Neujahrswünsche 2012

Offenbar ist kein Spiele-PC leistungsstark genug, um Sim City zu berechnen. Also muss EA einen Teil der Arbeit in die Cloud auslagern – das ist jedenfalls die Argumentationslinie des Entwicklerstudios Maxis. Im Zuge dessen bekommt Sim City 5 einen Always-Online-Kopierschutz.

*fuenf minuten laut schallendes gelächter* *atemnot* *sich kreischend auf boden wälz*

Ich bedanke mich bei EA für dieses Kleinod perfekten Marketing-Gewäsches aka dreistes Anlügen uninformierter Kunden und wünsche dieser Firma weiterhin frohes Schaffen und Werken. Denn niemand ist unnütz, man kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen!

Ich wünsche Ouya und der Steam-Box und anderen Einsteigern viel und lange anhaltenden Erfolg, um den Oligopolisten in diesem Bereich Stück für Stück, Steinchen für Steinchen, Schritt für Schritt das Wasser abzugraben, damit auch der Konsolenzocker in den Genuss der Vielfalt kommen kann, die man seit kurzem endlich wieder am PC genießen kann.

Ich wünsche mir weitere Humble Bundles und noch mehr Entwickler & Publisher, die ihre Werke und ihren Back-Katalog auf DRM-freien Download-Plattformen wie zB. GOG.com zur Verfügung stellen.

Ich wünsche den Majors weiterhin schwierige Marktbedingungen, auf dass sie schön langsam entweder krepieren oder unter üblen Schmerzen lernen, wie man wieder Geschäfte mit dem Kunden macht, anstatt ihn nur als Ressource im steten Streben nach Umsatzmaximierung und Investorenzufriedenheit zu verheizen.

Ich wünsche mir, dass auch nächstes Jahr wieder ein wenig mehr Leute endlich aufwachen und begreifen, dass sie mehr sein können als eine nützliche Herde dummer, naiver Konsumschafe darzustellen. Nicht nur in Hinsicht der thematischen Begrenzung dieses Blogs.

Persönlich wünsche ich mir spieletechnisch nichts. Ich bin zufrieden mit dem, was ich habe und was ich 2013 bekommen könnte. *

*dass ich diesen Satz schreibe und auch noch ernst meine, hätte ich mir Anno 2007 zum Start dieses Blogs auch nicht träumen lassen

Und Euch wünsche ich für nächstes Jahr viel, VIEL Zeit und Muße, damit ihr all die Spiele zocken könnt, die Euch Spaß und Freude bereiten. Ich wünsche Euch zudem ein stetes Anwachsen des Pile of Shames unbespielter guter Titel, weil das bedeutet, dass es da draußen weiterhin gute und spielenswerte Titel gibt und wir am Tag unseres Renten/Pensions/Whatever-Eintritts uns keine Sorgen machen müssen, den Rest unseres Lebensabends in dröger Langeweile zu verbringen.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Intern.

38 Kommentare zu “Neujahrswünsche 2012

  1. ich wünsche mir erstmal ein Verrecken und Sterben und Tot der ganzen Free2Play Abzockscheisse … und da darf EA gern den Anfang machen. Ich sag nur NFSW virtuelle Karren für 40 Euro. Alle sollen sterben gehen, aber sowas von. Danach kann gern dieses Always-On kommen. Solang hab ich noch genug schöne Sachen im Petto, sodass ich dem Sterben gern zusehen möchte! Ansonsten stimm ich zu, da auch und da auch. Guten Rutsch schon mal und so 😉

  2. Harzzach sagt:

    Zu F2P: Keine Sorge! Die Gier der Anbieter wird 2013/2014 so groß werden, dass sie den Bogen derart überspannen, woraufhin in der EU und den USA diverse Verbraucherschutzorganisationen so auf den Putz hauen werden, dass profilierungssüchtige Politiker gar nicht anders können, als ratzfatz entsprechende Gesetzesvorhaben auf den Weg zu bringen. F2P wird als Glückspiel für Erwachsene deklariert werden. Die Abzockmethoden, mit denen man heute noch ahnungslose Kinder & Jugendliche sowie ihre Eltern über den Tisch zieht, die werden dann der Vergangenheit angehören.

