Abwärts und seitwärts

Nein, das Ende der Videospielindustrie ist immer noch nicht gekommen. Der zweite Videogame-Crash steht noch in den Startlöchern, aber …

Erneut und wiederholt vermeldet die US-amerikanische NPD-Group, dass der Umsatz mit Videospielen und –hardware im letzten Monat niedriger war als der im Vorjahreszeitraum. Diesmal um 8% für den Monat September. Was letztes Jahr im Vergleich zum Vorjahr 2008 noch als kleiner Konsum-Schluckauf auf Grund allgemeiner Verunsicherung wegen des Platzens diverser Kreditblasen abgetan wurde, der mit ansteigender Wirtschaftsleistung wieder ausgeglichen wird, wächst sich zu einem länger anhaltenden, konsistenten Rückgang aus. Denn schliesslich ist die kleine, süße Kreditkrise kein insulares Problemchen gewesen, sondern war Ausdruck einer elementaren und die ganze Welt umfassenden Wirtschaftskrise, deren Folgen wir heute noch nicht ansatzweise abschätzen können. Vor allem, weil sie immer noch andauert!

War letztes Jahr schon schlechter als die Umsätze des Jahres 2003, wird es dieses Jahr noch ein Stück tiefer gehen. Nach langen Jahren des zT. zweistelligen Wachstums erlebt die Videospielbranche derzeit, dass es nicht immer unbegrenzt nach oben gehen kann, dass es sogar ratzfatz und rasant nach unten gehen kann, wenn Kunden nicht mehr so bereitwillig Geld ausgeben wie früher, Investoren sich auf Grund anhaltend schwacher Umsätze zurückziehen, Publisher deswegen diverse Projekte streichen müssen, mit immer weniger Blockbuster-Titeln im Programm die Wahrscheinlichkeit eines genickbrechenden Flopps immer größer wird.

Die Luft wird dünn da oben, wo die Majors bislang dachten, sie seien unangreifbar und es würde alles einfach so weitergehen. Erfolg macht faul und arrogant. Die Majors der Spielebranche haben sich in den letzten Jahren genauso verhalten wie die Majors der Musikbranche, die Ende der 90er so mächtig und umsatzstark waren, dass sie dachten die Wirklichkeit drehe sich nur noch um sie und ihre eigenen Wünsche. Die MI hat den Kundengeschmack, das Internet und MP3 unterschätzt und vollkommen falsch eingeschätzt. Die VI hingegen ruiniert mit Maximalgeschwindigkeit profitable Genres, Trends und Marken, weil man zu schnell zu viel will und vor lauter Gier den Hals nicht voll bekommt.

Vor zwei Jahren wurde zB. das Musikspiel-Genre getötet.

Aktuell scheint EA mit “Medal of Honor” zu erleben, dass auch das Military-Shooter-Genre keinen unbegrenzten Umsatz für alle zu bieten scheint, während Kollege Activision bereits die Erwartungen an “CoD Black Ops” zu dämpfen beginnt, weil man ahnt, dass diese ganz spezielle Goldgräberzeit vorbei zu sein scheint.

Das alles wäre ja nicht das Problem, wenn die Majors alle zwei, drei Jahre neue Genre-Trends setzen und mit einer Bandbreite frischer Spiele-Ideen sich dem ewig wandelnden Geschmack der großen Masse anpassen könnten. Nur, da ist nichts mehr, was man ausbeuten und hypen könnte. Immer mehr Spieler konzentrieren sich auf immer weniger Titel und Franchises, der Rest des Angebotes an teuren AAA-Produkten hat Glück, wenn zumindest die Herstellungskosten eingenommen werden können. Der Wettbewerb wird hitziger, enger, härter und gnadenloser, weil die Majors nicht mehr in der Lage sind, ihren eigenen Markt mit neuen, frischen Spielen zu versorgen. Einige werden in diesem Rattenrennen übrigbleiben, der Rest verschwinden.

