Ostereiersuchspiel – Beendet. Endgültig!

Ostern steht vor der Tür, der Frühling lässt sich nicht mehr aufhalten und auch mein Rechner gibt mir unmißverständlich zu verstehen, dass es an der Zeit ist durch den Birkenwald zu frohlockieren und pollengeschwängerte Luft zu inhalieren. Gegen frohlockieren und Pollen inhalieren habe ich nichts, leide ich zum Glück nicht unter Heuschnupfen und anderen jahreszeitbedingten Allergien

Ich habe nur was dagegen seit einigen Wochen ziemlich ratlos zu sein, weil der Rechner hin und wieder ansatzlos einen Bluescreen wirft. Oder alle laufenden Programme aus dem RAM wirft. Und erst ein, zwei Minuten später einen Bluescreen hinwirft. Oder einen Reboot startet, wenn ich zB. im laufenden Betrieb eine externe Festplatte via USB einstecke. Ganz selten piept das Mainboard beim Hochfahren vier mal, was nach BIOS-Handbuch auf eine defekte Batterie hinweist.

Irgendwas ist da kaputt. Der Händler zeigte sich ratlos und genauso ahnungslos wie ich. Natürlich zeigte die Kiste beim extra angeschleppten Vorführen den klassischen Vorführeffekt. Nämlich gar keinen.

Jetzt die Frage an Euch, die ihr auf jeden Fall schlauer als meine unwissende Wenigkeit und garantiert schlauer als der handelsübliche HinterDerThekeSteher seid:

  • Netzteil?
  • Mainboard?
  • USB-Port?
  • RAM-Riegel?
  • Verbuggtes Windows-Update, weil das das einzige war, was sich in den letzten Monaten substanziell auf dem Rechner verändert hat?

Die Willkürlichkeit, mit der das stattfindet, deutet nach meinem Verständnis auf Spannungsschwankungen hin. Wenn ja, wodurch ausgelöst?

Update: Sodeli, jetzt ist der Rechner gestern Abend gar nicht mehr hochgefahren. Dauerpiepen beim vergeblichen Versuch das BIOS zu booten. Rein optisch kann ich auf dem Mainboard keinen Schaden feststellen. Ein Reset mit Batterie raus/rein hat nicht geholfen, vielleicht ist ja die Batterie alle oder die Fassung am Arsch. *seufz*

Nachher mal beim freundlichen Händler des Vertrauens nachfragen, ob noch was zu retten ist oder unplanmäßige Ausgaben anstehen.

Update 2: Ahahahaha, Du Schweinepriester! Beide RAM-Riegel sind in Ordnung. Das Mainboard ist in Ordnung. Das Netzteil ist in Ordnung. Die Batterie des Mainboards ist in Ordnung. Nur dieser eine RAM-Slot, der ist kapott! Es ist Freitagabend, Klein-Harzzach kommt endlich zur Ruhe und fängt an vernünftig und strukturiert zu denken. RAM-Riegel-Wechsel-Spielchen und nach nur 10 Minuten ist der Übeltäter gefunden. Übrigens, die Windows 7-Performance mit nur 2 GB RAM ist gar nicht so schlecht, wie man vermuten könnte 🙂

Update 3: Herzlichen Dank an einen liebenswerten Leser, der mir im Falle eines Falles mit Hardware aushelfen wollte. Danke, ehrlich! Ihr seid viel zu gut zu mir! Wer braucht schon Flattr, ich mach jetzt Hardwrr auf 🙂

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38 Kommentare zu “Ostereiersuchspiel – Beendet. Endgültig!

  1. Anonymous sagt:

    deiner eigenanalyse nach würde ich mal das netzteil wechseln, hätte den positiven effekt, dass du es auch in einem neu zusammengebauten rechner verwenden kannst, sollte das die probleme nicht beheben. ansonsten, mal ein bios reset probiert?

  2. Anonymous sagt:

    Mainboard Batterie wechseln und einen Memory Check laufen lassen währen meine ersten Schritte.

  3. Anonym sagt:

    Mach doch einmal ein Bild vom Bluescreen und was dort steht.

  4. klingt fast nach einem Kondensator Problem. Schau mal ob auf deinem Board eines davon aufgebläht ist.

  5. Harzzach sagt:

    Das Netzteil ist gerade mal zwei Jahre alt und hochwertig. Leistung sollte zudem genug da sein, um noch ein halbes Dutzend zusätzliche Festplatten anzuschliessen.

    Bios-Reset muss ich testen, danke!

  6. Harzzach sagt:

    Memory Check hatte nichts ergeben, Batterie ist noch die alte. Vielleicht ist das Bios-Signal (auch wenn es nur zweimal aufgetreten ist) ein Hinweis darauf gewesen, dass genau an dieser Stelle etwas klemmt.