  3. Die Hoffnung stirbt zuletzt

  4. Sandhai sagt:

    Und ich wünsche allen Indie-Entwicklern und den Crowd Funding-Nutzern unter den Entwicklern (Obsidian Entertainment), ach eigentlich allen engagierten und talentierten Entwicklern, die Spiele herstellen, damit sie gespielt werden und nicht um damit möglichst viel Umsatz zu generieren, viel Erfolg und alles Gute.

    Wir stehen hinter euch!!!

  5. tiptz sagt:

    Seit 2007? Mei, wie die Zeit vergeht. Ich bin mit PC Spielen mittlerweile auch bestens eingedeckt und wünsche mir deshalb lieber, mich auch weiterhin von zahlreichen harrzachschen Ergüssen erheitern und informieren lassen zu können.
    Gutes Gelingen!

  6. Anonymous sagt:

    Wirklich schade um Sim City war immer ne Marke die ich gern gespielt hab und die ich immer wieder mal rausgekramt hab um ne schöne Stadt zu bauen. Wenns wenigstens irgendwelche nennenswerten alternativen geben würde…

  7. wie recht du hast ….

  8. chopps sagt:

    amen. dem kann ich mich ausnahmslos anschliessen und wünsche uns einen guten rutsch in ein hoffentlich schönes indie-jahr …

  9. askiesies sagt:

    Ich ebenso. Danke für die netten Wünsche, lieber Harzzach!

    Von meinem Weihnachtsgeschenken hab ich mir übrigens ne PS3 gegönnt. Ich bin begeistert das man dafür jedes Spiel GEBRAUCHT fürn Appel und n Ei kriegt. Da ist mir erst klar geworden, wie fremd dieser Umstand inzwischen für einen PC Spieler ist. Außerdem null Sorge über DRMs! Traumhaft.

  10. Harzzach sagt:

    Hör mer uff. Ich will mir seit gefühlt 30.000 Jahren endlich ne PS2 zulegen 🙂 Aber wann soll ich denn verdammich all die feinen Nippon-RPGs zocken, wenn ich schon „nur“ auf dem PC nicht hinterher komme?

  11. Zille sagt:

    Wenn du den Original-Blogeintrag liest, wirst du feststellen, dass der Golem-Autor da ziemlich viel Eigeninterpretation drin hat. Sie sagt nirgends, dass der heimische Rechner nicht ausreicht, sondern dass das Teil der verwendeten Engine ist. Der reisserische Aufmacher bringt einen sicher zum lachen, stimmt so aber nicht.

  12. Das Alien sagt:

    Jau, aber wenn man sich mal den Artikel von Maxis` Vizepräsidentin Lucy Bradshaw durchliest, findet man zwei vorgeschobene Gründe, wegen derer ein Immer-Online-DRM… öhm… Spielbetrieb nötig wäre.

    Erstens wäre ihre Welt so dolle komplex und vielschichtig, dass ein dröger Heimrechner das auf keinen Fall berechnen könnte. Da braucht es schon die Quantenrechner von €A um Dinge wie… achtuuung, jetzt kommts… bereit?… kurvige Straßen (!!!) berechnen zu können.

    Das zweite Argument sind die miteinander verknüpften Spielwelten. Vorbei die Zeiten, in denen man seelig alleine an seiner Welt werkeln konnte, wir sind jetzt alle vernetzt und das ist ja auch viel viel besser. Ich WILL unbedingt feststellen müssen, dass ich meine Stadt nicht mehr nach Lust und Laune umbauen und plattmachen kann, weil sich das ja auf die Nachbarstadt meines mir unbekannten (und so völlig egalen) Mitspielers auswirken würde.

