Sündenfall

Wir schreiben das Jahr 1998. Für alte Gamer-Säcke ein Goldenes Zeitalter, wurde doch in dieser Zeit jedes Jahr ein neues Genre erfunden oder zumindest maßgeblich auf Jahre hinaus geprägt. Für mich erreichte das Ego-Shooter-Genre zu dieser Zeit bis dato nie mehr erreichte Höhepunkte. Quake, Unreal und Kollegen setzten ein ums andere Mal technische, wie auch spielerische Höhepunkte. Nichts schien unmöglich, denn mit jedem Spiel wurde die Meßlatte nochmal um ein Stück weiter höher gesetzt. Schneller, höher, weiter und der Himmel ist die Grenze! Bis der Herbst des Jahres 1998 kam und uns Shooter-Fans nicht nur gülden-goldenen Blätterfall, sondern gülden-goldene Spiele versprach.

Das (für damalige Verhältnisse) sich ewig lange in der Entwicklung befindliche “Half-Life” sollte endlich in den Handel kommen und wir bekamen in der Zwischenzeit einen ersten Vorgeschmack auf “Valve Time”. Boyohboy, was waren wir alle gespannt.

Dann gab es aber auch noch “SIN”, auf welches ich persönlich ja noch sehr viel gespannter war, hatte ich in der Zwischenzeit doch eine “Good Time” nach der anderen mit Ritual Entertainments erstem Spiel, dem Quake1-Addon “Scourge of Armagon”. Valve war eine Art Grabbelsack mit ungewissem Inhalt, aber Ritual … hey, Ritual, echt jetzt, Nobrainer!

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Doch wir alle wissen, was damals passiert ist. “Half-Life” hat das Shooter-Genre vollkommen neu definiert. Gut, es gibt Leute, die mittlerweile sagen, dass gerade die massive Verwendung von Skriptereignisse dem Genre langfristig mehr geschadet als genützt hat, aber “Half-Life” hatte so hohe Standards gesetzt, dass das Rennen im Grunde vorbei war. Alles, was danach kommen sollte, konnte allenfalls nur Detailverbesserungen liefern, konnte allenfalls nur hübschere Graphik bieten. Das Genre war fertig ausgeformt.

“SIN” erschien zwar einen Monat früher, bot ebenfalls viele gute und spassige Neuerungen, ging jedoch gegen Half-Life gnadenlos unter. Als nicht wirklich hilfreich (um es mal höflich auszudrücken) entpuppte sich eben dieser frühere Release, da SIN 1.0 ein im wortwörtlichsten Sinne unspielbarer Code-Dreck war. Die Ladezeiten waren horrend (auf damals geläufigen PII- oder AMDK6-Prozessoren zwei bis drei Minuten Minimum), das Spiel enorm verbuggt und instabil. CtDs waren die Norm und nicht die Ausnahme. Die damals niegelnagelneue Unstützung für Soundblaser Live!-Karten war zwar nett gedacht, die Umsetzung aber ein kompleter Griff in die Tonne, der Reverb- und Hall-Effekt in vielen Levelabschnitten so stark, dass aus den Boxen nur dröhnender Klangbrei quoll.

Dann kam der nächste Hammer. Der Patch, der das Spiel in einen veröffentlichungswürdigen Zustand versetzen sollte, war sage und schreibe 31 Megabyte groß. Das war damals (wir erinnern uns, es ist immer noch 1998) nicht nur verdammt groß, das war unfassbar groß. Man kam sich vor wie ein Ureinwohner Feuerlands, vor den Karavellen Magellans stehend und diesen schwimmenden Berg nicht begreifen könnend, weil dieser größer war als alles, was sich dieser Ureinwohner unter “Boot” vorstellen konnte. Denn in den Wohnungen standen, wenn überhaupt, nur eine Handvoll 56- oder 28k-Analog-Modems. Der Activision-Support verschickte selbstgebrannte CDs und so mancher nur deswegen im Zeitschriftenladen zugriff, weil sich auf der Heft-CD eines Magazins der SIN-Patch befand.

Zwar entpuppte sich SIN danach als das wunderbare Shooter-Kleinod, welches jeder erwartet hatte, doch war es längst zu spät.

