienstverweigerer. Weil man diesen Ego-Shooter zu Ende bringen kann, ohne die Waffe auf den virtuellen Gegner richten zu müssen. Es läuft alles von alleine ab, Du must je nach Schwierigkeitsgrad nur geschickter in Deckung bleiben. während Du von Skriptauslöser zu Skriptauslöser robbst.

    Das sind Entertainment-Produkte für Leute, die zwar keinen Bock mehr haben in ihrer Freizeit TV zu schauen, die aber auf der Couch weiterhin nur passiv unterhalten werden wollen. Spiele (!) sind das nicht mehr.

  17. sixbottles sagt:

    wow. wir leben halt in einer zeit, in der selbst ein „auto-win-button“ zu kompliziert ist.

  18. Minando sagt:

    Da genügt ein Wort: Priceless. Danke für den schönsten Lacher des Tages.

  19. Minando sagt:

    So, jetzt habe ich mir das mal angesehen. Das (schnelle) drücken der richtigen Taste hat DOCH einen Effekt: das Geschehen läuft flüssiger ab (da Crytec, wohl aus Rücksicht auf die eingeschränkte Motorik/ Reaktionsfähigkeit älterer Spieler, jedes mal einen „Zeitlupeneffekt“ ablaufen lässt wenn ein Knopf gedrückt werden muss)- drückt man also GAR KEINEN Knopf watet der Held scheinbar immer wieder durch zähen Schlamm- das macht das interaktive Filmerlebnis etwas lahm.

    UND DAS FRUSTRIERT MICH ! NEHMT DAS WEG, NEHMT DAS WEG !!

  20. Das Alien sagt:

    @ Ghostbit

    Nein, um die vollkommen authentische zukünftige Medien- und Spielerfahrung zu erleben musst du noch rufen „Kinekt! Film an!“.

  21. @ Harzach

    Ich verteidige das CoD-Franchise nur ungern, aber du irrst dich. Mit gutem Deckungsspiel kommt man spätestens auf den höheren Schwierigkeitsgraden nicht weiter, da Unmassen von Gegner spawnen. Allerdings ist dies schlechtes Gameplay, und das nur, weil die Entwickler zu faul oder unfähig sind, eine gescheite KI zu programmieren.

  22. Mcfly sagt:

    Das Game spielt sich im Autoplay & Godmodus selbst durch. Spitzen Idee. Deinstalliert es sich hinterher auch automatisch?

  23. Harzzach sagt:

    @Katharina: Ich habe den Pazifismus-Mode bei CoD4 ganz gut auf Normal geschafft, höhere Grade habe ich nicht ausprobiert. Nichtsdestotrotz … es bleibt bei meiner Aussage, dass die SP-Kampagne für Leute designed wird, die sich einfach entspannt auf der Couch berieseln lassen wollen. Was ok ist, nicht mißverstehen. Aber das sind dann für mich keine Spiele mehr, sondern Entertainment-Produkte.

  24. Boreas sagt:

    @Katharina: Das ist allerdings mit ein problem des Bloody-Screens. Um hier eine Herausforderung zu stellen muss einfach schnell viel Schaden ausgeteilt werden. Das geht entweder über den Sniper-Effekt (1-2 Schuss und Tod ists) was zu sehr viel Frust führen kann, da es bei entsprechend hektischem Gameplay einfach zu unübersichtlich dafür ist, oder man spawnt viele Gegner die ein bisschen Schaden machen. das wird dann zu einer Geschicklichkeitsübung, schnell viele Gegner zu erwischen. Battlefield habe ich nicht auf hart ausprobiert, aber so wie das Gameplay lief (Gegner verbarrikadieren sich hinter irgendwelchen Deckungen), vermute ich dass das harte Gameplay darauf hinauslaufen wird den Kopf in den Sand zu stecken, und Deckungs-Mauern von nahem zu begutachten. Dann ab und zu rausschauen, ein Schuss, und wieder rein.