Ich kann in diesem Zusammenhang nur immer wieder mein Lieblingsgedicht rezitieren:

Ein Wandrer kam aus einem alten Land,
Und sprach: „Ein riesig Trümmerbild von Stein
Steht in der Wüste, rumpflos Bein an Bein,
Das Haupt daneben, halb verdeckt vom Sand.
Der Züge Trotz belehrt uns: wohl verstand
Der Bildner, jenes eitlen Hohnes Schein
Zu lesen, der in todten Stoff hinein
Geprägt den Stempel seiner ehrnen Hand.
Und auf dem Sockel steht die Schrift: ‚Mein Name
Ist Osymandias, aller Kön’ge König: –
Seht meine Werke, Mächt’ge, und erbebt!‘
Nichts weiter blieb. Ein Bild von düstrem Grame,
Dehnt um die Trümmer endlos, kahl, eintönig
Die Wüste sich, die den Koloß begräbt.“

Die Majors der Spieleindustrie sterben und verfaulen allmählich an ihrer eigenen Größe, Arroganz und Unbeweglichkeit.

Ist das dann der zweite Videospiel-Crash?

Nein. Auch wenn er derzeit voller Energie vibrierend in den Startlöchern steht, so dauert ihm das gerade zu lange und er verändert sich, um all diese überschüssige Energie loszuwerden. Denn wie wir am Beispiel der Musikindustrie gesehen haben, tun sich dank Internet und MP3 Chancen und Lücken auf, die es Künstlern ermöglichen fast alle Stationen zwischen ihnen und dem Hörer zu eliminieren. Ich brauche heute keinen klassischen Plattenvertrag mehr, ich kann meine Musik auf unzähligen Plattformen verkaufen und vermarkten lassen, ich muss nicht mehr alle Rechte an meiner Musik aufgeben, um überhaupt nur einen Cent daran verdienen zu können. Ich brauche die klassische Musikindustrie, mit ihrem umsorgenden Gesamtpaket von der Aufnahme, Marketing und Vertrieb nicht mehr. Ich kann unabhängiger sein.

In eine ähnliche Lücke stoßen die Indies, wo immer mehr erfahrene Industrie-Veteranen selbiger den Rücken kehren und in der Nische ihr Glück suchen, es oft genug auch finden, da sie all die zahlreichen Nischengeschmäcker abdecken und bedienen können, welche von den Majors aus Profitablilitätsgründen im Laufe der letzten zehn Jahre aufgegeben wurden. Denn nur weil ein Halo: Reach innerhalb eines Monats knapp über 3 Mio. Einheiten absetzen kann, heisst das ja noch lange nicht, dass die Fans von zB. Flugsimulationen plötzlich zu Halo-Fans mutieren und das Spiel kaufen, weil man ja sonst nix zu zocken hat. Anhänger heutiger Nischen-Genres hängen in der Regel ihr Hobby an den Nagel anstatt ihr Geld für Spiele auszugeben, welche ihnen nicht gefallen. Finden diese Leute jedoch heraus, dass es doch noch neue Spiele für ihren Geschmack gibt …

Zu “Social Networking Games” und anderen mobil-internet-basierten Hype-Themen äussere ich mich erstmal nicht, weil ich mir noch nicht sicher bin, was daran ein dauerhaftes, tragfähiges Geschäftsmodell und was nur heisse Luft für dumme Investoren ist. Möglich, dass wir hier eine dritte Möglichkeit haben werden, neben Major-Blockbustern und Indies mit Spielen ein wenig Geld zu verdienen. Möglich, dass das sich in ein paar Jahren zu all den anderen geplatzten VC-Luftblasen gesellt, die wir bislang die Ehre hatten erfahren zu dürfen.

Doch fern ab all dieser nüchternen Analysen, ich träume weiterhin von einer Welt, in der man Spiele macht, um anderen Menschen Freude zu bereiten, anstatt sich nur an ihnen zu bereichern … 🙂

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Corporate.

25 Kommentare zu “Abwärts und seitwärts

  1. Elbow of Melninec sagt:

    Interessant ist in dem Zusammenhang auch die Meldung, das die von der NPD-Group ermittelten Hard- und Software Verkaufszahlen ab sofort nicht mehr veröffentlicht werden.
    http://www.consolewars.de/news/30706/usa_npd_group_stoppt_oeffentliche_verkaufszahlen/
    Ein Schelm wer böses dabei dabei denkt.

