Low Revenue Version

Ach, Valve … jetzt wollte ich endlich auch mal in den Summer Sale eintauchen und bekomme am laufenden Band eine minderwertigere Version vorgesetzt, obwohl rechts überdeutlich das USK18-Logo zu sehen ist.

Und wenn man dies bei Eurem Support anspricht, sogar konstruktive Vorschläge für eine Altersverifikation macht, bekommt man nur die übliche Standardantwort, dass die deutsche Gesetzeslage … blablubbbläh. Spricht man den Steam-Support aber auf Titel wie Painkiller oder die Ultimate Edition von Fallout – New Vegas an, die man als bundesdeutscher Steam-User in all ihrer gar erschröcklichen Brutalität und Splatterness erwerben kann, kommt nur noch Schweigen. Schweigen erhält man auch, wenn man auf andere Download-Dienste hinweist, die sich nicht darum scheren, was es irgendwo auf der Welt an lokalen Gesetzen zum Erhalt der öffentlichen Doppel-Moral geben könnte.

Na gut … der massiv beleibte Gabe wird nicht verhungern, wenn ich dieses Mal meinen Paypal-Account nicht aufrufe. Was im Umkehrschluß bedeutet, dass ich nicht verhungern werde, bleiben mir somit einige Euro über, die ich nachher in lecker Käsemaccaroni und Nachtisch stecken kann. Hmmm, Käsemaccaroni! Wer braucht da schon so blöde Computerspiele 🙂

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Kack.

23 Kommentare zu “Low Revenue Version

  1. Miranda sagt:

    Zu L4D gibts auch Alternativen.

  2. n8mahr sagt:

    ist doch echt seltsam – warum macht valve sowas ? ich meine, wenn es die möglichkeit geben würde, jedes spiel in englisch und ungekürzt zu erstehen, ich hätte schon einiges mehr an geld bei steam gelassen… aber „german low violence version“ ? ohne mich.

  3. Harzzach sagt:

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass Mr. Newell ÜBERHAUPT keine Probleme damit hätte entsprechende US-Versionen an deutsche Kunden zu verkaufen und sich dabei einen Feuchten um lokale Jugendschutzbestimmungen zu kümmern, so wie das ja GOG.com macht, wo man zB. so förcherlich schröckliche Spiele wie Blood erwerben kann, die heute immer noch auf dem bundesdeutschen Jugendschutzindex stehen. Aber so wirklich scheint es bei Valve niemanden zu interessieren, Valve geht es gut, der deutsche Ab18-Markt ist wohl nicht groß genug.

    Das Durcheinander bei diesen Versionen (so ist Painkiller Ressurection geschnitten, alle anderen Painkiller-Spiele vom gleichen Publisher sind ungeschnitten) ist ein Zeichen für diese geringe Priorität.

  4. Joe sagt:

    „Low-Violence Version“ – okay meinetwegen. „Low-Violence Version only available in German language“ – Deal Breaker!

    Gabe scheffelt offenbar schon genug Kohle, SKIDROW liefert.

  5. Gonzo sagt:

    Low Violence Spezialversion mit German Anstandsübersetzung ist einfach ein Abturner wie alkoholfreies Bier oder die Eco-Ausgabe vom Polo. Irgendwo muss man bei der Verweichlichung auch mal ne Grenze ziehen und Charakter zeigen 😛

  6. Joe sagt:

    Jetzt hätt ich mir um ein Haar was mit Ubisoft-Always-On-DRM eingefangen. Zum Glück nochmal vorher das Forum gewälzt. Es sind leider nicht alle Titel auffällig markiert.

    So macht das keinen Spaß mehr. Das war der letzte Steam Sale, den ich überhaupt beachte. Früher war’s ja ganz nett: „Oh, Mass Effect mit SteamWorks statt SecuROM? Her damit!“ Inzwischen holt einem Steam zusätzlich auch noch TAGES, SecuROM, Ubifick und sonstigen Malware-Mist aufs System, wenn man nicht höllisch aufpaßt.

