Nur die Harten …

Ein wenig peinlich ist es mir schon, aber ich muss zugeben, dass mich “Legend of Grimrock” anfänglich auf dem falschen Fuß erwischt hat. Verweichlicht von all den Annehmlichkeiten heutiger Rollenspiele stolperte meine Party leichtsinnig durch die Korridore von Mt. Grimrock, nur um flugs und dann auch noch wiederholt ständig den Löffel abzugeben.

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Es hat eine Weile gedauert, bis ich wieder “drin” war. “Drin” in der Art, wie wir alten, verbitterten Säcke früher Dungeon Crawler gespielt haben, in denen uns nicht ständig das Händchen gehalten wurde, Heiltränke selten und wertvoll waren, Monster stark und gnadenlos und jeder falsche Fehler kurze Zeit später mit dem Neuladen eines Spielstand belohnt wurde. Denn genau dieses Retro-Gameplay bildet “Legend of Grimrock” detailgetreu nach.

Dieses Spiel ist für heutige Verhältnisse bockelhart und schwer. Das Leben der Party ist ständig in Gefahr, hinter jeder Ecke droht der Tod und gerne passiert es, dass ein herumstreifendes Monster meine Jungs und Mädels aus dem dringendst (!) notwendigen Schönheitsschlaf reißt. Vor allem die Spinnen reißen an meinen Nerven. Sie sind schön ekelhaft animiert, das Kratzen und Kreischen ihrer Mandibeln ist hübsch unerquicklich und nach jedem überstandenem Kampf haste ich auf dem schnellstmöglichen Weg zurück zum Heilkristall, während ihr Gift in den Blutbahnen meiner holden Recken tobt. Wenn ich denn einen schnellen Weg zurück zum Heilkristall gefunden habe, diverse Schalter- und Druckplatten- und Teleporträtsel zuerst gelöst habe. Habe ich schon erwähnt, dass LoG nicht gerade “einfach” ist?

Aber es ist nie unfair. Wenn etwas falsch läuft, wenn meine Party von einer Gruppe von Skelettkriegern verhackstückt wird oder ich mich dummerweise in eine Ecke drängen lasse, so ist immer klar, warum meine Party verhackstückt wird. Weil ich hier speziell diesen oder jenen Fehler gemacht habe. Weil ich das Zuschlagen-Ausweichen-Bewegungsmuster noch nicht richtig intus habe. Weil ich mir das Layout des Raumes nicht gut genug eingeprägt habe. Weil ich noch nicht (wieder) richtig gelernt habe wiederverschließbare Türen für meine Zwecke einzusetzen. Weil ich falsche Waffen an die falschen Partymitglieder verteilt habe. Weil ich ohne Verstand und Planung sinnlos kostbare Fertigkeitenpunkte vergeben habe. Weil ich nicht erkannt habe, wie unglaublich nützlich lange Lanzen für die Leute in der zweiten Reihe sind. Weil ich in der Hitze des Gefechts zu viel Zeit mit dem selten dämlichen Magiesystem verschwende (welches ich schon bei “Dungeon Master” nicht ausstehen konnte), anstatt meinem Magier einfach eine gescheite Langwaffe in die Hand zu drücken und ihn nur Lichtzauber und den einen oder anderen Feuerball bei Fernangriffen auf nichtsahnende Gegner loszulassen.

Was dann auch das einzige Manko an “Legend of Grimrock” ist. Das Magiesystem. Eine astreine Kopie aus Dungeon Master. Als bekennender Grobmotoriker mochte es schon früher nicht in DM, ich mag es heute noch weniger. Bäh!! Blödes Herumgeklicke, welches im dicken Echtzeit-Kampfgetümmel mehr Schaden anrichtet als das es nützlich wäre. Und es ist mitunter zum Haareausraufen, wenn Fackel um Fackel abbrennt und Eiserne Ration um Eiserne Ration den Hunger der Party stillt und man IMMER NOCH NICHT herausgefunden hat, wie sich verdammich nochmal diese eine blöde Tür hier öffnen lässt. Einmal, muss ich zugeben, einmal musste ich einen Walkthrough um Rat fragen. Die Lösung war dann aber auch wieder so simpel, dass ich mir minutenlang mit der flachen Hand die Stirn malträtiert habe.

