Thats it …

Ja, ich finde es gut, dass CD Project für The Witcher 2 auf jegliches DRM verzichtet.

Ja, ich werde dennoch The Witcher 2 weder käuflich erwerben noch jemals ein Wort über dieses Spiel, über CD Project oder angeschlossene Download-Portale verlieren.

Warum?

Deswegen

CD Project plant im Zuge des Releases mit den einschlägigen pseudokriminellen Abmahn-Kanzleien zusammenzuarbeiten, um kleine Schüler, Druckeranschlüsse und Senioren ohne Internetanschluss wegen des angeblichen Downloads von TW2 abzumahnen. Die RIAA, Zuzzex, Koch Media und diverse Porno-Anbieter lassen grüßen und ausrichten, dass durch solche Maßnahmen die Umsätze NICHT gestiegen sind. Gestiegen sind hier allenfalls die Bankkontostände der beteiligten Abmahn-Kanzleien und ihrer geschäftlich verbundenen Blockwart-Firmen wie zB. Logistep. Es gibt hierzu ja mittlerweile Berichte, nach denen die RIAA um etliche Größenordnungen mehr Geld an Anwaltsfirmen gezahlt hat, als diese der RIAA Geld in Form von aussergerichtlichen Vergleichen gebracht haben.

Auch sollte man CD Project vielleicht stecken, dass diese Abmahnpraxis in immer mehr Ländern auf immer wackligeren Füßen steht, sich immer mehr Gerichte weigern entsprechende Anzeigen anzunehmen, Durchsuchungsbeschlüsse bei ISPs zu genehmigen oder man die Gebührenpraxis der Abmahn-Kanzleien immer genauer und (wenig erfreut) unter die Lupe nimmt.

Man könnte es aber auch sein lassen und diesen Drecksladen künftig einfach ignorieren.

Ich habe fertig!

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94 Kommentare zu “Thats it …

  1. Jansch sagt:

    Ihr bekommt ein aktuelles Spiel DRM-frei mit (mehr oder weniger) tollen Goddies für euch und euer privates Umfeld, und das in Deutschland auch noch legal. Was wollt ihr denn noch mehr?

    Was ich noch mehr will?
    Ich möchte nicht mit dem Kauf des Spiels auch noch diese verabscheuungswürdigen Abmahnanwälte (indirekt) mitfinanzieren.
    Wer sich solche Leute als „Helfer“ mit ins Boot holt, ist mir von Grund auf unsympathisch. Das ist ja fast so, als würde man mit dem Teufel den Beelzebub austreiben wollen.

  2. Jansch sagt:

    Was ich nicht mag ist diese Schwarz/Weiß-Malerei, von wegen das Kopien per se schlecht und schädlich seien und nicht auch positive Auswirkungen haben können, und das habe ich anhand meines persönlichen Beispiels und 2er populäreren Beispielen versucht deutlich zu machen.

    „Ich kopiere heute und das ist gut so weil ich vielleicht morgen was kaufe“ hört sich doch echt bescheuert an, oder?

    Ja, so wie du es hier ausdrückst klingt es bescheuert.
    Aber im Grunde war es tatsächlich schon immer so und wird wohl auch in Zukunft so bleiben.
    Die meisten haben als sie Kinder/Jugendliche waren viele Kopien gehabt, und im späteren Lebensalter weniger oder überhaupt nicht mehr kopiert, und sind zu echten Kunden der Softwareindustrie mutiert.

    Und das der Witcher 2 nun DRM frei ist, mag für einige ein besonderer Grund sein es zu kaufen und die Kopie als noch verwerflicher zu betrachten.

    Wenn aber gleichzeitig die Abmahnanwälte von der Leine gelassen werden, um eine Hetzjagd zu veranstalten, ist das für mich Grund genug den Verantwortlichen mein Geld vorzuenthalten, um diesen Abmahnirrsinn nicht auch noch Hilfe zu leisten.

  3. Joe sagt:

    Das stimmt nicht. Eine Kopie für den Privatgebrauch(!) ist in Deutschland nur dann verboten, wenn dafür ein wirksamer Kopierschutz umgangen werden muss. Das ist bei diesem Spiel nicht der Fall.

    Ganz falsch. Privatkopien von Software (!) sind unter keinen Umständen erlaubt. „Abspielschutz“ von Software darf entfernt werden, das ist im Gesetz ausdrücklich erlaubt (und ich tue das bei jedem Spiel, das ich kaufe).

    Ergo bringt DRM bei Spiele rechtlich überhaupt nichts.

    Daß sich die Musik- und Filmmafia andere Gesetze schneidern lassen hat, interessiert mich nicht, ich kaufe deren Produkte nicht.

  4. Anonymous sagt:

    Ist mir komplett egal wie ilegal das kopieren ist. Solange eine Organisation mit Abmahnverbrechern zusammenarbeiten – nötigen, drohen und übern Tisch ziehen egal ob „schuldig“ oder nicht – bekommen diese von mir kein Geld.

    Man kann sein Eigentum bestimmt auch schützen ohne solch fragwürdige instrumente zu nutzen. Denn der Zweck heiligt nicht die mittel.

  5. ZappasGHost sagt:

    Eine Sache bleibt bei dieser strittigen Diskussion etwas auf der Strecke. Was bekommt der ehrliche Käufer von TW2 ?

    Es bekommt ein Game das ohne DRM, ohne Onlineaktivierung, ohne Installtionslimits usw. gepielt werden kann. Und ehrlich gesagt, dass ist es was mich interessiert!
    Denn ich habe keine Hoffnung durch Verweigerung die schlechte Welt zu verbessern, oder schmierige Abmahnkanzleien zu humanisieren. Ich möchte ein gutes RPG (das es leider kaum noch gibt vor lauter Mauskloppmist))ohne EINSCHRÄNKUNG, so oft und wann ich will, spielen können.

    Und das CDP einfach Angst davor hat, das ein AAA-RPG dass DRM Free ist, zu neuen Tauschbörsen Rekorden führen könnte, ist doch nachvollziehbar.

    Und nun wird präventiv laut gebellt, weil wahrscheinlich große Angst im Spiele ist. Angst davor, dass Ihr DRM-Free Angebot mit den Füßen getreten wird und 3 Millionen Rapid-Downloads gegen 500 000 verkaufte Einheiten stehen.

    Und ehrlich gesagt, diese Angst kann ich verstehen. Diese ekelhafte Szene macht nämlich vor garnichts halt.Denen ist NICHTS heilig. Da werden gute alte RPG’s die bei Amazon für 3,99€ käuflich zu erwerben sind, gecrackt, verpackt und hochgeladen. Ne ganz ehrlich, ich kann das Gebelle von CDP verstehen. Und ob sie es wirklich umsetzen, ist stark zu bezweifeln.

    Amen
    ZappasGhost

  6. Joe sagt:

    Naja, auf das „Szene“-Release vom Witcher 2 bin ich gespannt. Schließlich gibt es gar nichts zu cracken. Wo ist da der Reiz? 😉

    Und zum Thema 3,99-RPGs: Verkauft Amazon neuerdings Spiele-Downloads? Oder muß man das Zeug vielmehr für €3,99 zzgl. €3,00 Versand erst kommen lassen, um sich dann mit veralteten DRM-Systemen rumprügeln zu dürfen?

