Kochrezept für ein Totklickspiel

Eigentlich ist es, so könnte man denken, vollkommen einfach ein unterhaltsames Hack&Slay-Spiel auf die Beine zu stellen.

Man nehme:

1 x ausreichend leistungsfähige 3D- oder 2D-Engine
1 x schönes Art Design
1 x hinreichend funktionales Interface
y x haufenweise Gegner, Monster, Loot und Quests
z x Klassen, Fähigkeiten und  Kombinationen derselben

So ein Spiel ist zB. Sacred 2. Es sieht sehr gut aus, es läuft mittlerweile rund und sauber und vor lauter Loot und Klassenbuild und Skilltree weiß man bald nicht mehr ein und aus. Es ist gut essbar, der Bissen wird anstandslos zerkaut, landet im Magen und macht satt. Dennoch fragt man sich bald, ob es nicht bald mal was richtiges zu Essen gibt, wo man nicht nur einfach satt wird, sondern wo auch der Gaumen gekitzelt wird und man die Lust am Leben und seinem Geschmack in allen Texturen wiederfindet. Man fragt sich, ob man nach ständig Lidl-Nudeln und Knorr-Tomatensoße nicht mal feine Bavette mit Riccota-Soße und feinem grünem Pesto und getrockneten Schinkenstreifchen, dazu einen leckeren Tafelwein …

Obwohl Sacred 2 alle Zutaten hat, die man sich als Laie so vorstellen kann, fehlt dennoch etwas. Es fehlt …

1 x Spezialgewürze, fein abgeschmeckt
1x Geheimzutat™

Es fehlt das magische Etwas, welches aus einer Ansammlung von Features mehr macht als ihre bloße Summe. Sacred 2 ist alles andere als ein schlechtes Spiel, es ist aufwendig produziert und überhaupt, aber es zündet nicht. Es macht nur satt. Was für ein Alltagsmahl vollkommen ausreichend ist, aber nicht, wenn man seine Freizeit mit einem Spiel verbringen möchte.

Und darum lande ich nach kurzer Zeit doch wieder bei Titan Quest. Immer wieder Titan Quest. Trotz seines *grmbl* doofen Savegame-Systems. Das einzige Hack&Slay, wo ich bald mit jeder Klasse das Spiel (zumindest auf Normal) von Alpha bis Omega durchgespielt habe.

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Nein, ich habe keine Ahnung, was genau die Geheimzutat™ ist, aber die Köche von Titan Quest haben sie verwendet. Genau richtig verwendet. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Und deswegen geht mir ein Diablo 3 mittlerweile ein klein wenig am Allerwertesten vorbei, während ich freudig auf “Grim Dawn” warte und hoffe, dass die Köche von Ex-Iron Lore nicht vergessen haben, wie man gutes Essen zubereitet.

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23 Kommentare zu “Kochrezept für ein Totklickspiel

  1. Jimbei sagt:

    Ich weiß ungefähr, was du meinst. Geht mir einfach bei vielen Spielen so, dass sie einfach nicht zum Weiterspielen motivieren. Die letzte Überraschung war für mich ja bspw. Darksiders (vorletzte Woche für 5€ bei Steam geschossen), durch die Kombination von Rätseln und Kampf – gleich innerhalb weniger Tage durchgespielt. Aber das wird immer seltener…

  2. Hirus sagt:

    Ja, manche nennen es „Seele“, andere „das gewisse Etwas“. Es gibt wohl einige Namen dafür und ich erkenne dieses Fehlen der Geheimzutat auch bei so manchen Filmen.

    „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ trifft eben nicht auf jedes dahergelaufene Spiel zu, auch wenn es auf den ersten Blick noch so sauber, edel und komplett wirkt.

  3. Das Alien sagt:

    Joah, manchmal ist das wirklich merkwürdig. Man weiß, dass man etwas auf dem Teller hat (um mal bei deinem Vergleich zu bleiben) das alle anderen für ein Gourmetmenü halten, aber man selbst denkt nur „Meeeh!“, weil Anblick und Geruch irgendwie an das letzte 08/15 Tütenessen erinnert.

    Bei „Timeshift“ ging es mir schon so, beim hochgelobten „Torchlight“ geht es mir so und übrigens auch mit Edna und Harvey. Warum auch immer, aber die lassen mich genauso kalt wie die Wasserstandsmeldungen vom Vorjahr. Seltsamer Weise fahre ich dann dafür mitunter völlig auf Spiele ab, die alle anderen doof finden.