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Da halfen kein dynamisch-veränderbares Level-Design (schoss man zB. im allerersten Level Billboards von den Dächern und legte man beim Bekämpfen der Gegner die ganze Bank in Schutt und Asche, so spiegelte sich der entweder im Zaum gehaltene oder ausgelebte Verwüstungstrieb im später geladenen Levelaufbau wieder). Da halfen keine in Kopf, Brust und Beine aufgeteilte Schutzbekleidung, die man den Gegner abnehmen konnte, bzw. wo man den Gegner gezielt mit Kopf- oder Beinschüssen erledigt hatte, wollte man einen unbeschädigten Bein- oder eben Kopfschutz “looten”. Da halfen auch nicht all die Tonnen von Gadgets und Gags und die vielen Möglichkeiten, in einem Level mit Maschinen und Computern Unsinn zu treiben, sich selbst zB. während der Bank-Befreiung am zentralen Sicherheits-Computer das eigene Konto aufzufüllen. Da halfen keine verwinkelt und unterschiedlich miteinander verbundenen Level mit einer erklecklichen Anzahl von Haupt- und Nebenmissionszielen, bei deren erfolgreichen Bewältigung man im nächsten Level vielleicht mit zusätzlicher Ammo, Rüstung oder einem einfacheren Weg zum nächsten Levelziel belohnt wurde. Es half auch nicht, dass SIN im direkten Vergleich zu Half-Life besser (!) aussah. Es half auch nicht, dass SIN im direkten Vergleich zu Half-Life ein wesentlich schnelleres und dynamischeres Gameplay zu bieten hatte. Es half nicht, dass SIN in Punkto Präsentation, Story und Charaktere einfach “cooler” war. Half-Life dominierte so derart das Geschehen, dass für lange Zeit daneben kein Platz mehr war.

SIN galt als Flopp, das Franchise galt als dauerhaft beschädigt.

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Das Addon “SIN: Wages of Sin” ging dementsprechend auch unter (und erzielt heute auf Auktionsplattformen meistens Höchstpreise), was ebenfalls nicht an der Qualität des Addons lag (selbige war ganz ausgezeichnet), sondern erneut am Umstand, dass “Opposing Force”, das erste Addon zu HL, jegliche Aufmerksamkeit auf sich zog und die Kaufkraft der Fans in Beschlag nahm. Ich selbst habe “Wages of Sin” auch erst später erstanden, weil SIN für mich einfach abgeschrieben war. Dann gab es noch einen Anime und einige Jahre später mit “SIN: Episodes” den Versuch, das Setting in Form von kleineren und preiswerter zu produzierenden Episoden-Spielen weiter am Leben zu erhalten, nachdem etliche Publisher an einem SIN 2-Projekt kein Interesse gezeigt hatten.

An den Film erinnert sich heute eigentlich niemand mehr und das Debakel mit SIN Episodes gilt vielen als Grund, warum die Industrie, bis auf die Ausnahme von Telltale, die Finger von diesem Format lässt.

SIN – bestes Beispiel, dass man zwar vieles richtig machen und doch keinen Erfolg haben kann, wenn einem das nötige Glück versagt bleibt.

looks_that_kill
😦

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18 Kommentare zu “Sündenfall

  1. Resus sagt:

    Klingt ja als wäre hier ein wahres Kleinod untergegangen, bevor es überhaupt richtig auftauchen konnte.

    Von dem was du über die Art und Möglichkeiten des Spiels berichtet hast, würde ich mich über ein Remake oder eine Fortsetzung außerordentlich freuen und einige Euros springen lassen.

    Allerdings habe ich so die leise Befürchtung, daß dem Spiel auch in der heutigen Zeit kein großer Erfolg vergönnt wäre.

  2. HomiSite sagt:

    Rückblickend vielleicht auch wenig geholfen hatte diese Marketingkonzentrierung auf die aufreizende Gegenspielerin. Wenn man sich noch an Sin/“SiN“ erinnert, dann kaum an Spielinhalte (auch weil’s kaum einer gespielt hat)…

  3. Harzzach sagt:

    Jepp, SIN ist ein klassischer Underdog.

