Man möchte ja kein Spassverderber sein …

… aber wenn man mitbekommt, dass Bethesda es zwar geschafft hat Skyrim ein hübsches Interface zu geben, im Vergleich zu den brauen Pappkartonboxen von Oblivion, selbiges Interface aber eine komplette Ergonomie-Katastrophe zu sein scheint, verbuggt ist, man die Maus eigentlich wegwerfen kann, möchte man sie als Eingabewerkzeug in Menüs verwenden …

… dann fragt man sich schon, was all die Spiele-Johurnalisten, die Reviews der PC-Version geschrieben haben, eigentlich bekommen haben, um solche Fehler entweder gar nicht zu erwähnen oder irgendwo mitten im Text, im dritten Nebensatz von Links zu verstecken.

Aber gut, lohnt ja die Aufregung nicht. Skyrim ist ein Bethesda-Produkt. Da wartet man einfach ab, bis es eine Reihe von offiziellen Patches und haufenweise Community-Mods gibt, die aus solchen Beta-Veröffentlichungen endlich ein richtiges Spiel machen. Bis dahin sind auch alle DLCs erschienen und wenn man noch einen Tick länger wartet, bekommt man das ganze Paket für wenig Geld als Gold/Platin/GotY/whatever-Version auf Steam nachgeschmissen.

Ist wie damals bei Oblivion. Sich vor lauter Begeisterung fast schon überschlagende Reviews, hysterisches Gekreische in den Reihen der Fans, Tonnen von Unterwäsche auf der Bühne und erst viel später ist den Leuten aufgefallen, was für Böcke Bethesda hier eigentlich geschossen hatte. Ich gehe davon aus, dass dies bei Skyrim ähnlich sein wird, wenn sich der Staub der ersten Releasewochen-Euphorie gelegt hat. So wird auch schon davon berichtet, dass das Kampfsystem, in das Beth angeblich sooooooo viel Arbeit gesteckt hat, auch nicht viel besser rüberkommt als beim Vorgänger und dessen Vorgänger bis zurück zu „TES Arena“, wo es im Prinzip auf „Wer klickt schneller“ ankam und nicht unbedingt auf den richtigen Einsatz der passenden Charakter-Eigenschaften. Vom athletischen und in sich logischen Arcade-Kampfsystem eines nach Computermaßstäben vorsinflutlichen Gothic 1 ist es eh um Lichtjahre entfernt. Bethesda kann halt nur OpenWorld und Sandbox und schicke Graphik und sonst nix.

Doch was will man machen?

Richtig, nix! Wozu auch? Beth-Fans wollen kein tiefes, komplexes Rollenspiel, sondern sich nach Lust und Laune in einer offenen Welt ohne großartige Konsequenzen austoben. Was ja in Ordnung ist. Jeder nach seiner Facon.

Jedoch … wenn ich mitbekomme, dass Skyrim von den sog. Spiele-Johurnalisten bereits als RPG of the Year gehandelt wird, dann ist das immer noch ein Stich mitten ins Herz eines alten RPG-Veteranen. Wie gesagt, ich möchte kein Spassverderber sein, wer Spass an Bethesda-Sandbox-Spielen hat, der soll ihn gerne und ausführlich haben. Wenn Skyrim jedoch das beste „ROLLENSPIEL“ des Jahres sein soll, dann sagt das sehr viel über den Zustand der Spieleindustrie aus. Dann kann ich auch gleich den Oscar für den besten Film des Jahres  2010 Michael Bay für das dritte Transformer-Merchandising-Bewegtbilder-Franchise überreichen … weil Scheisse ist toll, weil Milliarden von Fliegen Scheisse toll finden. Aber Popularität mit Qualität zu verwechseln, ist leider einer der vielen Irrtümer unserer Zeit. Wisdom of the masses, my ass …

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Hype.

113 Kommentare zu “Man möchte ja kein Spassverderber sein …

  1. Hottentotten-Tarzan sagt:

    @Falcon: Da setzt aber zwei Dinge voraus. Man benötigt erstens wahlweise leicht übergewichtige oder extrem untergewichte, mit fettigen Haaren ausgestattete Nerds, gerne mit Brille und einem würzig-überwältigenden Körpergeruch nach Achselschweiß und Stinkefuß. Zweitens muß man selbst eine genügend leistungsstarke Engine (Brain iVm Phantasie) haben, um sich in diese Gruppe nahtlos einfügen zu können.
    Die olfaktorischen und phänotypische Merkmale der Zugehörigkeit lassen sich ja fast alle mit zwei Wochen Zeitaufwand vom Rollenspiel-Aspiranten erfüllen, so daß er automatisch in den Dunstkreis der Nerds gelangt. Das zweite Kriterium dürften die meisten Menschen, die sich der Kategorie „dämliches Schaaf mit gerecht verteilter Intelligenz“ zuordnen lassen, extreme Schwierigkeiten bekommen.

