Age of Stupid

Eigentlich halte ich mich für einen einigermaßen passablen Strategie-Spieler. Nein, ich meine nicht das hektische Echtzeitgeklicke zB. eines Starcraft. Ich meine Strategie und nicht Taktik.

Ich mag das Optimieren meiner Party und ihrer speziellen Fähigkeiten in einem rundenbasierten Final Fantasy-Kampfsystem. Ich mag das Austüfteln von Versorgungswegen und optimalen Angriffswellen in einem Battle Isle. Ich mag das Ausbauen meiner Städte und Helden und Armeen in einem Heroes of Might & Magic und anderen Vertretern dieses Genres. Ich mag meine Rundenstrategie auf dem PC, dem DS und im Rahmen diverser Emulatoren für andere Systeme. Ich mag dieses Genre, weil es mir die Zeit und Muße lässt mich mit den Eigenschaften der Einheiten und ihrer Balance untereinander vertraut zu machen. Ich kann wunderbar damit leben, bei einem neuen Teil der Civilization-Serie in den ersten Stunden nur aufs Maul zu bekommen, weil ich während meiner fahrigen Spielzüge lerne, was funktioniert und was nicht funktioniert. Ich mag es jedoch nicht, ausdrücklich NICHT, wenn ich mehr als zehn Jahre nach der Veröffentlichung eines Spieles immer noch nicht kapiert habe, was das Gameplay in seinem Inneren eigentlich zusammenhält.

Die Rede ist von “Age of Wonders” und seinen Nachfolgern. Diese Serie hat eigentlich alles, was mein Herz zum Jubilieren bringt. Rundenstrategie. Viele Einheiten. Sword & Sorcery. Eine hübsche, ansehnliche Iso-Graphik.

Was aber alles nichts nützt, wenn ich scheinbar zu dumm bin zu kapieren, nach welchen Regeln welche Einheiten wie “funktionieren”. Da stoße ich mit meinem Helden und seiner Armee auf zwei feindliche Armeen. Ich wähne mich im Besitz schlagkräftiger Einheiten und greife an. Danach wird notgedrungen ein alter Spielstand geladen und ich versuche es mit der manuellen Taktik-Schlacht. Ich lade dann erneut einen alten Spielstand und halte möglichst großen Abstand von diesem Gegner, versuche noch mehr eigene Armeen aufzustellen. Dummerweise steht mein Held beim Laden des letzten Autosaves aber zu dicht am Gegner, so dass die beiden feindlichen Armeen im nächsten Zug sodann mich angreifen. Ich erspare mir die Demütigung des manuellen Kampfes und klicke wieder auf “Automatic”. Mein Held schlägt lockerst beide gegnerischen Armeen und verliert dabei lediglich drei eigene Einheiten.

???

Seit über zehn Jahren versuche ich zu verstehen, wie “Age of Wonders” tickt. Ich lese die spärlichen FAQs zu diesem Spiel und bin danach auch nicht schlauer, wird in diesen FAQs im Grunde nicht wirklich viel erklärt. Ich installiere “Age of Wonders” so etwa alle anderthalb Jahre und versuche auf der Basis vorheriger Erfahrungen einen entsprechend überlegten Spieleinstieg. Ich bekomme wieder die Hucke voll oder mache innerhalb weniger Minuten die gleiche Karte platt, obwohl ich im Grunde nichts großartig in meiner Strategie ändere.

Gut, es mag durchaus sein, dass ich bei diesem Spiel seit zehn Jahren permanent auf dem immer gleichen Schlauch stehe. Ich gehe aber mittlerweile davon aus, dass es bei “Age of Wonders” vollkommen willkürlich zur Sache geht. Ich kann keine Ingame-Logik erkennen, weil nämlich keine Ingame-Logik vorhanden ist.

Dieses Spiel ist doof! So!

