So wird das nix …

Ich kann Publisher verstehen, wenn sie ein Spiel auf möglichst vielen Plattformen anbieten wollen. Ich würde an deren Stelle das gleiche tun. Ich kann Publisher zumindest ansatzweise verstehen, wenn man den Konvertierungsaufwand für die jeweilige Plattform möglichst gering halten möchte. Kostenreduktion ist sinnvoll und stellt oft genug den Unterschied zwischen Verlust und Gewinn dar, wenn es einem nicht gelingt hohe Umsätze in entsprechende Rendite umzuwandeln.

Was ich jedoch nicht verstehen kann … die PC-Plattform mit minderwertigen Portierungen versehen und danach wieder die Klage erheben, dass sich die PC-Versionen ja angeblich nicht rentieren.

Vor einer Weile konnte man diese Doppelmoral schön an Electronic Arts sehen, wo der PC-Kunde anstatt einer zur Konsolenfassung identischen Version die Fassung aus dem Vorjahr in Form einer “dezent” überarbeiteten PS2-Version bekam, während all die neuen Goodies der 360 und PS3 vorbehalten blieben. Klagen seitens EA über die zurückgehenden Umsätze der PC-Versionen von FIFA-, NBA-, NHL-[insert Jahreszahl] ließen den neutralen Beobachter nur den Kopf schütteln: “Ach was, echt jetzt? Die PC-Kunden lassen sich nicht länger verarschen? Sowas aber auch …”

Viel zu viele PC-Versionen leiden darunter, dass sie vom Publisher schon in Erwartung geringerer Umsätze mit einem geringeren Budget versehen werden, so dass der beauftragte Entwickler logischerweise keine Wunder vollbringen kann. Die Folge davon sind logischerweise niedrige oder gar weiterhin sinkende Umsätze der PC-Versionen, weil sie das Vorurteil, dass PC-Ports minderwertiger sind als ihre Konsolen-Pendants, jedes Mal aufs Neue bestätigen.

Aktuell kann man an “Split Second: Velocity” und “Blur” wieder schön sehen, wie eine schlampige und schludrige Konvertierung den potentiellen PC-Kunden abschreckt, anstatt ihn zu einem zufriedenen Käufer zu machen. “Split Second” bekommt zum einen eine gräßliche, GRÄSSLICHE Demo, die massiv abschreckt, anstatt zum Kauf zu animieren und auch die Vollversion zeichnet sich durch einen eklatanten Mangel an Einstellungsmöglichkeiten für die Videoperformance sowie grützedumme Default-Werte für den Spielstart aus. Man könnte meinen, die Industrie hat aus dem “Deux Ex 2”-Debakel nichts gelernt. “Blur” hingegen lässt einen zwar etwas genauer die Videoperformance auf die vorhandene Hardware anpassen, dafür ist man mit zwei fest definierten Tastaturbelegungen geschlagen, die sich nicht individuell abändern lassen. Entweder man kommt damit zurecht oder man versucht sein Glück mit einem 360-Gamepad, so man eines rein zufällig im Hause hat, denn andere Fabrikate erkennt das Programm nach diversen Spieleraussagen scheinbar nicht.

Ehrlich jetzt, was soll der Scheiss? Entweder ich will Spiele auf dem PC verkaufen oder ich will keine Spiele auf dem PC verkaufen. Wenn ich das erstere will, dann sollte ich mir Bioware zum Vorbild nehmen. Hier ist jede Version auf die jeweilige Plattform gut und stimmig angepasst, nimmt Rücksicht auf die jeweiligen Besonderheiten und gibt dem Kunden das Gefühl, nicht einer Zielgruppe zweiter Wahl anzugehören. Der kommerzielle Erfolg vieler Bioware-Titel auf jeder Plattform spricht eindeutig für diese Vorgehensweise. Wenn ich das letztere will, dann spare ich mir einfach die Ausgaben für eine Konvertierung und konzentriere mich darauf meine Zielgruppe so lukrativ wie möglich zu bedienen. Siehe Blizzard für den PC-Bereich mit den drei klassischen Franchises und auf den Konsolen diverse Exklusivtitel, wie zB. Spiele aus dem FinalFantasy-Universum. Eidos hat ja damals auf die harte Tour lernen müssen, dass es nicht genügt, FF VII und VIII einfach eins zu eins auf den PC zu portieren. Und über die SNES-Versionen von Starcraft oder Civilization hüllen wir besser den Mantel des Schweigens.