    Übrigens habe ich mich dieser Tage mal wieder kräftig geärgert, weil ich mit dem Kauf eines Spieles gutes Geld in die Tonne gekloppt habe. Ich hatte mal wieder Lust auf etwas Hardcore-Strategie und habe mir „Distant Worlds“ von Matrix Games zugelegt. Und gleich beim Start wusste ich „Oh oooh, das sieht nicht gut aus…“. Das Spiel bietet doch tatsächlich null Einstellungsmöglichkeiten für die Grafik, übernimmt die Auslösung vom Desktop und kommt dann mit nicht skalierbarer Winzschrift daher, die ich bei 1920×1080 beim besten Willen nicht entziffern kann.
    Labidarer Kommentar – man könne ja vor dem Spielen die Auflösung runterschrauben. Und nach dem Spielen wieder runter. Und anschliessend alle Icons auf dem Desktop neu sortieren.

    Es tut mir ehrlich leid, wenn ich dir dein Blog zuspamme, aber wenn ich nur daran denke, könnte ich platzen. Wie konnte an den Entwicklern eigentlich entgehen, dass moderne Monitore inzwischen höhere Auflösungen als 800×600 Standard sind? Oder dass sich Schrift mit steigender Auflösung immer kleiner darstellt? Oder dass der gemeine Zocker eben keine Augen wie der 6-Millionen-Dollar-Mann hat? Jetzt hock ich hier mit einem Spiel welches ich nicht zocken kann, weil ich die Menüs und Einblendungen von Lexika-Stärke nicht zu entziffern vermag, aber zurückbringen geht natürlich bei einem ausgepackten Spiel auch nicht.

    Dabei plustert sich Matrix Games noch unheimlich auf. weil sie so stolz auf ihren SUpport sind. Mir scheint es eher so, als ob die „Scheiß egal, wir haben die Kohle ja!“-Mentalität inzwischen auch die hochgelobten kleineren Studios erreicht hat.

  4. Harzzach sagt:

    Und anschliessend alle Icons auf dem Desktop neu sortieren

    Da sowas ja immer wieder passieren kann … „Fences“ von Stardock. Bestes Windows-Tool seit Jahren! Sorgt für reproduzierbare Ordnung auf dem Desktop 🙂

  5. DerKrampus sagt:

    Interessant bei mir ist es genau umgekehrt. Sacred 2 habe ich mit fast allen Charakteren durch, aber für Titan Quest musste ich mich fast zwingen es 1 mal durchzuspielen. Dabei gammelt der Zusatzteil auch noch vor sich hin. Irgendwie hat mich bei TQ das schlauchartige Leveldesign aber so überhaupt nicht angesprochen.

  6. Harzzach sagt:

    Es gibt ja auch Leute, die Spargel für das göttlichste Gemüse auf Erden halten und während der Spargelsaison mit breitem Grinsen durch die Gegend laufen, weil es abends wieder eine neue Spargelvariation gibt. Während ich mich da nur schüttelnd abwenden kann 🙂

  7. Falcon sagt:

    Spargel, mjam.

    Die Frage nach der Geheimzutat stelle ich mir immer häufiger, wenn ich mal wieder vor der Wahl stehe irgendwas zu spielen (hauptsache neu!), am besten vor der 5-10 Euro Pyramide und mir mal wieder, denke: MOMENT, ist dir deine Freizeit so wenig wert? Solltest du die nicht nur mit den BESTEN Spielern verbringen?

    früher war man froh, einfach an das neue Spiel ™ herangekommen zu sein, mittlerweile suche ich mir die sehr sorgfältig aus.
    Das führt dann auch dazu, daß ich an 95% der Spiele keinen Spass mehr habe, selbst die, die ich früher gerne gespielt habe. Die meisten Spiele breche ich nach ein paar Stunden ab. Die Motivation für lange Rollenspielepen reicht nur noch in absoluten Ausnahmefällen.
    Vieles ist eben doch nur Durchschnitt. Ich lasse mich da nicht mehr so blenden.
    Da zockt man die neuesten und besten Echtzeitstrategiespiele für teuer Geld und merkt dann, daß sie doch niemals an AOE2 heranreichen.

    TitanQuest kann ich nicht nachvollziehen. Keine frei begehbare Welt/Lineare Level und imho strunzlangweilig. Bin ein paar mal fast vorm Bildschirm eingepennt (ja, damals hatte man Zeit). Durch Torchlight habe ich mich leider auch nur gequält. Ist schon albern, wenn man sich dann sagt „du MUSST jetzt Spass haben, daß Spiel ist doch so toll!“. Klappt aber nicht.
    Meine Hack’n Slays mit dem Gewissen Etwas sind Diablo2 (wat sonst?) und Dungeon Siege 2.
    Vielleicht auch ein bisschen Sacred1, aber die Steuerung ist mir eigentlich zu hakelig.