    GOG ist nicht ohne Grund erfolgreich.

  7. bartgesang sagt:

    Joe, das ist doch nicht der Punkt. Es geht bei dieser Diskussion doch nicht um die ehrenvoll-verruchte Zunft der Software-Cracker, für die ein Spiel ohne DRM keine Herausforderung ist. Es geht um die ganzen Arschgesichter, die sich das Spiel für lau saugen werden. Einer von denen wird es zum Sharen hochladen – und der Rest wird es zocken, ohne dass cdp dafür nur ein kleines Lächeln bekommt. Und das kann man nun als systembedingt schicksalsergeben hinnehmen. Oder eben nicht.

    Und herjeh: Sieben Euro auf Amazon für einen gut abgehangenen Klassiker sind wohl niemandem zuzumuten, wie?
    Oder die bereits zitierten 4,-€ Angebote auf gog, die dann trotzdem bei den Torrents auftauchen.

    Wie schon gesagt: Piraten sind für mich in ihrer überwiegenden Mehrheit Geschmeiss.

  8. Martin sagt:

    @Joe:

    „Ganz falsch. Privatkopien von Software (!) sind unter keinen Umständen erlaubt. „Abspielschutz“ von Software darf entfernt werden, das ist im Gesetz ausdrücklich erlaubt (und ich tue das bei jedem Spiel, das ich kaufe).“

    Da hast du recht, danke. Allerdings ist es höchst unwahrscheinlich, dass jemand dich verklagt, weil du in deinem Haushalt das Spiel bspw. für dich und deinen Bruder gleichzeitig installierst. Streng genommen darfst du das aber nicht.

    Für den Rest meiner Ausführungen gilt: Sollte einer der aufgeführten Punkte rechtlich keinen bestand haben, sind die anderen davon in ihrer Gültigkeit nicht betroffen. 😉

  9. Harzzach sagt:

    Und das CDP einfach Angst davor hat, das ein AAA-RPG dass DRM Free ist, zu neuen Tauschbörsen Rekorden führen könnte, ist doch nachvollziehbar.

    Und genau diese Angst ist vollkommen irrational aus zwei Gründen.

    Über die Anzahl von Kopien eines Spieles im Netz entscheidet NICHT das Vorhandensein oder Nicht-Vorhandensein von DRM, sondern NUR und AUSSCHLIESSLICH die Popularität des Spieles. CD Project sollten hoffen, dass TW2 absolute Share-Rekorde bricht, weil sie dann mit Geld nur so überschüttet werden, weil das ein Zeichen für enorme Popularität ist.

    Es gibt keinen Beweis für den negativen Einfluss von Kopien auf den Umsatz! Es gibt ihn nicht. Es gibt nur eine irrationale Panik in den Köpfen von Leuten, die immer noch nicht begriffen haben, dass man in diesem Zusammenhang analoge und digitale Welt nicht gleichsetzen kann. Eine nicht-lizensierte Kopie ist kein Diebstahl und das ständige Herumreiten auf theoretischen Umsatzverlusten ist nur ein Ausdruck dieses fundamentalen Mißverständnisses.

  10. Harzzach sagt:

    Genau darum geht es mir. Die Zusammenarbeit mit Leuten, denen es NICHT darum geht das Recht ihrer Mandanten durchzusetzen, sondern die nur darauf aus sind über erpressische Anschreiben neben den Forderungen des Mandanten überhöhte und zudem (im Falle der Massenabmahnungen) unzulässige (!) Anwaltsgebühren verlangen.

    Das sind Parasiten.

  11. Harzzach sagt:

    Wenn jemand eine Raubkopie anfertig ist es Diebstahl.

    NEEIIN!

    Es ist KEIN Diebstahl. Wie oft soll man das denn noch sagen, bsi es verstanden wird? genau dieses elementare Mißverständnis ist Grund für das emotional vollkommen deplazierte Gegeifere gegenüber Leuten, die sich un-lizensierte Kopien (!!) besorgen. Da werden keine CDs aus dem Laden geklaut, so dass der Händler sie nicht mehr hat. Es werden Kopien (!) angefertigt.

    Das ist kein Diebstahl und in wie weit eine Kopie einen Umsatzverlust darstellt, das ist noch lange nicht geklärt.

    Aber es werden diesbezüglich Gesetze verabschiedet, die allesamt auf Basis eines Denkfehlers und einer unbewiesenen Behauptung basieren.

  12. Hotze sagt:

    Hallo,

    wurde bei euer Disskussion auch bedacht das es sich hier ausschlisslich um „downloads“ dreht die über Torrents stattfanden.
    Check!

    Bedenkt ihr auch das man bei Torrent Proggies gleichzeitig Downloader & >>>SEEDER<<< zugleich ist?
    Die Abmahnanwälte halten einem in einem solchen Fall nicht vor das Produkt unrechtmässig downgeloadet zu haben, sondern "! Es ohne Lizenz/Erlaubnis/whatever" zu Verfielfältigen?!? Also man trägt mit seinem Torrent-Tool zu der Verbreitung bei und hier greift die Abmahnung!

    So geschen bei mir ca im Jahr 2006.
    Anwaltsbüro Hintz & Kunz
    Auftraggebende Firma CDV
    Betrag irgendwas um 350€
    Zahlbar innerhalb 7 Tagen

    Hab das ganze ohne großen Aufrieb beglichen, da alles über den Anschluss meines Vaters lief und er keine Probleme haben wollte.

    Würde mir dies heute widerfahren würde ich wohl anders Handeln.

    Gruß Hotze

  13. dan sagt:

    An die „Kopie=Diebstahl=Umsatzschaden“-Rufer
    Ich habe hier 22 Originalspiele.
    1 habe ich gekauft am Releasetag weil ich dem Hype glauben wollte (grosser einmaliger Fehler, Schrottspiel).
    1 habe ich bei einem Freund gesehen und etwas später habe ich es zufällig im Laden mit Handbuch entdeckt und dann gekauft.
    5 Spiele haben vor Ewigkeiten Leute hier vergessen oder mir geschenkt.
    Alle anderen 15 Spiele habe ich zuvor bereits als Kopie gehabt und gespielt, und dann bei der Gelegenheit zum Kauf entschlossen, es dennoch zu kaufen, teilweise wegen zusätzlicher Features, teilweise nur so.
    Keines dieser 15 Spiele hätte ich ohne vorherige Kopie gekauft, mit Sicherheit, und selbst das eine Spiel das ich am Releasetag kaufte hätte mich ohne eines dieser 15 nicht interessiert.
    Was ich ohne diese Kopien gemacht hätte? Nicht Computer gespielt. Weniger Pizza gegessen. Und und und.

  14. Seth Gecko sagt:

    Auf Facebook rudert CDP schon wieder etwas zurück bzw. versuchen zu beruhigen:

    We know there’s been a bit of coverage online about our potential pursuit of legal action against people who illegally download The Witcher 2 (which we’re releasing DRM-free, where possible)… but rest assured: our business is making great RPGs, not hunting pirates 🙂

    Anscheinend haben die ganzen Negativ-Kommentare auf den diversen Spieleseiten (und auch in deren eigenen Foren) schon eine gewisse Signal-Wirkung gehabt.