    Gerecht verteilt übrigens deswegen, weil jedes Einzelne dieser dämlichen Schaafe meint, daß der liebe Herrgott sie gerade was ihren Verstand betrifft, im Überfluss gesegnet hätte.

    Wahlweise kann man sich auch eine pomadierte, total hipp-obergalaktisch-jugendliche Zopffrisur stehen lassen. Dann steht man so ziemlich außerhalb jeglicher Bewertung und Diskussion, weil die meisten Menschen mit etwas Restverstand einfach nur mild-beschwichtigend zu lächeln versuchen, wenn man mal wieder seine hipp-obergalaktisch-jugendliche total objektiv-maßgebliche Meinung zu irgendeinem Spiel in die Welt krakeelt. Das hat zwar nichts mit Rollenspiel zu tun, aber was ist schon Rollenspiel gegen ein atmendes, lebendes, hipp-obergalaktisch-jugendliches Gesamtkunstwerk à la Andy Warhol und Karl Lagerfeld.

  2. Hottentotten-Tarzan sagt:

    Es hat wieder zugeschlagen. Das neue Zelda hat total-jugendlich-hipp-ey eine 84er Wertung erhalten. Es toppt sich selbst. Hier ein kleiner Auszug: „Es regiert über zwei Stunden naive Liebenswürdigkeit gegen das bubenhafte Böse: Link wirkt wie ein androgyner Jüngling nach einer Nasen-OP, Zelda lächelt wie Paris Hilton mit Segelohren, beide grinsen sich selig an und ein selten dämlicher, fast schon auf Kinderkanal-Niveau aufgebauter Rivale wird schnell düpiert – willkommen im bunten Wolkenkuckucksheim.“

    Kann man denn jemanden wilkommen heißen, ohne selbst vor Ort zu sein? Und der Kinderkanal wird offensichtlich auch recht häufig eingeschaltet, man scheint ja gut informiert über das Niveau dort.

    Demnächst wird dann der neue Tetris-Klon wegen mangelhafter Storytiefe, piepsig-unverständlicher Sprachausgabe und dämlich grinsender Tetrisklötzchen und einer düpierten Paris Hilton mit androgynen Segelohren verrissen.

    Was kann einen erwachsenenen Kinderkanal-Fan dazu veranlassen, die Wörter Paris Hilton, androgyn, Nasen-OP und Segelohren in einem einzigen Satz zu verwenden, um den Grafikstil eines japanophilen Action-Adventures mit der Zielgruppe „ganze Familie“ zu beschreiben? Wie sollen Figuren und Story sein, um auch für 5 bis 14 Jährige geeignet zu sein?

    Darf man hier an dieser Stelle einfach nur noch grenzenloses Mitleid für Mr. Hippe-Trendfrisur-Anno-1992 empfinden, ohne die Grenzen der politischen Korrektheit zu sprengen? Hey, immerhin bleibt es so im Gespräch. In etwa so, wie die abgehalfterten Stars der C und D-Riege, die sich im Dschungel giftige Insekten in ihre Körperöffnungen einführen, damit bloß wieder jemand sie wahrnimmt.

  3. Anonymous sagt:

    Wer soll denn diese künstliche Intelligenz entwickeln? Richtig, da muss erstmal Forschung betrieben werden. Die Spielefirmen stehen da natürlich auf dem Schlauch. Natürlich können andere Firmen als Bethesda das auch nicht bieten, aber andere Firmen prahlen ja auch nicht mit ihren ach so offenen und lebendigen Sandbox-Spielwelten (Rockstar Games vielleicht noch).
    Das die KI in Spielen gegenüber Graphik um Zeitalter zurückhängt ist ja nun kein Geheimnis. Aber dann soll mir bitte auch niemand was davon erzählen, wie konsequenzreich sein Sandbox-Spiel denn nun sei.

    Morrowind und Oblivion sind eben, ich sag mal konzeptlose Weltmodelle, in dem man Option A,B und C tun darf. Das verhält sich in Skyrim nun natürlich ganz genauso, nur, daß man eben jetzt A, B, D und E tun darf.
    Sie versuchen eben immer noch möglichst viele Handlungen vorweg zu planen, da passiert kaum etwas eigenständig.
    Die Drachen scheinen jetzt ein klitzekleiner Schritt nach Vorne zu sein. Das ist ja schonmal was.