Ich will es aber trotzdem endlich kapieren. Es nagt an den kümmerlichen Resten dessen, was ich einst “Spielerehre” genannt habe. Wo ist hier der Trick? Oder besteht der Trick bei diesem Spiel darin, so zu tun, als ob man es kapiert hätte und sich einfach den unkontrolliert ablaufenden Ereignissen hinzugeben, jeden Sieg als Zeichen der eigenen Schläue zu bejubeln und jede Niederlage schnell zu vergessen?

Man erleuchte mich bitte …

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Retro.

34 Kommentare zu “Age of Stupid

  1. anigunner sagt:

    Vielleicht sitzt beim Spiel ein kleiner Gnom in deinem Rechner, der insgeheim mit Würfeln hantiert. Mal gewinnst du, mal verlierst du. Gehe nach einem Sieg doch mal näher mit deinem Ohr an den Rechner rein, vielleicht hörst du ihn ja dann leise wimmern 😉

    Ansonsten, motte Age of Wonders wieder ein und installiere die Missionforce: Cyberstorm. Das packe ich immer aus wenn mir nach Rundestrategie und Einheitenbasteln ist.

  2. Jörg sagt:

    Ich mochte Age of Wonders schon immer gerne. Mein Verständnis hat mich zumindest soweit gebracht dass ich mich als moderaten Spieler bezeichne. Ist aber schon lang her.

    Dazu muss ich aber sagen, dass ich generell SEHR schlecht in Strategiespielen bin. Wenn ich mich also für gut halte würde ich bestimmt noch gegen die meisten anderen Spieler verlieren ;). Aber ich kann damit leben.

  3. Marsi sagt:

    Sorry aber OT, aber schon krass: So geht Sklavenarbeit heute:
    http://www.zeit.de/karriere/bewerbung/2011-03/recruiting-online-games
    …so tauchen dann zum Beispiel auch „Sonderprojekte“ auf, hinter denen sich durchaus reale Mikrojobs verbergen können. Etwa Texte übersetzen oder einer Liste von Lieferantenadressen Geo-Codes zuweisen….

  4. krodi sagt:

    Oooooh, Age of Wonders – ich habe es geliebt! Aber nur im Mehrspieler-Modus, denn im Singleplayer hat mich ständig der Gegner platt gemacht. Mag wohl an deiner hier beschriebenen „Schwäche“ liegen. Oder wir sind einfach zu doof! 😉

    Was ich als Ausgleich empfehlen kann ist Warlords (natürlich als Teil 2 in der Deluxe Version – SVGA rulez!) oder Advanced Wars (in der Dark Fassung!)

  5. Tim sagt:

    Age of Wonders ist an mir vorbeigegangen.

    Ich hänge seit Wochen an dem famosen (und kostenlosen) Battle for Wesnoth … auch das kann ich als Runden-Hex-Strategie-Alternative empfehlen

  6. Tam sagt:

    X-Com ist vielleicht ein Brocken, ich hab mir >Terror from the DeepTactics OgreFire Emblem<.

  7. Look sagt:

    Mhh und keine der Anleitungen hilft, also weder bei gamefaqs.com, noch bei aow.heavengames.com, oder das von stratosgroup.com noch immer gelinkte Manual Addendum + der Quick Guide von Steam?

  8. Tom sagt:

    Also X-Com Terror from the Deep ist nicht einfach zu spielen, Tips und Tricks findet man im Internet, aber es ist ein fordernder Titel mit einer wirklich stimmigen hübschen Grafik. Anders Fire Emblem oder Tactics Ogre, alles ist übersichtlich gestaltet aber nicht zu simpel. Die beiden Titel machen mir nach wie vor am meisten Spaß.
    Sry wegen der vermurksten Post oben^^

  9. DimkiM sagt:

    Ich kam mit AoW auch nicht unbedingt klar, obwohl es vielversprechend aussieht.
    Die Lösung ist, es von der Platte zu werfen und
    Heroes 3 zu instalieren, werde ich heute mal wieder machen.
    Da weiß man eben was man hat.

  10. askies sagt:

    Bei AoW habe ich auch nach dem 3. oder 4. Level resigniert weil der Gegner zu schwer war. Hätte ich doch blos mal diesen Auto-Kampf ausprobiert, damn!