  15. Hotze sagt:

    Aber nur weil jmd. öffentlich zurückrudert, heisst das im Umkehrschluss nicht das alle bisher getroffenen „Vor“Vereinbarungen mit diversen Kanzleien wieder über Bord geworfen werden.

    Man könnte fast antizipieren das CDV sich damit auch ins Zweite Knie schießt und sich somit noch mehr von der Positiven Meinungsbildng entfernt.

  16. Hotze sagt:

    Was mir allerdings als regelmässiger Blog verfolgender auffällt ist das dieser Eintrag wohlmit die meisten Replies erzeugt seit ich Senior Gamer auf der neuen Adresse verfolge.

    Ist das nicht interessant, aufgrund der „Presse Mitteilung“ über selbiges Thema generiert CDP viel Gesprächsstoff. Sofern ich es richtig Einschätze nicht nur hier auf dem Board, auch anderorts.

    Muss man da nicht einen kleinen verneigenden Knicks vor der „PR-Abteilung“ des Laden machen, alleine nur um anzuerkennen das es möglich ist ohne viel Einsatz möglichst viel „PR“ zu generieren.

    Ob negative PR jetzt schlechter ist als „garkeine“ lasse ich offen.

  17. Joe sagt:

    Naja, ich bin schon erwachsen und wohne nicht mehr mit meinem Bruder in einem Haushalt. 😉

    Ansonsten ist das, was jeder unter Privatkopie versteht, das Weitergeben von Kopien an Freunde und Bekannte. Das ist bei Spielen verboten und bei Musik und Filmen erlaubt (dafür zahlt man kräftig an die GEMA).

    Bei letzterem ist DRM gesetzlich privilegiert, das betrifft allerdings nur die unhandlichen Plastescheiben. So ist mir das Abspielen von DVD und Bluray auf meinem Linux-Mediacenter verboten. Deshalb kauf ich sie nicht, Ende. MP3, AVI und MKV machen dahingehend weder praktische noch rechtliche Probleme.

    Natürlich trommeln die Lobbyisten aller Seiten kräftig, um ihre eigenen Vorstellungen durchzusetzen. Die Spielepublisher hätten gern auch ein DRM-Privileg und die Ton- und Bildträgerindustrie ein Totalverbot der Privatkopie. Und die GEMA würde trotzdessen gern weiter abkassieren.

  18. distopia sagt:

    Um die Message von Jansch auf die Spitze zu treiben und Martin und seinen Anhängern die folgende Ironie näherzubringen…
    Gerade die polnische (sowie die gesamte ex-Ostblock-) Computerspieleindustie hat sich ausschließlich (!) aus der extrem aktiven und sehr großen Raubkopiererszene der 80er Jahre entwickelt.
    Und jetzt kommt der Witz: nicht etwa, weil alle Polen (bzw. Ostblock-Gamer) so furchtbar böse sind/waren, sondern weil Es-gab-ja-nix. Es war für den landestreuen Bürger schlicht unmöglich auf legalem wege west-produkte zu beziehen (die reichen Verwandten ausm Westen schließ ich hier mal aus).
    West-ware (nur gegen $ oder damals die DM) war in begrenzten Mengen in ausgewählten Läden (die zur Selbstversorgung ausländischer Diplomaten gedacht waren) durchaus vorhanden. Der zweite Witz ist jedoch, dass für den polnischen Bürger der Besitz von Devisen gesetzlich verboten war.
    Er hätte sich demnach in BEIDEN Fällen strafbar gemacht, insofern wählte er konsequenterweise die einfachere Lösung – die Raubkopie.
    Ich bin dort aufgewachsen, mein Freundeskreis war groß, insofern glaube ich zu wissen, wovon ich spreche.

    Hätten damals die Verantwortlichen von einem Verdienstausfall durch Raubkopien gesprochen, hätte ihn der hier vielzittierte gesunde Menschenverstand wohl ausgelacht.
    Denn tatsächlich ist genau das Gegenteil eingtreten: Durch die Raubkopiererszene ist ein immenser Markt erst enstanden, die Menge war von dem neuen Medium angefixt worden.
    Und nach dem Zusammenbruch des Ostblocks waren die Gamer aufgrund der Liberalisierung des Marktes auch nun zum erstmal in der Lage sich ihre Spiele *achtung!* LEGAL zu beschaffen.

    Insofern würde ich die gesamte Raubkopierszene nicht, mit Schwert und Flamme auszurotten versuchen, sondern sie augenzwinkernd als eine zwar unbeabsichtigte aber extrem wirksame PR-Kampagne sehen, die maßgeblich dazu beigtragen hat, dass die Umsätze von heute erst überhaupt möglich sind.
    denkt mal darüber nach… *g*

    Dazu fällt mir noch ein..
    „Crime was always with us (…) and therefore, if you were going to have crime, it at least should be organized crime.“ Lord Vetinari, Discworld

    Mit Alkohol hats irgendwann doch noch geklappt, und neuerdings auch mit der Prostitution.
    Warten wir also noch ein paar Jährchen… 😉

  19. Martin sagt:

    Ich habe keine Anhänger und nebenbei bemerkt auch zugestimmt, dass es durchaus früher diese positiven Auswirkungen bewirkt hat.

    Nur beziehe ich mich in erster Linie auf das CDP-Thema und ihr DRM-freies Spiel und finde nach wie vor, dass es in Zeiten von 5-10€ AAA+ Titeln, die heute allesamt noch super aussehen und zudem noch völlig unproblematisch erworben werden können blanker Hohn ist, wenn du die Kopie eines DRM-freien Spieles in der heutigen Zeit unter heutigen Umständen hier in Deutschland damit begründen und trivialisieren willst, dass damals im Ostblock kopiert werden musste und daraus ein Zielpublikum erst entstehen konnte.

    Jedem steht es total frei, sich mit einem sehr günstigen, sehr gut aussehenden und durchweg sehr guten erstem Teil der Serie anzufixen. Oder mit etwas anderem für den jeweiligen Geldbeutel passenden. Du darfst nicht vergessen, dass auch dieses Spiel im Preis fallen wird.

    Also deine Ironie in allen Ehren, aber du hast nicht verstanden, dass ein „ich bin der Meinung, der Blogpost geht viel zu weit, weil… “ eine andere Aussage ist, als „ich hasse alle Leute, die Spiele kopieren und bin ein DRM-Fan“. Genau das bin ich eben nicht, aber ich lasse es auch keinem in der heutigen Zeit mehr durchgehen, wenn er sein kopieren von Spielen damit begründet, dass er es sich sonst nicht leisten kann, oder er ja der entstehende Zukuftsmarkt in Person ist und somit den Herstellern ja eigentlich nur einen Gefallen tun möchte.

    Historische Entwicklungen haben in bestimmten Kontexten stattgefunden. Sie können sich wiederholen. Dein geschildertes Beispiel aber eher nicht. Jeder kann heute saugute Spiele saugünstig (auf PC) kaufen. Es gibt keine Rechtfertigung dafür, ein in Vorreiterrolle absolut kundenfreundlich auf den Markt gebrachtes Spiel zu kopieren anstatt zu kaufen.

