self-schäm

Hiermit gestehe ich DLC gekauft zu haben. DRM-verdongelten DLC auch noch.

Als vor einigen Tagen auf Steam „Defense Grid“ und Addons mal wieder zum ultrakleinen Preis verscherbelt wurden, da konnte ich nicht an mich halten und wurde Opfer des „Aber es war doch so günstig“-Effekts. Gerade mal drei Euro für alle verfügbaren Zusatzpakete.

Was zusammen mit dem ebenfalls im Rahmen eines Sales erstandenen Hauptspieles insgesamt nicht mal zehn Euro ausmacht.

Was angesichts der bislang in DG gesteckten Spielzeit von mehr als 80h ein fast unschlagbares Preis/Leistungsverhältnis darstellt.

defense_grid_DLC

Dennoch … look at him. Look at him and laugh! You dirty DLC buyer!!

*im erdboden versink*

Und nächste Woche fange ich wahrscheinlich an F2P und Always-On in den Himmel zu loben. Hülfä!

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28 Kommentare zu “self-schäm

  1. 3Wettertaft sagt:

    Steinzeit juhu, wir sind halt doch alle immer noch Jäger & Sammler mit Schwächen 😉

  2. Harzzach sagt:

    *haben wollen, haben wollen*

    Schrecklich!

  3. anigunner sagt:

    Für das Geld kann man kaum etwas sagen. Da wäre selbst mieten teurer. Im Endeffekt ist DLC nicht automatisch böse, es kommt halt an wie man es unter das Volk bringt. Und wie überteuert es ist. welcher Art von DLC (Zero-Day usw.) Oder man ist richtig dämlich und kauft so einen Season-Pass, ohne zu wissen was er überhaupt dafür bekommt..

    Ich habe auch schon DLC gekauft, allerdings nur wenn es im Angebot war oder der Preis in der Region lag die ich bereit war zu zahlen. Und wenn der Inhalt für mich soweit vertretbar war.

    Ausnahme war für mich Guild Wars, wo ich „absichtlich“ zu manchen DLC den Vollpreis gezahlt um das Spiel zu unterstützen wenn man so will. Einfach weil ich so viel Freude mit den Titel hatte und GW keine monatlichen Kosten aufwarf. Das war aber auch DLC was vier oder fünf Jahre nach dem Release aufschlug… nicht am Erscheinungstag.

    Ich werde auch höchstwahrscheinlich für Bioshock Infinit irgendwann den DLC holen wenn es sich um Story-Erweiterungen handelt. Und wenn der Preis für die Spielzeit ok ist. Aber für z.B neue Waffen oder Multiplayermaps würde ich kein Geld auf den Tisch legen. Ich komme noch aus der Generation wo solche Sachen kostenlos von Fans für Fans selbst erstellt wurden….

    Allein die Menge macht das Gift 😉

    Moment, Harzzach hat DLC gesagt…. STEINIGT IHN!

  4. miranda sagt:

    Na, bei Defense Grid kann man auch ein Auge zudrücken, das Spiel ist inklusive seinen Erweiterungen jeden EuroCent wert.

    Davon abgesehen habe ich auch eine legale NoDRM-Version davon, die ich über ein jüngeres IndieRoyale-Bundle gekauft habe…. die „Sicherheitskopie“ habe ich dann gelöscht.

    Apropopos DLC: Schon etwas von den Duke Nukem Forever 2013 gehört, das auf Basis von Duke 3D die Spielinhalte vom Trailer für DNF von 2001 bereitstellt? Siehe http://www.moddb.com/mods/duke-nukem-forever . Das wäre doch eine extra Blogpost wert, oder? 🙂

  5. Eisenhaupt sagt:

    Ich denke ab und wann darf man abseits seiner Prinzipien untreu.. naja nennen wir es lieber „schwach“ werden.

    Und der “Aber es war doch so günstig“-Effekt.. an den darf ich gar nicht denken.. wieviele 2,49€ Spiele hab ich mir schon gesteamed… für schlechte Zeiten.. 😉

    Und mit ca. 80Std. Spielzeit für 2,49€ bei KOTOR1 hat alles angefangen..

    PS: Daumen hoch für ne Duke Berichterstattung!

