Bewölkte Aussichten

„Die Zukunft des Spielens liegt in der Cloud“.

So sagte ein Microsoft-Fritze kürzlich, nach dem Gerüchte über einen Einstieg von Microsoft in die Streaming-Technologie für XBOX Live und andere kommende Dienste bestätigt wurden.

Jetzt mal abgesehen davon, dass nicht die Zukunft des Spielens in der Cloud liegt, sondern nur die Zukunft der Geschäftsmodelle von großen Konzernen wie MS oder Sony, die mit dem herkömmlichen Modell (Hardware subventionieren, Software-Lizenzen verkaufen) so langsam an ihre Grenzen stoßen … die Vorteile von Cloud-Gaming für den Kunden wird ja immer mit dem Argument der erhöhten Bequemlichkeit und dem Wegfall von Hardware-Upgrades unterstrichen. Gut, dass man dann später DSL-Anschlüsse upgraden muss, will man datenreichere Streaming-Spiele zocken … egal, die Cloud rulez und überhaupt.

Und wie bei DRM die Menschen durch bittere Erfahrungen lernen mussten, dass doch nicht alles so toll ist, was die Firmen den Kunden mit viel Neusprech und Werbebrimborium andrehen wollen, so wird man in den kommenden Jahren, sollte Streaming ein fester Teil der Spiele-Landschaft werden, desöfteren Schreie des Entsetzens hören, wenn der Anbieter aus den unterschiedlichsten Gründen einfach den Stream abschaltet. Server nicht mehr erreichbar, Daten nicht mehr erreichbar, Spiel weg, für immer!

Zukunftsmusik? Nö …

http://www.golem.de/1111/87788.html

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21 Kommentare zu “Bewölkte Aussichten

  1. Eisenhaupt sagt:

    Ich erinner da immer wieder gerne an S.t.a.l.k.e.r 2, das irgendwann mal kommen soll. Nachdem die Entwickler von GSC Game World mit den vorherigen Teilen wirklich passable Spiele auf den Markt geworfen haben, da es sich nicht um ein Multimillionendollar Entwicklerstudio handelt, kann ich gut verstehen das viele Firmen so Ihre Investitionen auch schützen wollen. Beispiel:

    Zitat Gamestar: Die Entwickler von GSC Game World ergreifen rigide Maßnahmen gegen Raubkopierer. In einem Interview mit einer russischen Internetseite [via Gamasutra] erklärte der Studioleiter Sergey Grigorovich, dass Stalker 2 zum Spielen eine dauerhafte Internetverbindung voraussetzt, da Teile des Spiels während es läuft heruntergeladen werden müssen. All das soll Raubkopierer dazu zu bewegen eine Originalversion des Ego-Shooters zu kaufen.

    Auf die Frage, wie das Studio Stalker 2 gegen Softwarepiraterie schützen wolle, antwortet Grigorovich: „Teile des Spielinhalts liegen auf den Servern und müssen während des Spielens heruntergeladen werden. Dazu gehören Textinformationen, Codes und Quests. Eine permanente Internetverbindung ist nötig. […] Software-Piraterie ist ein Problem für uns und wir versuchen es zu bekämpfen, aber noch in vernünftigen Maßen.“

    Bleibt also abzuwarten ob eine Firma mir ein Produkt verkauft, damit ich es besitze, aber letztendlich mit einer Hand niemals löslässt. Das wird sich zeigen ob der Kunde das in Zukunft noch so schlucken will oder ob die Kopierkriminalität dadurch nicht noch angestachelt wird..? Wer garantiert mir denn das bei ausbleibenden Verkaufszahlen eines Stalkers 2 die Ukrainer noch genügend Saft haben das Servicetechnisch al laufen zu halten?

  2. Harzzach sagt:

    Jaja, STALKER2 und das blöde Geschwurbel, mit dem GSC versucht den üblichem DRM-Dreck zu rechtfertigen … mit DRM lässt sich NICHTS schützen. Gar fucking nichts. DRM dient nur zu zwei Zwecken.

    1. Sichert den DRM-Anbietern ein gutes Einkommen und
    2. sorgt für einen Haken bei Punkt „Potentielle Gefahren“ im Rahmen eines Businessplanes, weil die Investoren sonst sauer werden könnten.

    Ich nehme an, dass bei GSC ein paar Investoren bereits eingestiegen sind oder einsteigen wollen und die GSC-Leitung hier jetzt die Klappe aufreissen muss.

  3. Naja, ich kenne eine Menge Leute, die „so“ nicht an DRM-befreite Spiele herankommen und/oder die Energie aufbringen, danach zu fahnden, und daher, weil deren gleich gesinnte Kollegen eben nicht mehr einfach DVDs in der Kantine rum reichen, Spiele nun kaufen. Dies aber lassen würden, wenn besagte DVDs „aus der Packung kommend“ einfach so rum gereicht werden könnten.