  20. MonCher sagt:

    Ich kann dem nur beipflichten. Illegale Kopien und tatsächlich erzielter (erzielbarer) Gewinn stehen in einem gänzlich unerforschtem Verhältnis.
    Dennoch verstehe ich den aggressiven Blogeintrag nicht wirklich; der ehrliche Käufer und NUR dieser spielt überhaupt eine Rolle, denn er ist es, der die Großproduktionen ebenso wie die kleinen Perlen durch entgeltlichen Erwerb ermöglicht. Gerade dieser Konsument wird doch vom typischen Generalverdacht und der unzumutbaren Gängelung, die mit DRM zwingend einhergeht, bei CDV/GoG befreit.
    Auch ich halte die Abmahnindustrie für eine Form organisierter Kriminalität, die nur deshalb nicht als solche angeprangert wird, weil hier Gesetzeslücken/-Grauzonen böswillig ausgenutzt werden.
    Ich frage mich aber, wie man als Entwickler/Publisher sonst ohne DRM/Kopierschutz sein Recht auf Gegenleistung durchsetzen will.
    Leider ist es ja nuneinmal so, dass Regeln ohne Sanktion keine Beachtung finden. Wenn man aber etwas entgeltlich anbietet, muss man sich doch auch gegen jene wehren, die dieses Angebot ohne Gegenleistung in Anspruch nehmen wollen. So bescheuert das auch klingen mag: wer soll die ungewollten, weil nicht zahlenden Nutznießer der eigenen Leistung denn verfolgen ? Die Staatsanwaltschaft ? Der gerechte Zorn einer Fernsehsendung (a la RTL IIs „Tatort Internet“) ? Das Gerechtigkeitsempfinden des Bürgers ?
    Ganz ohne Polemik: tatsächlich ist doch der Abmahnanwalt der einzige gangbare Weg, wenn man denn als Entwickler/Publisher jenseits aller software-, server- oder beilagenbasierenden Sicherungsmaßnahmen jene von der Inanspruchnahme der eigenen Produkte fernhalten will, die mangels Zahlungsbereitschaft ohnehin keine Rolle spielen, für ein Unternehmen, das Geld verdienen will.
    Die Methode ist wirklich scheußlich, aber gibt es überhaupt eine Alternative ?

  21. MonCher sagt:

    Ja, das Beispiel von distopia hinkt ganz schön. Heute ist es nicht nur vergleichsweise günstig am Computer zu spielen, sondern es ist auch ausgesprochen leicht an die erstklassige Software zu kommen. Die Möglichkeiten Spiele zu kaufen, sind doch sehr breit gefächert.
    Ich stimme distopia insofern zu, dass auch nicht autorisierte Kopien einem kreativen Kopf immer als Ausgangsmaterial für eigene Schöpfungen dienen können.
    Aber jemand, der sich Zugang zu einem Produkt verschafft, nur um zu konsumieren, sollte sich auch der Arbeit bewusst sein, die dahinter steckt. Und in dieser Konsequenz die Arbeit dann auch
    vergel(t)(d)en.
    Man kann einen Entwickler/Publisher natürlich auch durch das Gestalten einer tollen Homepage oder Maps, Stellen von Servern, usw. unterstützen, aber in der Breite der Spieler ist Geld nunmal mangels Zeit oder Fähigkeit der typische Weg Zustimmung und Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen.
    Völlig unabhängig von jedem Rechtfertigungsversuch der Rechteinhaber oder -verletzer sollte man als passionierter Spieler doch auch ein Bewusstsein dafür haben, dass ein (Soft)Werk doch auch einen echten Wert hat und einem selbst etwas bedeutet. Diese Wertschätzung den Schöpfern gegenüber durch Kauf des Spieles zum Ausdruck zu bringen, bedeutet doch nicht gleich ein Sklave des Kommerzes zu sein.

  22. Graf Trunkenstein sagt:

    Schnarch.

  23. thekork sagt:

    Also ich find’s echt ein bissel bezeichnend, dass der Post mit den meisten Kommentaren in der Bloglaufbahn nahezu keine einzigen ontopic-Beiträge hat.
    Eigentlich ging es hier um bzw. gegen die mafiösen Strukturen und Handlungsweisen der Industrie, die sich in den letzten Jahren als eigene Branche etabliert haben, aber das ging im Rauch der ganzen Raubmordkopie-Nebelkerzendiskussionen ganz schön unter…

  24. Saliki sagt:

    Damals gab es doch auch schon vergünstigte gute Spiele, sogar ganze Compilations mit guten Titeln (Gold Games Reihe), und bestellen oder direkt im Laden kaufen konnte man die damals auch schon ganz einfach.
    Da sehe ich keinen signifikanten Unterschied im Vergleich zu heute, der rechtfertigen könnte, warum das Kopieren nun heute verwerflicher sein sollte als damals.

    Du stellst dir doch im Grunde auch nur deine eigenen Richtlinien auf und versuchst diese als allgemeingültig und rechtens zu verkaufen, wenn du auf der einen Seite grünes Licht bei Kopien im Bekannten-/Familienkreis gibst und zwischen DRMfrei und DRMbehaftet die moralische Schwere des Deliktes unterscheidest.
    Du kannst aber nicht deine mehr oder weniger willkürlichen Maßstäbe an ein faires Angebot als Messlatte für die Allgemeinheit hernehmen und alle anderen verurteilen, wenn du nicht selbst von nächsten, der andere Maßstäbe sein eigen nennt, genauso abgewatscht werden willst.
    Da kommt dann der nächste und regt sich über dein frevelhaftes Verhalten auf, Spiele im näheren Umfeld zu kopieren, und ein anderer hat wieder andere Maßstäbe und scheisst auf DRM free, solange gleichzeitig mit Abmahnanwälten und Klagewellen gedroht wird.

  25. Martin sagt:

    Abmahnanwälte findet keiner hier gut.

    Grundtenor des Blogposts war: Oh der Hersteller droht denen, die im Gegensatz zu mir kopieren, mit Repressalien, also kaufe ich das Spiel nicht und kopiere wenn überhaupt, weil der Hersteller ist jetzt böse.

    Scheinbar ist es aber nur der eigene, evtl. drohende Verlust, der die meisten anficht. Denn in diesem Fall ist es wirklich sehr einfach: Kauf nicht, kopier nicht und du fühlst dich nicht bedroht und angemacht. Kauf und spiel, du fühlst dich nicht bedroht und angemacht. Kopier und fühl dich angesprochen.

    Das ist keine Diskussion wie die Vorratsdatenspeicherung, die uns alle betrifft. Ich treibe es mal auf die Spitze: Warum sind Leute, die grundsätzlich alles kopieren (in Zeiten von so nierigen Preisen für Budgettitel), statt zu kaufen, besser als Abmahnanwälte? Die einen haben sich parasitär im Rechtssystem eingefressen, die anderen betreiben ihr Hobby als Parasiten. Nur als Denkanstoss.