  6. Harzzach sagt:

    http://www.moddb.com/mods/duke-nukem-forever

    HOLY CRAP!!! Werd ich mir mal näher anschauen 🙂

  7. Rollenprinz sagt:

    Du kannst dich ja damit trösten, dass die Macher dieses scheuslichen DRM verseuchten Spieles bei dem Preis absolut keinen Gewinn machen werden.

  8. anigunner sagt:

    @ miranda
    Danke für den Link! Das muss ich mir mal näher ansehen O_o

  9. DLCs automatisch schlecht zu finden, hielte ich auch eh nicht für die inteligenteste Leistung. Ich persönlich(!) schaue mir bei einem Spiel an, ob es um die zukünftig zu erwartenen DLCs künstlich beschnitten wurde (böse), die DLCs nur billig hinter her produziert wurden (ebenfalls für mich böse für die DLCs, nicht zwangsweise böse fürs Spiel selber) und ob sie mir überhaubt aus rein individuellen Gründen Spaß machen.

    Und daher…. habe ich so gut wie nie DLCs gekauft, aber auch noch nie ein Spiel, bei dem ich das Gefühl habe, es wäre künstlich beschnitten worden und freue mich aus rein eigenen Geschmacksgründen zBsp. über jede Borderland-2-DLC-Ankündigung. (Und WENN jemand mit der Produktion an DLCs gleichzeitig mit dem Ausgangsspiel anfangen würde, ist mir das auch wurscht. Solange das Ausgangsspiel eben in sich geschlossen wunderbar funktioniert und sein Geld wert ist. Und das kann man ja testen lassen…)

  10. Halunke sagt:

    Vor zwei Jahren hieß es noch „ja“ oder „nein“ zum DLC generell. Heute unterscheiden wir zwischen guten und schlechten DLCs. Das nenne ich einen „schleichenden Erfolg“ dieses Modells – leider

  11. shakeyourbunny sagt:

    @rollenprinz: Nicht alle Spiele auf Steam haben die Onlineverbindung integriert.

    Vielleicht gehe ich mal meine Spielebibliothek durch und überprüfe meine Spiele, welche wirklich Steam als DRM einsetzen und welche Steam nur als Verteilungsplattform nutzen.

    Zumindest weiss ich, daß die allermeisten Spiele von Paradox Interactive (verkauft primär via Steam!) auch mit abgeklemmten Kabel, ohne Offlinemodus und ohne Steam im Hintergrund spielbar sind. Prominentes Beispiel ist Crusader Kings II, das wunderbar als 1:1 Kopie des Installationsordners auf einem anderen Rechner ohne Steam und Netzwerkverbindung spielbar ist. Es ist auch online spielbar, aber da wird dann eine Verbindung zu Paradox aufgebaut, aber nicht Steam.

    Man sollte Steam(works) nicht über den Kamm scheren, die Onlineverbindung ist eine von Valve angebotene Funktion, die aber gerne genutzt wird.

    Davon abgesehen, kaufe ich gerne Indiespiele, wo beim DRMlosen Download zusätzlich ein Steamkey beiliegt bzw wo einer versprochen wird, wenn sie in Greenlight durchkommen.

  12. Minando sagt:

    Wir sprechen dich los von deinen Sünden, weil

    a) der Gegenstand deiner Begierde so stark ermässigt war dass die Erfinder des DLC im Grabe rotieren würden…wenn sie denn schon drin lägen (wir wünschen natürlich niemandem was Böses)…
    b) es SO viele gute Tower-Defence-Titel nun auch nicht gibt, und
    c) Indie !

    Nun gehe hin und sündige nur noch dann, wenns im Angebot ist.
    Nächster !

  13. Hell sagt:

    Kommt doch immer auf den Mehrwert an den man durch den DLC bekommt und ob man das Hauptspiel ohne als unvollständig empfinden würde.

    Das was ich so an derartigem rumliegen habe kam im Normalfall im Komplettpaket mit.
    Bin einfach viel zu sehr Angebotsjäger.
    Und bis bei der begrenzten Zeit die Altbestände durchgeackert sind gibt es das was grade aktuell ist wieder im Komplettpaket.
    Irgendwie hechel ich seit Jahren nur hinterher.
    Aber gibt eh nicht so viel Aktuelles das mich so reizt, daß ich den Vollpreis als gerechtfertigt ansehen würde.