  2. Elbow of Melninec sagt:

    Nachtrag: Natürlich auf die USA bezogen.

  3. Svennö sagt:

    Stichwort Größenwahn:
    http://kotaku.com/5665407/blizzard-suing-starcraft-ii-cheat-makers

    Und Single-Player Cheater können gebannt werden?! Was geht denn da ab?! Hat man in der Spieleindustrie die Bedürfnispyramide nicht verstanden und sieht sich ganz woanders?! 😀

    BTW, bei gog (jaja) gibts Homeworld 1 und 1 im Angebot.

  4. Look sagt:

    Mhh, so sei es, ich hänge seit ein paar Monden vermehrt in Radforen rum, ganz einfach weil mich daddeln immer mehr annervt – KS hier, Bugs da, Plattformfrage in der anderen Ecke und Exklusivdeals noch wo anders (leider auch in der Indieszene zu finden, Limbo ist z.B. für immer 360 only), von den tweaken, patchen und treibereien gar nicht zu reden.

    Ich bin eindeutig nicht mehr interessiert genug für den AAA Bereich, um da mehr als Budgetbereich für zu löhnen.

  5. Enrico sagt:

    …was die social games angeht – das ist eine riesen blase, die so lang Nutzer hat, wie es nichts kostet.

    schwierig, damit Geld zu verdienen…

    Zumindest bei mir ist damit kein Cent zu holen…
    Aber was solls, mit der X Superbox hätte ich ja Monate zum Spielen 🙂

  6. Harzzach sagt:

    Tscha, wer nichts zu verbergen hat … 🙂

  7. Lurk sagt:

    Machs wie ich und fahr zweigleisig auf der Rad- und Gamesschiene 🙂
    Kaufe nur noch Low Budget bei AAA. Gerade mal wieder Lust aufn Shooter gehabt und Timeshift für unter 10€ erstanden – hat Spaß gemacht.
    Und zur körperlichen Ertüchtigung für den Winter überlege ich mir zusätzlich zum normalen Rad noch einen guten Heimtrainer anzuschaffen.

  8. […] den Beitrag weiterlesen: Abwärts und seitwärts « Senior Gamer Tags:uri, cke-sto, cken-kehren, cker-abdecken, und-bedienen, oft-genug, nische, indies, […]

  9. Gurkenhans sagt:

    Ja, der Lurk hat sooo recht. Ich kaufe schon lange nichts mehr bei Release, das komplette Crysis- Paket und DeepSpace hab ich mir zB vor kurzem am Wühltisch geholt, hat mir grob überschlagen 100€ gespart. Zudem besitze ich JETZT mittlerweile Hardware, auf der sowas (also ein Spiel von 2007 wie eben Crysis) höchst befriedigend läuft. Gottlob bin ich aus dem Alter raus, in dem ich noch glaubte, überall schnell- gleich- sofort mitreden zu MÜSSEN.

    Heutzutage spiele ich für gewöhnlich ganz relaxt eve-online, lese hin und wieder die Amazon- und Foren- Comments zu Titeln, die mich irgendwann vielleicht mal interessieren KÖNNTEN, bilde mir ein Urteil und vergesse das ganze wieder, bis das Teil mir irgendwann als Budget- Version von Amazon oder okaysoft aufgedrängt wird.

    Doppelter Nutzen: neben dem Preis sind die Billigversionen meist durchgepatcht und somit relativ nervenschonend zu installieren/ spielen.

  10. Anonymous sagt:

    Ich spiele seit Monaten nur noch Games die älter sind als die ausgemachte Zielgruppe der digitalen Unterhaltungsindustrie.
    Zur Zeit erlebe ich ein grandioses Abenteuer in den Tempeln of Elemental Evil (Ausnahmsweise mal jünger als die Zielgruppe der Unterhaltungs- branche,dass ist von 2003). Echte Rundenkämpfe nach den AD&D Regeln mit einer liebgewonnen und selbst erstellten Gruppe von Helden.

    Tolles Game, kann ich nur empfehlen.