Ach ja, zum Thema Walkthrough. Ich finde es ziemlich doof (um es höflich auszudrücken), wenn die Leute keine Walkthroughs mehr mit Buchstaben und Zahlen zum LESEN verfassen, sondern man einfach nur kommentierte Playthroughs auf Youtube einstellt. Bis man endlich das Video gefunden hat, welches (vielleicht) den Inhalt hat, den man sucht und dann auch noch die Stelle gefunden hat, auf die es letztendlich ankommt … *gnahhh*

Schreibfaule Digital-Analphabeten, echt ezzet!

Optisch ist LoG übrigens wunderhübsch, obwohl man nur in eckigen Korridoren herumläuft. Die Fackeln flackern atmosphärisch, das Moos klammert sich malerisch an die Wände und manche Monster würde man gerne nach dem (erfolgreichen) Kampf näher betrachten, wenn sich diese Feiglinge nach deren Ableben nicht schnöde in Funken auflösen würden. Richtig klasse ist die Geräuschkulisse geraten. Prägnante, kristallklare Sounds, die alarmieren, die nach bestimmten Aktionen präzise Rückmeldung geben, die das Erkunden eines unbekannten Ganges nur zu oft zu einer haarigen, gruseligen Angelegenheit geraten lassen. Dass man bei Almost Human natürlich nicht über das Budget verfügt, welches bei AAA-Spielen normalerweise verbraten wird, merkt man dem Spiel eigentlich nur dann an, wenn einem die Begrenzung der Spielewelt auf eckige Gänge und quadratische Spielfelder bewusst wird. Wie diese Spielfelder aber beschallt und bestückt wurden, das ist beste Qualitätsarbeit und weit, WEIT von dem entfernt, was man als Außenstehender vielleicht unter Küchentisch-Indie-Spiel verstehen könnte. Da sitzt jeder Handgriff, jeder Pixel, jedes Soundbyte wird effizient genutzt.

“Legend of Grimrock” ist zumindest bis jetzt (Level 4) genau das geworden, was ich erhofft hatte. Ein Oldschool-DungeonCrawler im Stile von “Eye of The Beholder” mit aktualisierter Graphik, aber sonst dem gleichen Gameplay. Keine Konzessionen an moderne Trends. Keine Konzessionen an eine Zielgruppe, die sich für solche Spiele eh nicht interessiert. Ein Spiel für die Fans dieses Subgenres.

Bei diesem Satz kommt natürlich unweigerlich die Frage auf, ob man LoG auch eher genreunerfahrenen Neulingen oder unvoreingenommenen Interessenten empfehlen kann. Ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Das Frustpotential ist hoch. Man kommt sehr schnell an einen Punkt, wo aus Spielspaß harte Arbeit wird, wenn man wieder und immer wieder an diversen Monstern und Fallen und Rätsel scheitert, während man sich diesen ganz speziellen Gameplay-Stil mühsam aneignet. Sicher, früher hatte man auch keine Erfahrung damit und hat sich zuerst mühsam durchbeißen müssen. Doch für jeden, der dann gefesselt am Bildschirm saß, weil irgendwann der Knoten geplatzt ist, gab es auch genügend andere, die frustriert aufgehört und sich lieber weniger anstrengende Hobbies gesucht haben. Aber wer wissen möchte, von was diese alten, verbitterten Säcke denn immer reden, der bekommt mit LoG einen guten Einblick in ein Kapitel der Spielegeschichte, welches heute sonst nur noch in Form von DOS-Emulatoren und vielen, vielen Re-Runs alter Klassiker geschrieben wird.

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Und jetzt muss ich weiter. Da hinten links wartet der nächste Level. Der nächste schnelle Tod, wenn ich nicht gut genug bin 🙂

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19 Kommentare zu “Nur die Harten …

  1. Ich gebe zu, Ich bin da ein Weichei geworden. Schon bei „Dark Soul“ dachte ich anfangs noch: zum Glück gibts das nicht für den PC (höhö), da muß ich mir nicht erklären, wieso ich das nicht spiele. Ich würd es gerne auf die veränderten Lebensumstände schieben, Kinder, ein fragmentierterer Alltag, herrjeh: ich kann ja nicht mal mehr zwei Bier trinken ohne einen Kater zu bekommen! Vulgo: ich bin innerlich und Reflexmässig einfach zu alt für solche tollen Spiele. Es fehlt mir auch die zeit-am-Stück um mein weiches Hirn noch Dinge wie Spielmechaniken bei zu bringen. Und NEIN: ich schreib jetzt nicht, „ich habe schlieslich wichtigeres zu tun.“ – Der Alltagsstress sagt mir ja eher: mach mal was Gutes für dich, Lern mal was unsinnigeres, wie Talentbaumrafinessen….