    Gratulation €A, wieder einmal den Hals nicht vollbekommen und ein seit Jahrzehnten funktionierendes Spielkonzept zu tode innoviert. Das viele Spieler Sim City unterwegs auf dem Tablet oder dem Laptop zocken und dass jetzt ein Ende hat, was solls? Und dass man das freie Bauen mal eben zu gunsten einen Zwangskorsetts abschafft, pfff, unwichtig. Sind ja nur zwei grundlegende Elemente der Spielmechanik, die da flöten gehen…

    Ehrlich, mein Neujahrswunsch? Der endgültige Niedergang von €A. UND ein dicker fetter Dämpfer für Valve, die sich inzwischen alle Mühe geben, sich €A anzunähern und munter dabei sind, die Regeln des Anstandes zu vergessen und alles in die Tonne zu treten, was an Valve und Steam mal gut war.

  13. „There is a massive amount of computing that goes into all of this, and GlassBox works by attributing portions of the computing to EA servers (the cloud) and some on the player’s local computer.“

    Ich weiß ehrlich nicht, wie man das großartig anders interpretieren soll.
    Danach kommt:

    „GlassBox does more than just segregate computing tasks,“

    Hier wird erst einmal gesagt, dass die Engine die Berechnungen verteilt. DANN kommen die erst mit den angeblich nur durch always on möglichen „Benefits“ wie „Leaderboards“ (ehrlich, da musste ich mit dem Lesen erst einmal aufhören, damit ich wieder Luft bekam…).

    Aus dieser Aussage kann man nur ziehen, dass der Grund für das Auslagern ist, dass man das einem Stand-Alone Client nicht zutraut.
    Die Alternative ist: Man traut sich nicht zu, gut genug Coden zu können, um das auf einem Single-Client laufen zu lassen.

    Netterweise steht ja schon in einem der ersten Sätze, dass man sich die Mühe gar nicht machen brauchte, denn man hat diesen Social Schrott von Anfang an geplant.
    SC ist also um das Auktionshau… sorry, um den Server herumgebaut.

    Mir ist allerdings der Grund völlig egal. Ob die mir ins Gesicht sagen, mein Rechner wäre zu schwach (Und wenn ich mir die Anno 1404 Performance so ansehe, könnte ich das glauben) oder behaupten, das wäre „irgendwie einfach besser so“ oder „Wir haben die Engine halt mal so geplant“; unterm Strich kann ich SC nur zocken, solange die EA Server laufen.
    Das kann man drehen und wenden wie man will, das ist für mich ein NoGo…

  14. Zille sagt:

    Ich sage ja nur, dass sie das so nicht gesagt hat. Zusätzlich sagt sie ja ganz klar, dass das Spiel und die Engine für so etwas entwickelt wurden. Mir ist auch klar, dass das auch als Schreinrechtfertigung angeführt wird. Wenn Maxis aber nunmal ihr neues Simcity als halbes Facebookspiel konzipiert, dann ist das ihr gutes Recht und der Rest der Welt braucht nicht zu lamentieren. Das Spiel, was da entwickelt wird, ist nicht das Spiel, was ihr gerne hättet. Also kauft es nicht. Punkt.

    Wenn ein Newsautor hingeht und Sachen aus einem Blogeintrag liest, die da so nicht drinstehen, spricht das für sein mangelndes Englisch oder sein mangelndes journalistisches Selbstverständnis.

  15. Harzzach sagt:

    Es geht nicht darum, dass EA ein Spiel entwickelt, dass sich ohne Not stark von den Vorgängern der Serie unterscheidet, das ist nur das I-Tüpfelchen. Es geht um die offiziellen Gründe, die EA diesbezüglich verlautbaren lässt.

    Man sagt bei EA nicht, dass man SC5 als reines Online-Spiel konzipiert hat, weil man sich dadurch mehr Einnahmen verspricht oder weil man sich dadurch höhere Zufriedenheit der Investoren verspricht, weil man auf den SocialDingenskirchen.Zug aufgesprungen ist. Oder weil man SC als reines Online-Spiel konzipieren wollte, weil man es halt so wollte. Man sagt bei EA, dass man SC5 nur online spielen kann, weil es „so aufwendige Berechnungen“ hat. Das ist, mit Verlaub, eine dreiste Lüge. Eine ganz klare, dreiste Lüge.