  26. Sir Richfield sagt:

    Hatten wir vor Kurzem nicht, dass es langweilig ist, weil sich immer nur die selben lahmen „Diskussionen“ um immer die selben lahmen Themen drehen?
    Und dann bin ich eine Woche weg ohne Netz und Du zettelst wieder die Abmahnsache an? *g*

    Naja, mir reichte das Überfliegen, um zu sehen, dass sich nix Neues tat und die angeblich Rechtschaffenen nicht mal in der Lage sind zu erkennen, was ein Blog ist und dass es das Recht des Betreibers ist auch etwas zu sagen, was sie aufregen könnte.
    Im Gegensatz zu unlizensierten Kopien verursachen solche Leute tatsächlich Schaden. Den Zeitverlust, so einen Blödsinn zu moderieren kann Harzzach nämlich tatsächlich beziffern und mit Stundensätzen versehen.

  27. n8mahr sagt:

    Im Gegensatz zu den USA sind wir in Deutschland noch nicht so weit, unsere vertane Freizeit in „Geldwert“ berechnen zu können, wobei es (mMn richtigerweise) in diese Richtung gehen wird.

    Warum du allerdings die Antworten flächendeckend als Blödsinn bezeichnest, will mir nicht in den Kopf. Naja, muss auch nicht.

  28. michi sagt:

    Thema Diebstahl oder nicht:
    http://dejure.org/gesetze/StGB/242.html
    einen Notwendigkeit für den Umstand das dem Bestohlenen ein Gegenstand fehlen muss, kann ich dort nicht erkennen, auch nicht bei lesen des Artikels in der wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Diebstahl_(Deutschland).

    Ich bin aber kein Jurist und finde die Diskussion um den „Namen des Kindes“ nicht wirklich interessant. Bedeutender finde ich das eine Sache schlicht zu wenig gewürdigt wird:
    Der Kreative (hier cdp) hat schlicht das Recht selbst zu bestimmen wie sein Werk verteilt wird. Weil er es erschaffen hat. Bestimmt er jetzt, das sein Werk nicht in Tauschbörsen/Torrent verteilt werden soll, so steht ihm das einfach zu. Basta. Das schließt die übliche Diskussion über den Schaden auch aus, ein Nachweis ob (monetärer) Schaden entsteht muss erst gar nicht gebracht werden. Ein Schaden entsteht aber auf jeden Fall, und das ist die Kontrolle über die Verbreitung. Die Frage ob dieser Kontrollverlust verhindert werden kann spielt auch keine Rolle, der Kreative darf es wollen.

    Aus Sicht des Werkschaffenden wird die hier so lautstark angeprangerte „Abmahndienstleistung“ schlicht zugekauft wie bei anderen Unternehmen der Kopierschutz oder das Reinigungsunternehmen für die Büros. (Auf dem Niveau ist auch die urspüngliche Pressemeldung: Ja wir gehen mittags gelegentlich ins Fastfood…). Da die Leistung (Anwalt oder Kopierschutz oder Grafikengine oder Soundengine oder …) legal erhältlich ist kann sich der Erschaffer eines Werks auf die wesentliche Mangelfreiheit (technisch und rechtlich) der zugekauften Leistung auch einfach verlassen. Konkret: CDP darf sich, ohne das man ihnen etwas negatives unterstellen kann, darauf verlassen das die Abmahntypen nur die richtigen abmahnen, genauso wie sie davon ausgehen können, das ihr Pizzalieferant saubere Pizzen liefert.

    Und genau hier schießt, meiner Meinung nach, die „Ich boykotier das jetzt“ Einstellung auch am Ziel vorbei: Es ist nicht die Aufgabe von CDP an der zugekauften Dienstleistung zu zweifeln, im Gegenteil, aus ihrer Sicht geben Sie nur eine, im übrigen vom eigentlichen Werk sehr entfernte, Aufgabe ab. Sie wählen hier sogar den Weg, der die Verbreitungskontrolle am WENIGSTEN mit dem Werk selbst verwebt. Mithin kann die hier angekaufte Dienstleistung im Bezug auf die Distanz zum Werk verglichen werden mit dem Cateringunternehmen beim Filmdreh. Und ob ich mir den nächsten „Bruce Willis“ reinzieh mach ich sicher nicht davon abhängig ob jetzt „MastercateringCorp.“ oder „Catermaster“ das Futter an den Drehort geliefert hat. (An die Muliritter: die stehen wirklich im Abspann, also da wo das bei den gedownloadeten Filmen immer abgeschnitten ist!)

    Die Diskussion über die Qualität der Arbeit der Abmahnindustrie und ob Sie den Brief beim richtigen Mulitreiber abgeliefert hat, hat mit CDP also erstmal nix zu tun. Und rat mal was mich mehr interessiert: der mich mithin widerrechtlich entrechtende Kopierschutzcrap auf meiner Platte oder der „wichtige Brief“ im Briefkasten eines Eselstreibers. Zumindest bezüglich der Entscheidung die ich beim Kauf eines 2ten Hexers zu treffen habe: Beziehung zu CDP haben, Ja, oder Nein. Die Bedingungen hierfür sind eindeutig: wenn ja, dann muss ich es kaufen, und dann hab ich mit der hier herausgestellten Dienstleistung weniger zu tun als mit dem Cateringunternehmen von CDP oder ihrem Stromanbieter.

    Und meiner Meinung nach ist der hier gewählte Weg der aus Sicht des Kreativen der ihren Kunden (also die Person mit der CDP eine Beziehung haben will) am wenigsten beschränkende, Fehlerquoten müssen den Einkäufer der Abmahndienstleistung (erstmal) nicht interessieren, diese sind aufgrund der möglichen Rechtswege ja auch so gut wie ausgeschlossen…

    übrig als Eindruck für den blogpost und gerade die Situation in der CDP steckt (Stichwort angebliches zurückrudern) bleibt bei mir:
    „Wir wünschen uns ein Spiel, bei dem die Entwickler nur mit Müsli gefüttert wurden, weil bei Hühnchensuppe wird die Story schlechter, und bei Fastfood ruckt die Grafikengine“.
    Woher die Meinung mancher Spielekonsumenten, und hier im grossen und ganzen am lautesten gerade von den potentiellen „Nichtkunden“, kommt, bei der Gestaltung des Werks dermassen weitgehende Forderungen stellen zu können, bleibt mir unverständlich.
    Den Kaufverzicht zu fordern weil der Verkäufer es wagt, laut darüber nachzudenken das er denen die SEIN Werk an SEINER Kasse vorbeischleusen auf die Füße treten will, hat darüber hinaus eben einen recht eindeutigen Geschmack… (..womit sich der Kreis zum geklauten Müsli für die Entwickler schliesst..) und ich kann nur hoffen, das CDP als Stromlieferant den der Mulitreibenden Gesellschaft genehmen Anbieter hat, den auch mit dem Stromanbieter entscheidet sich ganz klar, ob der Hersteller eines Computerspiels seiner Aufgabe der Unterhaltung der Massen in gemeinverträglicher Weise nachkommt. warum man aber darüber nichts liest?