    Immerhin: in letzter Zeit trainiere ich wieder etwas entlang meiner Frustrationsgrenze mit Spielen, die das Motto haben: „jetzt noch mal genau das selbe wiederholen, nur in Richtig bitte“ – vielleicht sind dann auch solche Spiele wieder etwas für mich. Und immerhin scheint man ja hier auch munter speichern zu dürfen. Für mich alten Sack.

  2. Chräcker Heller sagt:

    PS. hast Du etwas an Deiner Kommentarfunktion gedreht? Gestern mir schon aufgefallen. Mit meinen „üblichen“ Daten will er plötzlich, trotz Ausfüllung aller Datenfelder, ein WP-Login von mir. Dann übernimmt er allerdings, kein Drama, nicht meine eingetragene Internetseite. Gebe ich dann einfach, wie heute, mal eine andere Emailadresse ein, gehts so. (Jetzt ohne ein Gravatarbildchen… auch kein Drama…) Aber nichts zum stundenlangen nach recherchieren, wahrscheinlich auch eher die Baustelle vom Pluginschreiber des von Dir verwendeten Kommentarplugins. 😉

  3. Harzzach sagt:

    WordPress.com schraubt hier seit einer Weile rum, ich bin unschuldig 🙂

  4. Daniel sagt:

    Bin anfangs auch immer abgenippelt, man muss halt auch mal ausweichen und so, dann ist, solange es nur ein Gegner ist und man Platz hat, recht einfach.
    Und hey, ja, den Feuerzauber habe ich auch schon rausgefunden … Wahnsinn, das war es dann aber auch :>
    Aber ganz so euphorisch wie du bin ich nicht wg dem Titel. Ist nett, ja, aber etwas mehr Charaktertiefe und so wäre schon nett, aber das hatten wir ja schonmal 🙂

    Spiele gerade Kings Bounty – the Legend … sehr schönes Spiel mitsamt eines rundenbasierten Kampfsystems, wie bei HOMM damals .. nur mit mehr Interaktionsmöglichkeiten.

  5. Das Alien sagt:

    Also ich hab meinen Spaß und davon jede Menge. Was vielleicht daran liegt, dass ich mir mit meinen fast 40 Jahren mal so überhaupt keinen Stress mehr machen lasse von so einem Spiel. Ich spiel das erstmal gemütlich auf „Normal“, lasse mir meine Karten zeichnen und habe auch nicht den Ehrgeiz, Monsterschnetzler des Jahrhunderts zu werden.

    Vielleicht bin ich ja deshalb recht früh auf die Geschichte mit den Toren gekommen. Ich hatte nämlich keine Lust, mich hektisch durch einen Raum mit 10 Spinnen zu klicken und dabei 20 Mal den Löffel abzugeben. Also Tor auf, ein- zweimal draufgehaun, Tor zu, vorn vorn. Wobei die Spinnen übrigens wirklich fies aussehen und mich oft richtig panisch werden lassen – die sind eindeutig zu lebensecht!

    Das mit den harten Rätseln kann ich aber bestätigen. Bislang ist mir die Lösung selbiger meist recht gut gelungen. Was wohl auch am erwähnten kristallklaren Sound liegt, man zieht beispielsweise an einem Hebel und hört, dass sich irgendwo ganz weit hinten links eine Mauer verschiebt, ich hab da richtig Freude dran.
    Aber es stimmt schon, knackig sind die Rätsel schon – dabei allerdings meistens so aufgebaut, dass man sich irgendwann doch denkt „Moment mal… wenn ich das jetzt so und so mache…“ und in der Regel kommt man dann auch drauf. Allerdings habe ich auch schon einmal in einem Forum nach der Lösung eines speziellen Rätsels geschaut – da ging es um einen Teleporter, durch den man etwas auf einen Bodenschalter werfen musste. Letztlich war die Lösung dann auch so simpel (könnte es etwas mit dem Gewicht des geworfenen Gegenstandes zu tun haben? Na?), dass ich auch denken musste „Kopf —> Tisch“.

