Umsatzrekord?

Also, wenn jetzt nicht die Umsätze mit Apple-Produkten rekordartig in die Höhe schiessen, dann zweifle ich doch am Pop- und Lifestyle-Bild, das Apple bei nicht wenigen Leuten hat. Was bei jedem populären Musiker nach seinem Tod zur Freude seiner Rechteverwerter klappt, das sollte doch auch hier möglich sein. Los, Apple-Jünger, enttäuscht mich nicht!!!

Erhöhter Konsum ist die Trauerarbeit der heutigen Zeit. Wer nicht konsumiert, der trauert nicht und ist ein schlechter, kaltherziger Mensch. Und wir wollen doch keine schlechten, kaltherzigen Menschen sein, oder nicht?

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in People.

27 Kommentare zu “Umsatzrekord?

  1. Minando sagt:

    Der Lotse hat das Schiff verlassen.

  2. Hmm, ich empfinde bei dieser Nachricht einfach… nix.

  3. Harzzach sagt:

    Mir persönlich ist das Schicksal von Jobs juckegal. Von mir aus hätte der Mann auch 1000 Jahre lang gesund und munter leben können. Mir geht nur diese Beweihräucherung und Überhöhung auf den Sack, die aus einem erfolgreichen und skrupellosen (man wird nicht Boss von Apple, in dem man ein lieber Kerl ist) Verkäufer von Illusionen und Träumen eine Lichtgestalt der IT-Szene macht. Und wie bei jedem Tod eines Prominenten das Betroffenheitsgewinsel von Leuten, die beim Tod eines Nicht-Prominenten nicht einmal mit der Achsel zucken, sondern weiterhin ihre tollen eGadgets benutzen ohne sich bewusst zu machen, unter welchen MÖRDERISCHEN Arbeitsbedingungen die Rohstoffe dafür gefördert werden, wie die Gerätezusammenschrauber in China ausgebeutet und drangsaliert werden.

    Aber mehee und muhuu, der arme Steve Jobs, hach!

    Diese Doppel-Moral kotzt mich an. Massiv!

  4. Sekris sagt:

    Hmm…

    Nix mit „armer Jobs“ und jenseits der Glorifizierung der naiven Sorte ist diese Nachricht auch eine Wirtschaftsrelevaten Nachricht. Auch wenn ich nicht trauere, weil ich auch kein Freund von Jobs und seiner Art war, lässt sie mich nicht ganz kalt.
    Liegt vieleicht aber auch daran, das ich Admin einer kleinen Herde von Apples bin…

  5. Harzzach sagt:

    Und die stellen jetzt die Arbeit ein, wenn Jobs tot ist?

    Jobs Tod ist allenfalls relevant für den Finanzmarkt, wo mit Emotionen, mit absichtlich geschürter Panik und Angst kurzfristige Gewinnmitnahmen erzielt werden sollen. Für die Firma Apple spielt das keine Rolle, da Jobs nur ein guter Verkäufer und Selbstdarsteller war, aber kein visionäres oder technisches Genie, welches sich jeden Tag neue Konzepte ausgedacht hat.

    Microsoft hätte auch den Tod von Bill Gates locker verkraftet, nachdem der Konzern in den späten 80ern seine bestimmende Marktposition erreicht hatte.

    Sprich, Einzelpersonen werden massiv überbewertet 🙂

  6. Ach komm, ohne Molyneux z.B. würde uns doch richtig was fehlen, oder?

  7. Harzzach sagt:

    Das stimmt. Leute, die einen zum Lachen bringen, sollte es mehr auf der Welt geben!

  8. Sekris sagt:

    Ich wollte nichts anderes ausdrücken, trotzdem oder gerade darum bin ich als Apple-Admin gespannt wie es weiter geht. Ich bin mir über die negativen Seiten (foxconn) voll bewusst.

  9. Knarf sagt:

    Ich glaube ja, daß es sich nur um einen vorgetäuschten Tod von Steve handelt, so als Marketinggag.
    Und in 3 Wochen feiert er dann wie einst Jesus seine Wiederauferstehung und hält, von Blitzlichtgewitter umgeben, während er aus dem stylischen weißen Sarg steigt, das neue IPad in der Hand.