  16. SpiritWolf448 sagt:

    Mh… PS2? Da würd ich mich aber bald entscheiden, ob ich noch eine kaufe oder nicht, Harzzach. Soweit ich gehört habe, hat Sony die Produktion der PS2 für Japan nämlich schon gestoppt, es werden nur noch die Lagerbestände abverkauft. Und wann die dasselbe für den Europäischen/Amerakinische Markt machen, weiß man zwar nicht, sollte aber nicht so schrecklich weit in der Zukunft sein (immerhin besagen Gerüchte das dieser Schritt als Vorbereitung für den PS4 Launch stattfindet, damit man nicht 3 Generationen der Konsole gleichzeitig anbietet).

    ((Falls ich da was falsch verstanden habe, möge man mich bitte berichtigen.))

  17. Zille sagt:

    @Harzzach: Ja, das wäre es, wenn sie das so gesagt hätte. Hat sie aber nicht. Über andere Dinge und andere Äußerungen anderer Personen rede ich nicht. Den Onlinezwang lehne ich ab, egal aus welchen Gründen.

    Darüber, wie die Entwickler und Publisher diese Zwänge immer „verkaufen“ wollen, brauchen wir nicht zu diskutieren. Ich denke, darum ist es auch nicht notwendig, sich an überzogenen und reisserischen Artikeln von Autoren, die ihre Quelle nicht verstanden haben (oder nicht verstehen wollten), hochzuziehen. Alle Empörung über den Online-Zwang in Ehren, aber der Golem-Artikel ist einfach Schrott. Der Zweck heiligt nie die Mittel. Nachzusehen in fast allen Kinofilmen der letzten Jahre 😉

  18. Blaine sagt:

    Hoffentlich bauen sie im neuen Sim City auch eine Pay2win-Funktion ein. Supertolle Gebäude für 10 Euro, Katastrophen in der ungeliebten Nachbarstadt für 20 Euro. Dann wäre es in meinen Augen fast so perfekt wie Diablo 3. Ach, was ich mir dieses Jahr wieder Geld gespart habe …

  19. Uranochos sagt:

    Es gibt mit „Sui generis“, „Project Eternity“ oder vielleicht auch mit „Chaos Chronicles“ ein paar für mich interessante Spiele zu erwarten, sodass ich in spieltechnischer Hinsicht dem kommenden Jahr entspannt entgegensehe.

    Ich wünsche Euch allen ein gutes neues Jahr 2013!

  20. Aloha2 sagt:

    Hallo Harzzach, ebenso „allet Jute“ und maximale Erfolge im Neuen. Was ein Jahr doch ausmachen kann! Ende 2011/Anfang 2012 war Indie zwar schon ein Thema, welches gelegentlich in den „Mainstream“ Computer-Entertainment-Webseiten auftauchte, aber immer mit der Anhaftung: „Oooch, kuck mal wie niedlich, das sieht wie auf dem seligen SNES aus! „

  21. Aloha2 sagt:

    Teil 2:
    Nach dem „Schaeferschen Urknall“ Anfang 2012 und dem was über das Jahr folgte (von Wasteland 2 über Ouya bis Chris Roberts) sieht das Anfang 2013 dankenswerterweise komplett anders aus. Mein Backlog steigt, ohne einen einziges AAA-Spiel von UbiArts und Co., geil! Ich wünsche mir, das dieser Zustand sich verstärken möge, auch wenn ich nicht alles spielen kann. Es ist so spannend war lange nicht mehr und das hat nach der „Wir warten auf das CoD-Kind“ der 2006-2010er Jahre eindeutig gefehlt. In diesem Sinne: Game on!