  7. Harzzach sagt:

    Erinnerst Du mich bitte täglich daran, weil dann garantiert kein Crash passiert? 🙂

  8. Harzzach sagt:

    Danke, werde ich heute abend nachschauen.

  9. simon sagt:

    hätte jetzt auch spontan auf el-kos getippt… kann aufm mainboard oder im netzteil sein.. auf jeden fall sorgen die, sofern die noch nicht total ausgetrocknet sind, für den beschriebenen „zufallsfaktor“.. meist erkennt man die defekten mit bloßem auge an aufblähungen oder „krümeligem dreck“ auf dem deckel oder der unterseite.. manchmal aber auch nicht.

    letztenendes kann es aber alles von dir beschriebene sein.. 😉 hatte übrigens das gleiche problem vor 6 wochen. ursache war (wahrscheinlich) el-ko im netzteil, aber aus garantiegründen habe ich das teil nicht aufgeschraubt sondern mich nur auf ne ferndiagnose beschränkt.. und warte nun schon seit 6 wochen auf mein austauschgerät…

  10. Gast sagt:

    Auch wenn es unwahrscheinlich ist. Hast du schonmal die Spannung an der Steckdose gemessen? Das Stromkabel vom PC könnte mit der Zeit auch kaputt gegangen sein.

  11. Uranochos sagt:

    Harzzach, wie alt ist denn Dein Rechner?
    Wenn ich jemandem erzähle, dass meine WinXP 64-Installation seit Sommer 2008 läuft, gehen immer alle kopfschüttelnd weg.

    Solltest Du übertaktet haben, würde ich auf das Mainboard tippen.
    Kaltgerätekabel kannste auch leicht mal austauschen, falls es bei Dir ins Zimmer regnet, wenn der PC läuft. Oder mit Bastelscheren ausgerüstete Kinder oder Nagetiere in Reichweite sind. Ansonsten ist das meiner Meinung nach mit weitem Abstand die stabilste Einzelkomponente.

  12. Harzzach sagt:

    Fast genau 4 Jahre. Nein, übertaktet ist nix. Heute abend schaue ich mir das Mainboard genauer an, danach ein BIOS-Reset, danach eventuell die Mainboard-Batterie austauschen und dann in den sauren Apfel beissen und es mit einem neuen Netzteil versuchen. Geld für nen neuen Rechner habe ich derzeit nicht über.

    Ich habe bereits alle externen USB-Geräte abgeklemmt, aber das hat langfristig auch nicht geholfen. Gestern abend mitten beim Internet-Surfen (ausser dem Browser war nix offen, geöffnet war nur ein Tab, harmlose Seite) .. batsch!

    Und nein, am Kabel liegts nicht. Habe ich schon dran gerüttelt 🙂

  13. Uranochos sagt:

    BIOS-Batterie musst Du nur austauschen, wenn der Rechner beim Hochfahren nach aktuellem Datum und Uhrzeit fragt bzw die von Dir vorgenommenen BIOS-Einstellungen verloren hat.

    BIOS-Reset musst Du nur machen, wenn Du Einstellungen absichtlich geändert hast, was anschließend zu den Abstürzen geführt hat, und Du nicht mehr weisst, welche Änderungen das waren.

    Ich würde mit dem Netzteil anfangen. Vielleicht findest Du eins, in das Du Deine vorhandenen modularen Kabel einstecken kannst, dann musst Du nicht alles neu verlegen.

  14. Harzzach sagt:

    Ahhhh, danke!

  15. Joe sagt:

    Mein PC hatte letztes Jahr ähnliche Störungen: spontan Bild weg, weil die Grafikkarte ausstieg. Wechsel der Grafikkarte half nichts, Wechsel des Netzteils linderte das Problem nur etwas. Memtest fand nichts. Eines Tages hatte ich die Schnauze voll und die Kiste totalzerlegt, einschließlich CPU und RAM rausgenommen – Ausschlachtung halt.

    Nachdem ich dann das Mainboard einzeln auf dem Schreibtisch hatte, hab ich eine Minimalkonfiguration nochmal fliegend aufgebaut. Lief natürlich plötzlich völlig einwandfrei, auch nachdem die Grafikkarte und die Festplatte dazugesteckt wurde. Ich hab dem Braten natürlich nicht getraut und erstmal zwei Wochen mit diesem „Showcase“ gearbeitet. Dann zurück ins Gehäuse gebaut und jeden Tag (nach 3-8 Stunden problemlosen Betriebs) eine Komponente dazugesteckt.

    Inzwischen ist der PC wieder komplett und funktioniert einwandfrei, als wäre nichts gewesen. Was die Ursache war? Frag die Glaskugel…

  16. taake sagt:

    Also vor den ganzen hardware wechsel optionen, mal abgesehen von der motherboard kontrolle auf kondensatoren problemen ( die genau sowas auslösen können).
    Würde ich auch mal in betracht ziehen dein OS neu zu installieren. Das wirkt manchmal wunder und ist nen versuch wert, bevor man geld in die hand nimmt.