    Mit diesem trivialen ÄÄÄction-Mist der letzten Jahre in den Regalen dieser hektischen Elektro- märkte kann ich rein garnichts anfangen.

    Ich bin einigermaßen solvent und könnte und würde mir Spiele ohne Ende kaufen, wenn es nur irgend etwas gäbe was mehr als entweder Schlachthaus im Speedtreewald, oder gescripteten Militärscheiß, bieten würde.

    Unterhaltung für die Masse kann so grausam sein.

    Hat nicht vor kurzem – „Sturm der Liebe“ – den Deutschen Fernsehpreis (Publikumspreis) erhalten ?

    TROTZDEM, habe ich noch etwas Hoffnung, denn überall da wo Kultur geschaffen wird, steigt partiell irgendwann auch der Anspruch an diese.

    Schau Dir Film-Musik-Literatur an, es gibt immer Schöpfer die den kommerziellen Erfolg nicht über alles stellen, und trotzdem davon gut leben können.

    Und Gott sei Dank, gibt es auch genug Konsumenten, die bei spannender Unterhaltung eher an Das Schweigen der Lämmer denken, als an Rambo.

    Was könnte diese verpennte Unterhaltungsbranche mit der heutigen Technik für Männerträume erfüllen.

    Mann stelle sich mal ein Ultima Underworld mit der CryEngine 2 vor. Oh mein Gott, wie vor 20 Jahren würde ich die Tage bis zum Release runter zählen und mich freuen wie ein Verückter, wenn das Abenteuer dann endlich beginnt.

    Und auf der Packung müsste stehen:
    -ORIGIN WE CREATE WORLDS-

    Und viele meiner Freunde und Bekannten würden auch wieder aufgeregt los rennen, um sich endlich mal wieder ein Computerspiel zu kaufen

    Aber die Branche übersieht konsequent die Zielgruppe der ersten Gamer-Generation. Jenseits der 40, und in der Regel finanziell viel besser aufgestellt als der 14 jährige virtuelle Killer von nebenan. Aber die Idioten raffen es nicht.

    The Witcher hat ohne große Werbung auf dem längst beerdigten PC über 1,2 Millionen Einheiten abgesetzt. Ohne albern und trivial zu sein. Für Erwachsene Rollenspieler mit viel Liebe erschaffen und am Ende richtig Geld damit verdient.

    Aber lieber bringen die EA’s und Ubis’s den hundertsten Abklatsch ihrer Äctionscheiße in schickem Gewand, als einmal über den Tellerrand zu schauen.

    Was solls’s, erst wenn ich in einem Rollenspiel wieder rundenweise gegen das ewig Böse vorgehen kann, und ich beschreibbare Markierungen auf herrlich alte Karten setzten kann, erst dann überlege ich wieder dieses Produkt käuflich zu erwerben.

    AMEN
    ZappasGhost

  11. Kampfhirn sagt:

    Im Singleplayer korumpierst du mit Cheats das Achievmentsystem (die eingebauten Cheats tun das nicht).

  12. afo sagt:

    Kauf dir lieber Reifen mit Spikes. 🙂

  13. Lurk sagt:

    Reifen mit Spikes? Vor 10 Jahren hätte ich das vielleicht noch gemacht, aber mittlerweile bin ich weniger risikobereit ausgerichtet und setze meine alten Knochen nur ungern der kalten Witterung und dem glatten, unwegsamen Gelände aus 😉

    Bei den Spielen werde ich im kommenden Winter wohl auch auf die älteren RPGs ausweichen und die vielen Vorschläge von Harzzach und Euch annehmen.
    Da gibt es noch einiges das bisher an mir ungespielt vorübergezogen ist, z.B. Planescape: Torment, Arcanum oder auch das hier erwähnte Temple of Elemental Evil.

  14. Wenn ihr Games und Fitness kombinieren wollt, kann ich EAs Personal Trainer empfehlen. Hab Teil 1 inkl. AddOn seit einem halben Jahr für die Wii und bin begeistert. Teil 2 kommt nächsten Monat auch für die anderen Konsolen raus.

    Einen Heimtrainer kann ich dagegen nicht empfehlen. Ist laut und langweilig. Selbst wenn man dabei DVDs guckt.