  29. Hottentotten-Tarzan sagt:

    „Thema Diebstahl oder nicht:
    http://dejure.org/gesetze/StGB/242.html
    einen Notwendigkeit für den Umstand das dem Bestohlenen ein Gegenstand fehlen muss, kann ich dort nicht erkennen, auch nicht bei lesen des Artikels in der wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Diebstahl_(Deutschland).“

    Kannst Du nicht lesen? Oder reicht es einfach intellektuell nicht, es zu verstehen? Wenn man dem Eigentümer eine ‚bewegliche‘ Sache ‚wegnimmt‘, so ergibt sich doch darauß zwingend die Schlußfolgerung , daß im Anschluß dem Eigentümer diese Sache fehlen wird.

    Ein Download ist erstens nicht beweglich und zweitens nur wegnehmbar, indem man dem Eigentümer seine Version löscht.

    @Harzybaby:

    Mein junger Padawan, vielleicht überdenkst Du nochmals Deine fanatische und verständnislose Einstellung. Andernfalls bitte ich Dich, ab jetzt kostenlos für andere zu arbeiten. Nein, falsch. Nicht kostenlos. Du arbeitest und der andere darf dann entscheiden, ob er Dir etwas und wie viel er Dir bezahlt. Alles andere wäre heuchlerisch von Dir. Immerhin erwartest Du das gleiche von CD Projekt.

    Als junger Padawan hast Du ganz einfach noch nicht die Erfahrung, zu erkennen, daß nicht alles Schwarz und weiß ist. Laß Dir jedoch gesagt sein, daß alles was Du positiv am Gewschäftsgebaren von CD Projekt findest, jetzt nicht durch eine Sache, die Dir weniger gefällt, negiert wird. Mäßige Dich, mein junger Padawan, den Zorn ist der Weg zur Dunklen Seite!

  30. Martin sagt:

    Und warum man in einem Blog, das eine Kommentarfunktion hat, nicht kommentieren darf, wenn man etwas anders sieht, muss man auch nicht verstehen.

    Das Recht auf seine Meinung spricht dem Admin hier ja keiner ab. 🙂

  31. Martin sagt:

    „Kannst Du nicht lesen? Oder reicht es einfach intellektuell nicht, es zu verstehen? Wenn man dem Eigentümer eine ‘bewegliche’ Sache ‘wegnimmt’, so ergibt sich doch darauß zwingend die Schlußfolgerung , daß im Anschluß dem Eigentümer diese Sache fehlen wird.“

    Derjenige, der etwas erschafft, hat das Recht, zu bestimmen, wie es vertrieben werden darf. Die ganze Wegnehmdiskussion geht völlig am Thema vorbei. Es gibt genug freie Alternativen, Spiele, die völlig umsonst vertirben werden dürfen. Du hast also die Wahl, etwas anderes zu spielen. Aber du möchtest ja gerne ein Hochglanzspiel mit super Grafik und tollem Gameplay sowie super Story. Das sind eben Sachen, die nur von bezahlten Entwicklungsteams in relativ kurzer Zeit hergestellt werden können. Ansonsten steht es dir auch frei, bspw. das neue Oblivion-Mod zu spielen.

    Ich schlage hiermit vor, dass Du das Entwicklerteam bezahlst und dann bestimmst, dass das Spiel für lau vertrieben werden darf. Ich wäre einer der ersten, der dir für deinen Großmut die Hand schüttelt.

  32. Jansch sagt:

    Der Kreative (hier cdp) hat schlicht das Recht selbst zu bestimmen wie sein Werk verteilt wird. Weil er es erschaffen hat. Bestimmt er jetzt, das sein Werk nicht in Tauschbörsen/Torrent verteilt werden soll, so steht ihm das einfach zu. Basta.

    Das geht doch aber nun mal an der Realität vorbei, denn das einzige, was eine Softwarefirma gegen die unrechtmäßige Verbreitung unternehmen kann, ist ihr Werk erst gar nicht zu veröffentlichen. So sind die Fakten, so ist die Realität.
    Und wer meint sich mit dubiosen und parasitären Abmahnanwälten einlassen zu müssen, um an diesem Umstand etwas ändern zu können, begibt sich moralisch auf sehr dünnes Eis und wird sich früher oder später seine mühsam erarbeiteten Sympathiepunkte allesamt verspielen.

  33. Joe sagt:

    Es ist sogar noch viel einfacher: Eine „Sache“ ist juristisch klar definiert: Es ist ein körperlicher Gegenstand in fester, flüssiger oder gasförmiger Form. Materie also.

    Auch Eigentum ist klar definiert: Herrschaft über eine Sache. Weshalb „Geistiges Eigentum“ ein Oxymoron ist, da Gedanken keine Materie sind.

    Tatsächlich sind „Rechte“ aller Art regelmäßig eigentumsfeindlich. Oder hat sich noch niemand gefragt, wer das Eigentum an (teilweise teuren) Datenträgern mit Schwarzkopien drauf hat? Mit welcher Begründung tritt das Recht des Eigentümers an der beweglichen Sache gegenüber dem „Rechteinhaber“ und seinen Daten zurück?

  34. Jansch sagt:

    Laß Dir jedoch gesagt sein, daß alles was Du positiv am Gewschäftsgebaren von CD Projekt findest, jetzt nicht durch eine Sache, die Dir weniger gefällt, negiert wird.

    Aber natürlich kann eine negative Geschäftspraktik ausreichen, um dafür zu sorgen, daß die positiven Aspekte nicht mehr ausreichen, um dem Unternehmen weiter ruhigen Gewissens die Stange zu halten.

  35. Ralf sagt:

    Hier liegt ja gerade der Knackpunkt: Die in Deutschland bestehenden Regelungen des Urheberechtes sind trotz der Überarbeitung vollkommen unzureichend. Die Bagatellregelung, die das Abmahnwesen einschränken sollte, scheint überhaupt nicht wirksam geworden zu sein. Will eine Firma wie CDP gegen Urheberechtsverletzungen vorgehen, was ihr moralisch auch zugestanden werden sollte, so geht die alte Leier mit Abmahnschreiben, Unterlassungserklärungen, Gebühren und eventuell einstweiligen Verfügungen und Gerichtsverfahren los. Groß gewinnen können bei diesem Zirkus nur die Kanzleien, die durch Einschüchterung der Leute horrende Abmahngebühren erpressen. CDP kann dabei vielleicht nur einen kleinen Abschreckeffekt erzielen, muß aber mit dem resultierenden Imageverlust leben. Dabei müßte man das Ganze nur als Ordnungswidrigkeit behandeln und einen entsprechenden konkreten Bußgeldkatalog definieren. Für Abmahnkanzleien würde das Verfahren dann schlagartig sehr unattraktiv werden. Daher würde ich den schwarzen Peter weniger bei CDP, sondern eher bei unserem Gesetzgeber (und schliesslich bei uns selbst) suchen.
    Und abschliessend noch zur Vergleichbarkeit mit anderen ‚Delikten‘: „Schwarzfahren“ mit öffentlichen Verkehrmitteln und ähnliches ist für mich noch am ehesten vergleichbar mit dem Problem der Softwarepiraterie. Dabei wird eine nicht-materielle Leistung in Anspruch genommen ohne zu bezahlen… also kein Diebstahl. Üblicherweise wird man beim Schwarzfahren direkt zur Kasse gebeten und um ein _definiertes_ Bußgeld erleichtert. Nur in Ausnahmefällen wird wohl eine Anzeige gemacht. So sollte es ja auch sein, und niemand regt sich anschließend darüber auf, daß die Verkehrverbünde/Bahn die Schwarzfahrer kriminalisieren und ausbeuten.