  14. Harzzach sagt:

    Ach, Indie alleine ist noch kein Garant um blind zugreifen zu können.

    Ich interesse mich zwar für das aktuelle FEZ-Windows-Release, doch als ich mitbekommen habe, wie der Entwickler kein Problem damit zu haben scheint seine Kunden zu beleidigen oder die Käufer der XBLA-Version einfach im Regen stehen zu lassen, weil er angesichts mehrerer hundertausend Verkäufe von FEZ auf XBLA keinen Bock hat MS ein paar tausend Dollar für den Patch-Zertifizierungsprozess zu überweisen, habe ich kein Problem damit „Nein Danke!“ zu sagen.

  15. lightnin4u sagt:

    zum Thema DRM ein guter Artikel:
    http://www.krawall.de/web/Spielemarkt/special/id,64898/
    Der schreibt zwar nicht ganz so eloquent, respektlos und zynisch wie Du,
    aber trotzdem lesenswert!

  16. Das Alien sagt:

    Ach, ich hab „Defense Grid“ mit allen DLCs bei irgend einem Sale auch gekauft, damals glaub ich für ein oder zwei Euronen mehr und ich hab es auch nicht bereut. Ich habe mit dem Spiel immer noch massig Spaß, vor allem die diversen Modi, in denen man die einzelnen Maps bestreiten kann, haben es mir angetan.

    Ich seh das so – wenn ich an etwas Freude habe und für mich das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, dann spricht für mich auch nichts gegen einen Kauf. Vorausgesetzt, dass es mir auch leisten kann und der Jäger und Sammler nicht mit mir bei einem Steamsale durchgeht natürlich. Ich weiss, dass du kein Freund von Fallout 3 und NV bist, aber obwohl selbst ein Fan der alten Spiele, liebe ich die Neuauflagen und habe hunderte Stunden damit verbracht. Und natürlich hatte ich keinerlei Bedenken, mir die DLCs alle zuzulegen. Die waren zwar von schwankender, insgesamt aber von recht hoher Qualität und haben mein Spielvergnügen zu einem fairen Preis um einige Stunden verlängert. Sogar um viele Stunden, wenn man bedenkt, wie oft ich die beiden Spiele noch durchspielen werde.

    Von DLCs, die lediglich eine Waffe Skins oder dergleichen Schnickschnack enthalten, halte ich aber gar nichts. Ich will dann schon was sehen für mein Geld. Aus dem selben Grund lohnt es sich heute auch kaum mehr, mal eine Special Edition zu kaufen oder gar ein Spiel vorzubestellen. Ich bin es halt noch gewohnt, das ich das Spiel A) in einer netten Pappschachtel präsentiert bekomme und B) in selbiger dicke Handbücher Münzen Karten und allerlei andere Goodies klappern. Ich freu zum Beispiel mich immer noch über die Übersichtskarte mit den Schiffstypen, die mit Wing Commander 4 kam. Der digitale Krams, den man heutzutage bekommt, ist sein Geld für mich jedoch nicht wert.

  17. Minando sagt:

    Grundsätzlich hab ich auch nix gegen DLCs, solange sie nur kosmetischer Natur sind. Bei Pay-to-win hört der Spass aber auf, dann lieber gleich einen anständigen Preis fürs Spiel bezahlen.

    Besonders schön zu beobachten bei IPad-Apps: es herrscht unter den Herstellern (anscheinend) eine panische Angst, Kunden mit Preisen jenseits der Ein-Euro-Grenze zu vergrätzen. Stattdessen heisst es dann „Gratis“ (haha) und „bietet In-App-Käufe“. Wenn man das mal durchrechnet ist man schnell bei zwanzig Euro pro Spiel angelangt, das heisst sofern man beim zocken ein wenig Spass haben will und keine Lust auf Dauergrind hat.

    Besonders perfide (und beliebt) ist dabei der Kauf virtueller Währung (unnötig zu erwähnen dass alles im Spiel heillos überteuert ist), die recht schnell ausgegeben ist…damit man bald den nächsten Zwanziger raushauen kann.

    Alles in allem lautet die Botschaft: Wenn wir mit „Gratis“- Angeboten wedeln fahren all die „Geiz-ist-geil“- Deppen da draussen voll drauf ab- und merken gar nicht dass sie am Ende mehr bezahlen als für einen Vollpreis-Titel.
    Oder anders: Wir wissen, dass unsere Käufer hirntote Zockzombies sind.