  10. Harzzach sagt:

    Foxconn als Synonym für bestenfalls fragwürdige Arbeitsbedingungen ist ja kein Apple-spezifisches Problem. Das betrifft so ziemlich jeden Elektronik, IT-Anbieter, der hautsächlich in Asien fertigen lässt. Nur, wenn man sich bei Apple weit aus dem Fenster lehnt und sagt, man gehört zu den „Guten“ und sich dann herausstellt, dass man wie alle anderen auch nur am billigen Einkauf von Komponenten interessiert ist …

    Und was die Kunden hier im Westen betrifft, so wäre ich froh, wenn manche zumindest anfangen sich bewusst zu machen, welchen Preis andere Menschen zahlen müssen, wenn man freudestrahlend mit dem neuesten Smartphone nach Hause kommt. Da reicht die Kette von rücksichtsloser Ausbeutung von Mensch und Natur bei der Förderung von Rohstoffen bis hin zu den Produktionsbedingungen, wo in Asien gehandelt wird wie zu Frühzeiten der Industrialisierung in Europa. Brutal und rücksichtslos.

    Nein, ich habe keine Antwort, was man tun kann um das alles sofort abzustellen. Je mehr Menschen sich aber darüber im Klaren sind, was hier letztendlich passiert, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass jemand eine bessere Lösung findet.

  11. Daniel sagt:

    Versteh es auch nicht, da sterben jeden Tag Millionen Menschen(wg Gewalt, Hunger, Krankheiten) und dann geht der Aplle Chef hops, und alle kommen mit Beileid und RiP …

    Mir geht es auch total am Arsch vorbei.

    Und deine Vermutung würde ich den Apple Leuten auch noch zutrauen.
    Nur das eben eine CD von Michael Jackson einen anderen Wert hat als ein scheiss Iphone, welches eh in einem Jahr überholt ist weil dann schon das neue, viel superdollere Iphone da ist.

  12. bluntman3000 sagt:

    Verstehe die Aufregung nicht. Also die Aufregung hier.

    Er stand nunmal für Apple wie kein anderer. Bisher zumindest. Sozusagen iPhone, iPod, iPad und jeder einzelne Mac in Personalunion. Medienrummel, Fans, Bewunderer, Hater. Alles ganz normal. Wenn es da draußen also Leute gibt, die sein krankheitsbedingtes Ableben traurig oder bedauernswert finden, ist das doch vollkommen legitim. Nicht? Mit Sicherheit war ein nicht nur der feine Steve mit dem treudoofen Blick, aber vergammelte Leichen haben auch Max Mustermann und Tante Erna von nebenan im Keller. Nur kennt die beiden eben kein Schwein.

  13. Harzzach sagt:

    Und genau das ist es ja. Die kennt kein Schwein. Kein Schwein kennt Ngabe Adoubu, der mit seiner Familie verjagt wird, weil Konzerne an die Rohstoffe unter seinem Dorf wollen, der sich dann Rebellen anschliesst und ein Jahr später im Kugelhagel eines Gefechts stirbt. Niemand kennt die junge Lian, die im Akkord SmartPhone-Gehäuse zusammenklebt und die sich eines Tages aufhängt, weil sie die brutalen Arbeitsbedingungen nicht mehr aushält.

    Aber hey, Steve Jobs, hey, Der Vater des iPads, huldigt ihm! Wobei, ich kann es nur wiederholen, es geht mir nicht um die Person Steve Jobs, sondern um das scheuklappige Herumtanzen um das Goldene Kalb „ePenis“ (gleichgültig von welchem Hersteller), dass nicht wenige, sich selbst als aufgeklärt und rational und modern betrachtende Menschen hier aufführen.