    Ich vermute, daß du bei deinem Roguelike keine Qualitätskontrolle hast. Da sind Tippfehler u.Ä. zu verzeihen. Von einer „professionellen“ Spieleschmiede mit mehreren Dutzend Mitarbeitern erwarte ich etwas anderes.

  4. Falcon sagt:

    Nur fettige Nerds spielen P&P RPG? Wir leben wohl noch in den unaufgeklärten, vorurteilsbehafteten 80igern hinterm Mond, oder?
    Aber einen Punkt reisst du an: TES spart einem wirklich eine Menge Zeit und Mühe, sich mit anderen Menschen auseinander zu setzen, um zumindest ansatzweise ein ähnliches Ergebnis zu bekommen. In dem Sinne sind 60 Euro + Fremdserverabhängigkeit evtl. doch gerechtfertigt. So habe ich das noch nicht gesehen. Aber jedenfalls ists mir nicht 60 Euro und die Zeit wert, für das, was Bethesda mir da abliefert.

    und das der Luibl keine Herausfordernden Computerrollenspiele, sondern nur die Kerzenscheinatmosphäre und die Romanvorlage zum Spiel, anstatt die EIGENTLICHE Spielmechanik bewertet, ist doch ein alter Hut 🙂

  5. Newinger sagt:

    Ich finde, es ist problematisch, an Open World-Spiele mit Ansprüchen ranzugehen, die nichtmal von der Wissenschaft erfüllt werden können. Diese Spiele sollen Durchschnittsspielern, die nicht großartig über die Hintergründe nachdenken, das Gefühl vermitteln, sie könnten frei tun und lassen, was sie wollen, und dass das evtl. Konsequenzen hätte. Das Gefühl — das reicht meistens schon.

    Zum Beispiel reicht es mir, wenn ich entscheiden darf, ob die Stormcloaks oder das Kaiserreich den Bürgerkrieg gewinnen. Oder ob die Hinrichtung, der man beim Betreten von Solitude beiwohnen kann, durchgeführt wird, oder ob ich sie verhindern kann. Oder ob ich gefälschte Briefe übergebe, oder stattdessen den Urheber verpetze.

    Das sind alles vorgegebene Sachen, die nicht dynamisch generiert werden; sie sind nicht Open-World, aber sie geben einem das Gefühl, begrenzt Einfluss nehmen zu können. Das in der gleichen inhaltlichen Qualität dynamisch zu generieren, würde verlangen, dass die NPCs ein Bild von ihrer Welt, ihren Regeln und ihren Personen haben — das kann bis jetzt kein Computerspiel, und auch in der KI-Forschung doktort man da immer noch an irgendwelchen Ontologien für arg begrenzte Fachbereiche rum, die auch immer noch nicht richtig funktionieren.

    „Aber dann soll mir bitte auch niemand was davon erzählen, wie konsequenzreich sein Sandbox-Spiel denn nun sei.“

    Diese Forderung bedeutet letztlich: „In der Werbung soll bitte nicht gelogen und übertrieben werden“. 😉

    Wenn ich lese, wieviel Freiheit man in Open-World-Spielen hat, dann betrachte ich das relativ zu früheren Open-World-Spielen — aber vergleiche das nicht mit Idealvorstellungen, weil ich weiß, dass diese nicht erfüllt werden können. Ich weiß aber, dass ich trotzdem viel viel Spaß haben kann 🙂 (Randnotiz: Das Lösungsbuch zu Skyrim ist so groß und schwer wie ein Telefonbuch und hat scheinbar Schriftgröße 8 Narrow — das hat mir erstmal gezeigt, wie wenig ich bisher vom Spiel gesehen habe, obwohl ich es nun täglich seit Erscheinen spiele …)

    „Ich vermute, daß du bei deinem Roguelike keine Qualitätskontrolle hast. Da sind Tippfehler u.Ä. zu verzeihen. Von einer „professionellen“ Spieleschmiede mit mehreren Dutzend Mitarbeitern erwarte ich etwas anderes.“

    Richtig. Aber die roguelike-Community ist trotzdem sehr kritisch, und wenn da was nicht funktioniert, wie es erwartet wird — gerade im Bereich der Spielmechanik; Story interessiert da eigtl. keinen — wird genauso rumgemosert wie bei professionellen Spielen 🙂

  6. Newinger sagt:

    @Falcon: „In dem Sinne sind 60 Euro + Fremdserverabhängigkeit evtl. doch gerechtfertigt. So habe ich das noch nicht gesehen. Aber jedenfalls ists mir nicht 60 Euro und die Zeit wert, für das, was Bethesda mir da abliefert.“

    Man kann übrigens Skyrim auch starten, ohne dass Steam läuft — im Gegensatz zu anderen Steam-Spielen startet Steam sich dabei auch nicht selbst. Einfach die .exe des Launchers direkt starten. 🙂

    Und erst sprichst du von 50 EUR, dann von 60 EUR … ich habe 40 EUR bezahlt. Nur ein Bruchteil dessen, was ich bisher für P&P-Rollenspielmaterial (DSA) ausgegeben habe — wo mir auch nicht mehr geboten wird als Regeln und Hintergrundinfos zur Welt 🙂

  7. Harzzach sagt:

    Einfach die .exe des Launchers direkt starten

    Wie kann das gehen bei einem Spiel, welches offiziell sogar mit Steamworks verknüpft wurde und daher nur in Verbindung mit Steam erhältlich ist?