    Der Erfolg scheint den Anbietern recht zu geben. Wo hatte ich nochmal diese Pumpgun…

  18. Harzzach sagt:

    Zu Fallout 3: Kein Freund von bin ich nur deswegen, weil Bethesda und ich inkompatibel sind. In der Theorie müsste mir NV daher gefallen. In der Praxis kam es bislang noch nicht dazu.

  19. Nerpax sagt:

    Im Grunde ist es alles in Ordnung, solange man sich stets im Klaren ist, was man für wie viel bekommt und man sich bewusst überlegt, ob es das einem Wert ist.

    Dir sei somit vergeben, Harzzach.

    Trotzdem solltest du zehn bis zwanzig Ave Mario aufsagen und dich einige Male mit FTL peitschen.

  20. anigunner sagt:

    Etwas was viel schlimmer als DLC ist ist Facebook. Ernsthaft. Irgendjemand hat sich mit meiner eMailadresse ein Facebook-konto eingerichtet (die eMailadresse ist unbestätigt!), welches auch voll nutzbar ist. Dejenige Person meldet sich jetzt wunderbar bei jedem verdammten Gewinnspiel, Onlinespiel und anderem Schwachsinn an. Und ich darf kucken das ich die Newsletter wieder wegbekomme. Ich habe Facebook vor zwei Wochen schon über ein Formular geschrieben, meint ihr da hat sich was getan? Pustekuchen! Ich habe auch schon versucht in dem fremden Account die Primäre eMailadresse zu ändern, aber irgendwie ist immer noch meine drin. Unbestätigt! Aber voll funktionstüchtig!

    Es ist wirklich unglaublich was dieser Scheissverein sich erlaubt. Ich habe echt so eine Wut im Bauch, schlimmer als all der Unfug den die Spieleindustrie im Moment auf uns loslässt. Da sieht man erst wie „gut“ uns Gamern mit unseren Problemen noch geht…. und wie einfach man sie vermeiden kann.

  21. Zum Thema Fez:
    Meine Testversion läßt mich aufgrund der Optionen generell nicht überzeugt und mit Abstürzen überhaupt nicht begeistert zurück.
    Halte ich maximal für einen „Tests und evtl. Patches abwarten.“ Titel.
    Wenn der Entwickler allerdings immer noch so drauf ist, dann wird das wohl ein „Pff, besser ignorieren wie dieses Game Dev“ Ding…

  22. Das Alien sagt:

    Ach. Du. Schande.

    Ich habe mich gerade aus reiner Neugierde durch diverse Foren und den Twitteraccount des Fez-Machers gelesen. Und mehr als „O tempora, o mores!“ fällt einem dazu erst einmal nicht ein. Meint der Typ das ernst? Kann ein Mensch der, bitte nicht falsch verstehen, nur ein Spiel entwickelt hat, wirklich so ein Ego haben? Hatte der Kerl gar keine Kinderstube, ist er vielleicht irgendwo unter Trollen aufgewachsen? Und wie kann man sich dann auch noch in die Opferecke stellen?

    Aber was mich wirklich erstaunt und wohl leider ein Problem unserer Zeit widerspiegelt ist der Umstand, dass der Kerl von vielen Leuten vehement verteidigt wird. Er steht ja nur unter Druck, er hat ja wohl kaum dich persönlich gemeint, er ist halt ein Genie(!), man sollte ohnehin nur auf das Spiel schauen und Verhalten/Aussagen des Entwicklers wären irrelevant.

    Irgendwie ist da in den letzten Jahrzehnten etwas grundlegend schief gelaufen. In der Unterhaltungsindustrie und das schliesst inzwischen wohl die Spieleindustrie leider mit ein, gehören Respektlosigkeiten inzwischen zum guten Ton. Wenn man schon nicht direkt Geld damit verdient, wird entsprechendes Verhalten nicht nur toleriert und entschuldigt, sondern von vielen Leuten geradezu wohlwollend zur Kenntnis genommen.

