Nun beginnt die heisse Phase des Krieges

Was? Wie? Krieg? Wo jetzt denn schon wieder?

US-Videospielemarkt schrumpfte im April um 26 Prozent
Übrigens, bereits das dritte Jahr in Folge … sieht nicht gut aus …

Und was für ein Krieg beginnt jetzt richtig?

Der Krieg gegen die phösen, phösen Gebrauchtspiele. Vor allem im Konsolenbereich, so heisst es, würden der Industrie dadurch weit höhere Verluste entstehen, als angeblich durch die weiterhin phöse Software-Piraterie.

Was folglich auch bedeutet, dass die Industrie größere Anstrengung in ihrem Kampf gegen die eigene Kundschaft unternehmen wird, um ihre Produkte NOCH unattraktiver zu machen, NOCH umständlicher zu kaufen und NOCH unbequemer zu spielen. Weil, die Verluste, aber hallo, da kann man doch nicht tatenlos daneben stehen und zusehen, wie Raub-Gebrauchtverkäufer, Raub-Gebrauchtkäufer und Hehler-Plattformen wie eBay oder Gamestop UNSER Geld einsacken? UNSER Geld, welches UNS zusteht!!!11Elf!! *kreisch*

Ich rechne auch fest damit, dass wir bald entsprechende Lobby-Arbeit sehen werden, welche zum Ziel hat, den Gebrauchthandel mit Software für illegal zu erklären. Nein, ernsthaft. Das ist keine Ironie. Ich rechne ernsthaft mit solcherlei Aktionen. Es passt zur paranoid-destruktiv-passiven Denkweise panischer Vorstände.

Denn ihr glaubt doch nicht, dass die Kunden plötzlich beginnen in Massen wieder zu den Kassen zu strömen, nur weil die Majors ihre Spiele noch mehr vernageln und für den Weiterverkauf unattraktiv machen? Denn wie ich nicht müde werde zu betonen, die Kaufkraft des Konsumenten ist endlich. Und Spiele sind nunmal reine Luxusprodukte, wo mit als erstes gespart wird, wenn am Ende des Geldes aber noch verdammt viel Monat übrig ist.

Sprich, der Krieg gegen den Gebrauchthandel wird natürlich nichts einbringen, der Kollateralschaden wird immens sein und was letztendlich all die juristischen Hysterieanfälle der letzten Jahre den Contentverwertern eingebracht haben, kann man schön am Schicksal der Musikindustrie sehen.

Und wie ebenfalls schon oft erwähnt: Sollte es tatsächlich, von jetzt auf nachher, plötzlich keine neuen Spiele von niemandem mehr geben … mein Spielbedarf alleine mit Retail-Spielen ist gedeckt auf Jahre hinaus und Nachschub gibt es noch und nöcher in Form von Mods und Community-Projekten. Hmmm, vielleicht sollte man das Urheberrecht dahingehend verschärfen, um Mods und Communityprojekte leichter verbieten zu können. Kann ja nicht angehen, dass …

Aber soweit wird es nicht kommen. Nicht, weil die Majors plötzlich unter einem aktuten Anfall von Lernfähigkeit leiden würden, sondern weil für jeden kollabierenden Major ein Dutzend neuer Firmen und Studios auftaucht, die mit neuen Ideen und neuen Vertriebsstrukturen die Lücke füllen werden.

Denn wie heisst es doch so schön in Matthäus 26,52: “Qui gladio ferit, gladio perit.” 🙂

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19 Kommentare zu “Nun beginnt die heisse Phase des Krieges

  1. n8mahr sagt:

    Ich weiß irgendwie nicht, was die alle gegen „Gebrauchtspiele“ haben?! Die einzigen Spiele, die ich mir gebraucht hole, sind „alte Klassiker“ >10 Jahre alt. Es gibt kaum einen Grund, sich ein einigermaßen aktuelles Spiel gebraucht zu holen. 1) gibts das eh 2 Wochen nach Verkaufsstart auf der „Pyramide“ und
    2) haben die Hersteller durch die oftmals zwangsweise Registrierung bei einem beliebigen Onlinedienst eh schon viel „Wiederverkaufswert“ des Spiels vernichtet.

    Geht wohl einzig und allein um Konsolenspiele. Kaum bis keine Registrierung, Preise bleiben lange stabil..