  15. Look sagt:

    So ein Standrad wie beim Spinning halte ich für zu Hause für Overkill, Hometrainer ala Tacx & Co. finde ich ziemlich langweilig oder OK. zum DVD schauen, Rollentrainer ist mir zu wackelig.

    Aber Radlhometrainer ist schwitzen pur und einfach öde, da halte ich ein Laufband für effektiver, halbierte Trainingszeit, oder gleiche Trainingszeit mit doppelter Effektivität, wie man es nimmt – zumindest reduziert man die Trostlosigkeit, oder baut noch auf, DVD schauen ist auch noch drin, die Glotze muss nur weiter weg, wobei ich lieber Musik und Podcasts höre bei so was.

    die bisherigen Fitnessspiele halte ich für absoluten Blödsinn, sry, verbinde das mit einem Spinningrad oder einem Anbau fürs Rad auf nem Tacx, damit man daddeln kann (Rennspiele z.B.), dann kommen wir zusammen.

  16. Joe sagt:

    Und welchen Single-Player interessiert irgendein 2Archievement“-System?

  17. Joe sagt:

    Und welchen Single-Player interessiert irgendein „Archievement“-System?

  18. Sir Richfield sagt:

    Willst Du mir glaubhaft vermitteln, dass Temple of Elemental Evil mit offiziellen Patches spielbar ist?
    Oder benutzt Du Fanpatches? Wenn ja, welche?

    TOEE steht noch auf meiner „Das müsste ich endlich mal spielen“ Liste. Sogar noch vor Neverwinter Nights 2, dessen Packung mich täglich von meinem Regal aus verhöhnt.

  19. […] This post was mentioned on Twitter by Benjamin Wunn, Jeremy Lonien. Jeremy Lonien said: Schreibe, die ich nicht leiden kann, Episode #934578 https://seniorgamer.wordpress.com/2010/10/16/abwrts-und-seitwrts/ […]

  20. Anonymous sagt:

    Na klar ist das spielbar!

    Ich habe überhaupt keine Probleme mit dem Game.

    Win 7 /64Bit
    ToEE Deutsche Version mit dem letzten US-Patch /1.3). Danach das deutsche Lokalisierungspack installiert. Kein Kompatibilitätsmode ausgewählt und das Abenteuer läuft, seit rund 35 Std Spielzeit Netto, ohne Abstürze oder andere Probleme.

    Hier die Infos:
    http://www.rpgboard.org/subboard.php4?id=320&lvis=d7149bf6a2224e0e66ca2ca836327942

  21. Rollenprinz sagt:

    Freue ich mich schon auf die ersten „kritischen“ Kinect-Tests bzw. -Reviews nächsten Monat. Das böse Erwachen 2.0 😀

    Ach, und für die alten Herren, die ihre Knochen so ungern der kalten Witterung aussetzen, kann ich während der kalten Jahreszeit Icewind Dale 1 & 2 empfehlen. Da erlebt man auch viel Schnee und Kälte aber schön im Warmen vor dem heimischen PC 😉

  22. Hotze sagt:

    Aber hey, social games haben ihren Sinn, sie sind einfach moderne Datenkraken. Seht selbst http://www.onlinewelten.com/games/allgemeine-news/news/farmville-persoenliche-daten-dritte-91267/

    Ich habe es immer vermutet und vorsorglich meinen FB-Acc löschen lassen.

  23. Harzzach sagt:

    Das heisst jetzt nur, dass Dein Profil offiziell nicht mehr zu sehen ist. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass hier tatsächlich Daten gelöscht werden?

  24. Hotze sagt:

    na ich habe das Profil nicht deaktiviert….

    habe nen externen Link benutzt der mich auf die Löschseite verlinkt hat. Hat gute 28 Tage gedauert bis ich „erased“ war.

    Nichtmal reaktivieren mit altem PW geht…meinen Nutzer gibt ers defacto nichtmehr.

  25. Hotze sagt:

    Und selbst wenn….die Fragment haften Angaben die ich da gemacht habe….dieses puzzel zu komplemettieren würde sogar C3-PO überfordern^^

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