  36. Jansch sagt:

    an Ralph

    Da ich immer noch den Beweis vermisse, ob und wenn ja, in welchem Maße Kopien Schaden verursachen, halte ich es für übertrieben, die Daten aller Internetuser zu überwachen und gegebenenfalls auszuwerten, um einer Urheberrechtsverletzung auf den Grund zu gehen.

    Wenn die Softwarebranche kurz vorm völligen Zusammenbruch stünde und dies definitv auf Urheberrechtsverletzungen zurückzuführen wäre, dann könnte ich radikalere Maßnahmen und Änderungen im Gesetz zumindest noch halbwegs nachvollziehen, wenn auch nicht unbedingt billigen.
    Aber so…

  37. Ralf sagt:

    @Jansch
    Hier hat niemand etwas davon gesagt stattlich den Internetverkehr zu kontrollieren. Es geht darum, als Vertreter des Rechteinhabers nicht künstlich aufgeblasene Schadenersatzforderungen aufstellen zu können und dann entsprechende Gebühren, die sich aus der angenommenen Schadenssumme berechnen, eintreiben zu dürfen. So war es ja bereits zaghaft im bestehenden Gesetzestext angedeutet. Nur hat das dem Spuk bis jetzt nicht beendet. Wenn eine nachgewiesene Urheberrechtsverletzung (d.h. z.B. die längerfristige Teilnahme an einem P2P-Torrent) ohne kommerziellen Hintergrund eine maximale Forderung von 100Euro (=Bussgeld) nach sich ziehen würde, wäre dies mMn vertretbar. Nach der gegenwärtigen Auslegung wird allerdings aufgrund der hohen Anzahl der Teilnehmer bei beliebten und deshalb überprüften Torrents ein Delikt mit kommerziellem Hintergrund unterstellt, pro Teilnehmer mindestens eine Kopie angenommen und daraus die Gesamtschadenssumme berechnet. Entsprechend kommt man bei den Abmahngebühren meist auf >1000 Euro. Hier muß vom Gesetzgeber dringend nochmal nachgebesert werden. Bei Bußgeldern im Bereich von 100 Euro, kann sich eigentlich jeder selber überlegen, ob er kauft oder herunterlädt. Die Regelung zur Herausgabe der Verbindungsdaten durch den ISP müßte natürlich auch vernünftig neuformuliert werden. Realitätsnahe Regelungen solcher Dinge sind eigentlich im Internetzeitalter für jeden Staat Pflicht und in Zukunft von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Nur tanzt man in Berlin nach der Pfeife einer ganz speziellen Klientel (insbesondere aus Übersee).

  38. Jansch sagt:

    Wenn eine nachgewiesene Urheberrechtsverletzung (d.h. z.B. die längerfristige Teilnahme an einem P2P-Torrent) ohne kommerziellen Hintergrund eine maximale Forderung von 100Euro (=Bussgeld) nach sich ziehen würde, wäre dies mMn vertretbar.

    Dabei darf man nicht vergessen, dass ein Nachweis nicht immer ohne weiteres zu vollbringen ist, zumindest wenn Privatnutzer, Filehoster u.a. nicht tiefergehend durchleuchtet/entrechtet werden sollen und Gesetze nicht weiter zu Gunsten der Rechteinhaber und auf Kosten der Internetnutzer modifiziert werden.

    Zudem müssten fehlerhafte Anschuldigungen weiter wesentlich reduziert werden, was anscheinend gar nicht so einfach ist. Leider ist es als Anschlußinhaber nicht so ohne weiteres möglich die Anschuldigung zu entkräften, sofern man sich nicht zur angegebenen Zeit im Urlaub befand oder ein sonstiges stichfestes Alibi hatte.

    Und ob diese oder ähnliche Maßnahmen dann tatsächlich in letzter Konsequenz auch mehr Gewinn für die Softwareunternehmen mit sich bringen würden, zweifel ich zumindest stark an. Man darf schliesslich nicht vergessen, daß auch früher ohne Internet jeder an unzählige Kopien kommen konnte. Die Masse würde vermutlich bei einer steigenden Anzahl von (fairen oder unfairen) Bußgelderhebungen auf andere Möglichkeiten ausweichen (verschlüsseltes P2P, Filehoster, externe HDs, usw.) oder sich schlußendlich mehr auf ein anderes Hobby konzentrieren.

  39. michi sagt:

    Kannst Du nicht lesen? Oder reicht es einfach intellektuell nicht, es zu verstehen?

    Ausser referenzlosen Aussagen hab ich zu dem Thema leider nicht viel lesen können, lediglich Behauptungen, und die waren immer gleich: die Meinung das beim Diebstahl am Schluss jemand was fehlt. Und das ist beim „unrechtmäsigen kopieren“ ja angeblich nicht der Fall.

    Wenn man dem Eigentümer eine ‘bewegliche’ Sache ‘wegnimmt’, so ergibt sich doch darauß zwingend die Schlußfolgerung , daß im Anschluß dem Eigentümer diese Sache fehlen wird.

    Die Schlussfolgerung das dem bestohlenen die Sache „fehlen“ muss, er also keinerlei Zugriff auf die Sache mehr (wie hier als Vorraussetzung genannt) hat, kann ich anhand des Gesetzestextes eben genau NICHT nachvollziehen, er ist in der Definition Diebstahl (§242) und in der Definition der einzelteile dieses Paragrafen nicht gefordert.

    Ich versuche das mal zu zeigen (also anhand des §242 und seiner Bestandteile):

    1: Es geht darum das eine Absicht der Aneignung unter umgehung der Absicht des ursprünglichen Eigentümers (ich sag mal: Verfügers) stattfindet.
    Das ist beim unrechtmässigen downloaden allemal, ebenso beim hochladen in Tauschbörsen, unbesteitbar der Fall.

    2: Davon das dem Eigentümer nach der wegnahme die Sache selbst (seine Kopie oder der Zugang zu einer solchen) fehlen muss kann ich nichts lesen. Das was du als „weg“ bezeichnest aber leider nicht definierst ist hier http://www.rechtswoerterbuch.de/recht/w/wegnahme/ genauer beschrieben. Diese Definition schließt nicht mit ein, das der Gegenstand nicht mehr für den Bestohlenen da ist (CDP keine Kopie zur Verfügung mehr hat), sondern das ein „Gewahrsamsbruch“ erfolgt. Und das liest sich für mich so, das er in erster Linie den Kontrollverlust über die Weitergabe eben der Sache bedeutet. Der in §242 durch die Formulierung „wegnahme“ geforderte Verlust, der also entstehen muss, ist das der Eigentümer nicht mehr bestimmen kann wer seine Sache zur Verfügung hat. Er hat also eben einen ganz wesentlichen Teil (die Verfügungsgewalt) an der Sache nicht mehr, und kann diesen auch nicht mehr wiedererlangen.