    Ob das Spiel heute etwas werden könnte oder nicht, kann man nicht so genau sagen. Viele Features, die SIN damals auszeichneten, sind heute Usus. SIN wäre heute auch nur ein simpler „Me too“-Shooter und würde durch die notwendige Konsolitis auch nicht gerade an Attraktivität gewinnen 🙂

    Manche Spiele sollten einfach so bleiben, wie sie waren und künftigen Spiele-Archäologen als Entdeckungsfutter dienen.

  4. Harzzach sagt:

    Genau das ging mir beim Schreiben des Artikels auch durch den Kopf. Half-Lifes Attraktivität bestand u.a. darin, dass sich JEDER mit dem Spiel identifizieren konnte, gerade weil Gordon Freeman eine unsichtbare Hülle war, in die jeder schlüpfen konnte.

    John J. Blade als typischer 80er-Jahre-Actionheld, sowie Elexis Sinclair als dickömmiges Booth-Babe-Wichsvorlagenmaterial für notgeile, männliche College-Studenten … war zu dem Zeitpunkt Ende der 90er einfach out oder nicht mehr populär genug. Heute kannst Du sowas mit einem Augenzwinkern und entsprechendem zeitgeschichtlichen Abstand ironisch auf die Schippe nehmen, aber SIN, das waren dicke Wummen und dicke Titten. Das Spiel als solches kam dabei definitiv zu kurz.

  5. Look sagt:

    Was soll ich sagen ausser, wieder eines das ich nie gespielt habe, was solls, die Liste ist so lang, da kratzt mich das nicht mehr :).

  6. Frank sagt:

    1998, da ging ich grad in die Achte oder Neunte Klasse und war PC-Games Abonnent. Natürlich kannte ich beide Spiele, insbesondere auch wegen der „Problematik“ die sie in den deutschen Landen haben würden. Ein Kumpel brachte mir damals kurz nach Release (er hatte ein Modem und kannte sich halbwegs mit dem IRC aus) die englische Version von HL1 mit. Das wars…. HL rauf und runtergespielt, vor allem auch die damals ersten Alphaversionen von CS im Lan… SIN hab ich erst locker 1,5 Jahre nach Release gezockt. Hat mir durchaus Spass gemacht, dass weiss ich noch, mehr aber auch nicht. In dem Alter fand ich vor allem die Trefferzonenthematik sehr cool. Ich denke fast, hätte man mehr Wert drauf gelegt dem Spieler im vorraus dieses Feature näher zubringen (ähnlich wie das objektiv schlechtere Soldiers of Fortune kurz danach), hätte man evtl. ein größeres Stück vom Kuchen abbekommen (ähnlich wie das objektiv schlechtere Soldiers of Fortune danach). Denn die größte Zielgruppe war damals (wie heute?) die Kiddies in meinem Alter…..

    Gruß
    Frank

  7. utzelgrutzel sagt:

    Ich erinnere mich nur noch an ein geniales Deathmatch auf einer M.C. Escher Karte, nachts um drei. Alle waren total übermüdet und dann wird man von Leuten an der Decke beschossen, die gerade noch auf der Treppe an der Wand waren 😀

  8. thekork sagt:

    Oh ja, hatte damals Sin auch einige Zeit vor HL1 bekommen. Und da Quake und Unreal zu dieser Zeit noch an mir vorbei gegangen waren, war der persönliche Grafiksprung von Duke Nukem 3D zu Sin schwer beeindruckend.
    Es war auch glaub ich das erste Spiel, bei dem eine Waffe eine Zoom-Funktion hatte (ok, für mich zumindest).
    Man kamen wir uns damit geil vor… 😉
    Warum gibt es heute kaum noch Spiele, rein des Spielspaß willen? Und nicht Features nur der Features willen? Sind wir wirklich schon so übersättigt, dass uns nichts mehr reizt?

  9. Harzzach sagt:

    Ja, sind wir. Ich helfe mir dagegen mit zwei Hausmittelchen.

    – Eine Weile nichts mehr spielen, Pause machen.
    – Geistig zurückgehen, alte Perlen rauskramen und ein paar Minuten hiermit und damit verbringen, alte Erinnerungen wieder hervorrufen.