    Damit das jetzt nicht falsch verstanden wird, ich habe nichts dagegen hinter Stock und Stein im Graben zu liegen, und mich zu verstecken. Arma, sowie OPF (Der erste Teil), und auch beide Red Orchestra Teile sind prädestiniert dafür mehrere Minuten lang in einem Krater schutz vor Beschuss zu suchen. Allerdings funktioniert das „Hau den Maulwurf“-Prinzip hier nicht, denn wenn ohne Deckungsfeuer die Birne an die frische Luft gestreckt wird hat sich das Soldatendasein ganz schnell erledigt. Bei den anderen Shootern ist das ganze nur eine Geduldsprobe bis der Bloodyscreen abgeklungen ist.

    P.S.:Es tut mir leid dass ich davon ausgehe dass Deckungsspiel auch im Harten Modus von CoD funktioniert, ich weiß leider nicht wie der Harte Modus der aktuellen Teile aussieht. Rennen die Gegner um die Deckung herum? Und kann man sich dann einfach an eine Ecke setzen und jeden der vorbeirennt töten?

  25. @ Harzzach

    Wie gesagt: Teste es mal auf Veteran, da sind die Teile wesentlich schwieriger. Dann wirst du auch merken, dass Autoheal doch nicht so „imba“ ist, wie du des Öfteren schon behauptest hast. In Shootern wie Doom oder Wolfenstein konnte man immer wieder zurückrennen und Verbandskästchen einsammeln, bei den linearen und durchgeskripteten Schlauchleveln heutiger ( Mach- ) Werke hast du die Möglichkeit nicht mehr.

    @ Boreas

    Ein bisschen Schaden ist gut.^^ Auf Veteran teilen die Gegner ordentlich aus. Mir ist es letzten Endes auch egal, in meinen Augen sind endlose Gegnerspawns und geskriptete Events schlechtes Gamedesign.

  26. Mr.Freaky sagt:

    Katharina, da muss ich vehement widersprechen, der letzte Teil den ich gespielt habe war Black Ops 1 auf Veteran und ich habe es nicht im Ansatz als Herausforderung empfunden. Ich hab letztens auch noch Black Mesa Source auf Schwer gespielt und im Vergleich dazu ist Black Ops auf Veteran ein Sonntagsspaziergang.

  27. Nerpax sagt:

    Ich kann nur von Modern Warfare 1 sprechen.
    Auf Veteran ist da durchaus wahr, was Katherina geschrieben hat. Ich finde das erheblich schwieriger als Half-Life auf Schwer.

    Es ist allerdings eine Art der unfairen, frustrierenden Härte ohne Tiefe und Wahlfreiheit. Letztlich kann man bei MW1 ja auch nicht frei speichern. Das bauscht die Schwierigkeit natürlich künstlich auf.

    Das hat für mich weder etwa mit gutem Gameplay, noch mit leichter Unterhaltung zu tun, da es auf beiden Feldern völlig versagt.

  28. sYntiq sagt:

    Hmm… nie Asura´s Wrath gespielt? Die (nicht gerade wenigen) Quicktimesequenzen dort haben auch keinerlei Einfluss auf den Spielablauf. Wenn man das QTE versemmelt, geht die Story dennoch genau so weiter als wnen man ein Perfekt erlangt hätte.

    Oh doch, 2 Einflüsse gibt es. 1) Die QTEs haben Einfluss auf die Entwertugn des Kapitels. 2) Wenn man während einer Quicktimesequenz gleich den ersten Button versemmelt, kommen die restlichen Buttons der Sequenz meist gar nicht mehr. Sprich: Macht man alles richtig, hat man viel zu drücken, macht man alles falsch, hat man fast gar nichts zu tun und kann sich voll und ganz auf die Storysequenz/inszenierung konzentrieren…

    Ist also (leider) kein Ryse-Novum. :/

  29. Vinterblot sagt:

    Haha herrlich. Und ich dachte bislang, ich wäre immer der einzige der den Crash wiedersehen will 😉

  30. Francis sagt:

    Was, das Spiel kommt ohne Auto-Aiming? Wenn ich spiele, dann will ich gefälligst entspannen und nicht arbeiten! Da können die noch so viele Fake-Quicktime-Sequenzen einbauen wie sie wollen, mir kann dieser überanspruchsvolle Pro-Müll gestohlen bleiben!

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