Aber nee, kurzsichtiges “Nach mir die Sinflut”-Abschöpfen und billige Schnellschuss-Ports, die mehr Schaden für den Umsatz anrichten, als alle Software-Piraten der Welt dies jemals tun könnten.

Hätte ich bei mir zu Hause eine 360 oder PS3 im Wohnzimmer stehen, ich würde mir diese beiden sehr unterhaltsamen Arcade-Racer natürlich für diese Plattformen zulegen. Weil da passt (vermutlich) alles zusammen. Da ich aber zum Zocken in erster Linie einen PC verwende, muss ich notgedrungen erneut den Geldbeutel steckenlassen und feststellen, dass man auch in diesem Falle mein Geld nicht will.

Leute, bitte, so schwer kann das doch nicht sein? Ich mein, ich LIEBE die Flatout-Serie. Ich MAG herrlich sinnfreie, unrealistische Arcade-Racer mit tonnenweise Krach, Bumm, Peng und Karacho! Ich würde für Nachschub in diesem Genre gerne, nur zu gerne GELD ausgeben. Warum aber, in Herrgotts Namen, bekomme ich als PC-Kunde nur Scheisse angeboten?

*nöhl, nöhl, grummel, grummel, seufz*

Ok, wann gibt es den ersten fetzigen Arcade-Racer aus dem Indie-Bereich? Bitte? Bald? Hallo?

*mit vollem geldbeutel wedel*

Jemand zu Hause?

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16 Kommentare zu “So wird das nix …

  1. Xman sagt:

    Wie wärs mit Zombie Driver?
    Oder wirf einfach mal wieder Bleifuss Fun ein 😉

  2. Harzzach sagt:

    Ah, stimmt, Zombie Driver ganz vergessen. Und wenn schon, dann Bleifuss Rally 🙂

  3. Xman sagt:

    Kenn ich noch garnicht, gleichmal schaun wie das ist und obs noch unter Win 7 64bit läuft.

  4. Look sagt:

    Also das mit dem 360 Pad ist einfach zu erklären, neue API. Du kannst ihn da kein Vorwurf machen, die API ist jetzt wie lang draußen – 5 Jahre? In der Zeit hat es kein Hersteller für nötig befunden einen Treiber raus zu bringen, der seine Pads an die neue API ankoppelt, japp, da würde ich auch meckern, nur würde ich die Pad Hersteller anmaulen.

    Und natürlich gibt es auch eine Abhilfe, wie ich sehe seit neuestem sogar mit freiem Code, man schaue hier:

    http://code.google.com/p/x360ce/

  5. Jansch sagt:

    Nachdem ich damals mit Flatout 2 jede Menge Spaß hatte, bin ich auch auf den Geschmack der actionlastigen Racer gekommen.
    Ich habe hier noch Burnout Paradise ungespielt rumliegen und danach werde ich mir Split Second und Blur mal näher ansehen.

    Was ich mir aber allein aus Prinzip nie zulegen werde ist so ein 360 Controler. Benutz ich halt den 360 Emulator und zock mit meinem PS2 Pad.

  6. Kim sagt:

    Das Problem mit dem Controller gab es schon damals mit dem Game „Juiced 2“. Ich hätte es damals gerne gespielt auf dem PC, allerdings unterstütze es nur 2 bestimmte Gamepads. Unteranderem den XBoX360 Controller.

    Mein PS2 Pad welches über einen Adapter angeschlossen ist, wollte das Game nicht. Von daher hab ich Juiced2 dann nicht gespielt.