    Was die Anfängerfreundlichkeit angeht… Ich war früher nie der begeisterte Eye of the Beholder-Spieler. Grimrock habe ich mir gekauft, weil ich mal wieder etwas zocken wollte, was ohne DRM, gescriptete Explosionen und idiotensicherem Hilfssystem daherkommt. Und ich war selbst überrascht, wie gut ich damit zurechtkomme. Okay, gerade beim Zaubern habe ich so meine Probleme. Ich finde es zum Beispiel doof, dass ich mir die Zauber entweder alle aufschreiben oder alle Schriftrollen mitschleppen muss – das ist mir dann doch zu oldschool. Zumindes ein Buch, in dem der Magier alle Zauber vermerkt und in dem man mal schnell nachschlagen kann, wäre schön gewesen. Dafür bin ich recht schnell auf die Idee mit den Lanzen gekommen und ansonsten funktioniert die „kleine Schritte“ Methode recht gut. Da ist „Dark Souls“ doch viel viel gnadenloser.

    Zuletzt noch eine Frage die komplett Off Topic ist… im Moment hab ich mal wieder Quake I und II ausgepackt und mit ein paar Mods aufgehübscht. Vor allem Quake HD ist ein echter Knaller. Nur leider habe ich bei Quake HD ein permanentes Bratzen/Knacken in den Ohren, welches ich einfach nicht wegbekomme und in den einschlägigen Foren ist dazu einfach nichts zu finden. Hat einer von euch Oldschoolern da vielleicht eine Idee?

  6. malleimmain sagt:

    Also ich bin in diesem Genre nicht wirklich ein Neuling, allerdings waren meine erfahrungen eher JRPG-Dungeon Crawler (Shining in the Darkness, Phantasy Star I) mit denen ich nie wirklich warm geworden bin.
    Fast 20 jahre später sitz ich im halbdunkeln, male mir hübsche karten der vertrackten ebenen und bin hin und weg von LoG.
    Als das erste Erdbeben kam bin ich zusammengezuckt weil ich grade so vertieft ins kartenzeichnen war das ich damit überhaupt nicht gerechnet habe.
    Ich bin laut meinem Perso noch kein alter Sack also denke ich schon das es für neulinge und nicht alte Säcke auch interessant ist. Solang man nicht direkt von CoD auf LoG umsteigt 😉

  7. Harzzach sagt:

    Offtopic: Hast Du mal versucht die Hardware-Beschleunigung für den Sound in der Systemsteuerung auszuschalten? Diverse Kompatibilitätsmodi versucht? Soundkartentreiber-Versionen durchgetestet?

  8. Asamak sagt:

    Ich hab LoG vor etwa zwei Wochen durchgespielt. Ich habe es genossen aber auch ein wenig kritisch gesehen. Nicht wegen dem Schwierigkeitsgrad. Man muss es ja nicht auf schwierig durchspielen. Eher, weil es an seine Vorgänger nicht ranreicht.

    Witzigerweise hab ich es gestern fast zeitgleich zu deinem Artikel geschrieben. Meine leicht abweichende Meinung zum Spiel:
    http://www.asamakabino.de/legend-of-grimrock-wirklich-besser.html

  9. Joe sagt:

    Ich finde es ziemlich doof (um es höflich auszudrücken), wenn die Leute keine Walkthroughs mehr mit Buchstaben und Zahlen zum LESEN verfassen, sondern man einfach nur kommentierte Playthroughs auf Youtube einstellt. Bis man endlich das Video gefunden hat, welches (vielleicht) den Inhalt hat, den man sucht und dann auch noch die Stelle gefunden hat, auf die es letztendlich ankommt … *gnahhh*

    Schreibfaule Digital-Analphabeten, echt ezzet!

    Hach ja, die Let Play’s. Die Leute sind nicht nur schreibfaul, sondern auch spielfaul geworden. Also schaue ich außerhalb meiner Kerngenres einfach direkt kommentierte Playthroughs an, statt selbst zu spielen. Nicht nur daß man bei der ganzen Savepoint-Grinderei gemütlich zusehen, sich unterhalten lassen und Chips essen kann — man kann auch bestens den eigenen gefühlten Skill kultivieren, ohne ihn jedoch beweisen zu müssen: „Argh, was macht der Depp da schon wieder. Üüüüüch könnte das zehnmal besser!“ Das gibt so ein tolles völlig unbegründetes Überlegenheitsgefühl. 😉

    Immerhin beruhigend zu wissen, daß man als alter Tattergreis ohne Reflexe nicht ganz auf sein Lieblingshobby verzichten werden muß: Es wird sich bis dahin genügend frapspiertes Material zur Durchsicht angesammelt haben.