  17. isaacascii sagt:

    Laptop älter als drei Jahre?!

    Ganz klar..Sollbruchstelle! Neuen Kaufen! ;P

  18. Harzzach sagt:

    Bisse jeck? Nix da! 🙂

  19. Klingt wie bei mir, da war es das Board. Ist es ein MSI?

  20. Harzzach sagt:

    Nope, Gigabyte.

  21. froschhund sagt:

    Hallo!

    Manche Vorschläge hier in allen Ehren, aber an deiner Stelle würde ich eindeutig (!) quellcode’s Ratschlag folgen (memdump).
    Außerdem würd ich mal den Bluescreen näher begutachten.

    Mainboard nach offensichtlichen Defekten untersuchen schadet natürlich auch nicht.

    Viel Glück!

  22. anigunner sagt:

    Bluescreens sind meiner Erfahrung nach eher auf Softwarefehler zurückzuführen. Wenn beim Start von Windows gleich ein Bluescreen kommt dann kann es der Arbeitsspeicher oder defekte Sektoren einer Festplatte sein. Wenn es mitten im laufenden Betrieb passiert dann gehe ich eher von Treiberproblemen aus. Das war bei mir zumindest immer nachvollziehbar.

    Ich an deiner Stelle würde mal eher das Windows neu aufsetzen und nur das nötigste einspielen. Und danach dann nach und nach den anderne Krempel draufhauen bis dieser Bluescreen wieder auftaucht. Wenn beim „nackten“ Windows diese Bluescreens wieder auftauchen dann kann man eher von einer Hardwaregeschichte ausgehen. Arbeitsspeicher wäre wie gesagt so ein typischer Kandidat. Ansonsten scanne mal die Festplatten auf defekte Sektoren ab, das kann auch noch möglich sein. Ein defektes Netzteil könnte auch sein, aber das würde ich wirklich erstmal als letztes tauschen.

  23. Ray Benson sagt:

    Was sagt die Hitze im Rechenknecht? Lüfter alle am drehen? Paste nachschmieren? Oder gar geHighjacked?

    Mal unter nem anderen OS/Profil laufen lassen und beobachten.

  24. taake sagt:

    check mal den beepCode – vielleicht bringt dich das weiter.

  25. Harzzach sagt:

    Da jetzt erst Internet … laut Award BIOS-Code-Tabelle deutet das Dauerpiepen auf Probleme mit dem RAM hin. Der Memtest hatte aber nichts ergeben *kopfkratz*

  26. Unwissender sagt:

    Hast wahrscheinlich keinen RAM zum testen rumliegen? ansonsten wenn du mehrere Riegel installiert hast, einfach mal nur einen versuchen..

  27. Harzzach sagt:

    Ich nehm mir heute abend vom Händler zusätzlich Riegel mit. Für den Fall, dass beide kaputt sind :/ Und ne neue Batterie, weil das Peep-Signal von letzter Woche auf Probleme mit der Batterie hindeuteten. Und noch ein neues Mainboard. Und ne neue CPU, Netzteil, Festplatte, hey neuer Rechner!!!!!

    Ich hasse es, wenn Dinge kaputtgehen und ich ungeplant Geld zum Fenster rauswerfen darf. Ich hasse es! Da lobe ich mir meine alte Waschmaschine. 13 Jahre ohne Probleme durchgelaufen und in der neuen Wohnung konnte ich sie nicht mehr verwenden.

  28. anigunner sagt:

    Wenn Dinge kaputtgehen ist es meistens ungeplant ^^

    Wenn der Rechner nicht zu alt ist lohnt es sich noch Teile zu tauschen. Ich habe auch noch eine der ersten Dualcore-Rechner mit einer mittleren Grafikkarte, und bisher rennt alles noch vernünftig was ich spielen will. Wenn du nicht gerade aktuelle Titel auf Ultra spielen willst dann lohnt sich ein neuer Rechner echt nur wenn deine Kiste komplett verreckt ist (Netzteil Spannungspitze -> fast alle Komponenten im Arsch. Das hatte ich ganz früher mal). Nur nicht wuschig machen lassen, ich weiß da PC-Probleme ech nervig sind. Aber versuche mal das Problem einzukreisen. Dann sollte es auch nicht so teuer werden.

  29. Harzzach sagt:

    Ungeplant ist es nur für uns Kunden. Der Hersteller weiß, wie lange sein Krempel hält 🙂

    Wobei ich mich nicht großartig beschweren kann. Die Hardware lief jetzt genau vier Jahre ohne Mucken durch.