    Vor einigerzeit wurde ich jedoch auf ein anderes kleines Tool aufmerksam, welches solche Probleme komplett abschafft.
    Das Tool nennt sich „XPadder“ (http://www.xpadder.com/). Damit lassen sich alle Tastatur- und Mauseingaben auf ein x-beliebiges Gampad legen.
    Somit lassen sich dann auch die Tastenbelegungen von Blur auf ein stink normales PS2 Pad legen.
    Oder willst du mal dein Windows mit einem Gamepad steuer? Kein Problem mit Xpadder.
    Oder dich mal so fühlen wie die Konsoleros in 3D Shootern? Kein Problem mit Xpadder kannst du auch 3D Shooter (z.B. Doom) komplett auf das Gamepad verlegen :D.

    Btw. sowohl Split Second als auch Blur machen unheimlich Spaß, spiele jedoch beide Titel auf der XBoX360, wobei ich sogar überlege mir Blur nochmals für PC zuzulegen, um es dann mit Freunden im Netzwerk spielen zukönnen, da Blur wie Mariokart für Erwachsene ist und es wirklich gerade im Multiplayer spaß macht.
    Hab es schon mit nem Kumpel im Splitscreen auf der Konsole getestet.

    Gruß

    Kim

  7. Darkfox sagt:

    „Und über die SNES-Versionen von Starcraft oder Civilization hüllen wir besser den Mantel des Schweigens.“

    Gute Idee, schon alleine weil es kein SNES Starcraft gibt. Im Gegensatz zu einem Starcraft 64 😉

    Es gibt aber auch einige positive Beispiele. Da wäre Riddick 1 & 2, Dead Space, Street Fighter 4 (welches besser am PC bewertet wurde als auf Konsole ^^)

    „Aber nee, kurzsichtiges “Nach mir die Sinflut”-Abschöpfen und billige Schnellschuss-Ports, die mehr Schaden für den Umsatz anrichten, als alle Software-Piraten der Welt dies jemals tun könnten.“

    Sehe ich anders.
    Man darf nicht vergessen, dass für den PC zu entwickeln wesentlich aufwendiger ist als für Konsole. In vielen Fällen ist es ökonomisch nur zwischen „keine PC Version“ und „mittelmäßiger Port“ zu wählen, und mir ist ein schlechter Port lieber als gar keiner. Die Entwickler stehen unter hohem Kostendruck, jedes Studio hat nur begrenzte Ressourcen.
    Das liegt schon an den gigantischen Möglichkeiten in Bezug auf unterschiedliche Hardware, Software, und Softwareversionen. Die meisten Leute halten ihr System weder sauber noch aktuell und die Hardwareproduzenten haben einiges dazu beigetragen Spiele vom PC zu vertreiben. Man erinnere sich nur an die Hardware-Marathons um die Jahrtausendwende. Jedes halbe Jahr durfte man nachrüsten wenn man aktuell sein wollte. Die Hersteller von Hard und Software gingen ja Hand in Hand wenn es darum ging die Anforderungen hochzuschrauben um dem PC Spieler noch das letzte aus der Geldbörse zu quetschen. Von versäumten qualitativen Standards um die Kompatibilität zu erhöhen und es dem PC Spieler zu vereinfachen ganz zu schweigen.

  8. jung69 sagt:

    Was zum Kuckuck ist das eigentlich?

    Harzzach und andere analysieren hier oft und richtig, dass sie nicht zur Zielgruppe der Publisher gehören.
    Warum beklagt ihr dann in grauenvoller Endlosigkeit Spielmerkmale, die nicht für Leute um die 40 gemacht wurden? Das würde ich echt gerne mal begreifen.

    Ein Ansatz wäre der Glaube an die Illusion, Unternehmen würden sich an den Bedürfnissen der Kunden orientieren.
    Das mag in BWL-Büchern so stehen, aber ist das so? Geht doch mal in die Welt und schaut nach, wo das die Regel ist.

    Wo gibt es regionale Lebensmittel, langlebige Gebrauchswaren, sparsame Autos, Tee von gutbezahlten Pflückern, PC-Spiele ohne Kopierschutzbelästigung usw…. die Liste ist beliebig um alle Konsumprodukte verlängerbar. Das gibt es doch wenn überhaupt nur als teure Ausnahme.
    Will mir nun einer erzählen, dass fast alle Menschen das so wünschen?