    Ich halte also mal fest das
    a) tatsächlich ein Verlust an der Sache beim hochladen/runterladen entsteht und
    b) das fehlen der Sache selbst (hier: einer Kopie beim Hersteller) nicht maßgeblich ist, es reicht wenn bedeutende, auch abstrakte, Teile der Sache abhanden kommen.

    Dieser Verlust ist im übrigen nicht mit dem „monetären Gewinsel“ gleichzusetzen, und ich gehe darüber hinaus sogar davon aus, das einige die Gesetzestexte zitieren den Irrtum begehen dort erwähnten „Verlust“ dann mit „Geldverlust“ gleichzusetzen und so weiterzukommunizieren.

    3: im §242 wird also erwähnt: umgehung des Willens des inhabers (gegeben), wegnahme (erfolgt), bleibt nur noch die frage ob es sich bei „Software“ um eine Sache, mithin weil im Gesetz so geschrieben, eine bewegliche Solche handelt.

    Auch das ist in deiner Darstellung nicht ausreichend beantwortet:
    die Definition von „Sache“ geht über etwas „anfassbares“ oder „materielles“ hinaus, folge ich dem wikiartikel, so kann „Sache“ auch ein abstraktes „Recht“ sein, welches noch weniger Tatsächlich/reell/materiell ist als Software das im allgemeinen ist. Ich selbst bin geneigt „programmierte Software“ mal ganz allgemein als Sache anzuerkennen, und gehe hierbei sogar so weit, das Software als solches unabhängig vom physischen Datenträger als Sache besteht.

    Und auch „bewegliche Sache“ ist in der wiki beschrieben:
    Sie (die Sache) ist ohne veränderung in ihrer Substanz an einen anderen Ort transferierbar. Und da „Sache“ anscheinend keine physikalische Entsprechung zu haben braucht, ist „Substanz“ wohl eher als der innere Zusammenhang der Sache zu verstehen.

    Wenn du also die Möglichkeit von „Diebstahl von Software“ als solches verneinen willst, bin ich der Meinung solltest du es über die Definition von „Substanz“ oder von mir aus über „Sache“ versuchen, das ist das einzige was vielleicht noch übrig bleibt um an „software kann nicht gestohlen werden“ weiter festzuhalten. Der nahezu aussschliesslich zitierte Umstand „fehlt danach beim bestohlenen“ ist es, soweit ich das erkennen kann, eben nicht.

  40. michi sagt:

    ich antworte heir sehr spät, aber ich war anderweitig beschäftigt. Du schreibst: „Würde mir dies heute widerfahren würde ich wohl anders Handeln.“

    wie denn bitte anders handeln und mit welcher Grundlage als Rechtfertigung?

    verstehs bitte nicht als provokation, sondern als ernst gmeinte Frage.

  41. BertBombenleger sagt:

    Ich hab mir nur die Hälfte der Beiträge durchgelesen (und davon auch nur die Hälfte mehr als die ersten Sätze..).

    Ich finde, ihr macht hier zuviel Wind um einen Blog-Beitrag, der nur eine persönliche Meinung ausdrückt. Egal ob man nun für oder gegen Raubkopien im Generellen ist. Die Argumente dafür oder dagegen sind endlos und für den Blog-Beitrag eigentlich irrelevant.

    Warum ?

    Weil:
    Es hier vor allem darum geht, dass eine Firma, die vorher ohne Kopierschutz gut gefahren ist und nun dieses laut für Marketingzwecke instrumentalisiert ABER gleichzeitig einen Kopierschutz anwendet .. nur dass er nicht in der Software „versteckt“ ist sondern in Form von Anwälten und Abmahnungen auftritt. Im Grunde ist es damit für mich damit gleichzusetzen mit einem „SecuROM“ geschütztem Spiel. Daher teile ich Harzzachs Meinung.

    Spiele mit Maßnahmen zur Hersteller-Bevorteilung kaufe ich _grundsätzlich_ nicht. Egal wie dieser implementiert ist .. ob über Software oder einer Abmahnkanzlei. Allein aufgrund der _definitiv_ >möglichen< Diskriminierung ehrlicher Käufer (unter denen ich wäre) …

    Bei SecuROM ist es schon offensichtlich … bei unserer Abmahn-Version wird es das, sobald jmd. eine Abmahnung bekommt, der das Spiel gekauft hat, aber (sich das eben bei seinen Eltern in Kleinkleckersdorf installieren und daher) downloaden will.

    Ich, als Hersteller, kann nicht einerseits Kunden dazu ermutigen vernünftig zu Handeln um ehrliche Arbeit zu achten um dann andererseits die Schutzmaßnahmen über eine andere Ebene (Abmahnungen) zu etablieren … nur um in Kauf zu nehmen, dass damit auch genau die ehrlichen Käufer getroffen werden. Das geht vor allem nur dann, wenn die Konsumenten nich schlau genug sind sowas zu bemerken (was ja bei einigen Diskussionteilnehmern hervorragend funktioniert).

  42. Khobar sagt:

    Mir gefiel der erste Teil hervorragend und da auch der Nachfolger aufgrund des Settings, des Gameplays, der Grafik und der generellen Ausrichtung mir ein sehr gutes Gefühl gibt werde ich, die ersten Reviews abwartend (aufgrund von Bugfests oder schwer verbockt, nicht weil ich bei 80%-Wertungen der Meinung wäre es ist Müll), mir dieses Spiel kaufen und glücklich sein.

    Damit unterstütze ich den Entwickler, damit er mich auch in Zukunft mit qualitativ hochwertigen Spielen beglückt und ich unterstütze mich selbst mit einem guten Spiel. Was geht mich da diese Pressemeldung an?

    Ich sehe das Problem eher an der Tatsache, dass sie das öffentlich gemacht haben. Aufgrund des schlechtes Rufs solcher Abmahnanwälte kommt es einfach nicht gut an. Allerdings würde ich einfach mal sagen, dass das nur die wenigsten abschreckend wird (seien es verängstigte Piraten oder sich „empört“ Abwendende) und die Meldung im Endeffekt kaum Einfluss haben wird, außer hochgekochte Diskussionen. Klar ist es Werbung, aber ich finde das Spiel sprach auch so schon für sich selbst. Im Endeffekt geht es mir um Videospiele, nicht um Politik, Anwaltskriminalität und ähnliches.
    Und ich persönlich hatte in meinem Leben nur ziemlich wenige Kopien, ich finde mit ein wenig Kenntnis über seine eigenen Vorlieben, dem richtigen Auge für Reviews (alles überlesen dass Meinungsmache ist, nur die wichtigen Fakten herauslesen, insbesondere wenn es um Bugs geht) und einem Schutzpanzer gegen Hype kann man sich auch ohne unzulässige Kopien für oder gegen den Kauf eines Spieles entscheiden. So, das wär meine Meinung dazu.

  43. thekork sagt:

    Danke für die Bestätigung meiner Aussage 🙂
    Kaum fällt auch nur ein Satz zum eigentlich Thema, heißt es gleich: „Aaaabaah die Rauppkopieeeraahh!!!“
    Bleib doch einfach mal beim Thema.

  44. thekork sagt:

    Liest nun wohl keiner mehr, aber weil’s so schön zum Thema passt:

    Jaja, ich weiß schon: „Aaaabaah die Rauppkopieeeraahh!!!“

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