    Schon ulkig. Diese „mal gehts gar nicht dann gehts super einfach“-Klamotte sollte doch logischerweise nur den Echtzeitspielen vorbehalten sein…

    Wie ist eigentlich das neue Desciples? Soll ja besser sein als die Vorgänger (die mir zu asiatisch angehaucht waren).

  11. Harzzach sagt:

    Guter Tipp. Das gammelt noch irgendwo im Archiv rum, nie richtig Zeit für gehabt.

  12. Harzzach sagt:

    Die Spieleindustrie, vor allem die deutsche Szene baut auf der großmaßstäblichen Ausbeutung von Billig-Arbeitern und Praktikannten. Ein kleiner Kern von Festangestellten und jede Menge billigem und schnell wieder loszuwerdendem Frischfleisch. Mir geht jedes Mal das Messer in der Tasche auf, wenn ich Stellenanzeigen dieser Firmen studiere.

  13. Harzzach sagt:

    Viele Anleitungen sind nur für den MP-Teil oder Szenarios. Was ich für die Kampagnen erfahren habe, ist dürftig und bleibt oft genug sehr vage.

    Was ja nicht so schlimm wäre, wenn das Spiel einem wenigstens vernünftig Rückmeldung darüber geben würde, was man denn falsch gemacht hat. Bzw., wenn die Kampfverläufe wenigstens einigermaßen konsistent wären. So aber … ich habe keinen blassen Schimmer, nach welchen Regeln dieses Spiel funktioniert.

  14. Harzzach sagt:

    So wie die Vorgänger, nur hübscher 🙂

    Gut, ich habe nur mal kurz in Disciples 3 reingeschaut, aber großartige spielerische Änderungen sind mir nicht aufgefallen.

  15. Harzzach sagt:

    Bei HoMM weiß man zumindest irgendwann, nach welchen Regeln das Gameplay funktioniert. Da lernt man vor allem am Anfang sehr viel nur beim Zuschauen des Auto-Kampfes.

    Obwohl es auch hier natürlich Szenarios und Kampagnen-Missionen gibt, die ohne einen haargenau beschriebenen Walkthrough zu einem zähen und mühseligen Ratespiel nach der exakt richtigen Zugfolge (ohne auch nur die kleinste Abweichung) ausarten.

    Dennoch … um Längen besser!

  16. ohne sagt:

    Jedenfalls hat der Harzzach dafür gesorgt, daß ich mir besagtes Spiel ganz sicher nicht mehr ansehen werden, so viel steht mal fest.
    Eher kauf ich mir Civ5 🙂

  17. askies sagt:

    Naja das Kampfsystem soll komplett neu sein. 😉

    Also jetzt so wie bei Heroes.

  18. Brakiri sagt:

    AoW hab ich auch nie hinbekommen. Habs aber auch nur 1 oder 2 mal probiert.
    Wenn ich Lust auf Hex-Taktik habe, spiele ich XCOM, Jagged Alliance 2 oder Incubation.

    BTW: Auch das neuere „Kings Bounty: The Legend“ ist ein schönes Spiel mit Hex-Kampf. Hat mir viel Spass gemacht.

  19. Joe sagt:

    Ich scheitere gerade bei Mirrors Edge (aus dem Holiday Sale bei Steam) am Tutorial, egal ob mit Controller oder Tastatur+Maus. Das richtige Spiel hab ich noch gar nicht zu sehen bekommen.

    Es geht eben nichts über gute Balance…

  20. Ka Lodger sagt:

    diese frage hätt ich genauso 1:1 gestellt, quasi aus der Seele gesprochen:)- viel probiert und das in den verschiedenen Versionen von Age of Wonders.. aber no chance.. weisz jemand mehr? AoW Masters, share your wisdom!

  21. Ohne sagt:

    Genau das habe ich heute Nachmittag auch begonnen.