  14. Sekris sagt:

    >> XYZ als Synonym für bestenfalls fragwürdige Arbeitsbedingungen ist ja kein Apple-spezifisches Problem<<

    Wie ich sagte, ich kenne mich aus, das gehört auch zu meiner Arbeit.
    inkl. Kontakte zu Sacom…

  15. Lia sagt:

    Sie scheinen schon wirklich ein harter alter Sack zu sein, der verbittert genug ist, nicht einmal die selbe Anteilnahme für diesen Menschen, diesen Promi der IT und POP Szene zu zeigen wie für die tausende und millionen Menschen, die unter Knechtung und Zerstörung von Leben und Familien leiden.
    Verstehen Sie mich nicht falsch ich stimme Ihren Beitrag grundsätzlich zu, und schätze sehr Ihr Engagement um Leute im Netz und höchstwahrscheinlich auch im RL, davon in Kenntnis zu setzen unter welchen Umständen sie ihr für wenig Geld bekommenes Stück Software oder Hardware in Händen halten zu können. Dieses Privileg haben in Anbetracht der Verteilungsverhältnisse und Wirtschaft wahrlich nur ein geringerer Teil, unser Welt. Dennoch hat auch der pöse Steve Jobs, der die Lücken und das ganze System für sich und seine Firma zu nutzen wusste gelitten und hat wenn auch nicht die Welt gesellschaftlich revolutioniert dennoch Gute Sachen vollbracht. Darum sollte auch der Tod eines Steve Jobs, einem nicht total am Allerwertesten vorbei gehen, genausowenig wie das Leiden oder der Tod von Nachbarn HinzundKunz. Es ist traurig, dass wir der Großteil der Menschen nur mit befreundeten oder Gottgleicherhobenen Mitleid oder andere Gefühle aufbringen, aber das darf nicht bedeuten das wir Leben und Wirken auch von den TeilZeitPösen und Promis nicht genauso achten und ehren.
    Ich für meinen Teil finde es schon auch ein klein wenig traurig, das er litt und das er an Krebs starb, auch wenn ich von seiner Geschäftspolitik nicht sehr viel hielt und Apple meiner persönlichen Meinung ueberhypt war und noch ist, auch wenn sie gute Sachen hervorgebracht haben…
    Aber wäre ich wahrscheinlich ein Foxconn MA oder ähnliches quasi Maschinchen das durch dieses System seine Umwelt und durch Mord oder BurnOut seine Geliebten verloren hätte, würde es mir sicherlich schwerer fallen diese Worte von mir zugeben. Aber da ich ein Mindestmaß an Wissen und Wohlstandleben und Bildung bekommen habe fällt mir dies natürlich leichter und wir sollten dafür kämpfen das dies auch anderen ermöglicht werden sollte. Ob in zig unendlich Generationen oder zum Teil nur besser in ein paar Generationen…
    Jedenfalls R.I.P. Jobs oder have good journey

  16. Harzzach sagt:

    Ich wiederhole es gerne nochmal zum Mitschreiben:

    „… es geht mir nicht um die Person Steve Jobs, sondern um das scheuklappige Herumtanzen um das Goldene Kalb „ePenis“ (gleichgültig von welchem Hersteller), dass nicht wenige, sich selbst als aufgeklärt und rational und modern betrachtende Menschen hier aufführen.

  17. Cyberworm sagt:

    Ich habe heute festgestellt, dass die Apple-Aktien nach dieser Nachricht sogar gestiegen sind. Würde mich nicht wundern, wenn auf genau diese Kaufkraft spekuliert wird :P.

  18. askies sagt:

    Als ein Journalist heute im TV sagte, einer der „wichgsten Männer der Welt“ sei gestorben, gingen mir genau die gleichen Gedanken durch den Kopp. Mann, mann, mann… mein Beileid für Familie, Bekannte usw. aber das Thema in allen Nachrichten zu bringen ist echt daneben. Der Mann hat luxus Produkte für versnobbte Bürger mittleren Wohlstands und aufwärts entwickelt.

  19. Das Alien sagt:

    Immerhin ist die Konsequenz bewundernswert. Als mutiger Vorreiter als erster Nutzer der neuen Apple Produktlinie „iDie“ in die Geschichte einzugehen…

  20. Harzzach sagt:

    Und in pünktlich drei Tagen kommt die Präsentation von iReturn.

  21. Cyberworm sagt:

    Und zwar als iRobot… ups.