    Das Gewisse Etwas ist für mich einfach, wenn ALLES zusammenpasst, von der kleinsten Textur, bis zum leisesten Sound. Aber selbst das stimmt nicht immmer. So kann ich mit der Krücke Dungeon Lords z.B.etwas anfangen, und halte es für ein gutes (wenn auch unendlich hässliches, unfertiges) Spiel.

  8. Harzzach sagt:

    Hahaha, Dungeon Lords!!! YES!!!

    Für mich ist das eine absolute Krücke, die keine dreiviertel Stunde im RAM überlebt hatte, aber ein Bekannter hat sich damit königlich amüsiert, gerade wegen all der Fehler. Ich sollte es mal wieder rauskramen und mein Entsetzen anschliessend niederschreiben, um meiner Seele Frieden zu geben.

  9. Das Alien sagt:

    Das werd ich mir merken, danke für den Tipp!
    Hat nur leider nichts genutzt, weil ich bei 1600×900 immer noch 50% der Schrift nicht entziffern kann und das Spiel mit noch niedrigeren Auflösungen gar nicht erst startet, weil es damit nicht klarkommt.

    Ach, hätt ich doch vorher nur die Option „Volldemo“ genutzt, dann würde ich mich jetzt nicht so maßlos ärgern.

  10. Sacred 2 ist das Paradebeispiel dafür, wie „Höher, schneller, weiter!“ den Spaß aus der Entwicklung und dem Spiel saugt…

  11. Jörg sagt:

    Also ich kann eher Desktop Restore wärmstens Empfehlen, konzentriert sich nur genau auf das Sortierungsproblem mit den Icons, was bisher kein Windows in den Griff bekam…

    http://www.midiox.com/desktoprestore.htm

    (Rechtsklick auf desktop: save/restore)

  12. Jörg sagt:

    Ich denke die Geheimzutat heißt schlicht: „flow“. Der Spielfluss. Darüber wurde damals bei Diablo 1 und 2 extrem viel Gesprochen.

    Es fluppt einfach. Von allein, fließt es vor sich hin, so kann sich nie eine Hürde aufbauen nicht weiterzuspielen.

  13. Jörg sagt:

    Ich stimme dir zu 99% zu, aber eine Sache hast du übersehen: den persönlichen Geschmack. Während sich bei Diablo alle einig scheinen, ist für mich Dungeon Siege zwar nett, aber nicht annähernd so gut wie Titan Quest. Abgesehen davon, dass ich Gruppenmanagement bei A-RPGs unpassend finde gefällt mir ein „benutzen-damit-du-besser-wirst“ Skillsystem einfach nicht so gut wie „normale“ Levelups mit Skillverteilung.

    Wenn man das Gefühl hat, man solle Spaß haben, hat aber keinen, sollte man es lassen, absolut! Mir geht es such schon länger genauso, dass ich mich nicht mehr so blenden lasse (wie vermutlich wiele hier..). Da wird es schwer überhaupt Spiele zu finden, die einem gefallen.

  14. Jörg sagt:

    Vorsicht, sonst gefällt es dir nach all den Patches usw. doch noch 🙂

  15. Anonymous sagt:

    „Der persönliche Geschmack“ – der isses. Sag ich mal. Unsere Individualität, die sich aus vielen sehr persönlichen Momenten unserer Sozialisierung zusammensetzt.

    Meine Individualität hat mich beispielsweise dazu verführt, gestern glucksend und kichernd vor Youtube-Gameplayvideos von „Nitro Family“ zu sitzen.

    Und wupps – schon ging die Bestellung nach Kanada raus. „Yo, Grrringo!!“

  16. Joe sagt:

    Fertiggerichte und Industrievideospiele haben eines gemeinsam: Sie kommen vom Fließband und werden ohne Liebe (die Geheimzutat) und Herzblut nach standardisiertem Rezept hergestellt.

    Es geht einen Unterschied: Ohne regelmäßige Nahrungsaufnahme verhungert man, seelenlose Videospiele sind komplett verzichtbar. Lidl-Suppen haben also eine Existenzberechtigung für Leute, die sich nicht anders zu helfen wissen, die meisten mittelmäßigen Videospiele sind hingegen pure Verschwendung von Lebenszeit.

    Allerdings kann man die Geheimzutat auch durch primitive Suchtauslöser ersetzen: Damit jemand nicht aus Freude, sondern um des Nichtleidensmüssen weiterspielt (sofern das umsatzförderlich ist), denn praktischerweise verwechseln Abhängige Vorgenanntes gern miteinander. Diese Methode hat z. B. Blizzard perfektioniert.