  30. …und wenn man dann wenigstens wüsste, wofür man sein Geld ausgeben muß. Kann der Rechner nicht an der Seite eine Klappe haben, aus der dann ein mechanischer Winkearm kommt mit einem Schild, auf dem steht: „Artikel 3.89-22 austauschen“ und dann laufen die wieder?

  31. Harzzach sagt:

    Du hast recht. Es ist genau dieses Rumwühlen im Dunkeln, welches hier so nervt.

  32. chopps sagt:

    einfach mal das ram rausnehmen, die goldkontakte mit einem fusselfreien tuch reinigen und wieder reinstöpseln. hilft oft bei solchen problemen.

  33. Philipp sagt:

    also ich hatte ein ähnliches problem, bei mir wars dann eindeutig ein defekter Ram. Ich hab dann alle Ram ausgetauscht und lief danach ohne Probleme.

    andere frage: was hast du für eine grafikkarte? da hatte ich nämlich auch kleiner probleme und zwar mit einer 580 gtx mit 3 GB ram, da die werkeinstellungen overclocked sind…

  34. Harzzach sagt:

    Ne solide 9800GTX+. Nix Sperenzchen, nix übertaktet.

  35. Joe sagt:

    Sorry, aber der Gag mit der Batterie ist eine Urban Legend, die sich DAUs gegenseitig erzählen. Wenn man einen NVRAM-Reset per Jumper durchführt, dann trennt man den Rechner vollständig vom Netz, sonst grillt man sich das Mainboard. (Unnötig ist es außerdem, „Load Failsafe Defaults“ im Setup macht exakt dasselbe.) Wenn diese Lithiumzelle tatsächlich mal leer ist (noch nie erlebt, die hält 10-15 Jahre), dann meldet das BIOS beim Hochfahren, daß die NVRAM-Prüfsumme nicht stimmt und die Defaults geladen wurden. Auf den laufenden Betrieb nach dem POST hat das überhaupt keine Auswirkungen.

    Das Teure an der PC-Reparatur ist übrigens die Fehlerdiagnose. Die lohnt sich wirtschaftlich schlicht nicht. Deswegen gibt’s auch keine Fachwerkstätten mehr, auch die Kistenschieber haben keine. Ein Hinterzimmer, wo Teile zusammengekloppt werden, ist keine Werkstatt. (Frag bspw. mal nach dem DRAM-Tester.) Ich würde auch nicht mit den Komponenten rumspielen, weil man dabei Gefahr läuft, noch mehr Schrott zu produzieren. Ich kenne da einen Fall, wo sich jemand per Kreuztauschen mehrere nagelneue CPUs, RAM-Riegel und Mainboards erfolgreich zerballert hat.

  36. -boa- sagt:

    Keine Ahnung ob das noch relevant ist, aber ich habe diesen Blog soeben erst enteckt und mich bis zu diesem Beitrag vor gelesen.
    Ich hatte vor gar nicht allzulanger Zeit ein sehr ähnliches Problem.
    Als Mainboard habe ich immer noch ein richtig gutes, altes ASUS M2N-SLI Deluxe, welches mich nun schon seit vielen Jahren treu begleitet. (Angefangen mit einem Athlon 64 x2 3800+ über einen A64 x2 5200+ werkelt mittlerweile als letzte Ausbaustufe ein Athlon II 640 im Sockel AM2(+).)
    Vor ein paar Wochen hatte ich mit sehr ähnlichen Problemen wie im Artikel beschrieben, zu kämpfen und lustigerweise sehr ähnliche (aber falsche) Diagnosen gestellt.
    Als der Rechner nach zuvor aufgetretenem, irrationalen Verhalten dann teils gar nicht mehr booten wollte, hab ich die Odysee von getauschten Netzteilen, RAM Riegeln und dem ausprobieren älterer CPU’s hin zu getauschten Batterien auch durchgespielt.
    Am Ende stand (nach der Batterie) einer der RAM Slots als vermeintlicher Problemverursacher fest. Fälschlicherweise. Denn des Rätsels lösung war am Ende einfach mal das Mainboard aus- und wieder einzubauen. Hört sich vieleicht komisch an, aber seit dem läuft nun alles seit mehreren Wochen wieder absolut problemfrei. (In der orginal Konfiguration!)
    Meine Erklärung hierfür ist, dass sich mit dem Lösen der Schrauben des seit Jahren verbauten MoBos etwatige Spannungen im PCB lösen konnten, bzw evtl. kalten Lötstellen wieder besser kontakten.
    Also evtl. einfach mal versuchen das Board los zu schrauben, ne Nacht liegen lassen und am nächten Tag ausgeschlafen ganz sanft alles wieder zusammen setzten. Hat Wunder bei mir gewirkt.

    so short,

  37. Harzzach sagt:

    HA! Mittlerweile glaube ich hier auch an Voodoo 🙂 Danke für den Tipp!

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