  4. Ein Cloudmodell könnte ich wiederum schon begrüssen. Wenn, vorausgesetzt das streamen funktioniert, man per monatlichen Pauschalbeitrag oder Wochenendbezahlung etc. wahlweise aktuelle Titel so spielen kann. Denn ich spiele seltens ein Spiel zweimal, so das ein ausschalten des Dienstes mich da kaum treffen würde, und würde ein herunterfahren des Hardware-Neukauf-Kreislaufes allgemein sehr begrüssen. (Wobei man dazu auch sagen kann, das es sich eh etwas entspannt hat in den letzten Jahren…)

    Ich muß die meisten Spiele auch nicht „besitzen“, den Zahn habe ich mir bei Spielfilmen auch schon gezogen. Da leihe ich die ja auch ohne persönlichen Seelenverlust aus.

  5. Harzzach sagt:

    Was wiederum (mehr als?) ausgeglichen wird von den Leuten, die keinen Bock auf ausuferndes DRM haben und den Geldbeutel stecken lassen.

    Angeblich musste Ubisoft seit Einführung des Online-DRM einen fast 90%igen Rückgang der PC-Umsätze verzeichnen. Leider nur ein Gerücht, dessen Quelle (Michael Pachter, Branchen-Analyst) aber gute Kontakte hat und schon desöfteren mit seinen Prognosen und Gerüchten richtig lag.

    Dass dieser nüchterne Business-Fritze im selben Atemzug den großen Publishern rät künftig auf DRM zu verzichten, weil es KEINEN Mehrwert bringt, dann sollte die Spieleindusrie endlich damit beginnen zu zuhören. Denn die Musikindustrie hat auch erst aufgehört ihre CDs und Musik-Daten mit DRM und Kopierschutz zu verkrüppeln, als auch Branchen-Analysten endlich auf die Schädlichkeit von DRM hingewiesen haben. Und promt vermeldet die MI Umsatzsteigerungen im digitalen Bereich, die an die Goldenen 90er erinnern.

  6. Harzzach sagt:

    Es besteht ein kleiner, aber feiner Unterschied zwischen „Ich leihe mir einen Film auf einem physikalischen (!) Datenträger aus und kann hier in jeder Stadt in min. ein Dutzend Videotheken gehen“ und „Ich miete nur einen zeitlich beschränkten Zugriff auf Daten, die nur auf einem einzigen Server liegen, nur von einem einzigen Abieter kommen.“.

  7. Ach, während ich den Film sehe, ist es mir persönlich wurscht, ob ich den Datenträger zuhause rotieren habe, oder der Film aus der Routersteckdose kommt. Hauptsache er läuft und wird während des sehens nicht abgeschaltet. Was auf das spielen wieder zurück kommend bei mir bedeutet: ein Monat lang sollte der Streamingdienst je Titel überleben, so lange spiele ich in der Regel an einem Spiel. Und 98% danach nie wieder.

    Und die drei vier Leib und Magentitel kann ich mir, wie beim Film ja auch, dann doch noch kaufen.

    Wichtiger wäre mir nur, das ich mehrere Titel bei einem Streaminganbieter mit einem mir vernünftigen Preismodell leihen kann. Denn selbst als ich noch in der Innenstadt wohnte, reichte mir eine Videothek, solange die Auswahl stimmt. Ich will ja spielen und nicht wandern. Es muß eben eine herrstellerunabhängige Plattform sein.

  8. Knarf sagt:

    Also mir gibt es ein unheimlich behagliches Gefühl zu wissen, daß meine (bisherigen) Spiele jederzeit einsatzbereit im Regal stehen, ganz egal ob mein Internetanschluß mal nicht funktionstüchtig ist, irgendein Dienst wie Steam Serverprobleme hat, oder ein Publisher dicht macht.
    Ich muß dazu auch kein Abo verlängern oder auf das Gutdünken eines Streamingsdienstes hoffen, mir dieses oder jenes Game noch weiter zur Verfügung stellen zu wollen, und kann mir die Mods und Patches nach belieben hinzuschalten.

    Aber „…egal, die Cloud rulez und überhaupt.“

  9. Bei Spiele, die man öfters wieder spielt, versteh ich das. Bei Spiele, die ich nur einmal spiele, und das sind bei mit eher so 80 bis 90%, ist das alles nur Plastikmüll bei mir im Regal. „Schön wie eine DVD-Hülle“ ist ja auch kein gängiger Ausdruck in der Wohnungseimnrichtung bei mir.