    Bei dem Tutorial rauchte mir schon die Birne und ich bekam Knoten in die Finger bei den ganzen Knöpfen und Aktionskombinationen.

    Habe mittlerweile das 2. Kapitel beendet und als bekennender Gamepadgrobmotoriker einige Trial and Error Momente hinter mir. Das einzige gute an den vielen Wiederholungen ist, daß man dadurch etwas mehr Übung bekommt.
    Aber ich vermute für das Spiel braucht man eine hohe Frustresistenz, gute Reflexe, eine schnelle Auffassungsgabe und starke Nerven, um durch die Hektik nicht aus den Tritt gebracht zu werden.

    Mal schauen ob ich ü30er mich da noch durchbeißen kann/will 🙂

  22. Joe sagt:

    Die 30 hab ich noch nicht ganz geschafft, die Frustrationstoleranz ist aber schon recht niedrig.

    Ich hab auch nichts gegen einen sanft ansteigenden Schwierigkeitsgrad, aber ein Tutorial sollte man mit etwas Übung doch hinbekommen…

  23. $tranger sagt:

    Ich kann dich aber beruhigen, nach dem Tutorial wird’s einfacher 😉
    Dann ist dir nämlich selbst überlassen, wie du dich fortbewegst – und das sieht bei den Meisten anders aus als Wallrun – Walljump – in der Luft umdrehen – Walljump – in der Luft umdrehen – Wallrun – Sprung – Abrollen 😛

  24. Frosty sagt:

    Ach wie gern hätte ich damals AoW gespielt viele Einheiten und Zaubersprüche, ich wähnte mich im Himmel und hab auch nur auf die Mütze bekommen. Hab es dreimal im mehrjährigem Abstand ausprobiert. Jetzt steht es im Regal und lächelt mich höhnisch an, weil ich so kläglich gescheitert bin. Ich verstehe nichtmals die grundlegenden Spielmechanismen. Hab letztens allerdings mal wieder Masters of Orion 2 installiert und freu mich auf den nächsten Heroes Teil.

  25. ka5per sagt:

    Ich versteh das gar nicht…

    Klar das manchmal irgendwie niemand von meinen Truppen auch nur irgendwas trifft ist gewöhnungsbedürftig, aber das lässt sich doch alles kompensieren…

    Gleich wieder installiert, geiles Spiel!

  26. Mitch sagt:

    X-Com Terror from the Deep war ein Wahnsinns-Spiel. Frag mich ob ich das Original noch irgendwo rumliegen habe. Läuft das in der DOSBox?

  27. Harzzach sagt:

    Latürnich. Ist ja ein reines DOS-Spiel gewesen.

  28. Harzzach sagt:

    Und wie? Wie lässt sich das kompensieren? Lass uns nicht dumm sterben!! 🙂

  29. ka5per sagt:

    Einiges lässt sich über die Einheitenverzauberungen machen wenn man das nötige Mana hat.

    Holy/Evil Championund Enchant Weapon sind ziemlich gut auch für Stufe 1 oder 2 Einheiten, bei denen sich die Angriffskraft und der Schaden schon mal leicht um 50% steigern lassen…
    Das gilt aber soweit ich weiss nicht für Fernkämpfer…

    Ansonsten ist die Einheitenerfahrung nicht zu unterschätzen, deshalb eventuell gucken ob man bestimmte Einheiten den Fangschlag ausführen lässt weil nur dann gibts Eps…

    Die Heldenfähigkeit Leadership gibt jeder Einheit in der Gruppe +1 auf Angriff…

    Normalerweise (kein First Strike) schlägt die angreifende Einheit zuerst, und der Verteidiger dann nur wenn er noch lebt. Es ist also sinnvoll seine Einheiten so einzusetzen das die Nahkämpfer möglich nicht/wenig Gegenschläge einstecken müssen. Deshalb hab ich gerne mehr Fernkämpfer dabei und versuche auch das diese zuerst Silbermedaillen bekommen damit ich mich möglichst nicht auf wilde Metzeleien einlassen muss.