    Nein, man bekommt davon nicht mehr Lust auf neue, aktuelle Spiel als man vorher schon nicht hatte 🙂
    Aber man merkt plötzlich, dass man sich nicht so daran stört, dass man 90% des aktuellen Angebots ungespielt in die Tonne treten könnte, ohne etwas zu vermissen. Man erfreut sich dadurch mehr an den wenigen Ausnahmen von der Regel, bzw. hat wieder viel Spass mit den alten Klassikern, ohne sich dabei „alt“ vorzukommen.

  10. Tetz sagt:

    Rückblickend bin ich ganz froh, dass ich damals den ganzen Medienrummel um Half-Life gar nicht mitverfolgt hatte. Ich hatte damals irgendwie SiN gespielt und ungefähr zur gleichen Zeit dann auch Half-Life, und habe mit beiden sehr viel Spaß gehabt, ohne mir Gedanken darüber zu machen, welches nun besser sei.

    Einige der Scripted Events in HL waren auf jeden Fall beeindruckend, aber nicht so sehr, dass ich das als Revolution empfand. Mir kam es mehr auf das Design und die Atmosphäre an (die ich bei anderen Spielen besser fand als bei HL).

    Aber ein Goldenes Zeitalter auf jeden Fall, das habe ich auch so empfunden.

  11. Joe sagt:

    Apropos Sündenfall, das wird Dich auch freuen: Drakensang endet als F2P Item-Shop:

    Drakensang Online – Fantasyabenteuer ohne Das Schwarze Auge

    Nach der Übernahme von Radon Labs kündigt Bigpoint an, wie es mit Drakensang weitergeht: Das Fantasy-Rollenspiel erscheint als kostenloses Browsergame mit 3D-Grafik auf Basis der Nebula-3-Engine – und ohne das bislang verwendete Regelwerk.

    Inhaltlich soll die Reihe eine neue Ausrichtung bekommen: Die Fortsetzung trägt den Titel Drakensang Online und setzt nicht die Handlung aus Teil 1 und 2 fort. Stattdessen soll sie eine Brücke zwischen diesen beiden Rollenspielen und einem künftigen actionlastigen 3D-Onlinerollenspiel schlagen.

  12. Harzzach sagt:

    Das war von einem Anbieter belangloser Browser-Spiele eigentlich zu erwarten 🙂

    Dennoch schade mitanzusehen, wie eine eigentlich erfolgreiche Serie so endet, nur weil während der Finanzierungsrunde für Drakensang 3 einer der Investoren abgesprungen ist.

  13. Hotze sagt:

    Haha – ich habe mir vor 4 Wochen ne weile das Lord of Ultima BRowsergame angeschaut. Mit RPG hats nullbisgarnix mehr zu tun.

    Stadtaufbauen, paar Warenproduzieren, einheiten rekrutieren….die ersten Tage/Stunden haste alle paar Minuten was zu klicken….bis die Timer so kräftig ansteigen das ein halber Tag vergeht ehe man eine Neue Aktion wählen kann, selbes Prinzip wie bei all den Rotzigen Browsergames. Genau dieses Prob habe ich nun auch wieder bei Fidget & Shanks…ne Woche öfter Klicken können, mittlerweile einfach nur warten auf das ablaufen irgendwelcher Timer.

    Hat wer ne empfehlung zu einem „brauchbaren“ Online-Browser-Spiel, dass mir die Arbeitszeit ein wenig verkürzt;)?

    Gilde 1400 ist mitnichten das einzige was bissi auf längere Sicht motiviert, da es stark an „Die Gilde 2“ angelehnt ist. aber auch zuwenig zum klicken und tun….wenn ich auf der arbeit leerlauf habe, findet sich schonmal ne halbe stunde die ich gerne „gescheit“ was daddeln möchte.
    Wäre um nen TIpp dankbar.

    Mfg

    Hotze

  14. Bluntman sagt:

    Sin. Herrlich. Komischerweise habe ich mich, als mir das Spiel dank dieses Artikel mal wieder durch den Kopf ging, gleich an die lässige Hubschrauber-Ballerei am Anfang und erst DANACH an die großen Brüste der Coverfrau erinnert. Beängstigend.