    Es gibt bestimmt, das mag ich glauben, eine Menge von Leuten, für die Streamangebote nichts ist. Es gibt aber auch Fälle, wo ich persönlich es sehr sinnvoll finde. Bei mir in besagten 80 bis 90% der Fälle. Auf Plastikscheiben in silber und schlecht bedruckte Werbepappe verzichte ich auch heute beim Spielekauf meistens.

  10. Joe sagt:

    Gnihihihi, ja mit Open Source wäre das nicht passiert. Da wäre der Programmcode von M2 noch da. 😉

    Die Zukunft des Spielens liegt in der Cloud

    Und die Zukunft des Filmeguckens liegt im Fernsehen, haha. Ist dieselbe Technik mit anderen Inhalten. Und genauso streamt man künftig Videospiele ins Wohnzimmer – mit Unterbrecherwerbung. Nach den feuchten Träumen der Koksnasen.

    Ich streame heute schon kostenfrei Spiele bei YouTube in HD. Und ich muß sie nichtmal selber spielen, das erledigt der Uploader praktischerweise auch gleich mit. Bei 95 % des marktüblichen Geraffels habe ich dann genug gesehen, daß ich mir den Kauf gleich sparen kann. Für solche Einwegprodukte gebe ich keine 50 EUR pro Scheibe aus.

  11. Knarf sagt:

    Da hast du sicher recht, es gibt Leute, für die so ein Streamingdienst eine komfortable und preislich attraktive Alternative darstellen KÖNNTE.

    Ich glaube aber, daß viele Spieler zu euphorisch und naiv auf diese noch in der Anfangsphase steckenden Streamingangebote reagieren, eben weil sie ausschließlich die theoretischen Möglichkeiten und das Potential vor Augen haben, das aber letztlich nur in Gänze Realität werden würde, wenn der Publisher diese Dienste einzig und allein zum Wohl der Spieler aufbauen wollte.

    Was allerdings dann schlußendlich dabei herauskommen wird, dient einzig dem Wohle des Geldbeutels der Publisher, und die werden mit Hilfe der Cloud die Freiheiten der Spieler weiter einschränken, um durch das höhere Maß an Kontrolle noch mehr Geld mit weniger Aufwand rauszupressen.

    Am Ende hat dann (wenn überhaupt) nur eine kleine Minderheit von Spielern einen wirklichen Vorteil, der die entstandenen Nachteile dann auch tatsächlich aufwiegen würde.

  12. Harzzach sagt:

    Ja, auf dieses Denkschema treffe ich sehr oft. Diese Leute sind begeistert, weil sie natürlich nur an die positiven Möglichkeiten dieser Technologie denken, sie aber verdrängen oder vergessen (oder sie wissen es schlichtweg nicht), dass dies alles in Wirklichkeit nicht dazu dient ihnen das perfekte Gamer-Leben auf Erden zu bescheren, sondern dass diese Technologie NUR dazu eingesetzt wird, um den Interessen der Publisher zu dienen. Und diese Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit wird dann vom Marketing mit viel Blitzblendvorgauckel überdeckt, damit die Masse nicht merkt, was hier eigentlich abgeht.

    Aber gut, schlechte Erfahrungen muss jeder selber sammeln, bis hoffentlich irgendwann ein Lerneffekt eintritt. Man kann die Leute nicht zu ihrem Glück zwingen.

  13. Joe sagt:

    Drogen-Junkies glauben ja auch, daß ihr Dealer nur ihr Bestes will. 😀

    Am Ende geht es nur darum, den Stoff immer weiter zu strecken und den Preis immer weiter zu erhöhen.

    Ganz ehrlich: Die meisten „Kunden“ dieser Industrie sind doch gar nicht zu rationalen Urteilen fähig, sondern behandlungsbedürftig.

  14. Es kommt immer auf das Kostenmodell und die Frage der Plattform an. Ist es eine Plattform für viele Publisher zu einem guten Pauschalpreis, dann kann das für mich etwas sein. Da sehe ich dann auch keine Gängelung, ich will die DVD ja eh nicht haben.

    Dient das ganze nur zu einer einseitigen Absicherung des Publishers zum normalen Vollpreis, ist es Schmarrn.

    Auch wenn ich letzteres eher erwarte: ich weiß es nicht, aber ich weiß, welche Häme, auch auf diesem Blog, ein Dienst wie OnLive für sein Geschäftsmodell bekommen hat (unabhängig von der Frage der dortigen Mietpreise…), weil die Möglichkeits-Phanatsie eben zuweilen doch nicht immer weiter reichte und man beim Wort Cloud gerne zuckt.

  15. Harzzach sagt:

    Onlive hat auch ein selten dämliches Geschäftsmodell, welches angesichts der dort erhobenen Preise auch nur mit selten dämlichen Kunden funktionieren kann.