    Ansonsten klar möglichst nur in der Überzahl angreifen, in Stadten mit Pallisaden oder Mauern lässt sich einiges aussitzen da ja hier anders als in HoMM der Gegner tatsächlich Rammen/Katapulte/Flieger etc bringen muss. Sind diese zerstört/getötet wars das mit dem angriff wenn der Wall intakt ist…

    Mehr fällt mir spontannicht ein… 🙂

  30. onlinebroker sagt:

    Na so schwer ist doch Aow eigentlich nicht, ich spiele da Spiele immer gerne. Die wunderschoene Grafik, die Magiemoeglichkeiten, ist schon eine willkommene Abwechslung zu Master of Magic und Heroes.
    Und wenn es an der Taktik hapert, sind ka5pers Tips schon ganz gut. Am Anfang am besten Helden auf Defense trimmen, wichtige Einheiten soviel wie moeglich verzaubern. Vor schweren Kaempfen am besten den Gegner mit Overland Spruechen beharken. Dann im Kampf muss man etwas auf das Terrain achten.
    Bei der Strategie mache ich am Anfang alles mana auf research und hole mir erstmal explorer und researcher.
    Und am Ende am besten mit Summon Dragon alles niedermaehen!

  31. tabe sagt:

    huhu, es gibt eine relativ gute taktik um ressourcenn den gegners zu blockieren egal ob emporer etc. , ihr braucht fliegende Einheiten und die stellt ihr auf berge wo keiner hinkommt un immer wenn ihr ne mine oder nen mana knotenpunkt verliert , solltet ihr in gleichen zug diese wieder hollen am besten 10 flieger und damit dei ressourcen blockieren , dauert sehr lange und manchmal verliert mann trotzdem doch somit habt ihr die chance immer genug ressis zu habensoviel blockieren wie möglich mit dieser taktik

  32. tabe sagt:

    ähmm also meistens liegen die minen und punkte in der nähe von bergen und somit hat der feind nichts von den ressis, ansonsten städte einnemen und vorallem immer die mauer hochziehen sehr schnell und gute fernkämpfer am besten 3x 8 min in jede stadt und gute nahkämpfer die die tür blockieren und einige heiler reinstellen die die nahkämpfer an der tür heilen, ist ein nahkämpfer sogut wie tot dann im nächsten zug an die zerschlagenen türen einen frischen hinstellen und mit den fernkämpfern mit etwas glück schnell die truppen die net reinkommen abballern , wenn ihr jede menge flieger dann auf den bergen oder so habt die ressis blockieren , sehr wichtig damit euch das gold und mana nicht so schnell ausgeht und ihr trotzdem auch wenn ihr dann nur noch 1-2 stzäddte habe genug truppen herstellen könnt, also das hat mir öfters schon den arsch gerretet und wenn dann genug angriffs-einheiten da sind zu versuchen dicht an dicht neue städte zu erstellen und diese dann zu halten

  33. tabe sagt:

    so könnt ihr auch wunderbra truppeen des Feindes an vielen ecken Binden, anngenommen ihr bewacht mit 10 Fliegern 15 Ressourven punkte wird der Npc immer mit vielen truppen versuchen das Gebäude zurückzuerobern jedoch gelingt ihm das nicht da ihr mit nur 1 Einheit geschütz duch die Berge diese Binden könnt und alle ressourcen kann der npc nicht bewachen erstmal da fehlen im truppen die er zur verteidigung und zum angriff seiner interessen braucht , gut das ist eine sache die am anfang sehr hilft wenn es schlecht aussieht, ihr könnt auch mit nem zephyr bird jede menge ressourcen halten mit nur 1 einheit , dies geht natürlich nicht alles wenn ihr gegen echte menschen spielt diese durschauen dies natürlich sofort und greifen eure fliegenden eroberer auch mit einer fliegenden einheit an

  34. […] sind jetzt fast vier Jahre vergangen, als ich diesen Beitrag als Teil einer dringend notwendigen Frustbewältigung veröffentlichen musste. Vier Jahre, in denen […]

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