    Unternehmen kümmern sich um bestimmte Zielgruppen und um die Bekämpfung der Konkurrenz. Sie orientieren sich auch nicht direkt an Bedürfnissen, sondern an deren Beeinfluss- und Nutzbarkeit. Die Kunden haben bei dem Spielchen letztlich zu essen, was auf den Tisch kommt, sind nur Zuschauer ohne Einfluss. Daher ist auch die Einschätzung, ältere Spieler wären kommerziell interessant, mit Sicherheit falsch. Sonst wäre man dort tätig.
    Das man deren Geld nicht wolle, im Sinne einer Absicht, ist auch nicht richtig. Sie als Zielgruppe zu Bearbeiten ist uninteressant, so wie ein Metzger sich nicht um Vegetarier kümmert.

    Zielgruppe sind verwöhnte Teenager mit viel Taschengeld (das Geld der 40-jährigen), die sich aus Naivität (und nicht Dummheit) online-überwachen lassen. Wer denn auch sonst?? Leicht zu analysieren, Modehörig, Hype-sensibel. Pflegeleichter Durchlaufposten, d.h. man muss nicht „mitaltern“ und kann alte Ideen immer wieder neu verkaufen.

    Konkurrenten mit anderen Zielgruppen stellen dabei keine Gefahr dar, da sie nicht das dazu notwendige Kapital generieren können – es gäbe sie sonst! Ich glaube daher auch nicht daran, das dieser Wirtschafts-Mechanismus von selbst zu einer optimalen Versorgung der Bedürfnisse führt, was ja mit dem Wohle der Menschheit gleichgesetzt wird. Die BWL-Bücher gehören in den Müll.

    Das kann man sicherlich beklagen, aber dann sollte man als Konsequenz Parteien wählen, die an der Vorgehensweise der Unternehmen in unserer „freien“ Wirtschaft etwas ändern wollen. Und nicht ständig Vorstände, Investoren und junge Käufer zu Volltrotteln erklären – so wird das nix.

    Oder man gibt sich den Kalkofe, der auch gerne Zielgruppe des Fernsehens wäre und auf lustige Weise erklärt, warum es nicht am Kunden liegt. Link

  9. Harzzach sagt:

    Warum beklagt ihr dann in grauenvoller Endlosigkeit Spielmerkmale, die nicht für Leute um die 40 gemacht wurden? Das würde ich echt gerne mal begreifen.

    Weil Spiele unser Hobby und unsere Leidenschaft sind. Weil wir hier nicht über Kühlschränke oder wideraufladbare Akkus, sondern über in unseren Augen sehr emotionale Dinge reden.

    Ansonsten gebe ich Dir, rational betrachtet, durchaus recht. Zielgruppe sind natürlich vornehmlich junge Menschen, weil sie die geringsten Kaufhemmungen haben und leicht beeinflussbar sind. Und Senior Gamer sind, weil sie nicht so einfach zufriedenzustellen sind, nicht im Fokus der Firmen, weil man an jungen Menschen sehr viel LEICHTER Geld verdienen kann.

    Aber „wir“ haben auch Geld. Das man aber nicht möchte. Was schade ist, denn wir würden unser Geld gerne und großzügig ausgeben, wenn man uns denn nur das anbieten würde, was uns gefiele. Darum blüht ja auch in vielen Nischen die Indie- und Special Interest-Szene. Dort greift man die Leute auf, die im Angebot der Majors nichts mehr finden. Was man ja nicht tun würde, würde man daran nichts verdienen können.

  10. Jörg sagt:

    Ich bin ja schon heilfroh, dass es von den beiden Spielen (S/S, Blur) eine PC Version gibt und diese zumindest passabel ist.

    Dann noch mit LAN unterstützung und AI Fahrern. Nix schlimmeres als endlich (nach über 10 Jahren nach Dethkarz) ein LAN Arcade Rennspiel zu bekommen und dann fährt man auch nur zu zweit auf den Strecken rum ;).