    Für sehr viel durchdachter halte ich Gaikai, die Konkurrenz-Plattform zu Onlive. Hier werden zB. Demos gestreamed, kostenlos für den Nutzer, so dass ich das Spiel einfach mal antesten kann. Gefällt mir das Spiel, kann ich es gleich über Gaikai kaufen und bekomme derzeit zwar nur die übliche Spieleverpackung mit DVD nach Hause geschickt, später soll aber auch ein Download-Dienst angeflantscht werden.

    In diesem Zusammenhang ist das Streaming- und Cloud-Gedönse gar nicht mal so übel. Hier wird niemand über den Tisch gezogen, die Kostenstruktur ist transparent und die Vorteile liegen nicht nur einseitig beim Anbieter.

  16. Ähem, ich gebe zu, ich habe mich in den Bedingungen von Onlive nicht eingelesen, und ja, mir sind die Preise etwas zu hoch, aber ansonsten finde ich es nicht schlecht, ein Spiel, das ich nur einmal spiele, nur zu leihen, mir meine Platte damit nicht zu sehr zu zu müllen und mit vielleicht 10 Euro ein Spiel durch zu spielen, für das ich sonst 40,– zahlen müsste. (Wenn ich überhaupt Vollpreisspiele kaufen würde natürlich. ;-)) Nun kann ich freilich auch seltendämlich sein…

  17. Harzzach sagt:

    Ich sage ja nicht, dass Du dämlich bist 🙂 , aber (ich war selber schon lange nicht mehr auf Onlive) wenn da nicht extrem an der Preisstruktur gedreht wird, ist das nur ein Angebot für Leute, die nicht rechnen können. Da ist es sehr viel günstiger sich ein Spiel aus der Videothek auszuleihen oder mal für ein paar Minuten in eBay zu schauen. Und kauft man das Spiel auf eBay, kann man es auch dort nach dem Durchzocken wieder verkaufen und fährt somit noch günstiger.

    Onlive ist eines dieser Angebote, wo man mit der Bequemlichkeit und Faulheit der Leute spekuliert, um diese Leute maximal abzocken zu können.

    Dann, wie bereits gesagt, dann lieber Gaikai. Das ist wenigstens eine ehrliche und faire Sache.

  18. Hihi, da treffen wir uns ja doch noch etwas, wie (unironisch gemeint) nett! mir ist das Angebot auch noch zu teuer, ich spiele aber auch eher über Wochen verteil an einen Titel und kein Wochenende „durch“.

    Aber: ich gebe auch zu, ich würde für die Bequemlichkeit von mir auch etwas mehr zahlen, wenn ich in der Tat Freitag abend vom Punkt „mal wieder was neues spielen wollen“ zum loslegen nur einen Mausklick brauche, anstelle nun mich ins Auto zu schmeissen oder ebay durch zu forsten. Aber es ist einfach eine individuelle Abwägung des Preises und sagt hier, so finde ich, erst mal nichts gegen das Grundprinzip. (und ja, ich denke auch, das die Publisher etwas anderes im Kopf haben, wenn sie von der Cloud reden…)

  19. Joe sagt:

    mit vielleicht 10 Euro ein Spiel durch zu spielen, für das ich sonst 40,– zahlen müsste.

    In Deinen Träumen vielleicht. Die Industrie wird immer das Maximum abschöpfen, das zu zahlen kannst. Du hast bisher 40 EUR bezahlt und wirst deshalb auch künftig 40 EUR bezahlen, gern auch pro Monat. Nur keinen Datenträger mehr bekommen, sondern einen zeitlich begrenzten Stream, für den Du eine durchgehend verfügbare High-Traffic-Breitband-Verbindung bereitzuhalten hast.

    Die CD war ja schließlich auch teurer, als die LP, obwohl sie billiger herzustellen ist.

  20. Sunempire sagt:

    Ich bin recht zuversichtlich das sie das Latenzproblem auch in den nächsten Jahren nicht in den Griff bekommen werden.
    Jedenfalls bleibt das zu hoffen, sonst wird dass das defintiv ende meiner Mainstream Gamerkarjere.
    Etwas „kaufen“ wo ich nur online Zugriff drauf habe und auch nur so lange der Publischer das möchte, bzw. der Nachfolger da ist?
    Nein danke, nicht mit mir.

  21. Ich bezog mich mit meinen 10,–, Joe, auf Streamingangebote wie OnLive sie „skizzieren“. Saint Row für 5 Tage für $6,99 zum Beispel. Es mag sicher Leute geben (ich nicht), die das bei Urlaubzeiten in den 5 Tagen durch spielen. $6,99 gegen 40 bis 50 Euro für einmal durchspielen.

    Sicher kein Angebot der Publisher, aber ein Cloudkonzept, das bei vielleicht nur leicht variierter Preisgestaltung durchaus mir sinnvoll erscheinen kann.

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