    Kann ich die Spieldaten also „einfach so“ auf einen anderen Rechner transferieren?

  8. Newinger sagt:

    „Wie kann das gehen bei einem Spiel, welches offiziell sogar mit Steamworks verknüpft wurde und daher nur in Verbindung mit Steam erhältlich ist?“

    Ich muss mich präzisieren: Nicht die Launcher-.exe starten, sondern die TESV.exe — laut Task Manager startet sich Steam dann nicht im Hintergrund. Gerüchteweise (diverse deutsche und internationale Foren) geht das bei manchen anderen Steam-Spielen auch, Fallout 3 soll wohl ebenfalls so ein Vertreter gewesen sein.

    Nebeneffekte sind, dass man die Spieleinstellungen nicht per Launcher konfigurieren kann (müsste man dann manuell in der .ini machen) und dass man z.B. die Achievements nicht bekommt, und auch die getrackte Spielzeit nicht aktualisiert wird (also man hat z.B. 3 Stunden gespielt, aber in Steam steht eine kürze Zeit).

    Ob man dann den Ordner einfach irgendwo anders hin transferieren kann, habe ich nicht probiert. Ebenfalls gerüchteweise (ebenfalls in diversen Foren) soll auch das gehen.

    Und ob das Absicht ist, oder ein Versehen und dann irgendwann korrigiert wird, weiß ich auch nicht.

  9. Falcon sagt:

    das klingt vielleicht unfair von mir, wenn ich solche Maßstäbe ansetze. Aber auf der anderen Seite: Was soll ich von jemandem halten, der mir z.B. eine Zeitmaschine verkaufen will und wenn ich sie anschalte funktioniert sie gar nicht?
    Dann sollen sie doch sagen, wo ihre Grenzen liegen!

    Vorgebene Optionen sind ja grundsätzlich eine ausreichende Alternative, aber ich spiele ungern 50+ Stunden dafür, nur um zu entscheiden, wer jetzt den Bürgerkrieg gewinnt.
    Ein, für mich positives, Beispiel war da Mass Effect 2. Ein simpler, spassiger Arcadeshooter, mit vielen Entscheidungen, den man in 12Stunden durchspielen konnte und deshalb durch die Künstlichkeit noch nicht so abgeturnt war, daß man es noch ein zweites Mal ausprobieren konnte.
    Bei Oblivion (ich kenne Skyrim ja noch nicht), war ich nach 20 Stunden genauso abgeturnt von der Stumpfsinnigkeit der unlebendigen Welt, daß ich es sicher nicht nochmal anrühre. Aber dabei hatte ich es nichtmal zur Hälfte durch!

  10. Newinger sagt:

    So, seit heute geht das mit der TESV.exe nicht mehr — es gab einen 18 MB großen Kopierschutz-Patch, der den scheinbar wirklich fehlerhaften Kopierschutz hinzufügt. Ab jetzt startet sich Steam dann doch automatisch, wenn man eine der .exen startet. :-/

    (Normalerweise ENTFERNEN Kopierschutz-Patches den Kopierschutz ……)

  11. Ruglud sagt:

    Ich finde es sehr traurig was hier so alles zu lesen ist. Erst wird ein Spiel von mehreren Leuten schlecht gemacht weil es eine Art von Spiel ist, das nicht deren Geschmack trifft (rein vom Aufbau, Stichwort Open-World), dann wird jemand aufgrund seiner Frisur beleidigt weil er eine 90er Wertung in einem „Test“ vergibt.

    Hier sind viele, nicht alle, nur damit beschäftigt sich gehoben auszudrücken und wer weiß was für schöne Vergleiche zu ziehen, dass denen gar nicht auffällt wie simpel die eigene Aussage ist. Aber auch eure Wortwahl täuscht nicht über mangelnde Tiefe des Inhalts hinweg.

  12. Harzzach sagt:

    Ich bin auch sehr traurig. Ich denke, ich schliesse das Blog *heul*

  13. Ruglud sagt:

    Wir können uns ja gemeinsam trösten. In der Hoffnung auf eine bessere Welt!

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