  22. anigunner sagt:

    Ehrlichgesagt verwundert mich deine emotionale Reaktion etwas. Klar geht mit der Apple-Hype auch auf den Sack, und manche „Fans“ von Steve Jobs wirken eher wir die Tänzer um das goldene Kalb. Aber hat das alles wirklich so einen „Hass“ verdient? Man kann den Tod von Steve Jobs bedauern oder nicht, das ist eine persönliche Entscheidung- und auch Empfindung. Ich mag Apple nicht, aber ich finde es bedauerlich wenn ein Mensch wegen einer schweren Krankheit aus dem Leben gerissen wird. Warum man jetzt das Leiden aller Menschen bei solchen Themen jedesmal aufbringen muss verstehe ich nicht. Macht es mich jetzt zu einem schlechten Menschen wenn ich den Tod von Jobs bedauerlich finde, aber den Tod zigtausender anderer nicht weil ich sie nicht einmal kenne? Wer sagt denn dass das Leben fair ist?

    Wenn dich die Doppelmoral so ankotzt dann solltest du so konsequent sein und alles aus deinem Leben verbannen was andere Menschen benachteiligt- oder unter widrigen Umständen hergestellt haben. Es macht dich nicht besser dich über die anderen aufzuregen und selbst das alles zu nutzen, es macht dich nur etwas zynischer. Mehr nicht.

    Das die Arbeiter in China so schlecht behandelt werden liegt nicht an Apple oder Jobs, es liegt an den Konsumenten. Also an uns. Würden wir mehr auf das Wohl der Mitmenschen achten, auch in anderen Nationen, und diese Überlegungen in unserer Produktauswahl mit aufnehmen würde alles etwas besser aussehen. Tun wir aber nicht. Wir kaufen die billigen Elektronikteile aus China, wir liefern unser Obst und Gemüse subvensioniert nach Afrika und zerstören die heimische Bauernschaft vor Ort, wir kämpfen für andere Völker nur wenn das Land über lukrative Bodenschätze verfügt, wir spenden Millionen für Naturkatastrophenopfer in den USA und Japan… aber die in Pakisten interessiert die Mehrheit nicht. Sind ja eh alles Terroristen.

    Wir leben in einer unfairen, beschissenen Welt in der es um Geld, Macht und das eigene Wohl geht. Man kann davon halten was man will, man kann darauf reagieren wie man will. Aber man sollte das nicht auf Mr. Jobs, Apple oder die Leute fokusieren die öffentlich ihr Beileid bekunden. Aus Reflex heraus oder wirklicher Betroffenheit. Stimmt dir Apple? Dann mache es so wie bei den paranoiden Publishern und kaufen die Produkte einfach nicht. So mache ich es auch. Dir geht der Medienrummel um den Tod von Steve Jobs auf den Sack? Fein, so geht es mir auch. Da muss man halt die Massenmedien die nächsten Tage meiden. Die geht das geheuchelte Getue von den vermeidlichen Fans auf den Keks, in ein paar Wochen ist auch das überstanden.

    Es gibt wirklich wichtigere Dinge über die man sich aufregen sollte. Der Tod von Steve Jobs zählt für mich nicht mit dazu.

  23. Harzzach sagt:

    Ein drittes Mal … mir ist Steve Jobs als Mensch piepscheissegal. Ich kenne ihn nicht, ich hatte mit ihm noch etwas zu tun. Ich nehme sein Leben und sein Sterben zur Kenntnis und kann angesichts eigener Erfahrungen nur hoffen, dass es für ihn und seine Familie zum Schluss schnell und relativ schmerzlos ablief.

    Mich kotzt nur diese Heiligenverehrung an, die man ihm angedeihen lässt. Diese Leute sind alle auf ein nahezu perfektes Marketing hereingefallen und wollen jetzt in diesem Menschen etwas sehen, was er NIEMALS war. Hysterie um Lady Di, Hysterie um Michael Jackson und all diejenigen, die sich als gebildete Wohlstandsbürger über diesen Niederungen sahen, die machen jetzt Hysterie um den Tod eines in der Öffentlichkeit etwas bekannteren Firmenchefs.