    Ich hab keine Zeit mehr für solchen Kinderkram. Da hau ich die Kohle lieber für One-Click-Hoster und Usenet raus. War schön mit euch, Valve, viel Spaß noch!

  7. rast sagt:

    Ich hatte mich bisher erfolgreich vor Steam drücken können, aber nun kommen immer mehr Spiele steamexklusiv raus oder sind gar mit schlimmeren AlwaysOn-Kram versehen.

    Selbst die harzzachsche Taktik mit Crack und erst für <5€ will mir einfach nicht so recht schmecken, ergo gibt es noch mehr DRM-freie Indies sowie GoG, und die verdongelten Dinger beim OneClickHoster um die Ecke.

  8. Miranda sagt:

    In der Beschreibung jedes Steamspiels steht immer dabei, ob eine „3rd Party DRM“ dabei ist oder nicht. Die Entscheidung, ob sowas noch zusätzlich da mitkommt, wird den Anbieter überlassen, nicht Valve. Diese nennen sich in der Regel Electronic Arts, Capcom, Ubi-Soft und Time Warner.

    Du kannst dir das btw auch mit einen guten Userscript auf https://userscripts.org/scripts/show/123500 anzeigen lassen, wo dann rot und fett sowas hervorgehoben wird.

    Ich hätte selber zu gerne während des Sales die Batman Franchise erworben, aber daran hängt auch das grottige GFWL und sowas tu ich mir nimmer an.

    Aber es ist immer einfacher, alles über den Kamm zu scheren und zu verdammen, als solche Einzelheiten aufzuzeigen. Auch wenns dir Joe nicht schmeckt, aber der normale Retailhandel ist tot, tot, tot, so weh aus mir auch tut.

    Schau doch mal in ein Geschäft, die aktuelle PC-Titel führen. Da wirst du folgende Sachen finden:
    – aktuelle aktivierungspflichtige Blockbuster mit den „Collectors Editionen“
    – sonstige aktivierungspflichte Geschichten (Marke Eigenbau Zuzexx, Ubisoft, EA)
    – einen Haufen Casualtitel, in Falle von Wimmelbilder als „Adventure“ maskiert
    – Budgetreihen a la Green Pepper, Purple Hills, Softwarepyramide
    – Clients (+ Guthaben) für Onlinespiele, sogar Freetoplay-Mist
    – die 100. Neuauflage von Gothic (3), Die Gilde, Painkiller, Verkehrsgigant
    – in der Grabbelkiste bis 20 Euro diverse Spiele von 2001-2008 ca
    – dazwischen mal ein Limbo, World of Goo o.ä. in der Ecke.

    Fällt etwas auf?
    Ja, aktuelle Spiele in unseren Sinne gibts nur noch im Einzelfall und diese sind in der Regel Adventures aus Deutschland, die aber auch zumindest SecuROM oder SafeDISC haben.

    Ich bin jedenfalls aus dem Steamsale zufrieden ausgestiegen, wo es für mich günstig einen bunten Strauss an Sachen gab, einiges von TellTale, Paradox Interactive (Strategietitel), Falcom (Ys), Stardock, THQ und verschiedene Indies. Diese haben allesamt „nur“ Steam und bieten auch in ihren Spielen Sachen, die die Plattform teilweise ausnutzen.

  9. n8mahr sagt:

    *unterschreib*

    Die Spiele auf CD/DVD , die ich in den letzten 12 Monaten im Laden / bei amazon / sonstigen Versandhändlern gekauft habe, kann ich an einer Hand abzählen: Witcher2 CE, Diablo3 CE (Schrottspiel!!) und zwei World of Tanks Starterboxen.
    Den Rest der physikalischen Datenträger habe ich entweder direkt beim Entwickler bestellt (u.a. telltale/ stardock) für HORRENDE Versandkosten aus den USA – oder eben als Download bei Steam oder GOG, wenns im Angebot war. MediaMarkt /Saturn, aber auch spezialisierte Spieleversender wie Okaysoft (früher oft und gerne bei denen gekauft .. ich erinnere mich noch an meine Diskettenversion von Battle Isle 2…*träum*) sind ziemlich raus, würde ich mal sagen…
    Denn was haben physikalische Datenträger – abgesehen von dem Gefühl, „es zu haben“ noch für Vorteile? Meist ist nur die Version drauf, die man auch als Download bekommt, inkl Anleitung zum selbstausdrucken und solche Scherze. Da haben sich die Publisher schon was bei gedacht, als sie Spielen keinerlei Beigaben wie Anleitung etc mehr mitgegeben haben..
    Ich meine übrigens, VALVE hätte damit angefangen ! Lag nicht spätestens bei HL2 nur noch ein orangenes Blatt Papier bei mit : „Anleitung auf PDF, bitte Steam Konto anlegen“ ?

  10. Joe sagt:

    In der Beschreibung jedes Steamspiels steht immer dabei, ob eine “3rd Party DRM” dabei ist oder nicht.

    Das „jedes“ und „immer“ hat sich eben als unwahr herausgestellt. Man kann jederzeit in die Falle laufen, weil etwas nicht markiert ist (außer durch schwarzgrauen Text auf schwarz ganz unten).

    Deshalb werde ich auch keine unzuverlässigen Userscripts verwenden, sondern auf den Steam Sale künftig ganz verzichten und in garantiert DRM-freien Shops einkaufen (GOG z. B.)

  11. Joe sagt:

    Meine Spiele auf optischen Datenträgern kann ich an einer Hand abzählen, Original-Disketten hab ich wohl eher mehr (und die Spiele darauf sind auch durchweg besser). Der „Kopierschutz“ – wenn es da einen gab – beschränkte sich auf Suchspiele im Handbuch.

    Ich bin allerdings schon vor anderthalb Dekaden auf Downloads umgestiegen. Hauptsächlich Sachen, die der Disketten/CD-Laden nicht hatte, weil im Frauenministerium die Sittenwächterinnen freidrehten. Die Entwickler und Publisher haben von den recht hohen Datentransferkosten keinen Cent gesehen, sie wollten das Geld nämlich nicht.

    Das hat sich in der Zwischenzeit teilweise geändert und ich nutze die neuen Möglichkeiten, aber ich lasse mich nicht verarschen und ich springe auch nicht für die Aktionäre durch brennende Reifen. Die kundenfreundlichere Konkurrenz wartet nämlich gleich um die Ecke.

  12. Miranda sagt:

    Joe, du hast dir da nicht wirklich das Userscript angesehen oder? Es erledigt die Arbeit für dich und dann macht es einen roten dicken Balken direkt unter dem Screenshot, wenn es etwas findet.

    Aber wie gesagt, es ist einfacher, immer alles über den Kamm zu scheren und für alle Ewigkeit abzulehnen, ohne sich mal das von Zeit zu Zeit wieder mal anzusehen, was Sache ist.

  13. Unwissender sagt:

    also ich habe mir das Userscript mal installiert. finde das recht praktisch! klar, kann natürlich auch nur dann funktionieren wenn steam das 3rd Party DRM ausweist. aber falls sie das nicht tun, sollte man ja eigentlich vom kauf zurücktreten können.

  14. rast sagt:

    also ich habe mir das Userscript mal installiert. finde das recht praktisch! klar, kann natürlich auch nur dann funktionieren wenn steam das 3rd Party DRM ausweist. aber falls sie das nicht tun, sollte man ja eigentlich vom kauf zurücktreten können.

    Aber warum soll ich mir den ganzen zusätzlichen Aufwand und die Unklarheiten überhaupt antun? Die wollen mir doch etwas verkaufen und sollten mir doch daher den Kauf so angenehm und Schmackhaft wie möglich machen.
    Können oder wollen sie das nicht, wartet die günstigere Gelegenheit schon um die nächste Ecke.