    Und anscheinend ist dieser Trend jetzt endlich auch in der Indieszene angekommen, hurra. Sobald ein Spiel entsprechend gut aufgenommen wird, darf sich ein Entwickler seinen Kunden gegenüber anscheinend alles erlauben und wird dafür auch noch von einem Teil der Beschimpften selbst in Schutz genommen. Ich würde doch zu gerne einmal die Reaktion dieser Leute erleben, wenn sie im Restaurant von der Kellnerin öffentlich verspottet und als „dickhead“ beschimpft würden. Bleibt man wirklich sitzen und empfiehlt das Restaurant auch noch weiter, nur weil das Essen so gut ist? Oder setzt man nicht doch im Geiste schon eine Klage auf?

    Das Problem ist halt, dass sich dieser Trend auch in die reale Welt fortsetzt und viele Menschen Respektlosigkeiten und Gemeinheiten durchaus als normales und sozial respektiertes Verhalten wahrnehmen. Die Spieleindustrie hat damit natürlich nicht angefangen, aber es ist doch schade sehen zu müssen, dass diese Unsitte inzwischen auch in der Indieszene angekommen ist.

  23. Harzzach sagt:

    Dass der Entwickler von Fez von manchen verblendeten Idioten in Schutz genommen wird, ist etwas ganz Normales und kein Grund für Weltschmerz. Früher haben sich die Majestäten jeden Scheiß rausnehmen können, heute haben Sportler, Politiker und hier Spieleentwickler in den Augen mancher Menschen vollständige Narrenfreiheit. Sie profitieren von der emotionalen Abhängigkeit, die diese verblendeten Idioten zu ihnen aufgebaut haben.

    Sofern die Menschheit nicht von jetzt auf nachher einen gewaltigen Evolutionssprung hinlegt, wird es noch in einigen tausend Jahren Menschen geben, die sich ständig Gleitcreme und Pflaster besorgen müssen, weil sie sich freiwillig und ohne Not gerne mit einem rostigen Nagelstock den After penetrieren lassen.

  24. Das Alien sagt:

    @ Harzzach

    Stimmt natürlich, so Leute wird es immer geben. Was ich halt problematisch finde ist, dass hier asoziales Verhalten nicht nur toleriert, sondern honoriert und bewundert wird. Was früher als falsch galt, ist inzwischen salonfähig. Und das merkt man auch im Alltag immer mehr.

    Und was Bethesda angeht – darf ich fragen, ob es an den Spielen liegt, oder irgendwie mit der Firma selbst zusammenhängt? Dass du kein Freund von Bethesda bist, ist ja kaum zu überlesen. 😀

  25. Akabei sagt:

    Aus irgendeinem Grund sind DLCs bisher komplett an mir vorbeigegangen( na gut, abgesehen von ein paar Amigaspielen( SWOS 96/97 war ja auch nur ein Vollpreisupdate)). Gegen Updates an sich ist eigentllich auch gar nichts zu sagen, aber mich haben die entweder nie interessiert( Online Multiplayer für Civ III), oder ich bin nie soooo tief in ein Spiel eingestiegen( genug jetzt mit Klammern, in denen Beispiele erwähnt werden).
    Zu meiner eigenen Schande muß ich allerdings gestehen, dass ich inzwischen bei zwei F2P-Spielen angemeldet bin. Das liegt allerdings nur daran, dass das Genre der Simulation bei Vollpreisspielen nicht mehr existent ist.

  26. Harzzach sagt:

    @Bethesda: Inkompatibel seit TES: Arena. Ich kloppe mich lustig durch den Start-Dungeon, freue mich nach x-maligem Durchzocken von Ultima Underworld über einen neuen Dungeoncrawler, kommt in der ersten Stadt raus und schlafe ein. Ein Muster, welches sich von Arena bis Fallout 3 zieht und bei Skyrim wahrscheinlich nicht anders sein wird. Bethesda-RPGs sind für mich nichts weiter als höchst effektive Schlaftabletten.

  27. Oder auch: Sandbox ist nicht für jeden was.
    Geht mir ganz ähnlich, wobei Skyrim als Wandersimulator noch nett war.
    Schlimmer hatte ich das bei Sacred 2. Da bin ich ein paar mal buchstäblich beim Zocken eingepennt, weil irgendwie nix wirklich passiert in dieser Welt.

  28. Harzzach sagt:

    Aber, aber … Sacred 2 ist doch ein Hack & Slay? Wie kann man da einpennen? Gut, ich habe bislang nur kurz reingeschaut … mal abwarten 🙂

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