  17. Gurkenhans sagt:

    Tjahaaa das gute alte Dungeon Lords… das erste und einzige Spiel in 15 Jahren, welches ich in den Laden zurück gebracht und mein Geld wieder mitgenommen habe .D

  18. terrance74th sagt:

    Ich muß mal eine Lanze für Sacred 2 brechen. Ich hab’s mir gleich bei Release gekauft, sogar später das Addon, was unter Windows 7 64bit nicht richtig funktionierte (und dann wurde von den Entwicklern bloß gesagt: „Naja, auf der Packung steht ja auch nicht, dass es zu Windows 7 kompatibel ist.“)

    Ich habe Stunden in Ancaria verbracht – und werde es jetzt mit der PCGames-Version wieder tun. Die Story ist mir scheißegal, um die habe ich mich so gut wie gar nicht gekümmert, sie quasi im Vorbeigehen gemacht. Aber was mich bei Sacred 2 total fasziniert hat, waren die Menge an Quests, die gigantische Welt und die vielen Überraschungen, die man finden kann. Weihnachtsinsel FTW! Eine Höhle, die zu einem versteckten Piratennest führt, Drachen! Ich war wirklich immer wieder erstaunt, was mir Sacred 2 gezeigt hat.

    Wenn man eine Story will, ist Sacred 2 vielleicht nicht das Richtige. Aber wenn man unterhalten werden möchte und den Jäger-, Sammler- und Erkundungstrieb hat… dann wird man von diesem leider viel zu unterschätztem Spiel definitiv nicht enttäuscht.

  19. Terrance sagt:

    PS: Die Kommentarfunktion nervt. ^^

  20. Das Alien sagt:

    Ist doch ganz gut, wenn man doch nochmal in einen älteren Beitrag reinschaut.
    Super Tip, funktioniert prima. Sowas such ich schon lange, danke!

  21. Cheetah sagt:

    Ahh Dungeon Lords. Dieses Laufgitter von Spiel hat mich damals nach einigen Kinderabenteuern auf den Geschmack der „richtigen“ Spiele gebarcht. Damit hat DL bei mir einen unglaublichen Nostalgiebonus, aber damals hat auch nach dem Spielen die Fantasie noch das übrige getan um aus einem Spiel eine Welt zu machen.

    Solltest du es ausprobieren: Der 1.5 Patch, welcher lange nur auf Englisch zu haben war, ist auch auf Deutsch als Collectors Edition erschienen.

    Und gerade gesehen, dass der Manastream Mod für Titan Quest offenbar nicht mehr weiterentwickelt wird. Ein weiteres Spiel auf meiner ToWatchListe zu Grabe getragen *seufz*

  22. quellcode sagt:

    Wenns um totklick-Spiele geht, kann ich bei der Gelegenheit einmal „Bastion“ empfehlen. Sieht schön aus, ich mag die Musik, eine Hintergrundstory, die sich schön und unaufhaltsam entwickelt und die coole Erzählerstimme. Und: Es flowt einfach.

  23. Leto sagt:

    „Totklick-Spiele“ (seit es dieses Genre gibt) oder neumodisch Action-Rollenspiele gehören für mich definitiv zu den Spielen, mit denen ich am meisten Zeit verbringe. Davon waren Titan Quest UND Sacred 2 betroffen – und ich kann genau nachvollziehen, was Du meinst, bin aber der Ansicht, dass man doch recht genau spezifizieren kann, „was“ an Titan Quest (und dem genialen AddOn) die „Geheimzutat“ ist: nämlich das perfekte Balancing!
    Sacred 2 habe ich am weitesten mit der Fernkämpferin gespielt – und irgendwann kommt da nichts mehr, die Skills sind so weit ausgebaut, dass weiterspielen nur eine Potenzierung des Erlebten darstellt, aber nichts neues mehr bringt. Man kann dann in jedem der fünf Schwierigkeitsgrade jeden Gegner mit Aufleveln erledigen, aber es ist einfach nur hirnloses Grinding ohne Anspruch dahinter. Da habe ich irgendwann aufgehört.

    Das ist bei TQ anders. Dieses Dualklassen Skill-System mit den wechselseitigen Abhängigkeiten und den zahlllosen Einflussmöglichkeiten durch die Items bringt eine so geniale strategische Komponente ins Spiel (natürlich nur, wenn man an sich selbst den Anspruch stellt, es auch im höchsten der drei Schwierigkeitsgrade zu schaffen, ansonsten ist es witzlos), dass man davon nicht mehr wegkommt. Wenn man nicht das Optimierungspotential für seinen Charakter voll ausnutzt, schafft man es mit vielen Klassen gar nicht, den Endgegner des AddOns zu besiegen – es aber doch zu schaffen, motiviert einen dermassen, da macht man einen Item-Run nach dem nächsten.

    TQ ist auch für mich das einzige Action-Rollenspiel, das in der Lage war, Diablo 1 und 2 zu toppen. Angeblich arbeiten die Designer ja wieder an einem neuen „Totklick-Spiel“. Ich hoffe, es wird genauso gut wie Titan Quest.

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