  22. Armin sagt:

    Also mir gehts aehnlich wie Dir, zum ersten Mal in diesem Jahrtausend bin ich zufrieden mit der Spielewelt. Zocke seit release fast non stop Eador und bin immernoch froh, dass nach all den Jahren was herausgekommen ist, was Heroes 3 das Wasser reichen kann.
    2012 war super, hoffen wir, dass es so weiter geht, ich denke es wird sogar noch besser! Froehes neues Jahr wuensche ich.

  23. Joe sagt:

    Frohes 2013 wünsche ich.

    Ich wünsche Euch zudem ein stetes Anwachsen des Pile of Shames unbespielter guter Titel

    Dieser stetig wachsende Pile of Shame war für mich Ende 2012 Anlaß zum Großreinemachen auf der Spiele-Festplatte. Über 150 Spiele flogen erstmal runter, weil man mit Dutzenden monatealten Savegames der Story gar nicht mehr folgen kann und längst die Controls wieder vergessen hat. Ich habe mir für 2013 vorgenommen, die storybasierten Titel der Reihe nach anzugehen. Übriggeblieben sind nur noch ein paar Sandbox-Titel (Minecraft, Kerbal Space Program, Sim City 2000/4 und diverse Alphas von Crowdfunding-Projekten), mit denen allein ich schon das gesamte Zockjahr problemlos füllen könnte.

    Ich sehe mich inzwischen einem Überfluß gekaufter (!) Spiele ausgesetzt, den ich so selbst zu den Hoch-Zeiten des Torrents nicht kannte. Im Ergebnis halte ich mich inzwischen sogar bei Sales zurück und greife nur noch zu, wenn ich ein richtig gutes Angebot sehe, denn der nächste Sale folgt bestimmt.

  24. Minando sagt:

    Spannend könnte auch der Markt für Tablet- Apps werden, angeblich geht der Trend hier zu etwas anspruchsvolleren Spielen (wo habe ich das gleich noch mal gelesen…). Viel merkt man noch nicht davon, aber wie oben erwähnt, die Hoffnung stirbt zuletzt. Baldur´s Gate 2 mit hoffentlich verbesserter Benutzeroberfläche, Planscape Torment, Icewind Dale,…hach, das wäre was für rückengeschädigte Sofafans wie mich.
    Und das beste: absolut Ehe-erhaltungs-tauglich ! Im Ernst ! Hat eine Weile gedauert, aber ich habe inzwischen herausgefunden: es spielt überhaupt keine Rolle, ob du zuhörst oder nicht: solange du dich nicht im Computerzimmer einschliesst, bzw solange Sichtkontakt zur Ehefrau besteht kannst du dich ruhig auf der Couch mittels Tablet in ferne Welten versenken, Hauptsache du bist DA.
    Auf Ohrenstöpsel sollte man allerdings verzichten, damit man sein Stichwort für gelegentlich gebrummte „Hmm hmm“s nicht verpasst, was zugegebenermassen die Imersion ruiniert…aber das ist nun mal der Preis des Ehelebens (wenn der weibliche Teil mit Computerspielen nichts anfangen kann jedenfalls).

    In diesem Sinne: Gudes Neues.

  25. Harzzach sagt:

    Ach, hätte es Tablets doch schon früher gegeben ;-P

  26. Joe sagt:

    Ach deswegen habe ich noch kein Tablet. Ich habe gar nicht erst den Fehler gemacht zu heiraten. 😀

  27. Akabei sagt:

    Das klappt auch mit 3DS, Vita, Archos Gamepad, Pandora und Konsorten. Das kann natürlich ins Auge gehen, wenn man bei einer Runde R-Type plötzlich lauthals anfängt zu fluchen. Im Gegensatz zu einem Tablet bringen die Geräte aber weningstens vernünftige Eingabemöglichkeiten mit. Selbst ein Netbook ist ja nicht wirklich größer und welche Überraschung: Baldur’s Gate 2 läuft völlig problemlos. Vielleicht werde ich ja dieses Jahr den Hype um Tablets verstehen.