  15. Marcus Himself sagt:

    Zu Lord of Ultima sage ich mal besser nichts… aber wenn du kurzweilige Unterhaltung suchst für Pause, probier doch mal diese Seite: http://www.kongregate.com/
    Vermutlich ist das nicht ganz was du suchst, aber auch da gibt es eine Menge gutes Zeug.

  16. n8mahr sagt:

    Jeah, SiN, großartiges Spiel !!!
    Fand ich damals besser als HL, auch im Mehrspielermodus.
    Ladezeiten waren unerträglich, aber der Humor, die Gewalt und die MÖPPIES !!! Da gab es sogar eine Szene, da konnte man per Überwachungskamera bei der Uschi inne Dusche spannen.. hihihihihi! Genau das Richtige für die pickligen Bubis, die wir damals waren 😉

    Fand auch den Nachfolger im Episodenformat ziemlich gelungen.. war nur leider einer der Wenigen, die sich das Teil zum Vollpreis von 12$ zugelegt hatten.. schade um die „Marke“ .. ich habe gern gesündigt.

  17. Anon sagt:

    Elexis Sinclaire besorgt es sich in einer Masturbationsanimation in ihrem privaten Pool selbst im iirc letzten Level. Plus alles was bereits im Artikel steht.

    IMHO definitiv Half-Life überlegen. Sin+Wages war genial, die Episode 1 eher schlechte Bot-AI und halbherziger Murks im Vergleich, leider.

    Trotzdem imho ein immenses Franchise-Potential, das völlig verpuffte.
    Ich verstehe bis heute die Leute nicht, die den schlechten SFX-Schund der HL ist lieben. Waffen, Sounds, Gameplay, nichts war an HL wirklich Über.
    Vor Langeweile nicht beendet.
    Aber SiN? Eröffnet mit Taubenmord und schließt mit Pool-Selbstbefriedigung des weiblichen Bösewichts.
    Wie viel näher soll man denn an den Duke nach dem Duke noch kommen?
    Klare Überlegenheit für SiN.

  18. TrapperKeeper sagt:

    War n geiles Spiel und ne geile Zeit
    Schade das es so untergagangen ist neben Half Life, das ebenfalls genial war von der Atmo, auch wen ich die Xen Level zum kotzen fand. Es hatte wirklich Potenzial. Ein Weib mit dicken Tittis, coole Sprüche, abwechslungsreiche Level
    wer erinnert sich nicht an John Carmack (JC 🙂 Als Floh im Ohr mit dem JR Blade immer per Funk in Kontakt steht. Sin war auch der erste Shooter mit Fahrzeugen, auch wen die nur rudimentär waren. Auch die Computer Intefaces (Ja man konnte sogar Befehle wie dir ausführen) Sowas hatte HL nicht. Elexis Sinclair ist als rattenscharfe Gegenspielerin höchstens noch von Shodan aus System Shock 2 zu toppen.
    Heuer giebts leider soche Spiele nicht mehr, realistische Kriegs Szenarios sind heuer der mega Hit, und so Scifi Settings kommen wohl auch nicht mehr an.
    Sin war einfach ne andere Zeit, und die die hier schreiben sind vermutlich so alt wie ich jetzt, gehen also auf die 30 zu. Wir sind wohl Gamer Dinos, und sollten uns wohl besser bestatten lassen:-((
    Warum greift nicht der Dicke Gabe das mit den Sin Episodes nochmal auf und vermarktet es als 2 Brand neben Half Live , finanziell hätte man die Möglichkeiten die IP zu kaufen(Hallo!!!! Wo bleibt übrigends Ep 3??) Im ernst richtige Spiele macht doch nur noch Valve, Portal war genial und hat mit der Ego Sicht ganz neue Wege beschritten.
    Also hier mein ganz persönlicher Weihnachtswunsch an GabeN. Kauf die IP und mach ne erfolgreiche Serie draus, vielleicht sogar mit nem Remake von Sin1.
    Wäre zu schön um wahr zu sein.
    Wünsche euch ne frohe Weihnacht!

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