  15. Joe sagt:

    Es ist ganz einfach:

    1. Das Script funktioniert nicht, Beispiel: http://store.steampowered.com/app/33220/ Ich muß ja doch die komplette Seite lesen und kann trotzdem reinfallen.

    Oder ich muß es nicht und einfach anderswo „einkaufen“.

    2. Das DRM kann vom Publisher auch jederzeit später per Zwangsupdate eingeführt werden. Ich habe beispielsweise ein mit SteamWorks verheiratetes Mass Effect, aber niemand hindert EA daran, es per Zwangsupdate durch die Origin-Version zu ersetzen. Es ist nur noch nicht passiert.

    Bis etwa 2009 war für 3rd-Party-Anbieter im Steam-Shop die Verwendung von SteamWorks verpflichtend. Danach ist Valve vor dem Druck der Großen eingeknickt.

    Seitdem kommt man dort nicht besser weg, als bei Amazon und Co mit Daueronlinefick, 4 Aktivierungslimits und ähnlichem Hirnriß. Aber das ist nicht mein Problem. Ich brauche Valve nicht, die Indies wie Mojang finde ich auch ohne die.

  16. Joe sagt:

    Aber warum soll ich mir den ganzen zusätzlichen Aufwand und die Unklarheiten überhaupt antun?

    Weil das der Mehrwert ist, den Du als zahlender Kunde erhältst. Wenn Du viel Geld an die Domina zahlst, erwartest Du schließlich auch, daß die Dich dafür zünftig verprügelt.

    PC-Spieler schauen ja immer etwas mitleidig auf die „tumben“ Konsolenspieler, die viel mehr für ihre Zocks bezahlen. Nur von letzteren weiß man mit ziemlicher Sicherheit, daß die ein solches Kindergartenaffentheater, wie es z. B. Blizzard mit Diablo 3 veranstaltet, niemals akzeptieren würden. Reinlegen und Zocken ist da angesagt oder der Titel fliegt in hohem Bogen zurück zum Händler auf den Ladentisch.

  17. Harzzach sagt:

    Die emotionale Abhängigkeit von Spielen ist bei Konsolenbesitzern nicht weniger ausgeprägt, das „Ja, gibs mir mit dem rostigen Nagelstock“-Bedürfnis ähnlich gelagert.

  18. Miranda sagt:

    @Joe: re Skript nicht funktionieren.

    Klar schlägt das Skript nicht an, weil es neben Steam DRM keine zusätzliche DRM hat, was dein Kritikpunkt war. Nicht alle Spiele von Ubi-Soft haben UPlay oder Aktivierungskrams.

    Versuch es mal bei http://store.steampowered.com/app/57400/ (Batman Arkham Asylum). Es schlägt nur aus, wenn auch da 3rd Party DRM mit dabei ist und genau das is der Sinn des Skripts.

    Das sämtliche Spiele bei Steam an Steamworks gebunden sind, sollte eigentlich klar sein.

    Mit „ja man könnte über Zwangsupdate nachträglich zusätzliches DRM einführen“ ist

    Kaufs einfach nicht, wenn du da so EA ablehnst.

    Wie schon gesagt, ich würde gerne selber die beiden neuen Batman-Spiele selber gerne spielen, aber solang es GFWL hat, werd ichs nicht mal mit einen langen Stock anrühren. Das gleiche gilt für Mass Effect. Damit muss man halt leben, aber gleich immer so aggressiv werden, als würde jemand dir etwas absichtlich vorenthalten, da kann ich nur noch den Kopf schütteln.

  19. Miranda sagt:

    Weils eventuell auch andere interessiert: Der PC-Port von Dark Souls wird auf Steam auch Games for Windows enthalten. Schade halt, ich hätte das Spiel ohne Wimper zu zucken gekauft.

    Angeblich soll es ja auch ein schlampiger Port sein, da ist dann kaum was verloren.