  28. Keine Ahnung ob ich da der Einzige bin, aber auf Tabletten und Schmartfohns … eigentlich alle Bretter die mir keine Haptik geben, finde ich zocken total pervers und kann mich einfach nicht damit anfreunden. Ja es gibt tolle Sachen, aber ich bekomme da einfach keinen Spaß raus 😦 mir fehlt da das feedback, dass ich da wirklich was gedrückt habe irgendwie … es fühlt sich einfach scheisse an …

  29. […] wisst ihr das ja alles bereits. Ich bin erst heute dank des Seniorgamers auf diese Frechheit aufmerksam geworden. Und ich empfehle euch sehr, seinen Beitrag dazu zu lesen. […]

  30. Minando sagt:

    Spieltechnisch gesehen eine kluge Entscheidung: erst will Frau dir das zocken abgewöhnen, dann nehmen dir die Kids deinen High-End-Hardware-PC weg um „Aufregung in Schlumpfhausen“ zu zocken (oder wie das heisst).

  31. Das Alien sagt:

    Ich bin auch ein alter Maus/Tastatur-Zocker und habe schon Probleme, mit den Gamepads der gängigen Konsolen zurechtzukommen. Shooter auf dem Tablet, auch wenn es sie gibt, fallen damit für mich auch komplett weg. Aber Strategiespiele, vor allem die alten rundenbasierten, funktionieren, dank DOS Emulatoren für Android, wirklich sehr vernünftig auf einam Tablet.

  32. askies sagt:

    Könnte die PS3 auch PS2 Spiele abspielen, würd ich dir glatt meine alte überlassen. Aber für Metal Gear 1 und Jak 2+3 brauche ich die leider weiterhin, SORRY! 🙂

  33. Joe sagt:

    Vorbei die Zeiten, in denen man seelig alleine an seiner Welt werkeln konnte, wir sind jetzt alle vernetzt und das ist ja auch viel viel besser.

    Natürlich ist das viel besser!

    Siehe auch: Die Sucht nach Gemeinschaft: neues Bild mentaler Störung?

  34. anigunner sagt:

    Ich wünsche mir für dieses Jahr auch weiterhin viele neue Blogeinträge von Harzzach, auf das man immer genug zum schmunzeln- und nachdenken hat 😉
    Ansonsten bin ich eigentlich ziemlich entspannt unterwegs was die Spieleindustrie angeht. Der Trend immer „mobiler“ zu werden geht ziemlich an mir vorbei, bei mir stellt sich auch kein jucken ein bei neuen DRM-Cloud-Spielspaßgeschützen Neuerscheinungen aller Art. Soll der laute und hippe Zug ruhig ohne mich weiterfahren, es gibt links- und rechts noch genug andere Titel und Möglichkeiten sich zu unterhalten. Elite Dangerous wird nächstes Jahr kommen, und es gibt genug interessante Indieprojekte.
    An Mainstream wäre das neue Dark Souls oder Saints Row 4 interessant wenn es kein Arschfick-DRM hat. Ansonsten halt nicht.

    So oder so, wir haben eine schöne breite Auswahl an Beschäftigungsmöglichkeiten. So sollte für jeden etwas dabei sein 😉

  35. Minando sagt:

    Shooter plus tablet gleich Frust plus verkrampfte Finger plus extrem eingefetteter Bildschirm. Stimmt schon, dass ein Netbook bessere Steurung bietet…aber es hat ehetechnisch einen wesentlichen (psychologischen) Nachteil: es sieht wie ein kleiner Laptop aus…also wie das verdammte Ding, an dem Papa die ganze Zeit hockt und zockt. Ein Tablet dagegen…“och, Papa liest nur wieder Nachrichten“. Es lebe der Home- Button.

  36. Minando sagt:

    „Nächstes Jahr“ ? Optimist…

  37. anigunner sagt:

    Frühjahr 2014 ist geplant. Selbst wenn sie Verspätung haben wird es halt Sommer/Winter 2014. Das wird schon klappen 😉

  38. Joe sagt:

    Das ist kein Problem, wenn die Freundin auch zockt wie verrückt. – Drum prüfe, wer sich ewig bindet. 😉

    Und „Kids“ wird es zum Glück niemals geben.

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