    Mehr war der Mensch nicht. Weder war er über Maßen sozial engagiert, noch hat er etwas FÜR die Menschen getan. Er war NUR ein erfolgreicher Verkäufer seiner selbst und der Marke „Apple“. Was an sich ja nichts negatives per se ist. Er hat halt seinen Job gemacht. Aber dieses Hochstilisieren zum „Wichtigsten Mann des 21. Jahrhunderts“ und ähnlicher Käse, den man heute in vielen Medien lesen konnte, das ist nichts weiter als strunzdummes Gefasel von Leuten, die in einem simplen, populären Markenbegriff plötzlich „Wichtigkeit“ glauben erkennen zu wollen. Ich kann es nur wiederholen: Aufs Marketing reingefallen, denn das verstand Jobs wie kein zweiter. Verkaufen. Werben. Anpreisen. Und wenn ihn DAS zum wichtigsten Mann des 21. Jahrhunderst macht, dann läuft in diesem 21. Jahrhundert bislang etwas ganz gewaltig schief.

  24. Knarf sagt:

    Ist so eine komische Eigenart der Menschen, bestimmte, sich gut in Szene setzende Einzelexemplare ihrer Spezies, zu Heilsbringern zu stilisieren und ihnen zu huldigen bis in den Tod.

    Und wer bei dem lustigen Reigen dann nicht mit machen möchte, ist die Spaßbremse, der Neider oder auch der gefühlskalte Zyniker.

  25. Frank sagt:

    Hehe

    http://www.filmstarts.de/nachrichten/18471949.html

    Da wäre es ja schon fast sinnvoller gewesen die Stunden anstatt der Tage/Wochen zu zählen, bis die Meldung aufkommt.

    Zum Thema an sich:

    Ich bin weder ein großer Freund von Apple, noch von Herrn Jobs; und mit den Produktionsbedingungen hab ich mich, ehrlich gesagt, noch nie ausseinander gesetzt. Allerdings hab ich im Flur auch ein paar Adidas stehen, nennt es Ignoranz oder Egoismus, aber ich denke die allermeisten Menschen haben ganz andere Dinge im Kopf, als sich über so etwas gedanken zu machen. Erzählt mir was ihr wollt, aber letztendlich ist sich jeder selbst der Näheste. Ich persönlich habe Schwierigkeiten mit meinem Job bzw. der Firma und sowohl bei meinem Vater als auch bei meiner Mutter ist binnen weniger Monate Krebs festgestellt worden (beide grade mal Mitte 50). DAS sind Probleme die MICH interessieren. Ich allein habe nicht die Macht die Probleme von mir Unbekannten zu lösen, höchstens noch einen Teil meiner eigenen.

    Um es kurz zu machen, Ja, mir tut sein Tod und seine Krankheitsgeschichte leid. Nicht wegen der Person oder des Schaffens Steve Jobs selbst, sondern wegen seiner Familie und Freunde.

    Gruß
    Frank

  26. Knarf sagt:

    Erzählt mir was ihr wollt, aber letztendlich ist sich jeder selbst der Näheste.

    Naja, sicher ist der Mensch in der Regel an seinem unmittelbaren Umfeld am Interessiertesten, also am eigenen Wohlbefinden und das seiner Nächsten (Geld, Gesundheit).
    Und auch das eigene Dorf geht einem näher als ein afrikanisches Strohhüttenlager.

    Und doch hat sich in den letzten Jahren durch die Globalisierung und immer stärkere Vernetzung einer Vielzahl von Leuten etwas verändert. Man ist einfach näher dran, man erfährt mehr, man fühlt mehr, wenn in China oder Afrika die neuesten Sauereien in nie dagewesener Fülle und Detail vorgetragen werden.
    Soziale Kontakte bestehen mittlerweile in immer größer werdender Zahl weltweit und dadurch wächst auch die Anteilnahme und Empathie.

  27. HerrMyrddin sagt:

    Der Spiegel hat zu diesem Thema einen sehr lesenswerten Artikel veröffentlicht. Übrigens ein sehr schöner Blog, weiter so 🙂

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