    Für die Freunde von Bigfish gibts auch Neuigkeiten, die haben jetzt auch ihre Eigenbau-Steamversion: http://www.bigfishgames.com/unlimited (keinen UserAgent mitschicken -> kein Zugriff).

    Abgesehen, daß die auch seit jeher ihre Art von DRM hatten, ist sowas sicher für sie ein einträgliches Geschäft. Allerdings muss ich sagen, daß der Support top ist. Ich habe dort einmal mich in einen vergünstigten Einkauf verführen lassen (Werbeaktion für Rapidshare), aber ich hab problemlos das Geld sofort zurück erhalten, wie ich das den Support erklärte (und die Lizenz zurückgab).

    Promovideo: https://www.youtube.com/watch?v=56g6zlcs5-Q

  20. Harzzach sagt:

    Für ein paar Cent erträgt man GfWL so halbwegs, wie ich bei DoW2 festgestellt habe, in dem man einfach sofort ein Offline-Konto einrichtet und somit nicht mehr von den ständigen Server-Problemen belästigt wird.

    Die beiden Batman-Spiele haben mich auch interessiert, der Preis befand sich GfWL-tolerablen Kellerregionen … der Dealbreaker war dann aber das 3rd-Party-DRM. Wenn ich also Arkham Asylum auf Steam kaufe, müssen drei Dienste einwandfrei funktionieren, die ich allesamt nicht unter meiner Kontrolle habe: 1. Steam, 2. GfWL und 3. Securom mit Installations-Limit. No way, José! Irgendwann hört es auf. Selbst geschenkt ist da noch zu teuer.

  21. Joe sagt:

    Klar schlägt das Skript nicht an, weil es neben Steam DRM keine zusätzliche DRM hat, was dein Kritikpunkt war. Nicht alle Spiele von Ubi-Soft haben UPlay oder Aktivierungskrams.

    Und hier biste eben komplett auf dem Holzweg. Einfach mal ganz nach unten scrollen und LESEN:

    HIGH SPEED INTERNET ACCESS AND CREATION OF A UBISOFT ACCOUNT ARE REQUIRED TO ACCESS THIS VIDEO GAME AND ONLINE FEATURES AND TO PLAY ONLINE. YOU MUST BE AT LEAST 13 TO CREATE A UBISOFT ACCOUNT WITHOUT PARENTAL CONSENT. UBISOFT MAY CANCEL ACCESS TO ONE OR MORE SPECIFIC ONLINE FEATURES UPON A 30-DAY PRIOR NOTICE PUBLISHED AT http://www.splintercell.com/conviction/

    Gemeint ist das Always-On-DRM, das bei Internetstörungen sofort das laufende Spiel beendet, weil es eine dauerhafte Verbindung zu den DRM-Servern unterhält. Also der Worst Case. Und Dein tolles Script hat es nicht erkannt. Hätte ich mich darauf verlassen, wär ich von Ubisoft erfolgreich verarscht worden.

    Diese Falle kann bei Steam an jeder Ecke lauern, deshalb ist das ganze jetzt für micht gestorben.

  22. Joe sagt:

    Okay ist schon alt, paßt aber gerade zum Thema>

    http://www.gamesindustry.biz/articles/2012-06-06-david-demartini-origin-wants-to-be-the-hub

    Steam sales „cheapen intellectual property“ says EA Origin boss

    Dem ist offenbar nicht klar, daß seine Drecksbude ohne die Steam Sales von mir keinen einzigen Cent gesehen hätte.

  23. Joe sagt:

    Die emotionale Abhängigkeit von Spielen ist bei Konsolenbesitzern nicht weniger ausgeprägt, das “Ja, gibs mir mit dem rostigen Nagelstock”-Bedürfnis ähnlich gelagert.

    Natürlich, die gibt’s auch da. Aber die Massen, mit denen bei Konsolen das Geld verdient wird, sind doch Casuals. Für die werden die AAA-Games gemacht und die wollen das vor der Glotze so einfach haben wie Videogucken.

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