  10. Hehe… Ich hielt letztens einen Abendvortrag vor (Grundschüler-)Eltern zum Themenbereich, und einige fragten mich dann eben, wo sie sich denn diese Spiele mal sehen könnten. ich erwähnte youtube und das man da Leuten zusehen kann, die Computerspiele spielen. So losgelöst vor erstaunten Elterngesichtern merkt man erst mal, wie dämlich sich das anhört. Wie Eisessen zukucken. Hey, schon das neue Hawai-Eis probiert? – Ne, aber hab mir ein lets eat angesehen.

    Anderseits: ich hab mir auch schon Videos an geschaut, wo Leute Technikgeräte auspacken. (unpacking-Videos…)

  11. Miranda sagt:

    Interessantes Blog und Review, wo ich dir da auch zustimmen kann, allerdings muss ich zugeben, dass ich Grimrock nach 2-3 Stunden Spielzeit abgebrochen habe, weil ich vom Charakter- und Skillsystem dann doch recht enttäuscht war. Ausserdem kann man bei Grimrock keine Sprüche / Runenkombinationen zaubern, dessen Kombination man nicht als Schriftrolle im Inventar hatte, was mich doch genervt hat.

    Stattdessen hab ich meine Disketten mit Dungeon Hack ausgepackt und dann den restlichen Abend gespielt damit 🙂

    Grimrock ist nicht schlecht, nur in der Charakterentwicklung fühl ich mich etwas zu sehr eingeschränkt. Man hätte die Klassen sich gleich ganz sparen können und stattdessen auf ein Skillsystem setzen..

  12. Asamak sagt:

    Bist du dir bei den Schriftrollen sicher? Ich habe den Feuerball-Zauber durch rumexperimentieren rausgefunden. Allerdings habe ich es auf der normalen Schwierigkeitsstufe gespielt.

    Das mit dem Skillsystem hat mich besonders bei den Zauberern gestört. Wobei es eigentlich egal ist auf was man sich spezialisiert. Die Sprüche untescheiden sich nur in der Wirkungsweise aber kaum in der Stärke. Ich hab keine nennenswerten Unterschiede feststellen können, ob ich jemanden mit einem Feuerball oder einem Frostzauber angreife.

  13. Asamak sagt:

    hahaha, ich kanns mir bildlich vorstellen. 🙂 Allerdings ist ein Lets play doch genau das richtige für die Eltern. Nur die wenigsten würden sich doch eine Demo installieren.

  14. Anonymous sagt:

    Teilweise wollen die Leutchen auch nur Geld mit ihren Let’s Plays scheffeln …

  15. askies sagt:

    Wegen den Kacka-Spinnen hab ich nochmal auf Easy angefangen (Schnade über mein Haupt), nur um dann herauszufinden, dass sie dich immer noch so schnell vergiften!

    Danke übrigens für den Tipp das man den Heilkristall mehrmals verwenden kann. Dem „Tooltip“ hatte ich entnommen, dass er nur einmal heilt. Verlesen nehm ich an 😦

  16. Falcon sagt:

    Let’s eats gibts übrigens wirklich. 😛
    Die heissen nur nicht so.

  17. Ach, wenns gut gemacht ist und ich die Werbung nicht zahlen muss, störts mich nicht, da gönne ich jedem einen Verdienst. Ich selber sehe Gronkh ja auch gerne zu… Und noch lieber die WTF-is? Serie, trotz mangelnder eigener Englischkenntnisse.

  18. Andreas sagt:

    Was mich ja ehrlich abschreckt, sind diese Echtzeitkämpfe.

    Ich finde, so ein Oldschool-RPG hätte rundenbasierte Kämpfe haben müssen. Ich glaube, ich spiele lieber nochmal Wizardry VIII.

  19. Scholli sagt:

    Dass es tatsächlich noch jemanden gibt, dem Eye of the Beholder oder Bane of the Cosmic Forge etwas sagen, das hätte ich ja nicht gedacht.
    Vielen Dank mal an dieser Stelle für diesen herrlichen Blog.

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