    Von daher: ja, könnte besser sein. Aber auch weit schlimmer. Wie z.B. bei Schneesturm wo man meint zu LAN eine Aalternative“ anbieten zu können.

  11. Harzzach sagt:

    Die meinen es doch nur gut mit Dir, versteh das doch endlich! 🙂

  12. Darkfox sagt:

    Aja und deine Idee wäre das man Partein wählt die unsere freie Wirtschaft zwingen die deiner Meinung nach „richtigen“ Waren zu produzieren und alle BWL Bücher in den Müll zu werfen? Sry hört sich für mich sehr kommunistisch an. Setz dich mal in ein paar VWL Vorlesungen, kein System hat die Menschheit bisher weiter gebracht als die freie Marktwirtschaft. BTW. Dank der freien marktwirtschaft kannst du sehrwohl Tee von gut bezahlten Pflückern z.b. Fair Trade kaufen und kannst frei wählen zwischen regionalen und überregionalen Produkten.

  13. Jörg sagt:

    Du wolltes sicher sagen dass sie nur mein Bestes wollen. 🙂

    Doch in der Tat mit meiner Abneigung gegen Onlinezwang, Steam, Facebook etc pp kommt man sich wie ein veraltertes Auslaufmodell vor bis… ja bis die unvermeidliche Downtime, de Firmenschließung oder Sicherheitslücke kommt.

  14. Jörg sagt:

    Oops im falschen thread geantwortet, sollte obendran. Sorry!

  15. so´n Typ sagt:

    Nur mal so als frustrierter Bioware-Spiele-Spieler: Dragon Age ist keinesfalls toll an die XBox360 angepasst, sondern mit lahmer Graphik und fehlender Weitsicht (keine Möglichkeit der Draufsicht) nicht nur für Technik-Enthusiasten, sondern auch für Gameplay-orientierte Spieler eine Strafe.
    Soviel zu Bioware-Konvertierungen …

  16. hoellenbewohner sagt:

    drakensang 3 wird kommen. auch wenn es wohl als mikropayment finanziertes browsergame erscheint.

    Bigpoint übernimmt renommiertes Entwicklerstudio Radon Labs und gründet die Bigpoint Berlin GmbH

    Bigpoint übernimmt über 35 Mitarbeiter von Radon Labs
    eLOFD GmbH wird in Bigpoint Berlin umbenannt, der Standort Berlin wird ausgebaut
    Drakensang 3 wird voraussichtlich 2011 erscheinen
    Hamburg, 1. Juni 2010 – Bigpoint, Onlinespieleentwickler und -publisher (http://bigpoint.com), übernimmt das renommierte und mehrfach ausgezeichnete Entwicklerstudio Radon Labs (http://radonlabs.de). Radon Labs hatte aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten Mitte Mai Insolvenz anmelden müssen. Bigpoint wird mit diesem Zukauf mehr als 35 Mitarbeiter übernehmen. Die beiden Geschäftsführer von Radon Labs, Bernd Beyreuther und André Blechschmidt, bleiben an Bord und werden in Zukunft den Standort Berlin leiten. Bigpoint wird damit 2010 die Grenze von 500 Mitarbeitern überschreiten. Das Unternehmen hat Standorte in Hamburg (Hauptsitz), Malta, San Francisco und Berlin. Bereits im letzten Jahr übernahm Bigpoint das Berliner Entwicklerstudio eLOFD GmbH. Ende Mai 2010 wurde die eLOFD GmbH offiziell zur Bigpoint Berlin GmbH. Die ehemaligen Mitarbeiter von eLOFD werden zusammen mit den heute übernommenen Mitarbeitern von Radon Labs am Standort Berlin Onlinespiele entwickeln. Dazu gehört die Fortsetzung der überaus erfolgreichen Drakensang-Reihe. Drakensang 3 wird somit weiter entwickelt. Voraussichtliches Release-Datum ist 2011.

    http://bigpoint.net/index.es?action=press&subpage=press_archiv&newsID=292&lang=de&sid=431f16eac37b8e6fdfeebdec18d9114e

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