  2. Kimmy sagt:

    Ich hätte da noch ein paar Ideen wie die Majors weiterhin Geld an bereits verkauften Produkten verdienen könnten, damit die armen armen Publisher nicht untergehen:

    1. Begrenzte Anzahl an Spielbarkeit
    Der Käufer der sich einen Titel, natürlich zum Vollpreis kauft, darf das Spiel nach der installation maximal 10x spielen/starten. Jedes weiteremal ist kostenpflichtig und muß vorher gezahlt werden, bevor man das Spiel wieder spielen kann. Sagen wir mal pro Start 1euro.

    So würde man auch langfristig den Gebrauchtmarkt abschöfen können, da bei gebrauchten Spielen das Kontingent von 10 zu 99% aufgebraucht sein sollte.

    Eine zeitliche Begrenzung wäre auch noch denkbar, z.B. eine maximale Gesamtspielzeit von 5 Stunden, die im Vollpreis enthalten ist.
    (10 Stunden wären zuviel, da die meisten neuen Spiele ja in 7-10 Stunden durchgespielt sind)

    2. Inhalte weiter beschneiden und als kostenpflichtigen DLC vermarkten

    Z.B. in 3D Shootern hat man beim Kauf nur die obligatorischen Fäuste und ggf. noch ein Messer, alle anderen Waffen müssten einzeln nachgeordert werden für einen kleinen Preis. Könnte mir da so 10-50 cent pro Waffe und Erweiterung für die Waffe (Schalldämpfer, Zielfernrohr) vorstellen, um das ganze ein wenig attraktiv zu gestalten, damit der Käufer nicht lange nachdenkt beim Shopping im Item-Shop.

    Prädestiniert wären da natürlich RPG’s. Einige Free MMORPG’s machen das als Geschäftsmodell ja schon vor. So wäre eine längerfristige Einnahmequelle garantiert ;D.

    Waffen wie die BFG666 oder z.B. das „Mega-Ultimate-Dragonslayer-Crystal-Schwert“ sind natürlich nur für Premium Kunden zugänglich.

    Die Idee gilt natürlich auch bei anderen ausrüstbaren Gegenständen.

    3. Einschränkung der Rechte bei Erstellung und Veröffentlichung von MOD’s

    Da der Publisher bei Community Mods eh zu kurz kommt, welches den Spielspaß verlängert, der Publisher jedoch daran nichts verdient, sollten Einschränkungen gemacht werden.

    Die Idee wäre z.B. das Mods nur auf Portalen wie Steam, MS-Live oder im PSN-Store veröffentlich und nur gegen Endgeld heruntergeladen werden dürfen.

    Natürlich gehen die Rechte an der Idee und Umsetzung bei Erstellung von Mod’s immer an die Publisher des Hauptspiels automatisch über, da es ja nicht sein kann, das Ideen wie in Portal oder Defens Tower frei umgesetzt werden, die Major’s aber nichts daran verdienen.

    Jegliche veröffentlichung von Mod’s oder Ideen auf anderen Quellen wird natürlich geahndet und mit 3-5 Jahren Gefängnis bestraft.

    Achja, trotz Mod, sollte das Kontingent der Start- und Spielbarkeit auf 10 beschränkt bleiben.

    Gruß

    Kimmy

    p.s.: Wie gut das ich auch noch auf Jahre hinnaus genug an Spielen hier zuliegen habe und mich die aktuelle Entwicklung kaum interessiert. Derzeit spiele ich die ganzen alten PS1 Games (vornehmlich RPG’s), zu denen ich damals kaum gekommen bin auf meiner PSP.

  3. Darkfox sagt:

    Ich zocke derzeit Zelda: Links awakening auf dem Game Boy c.(anno 93′ bzw dx98), deshalb sehe ich der Sach irgendwie gelassen entgegen… So ein natürlicher Crash ist ja nicht das Schlechteste. Wie ein Waldbrannd der Platz macht für neue Bäume ;).

  4. Blondman sagt:

    Was die Leute immer wieder vergessen/übersehen ist, nur weil ich mir ein Spiel gebraucht kaufe, würde ich mir nicht das selbe Spiel zum Vollpreis kaufen.
    Es ist das selbe wie mit den MP³ und Kinofilmen im netz, nur weil ich sie mir sauge, muß ich mir nicht sie CD kaufen wollen bzw ins Kino gehen wollen.

    Die Spieleindustrie macht die selben Fehler wie die Fiilm/Musikindustrie, nur leider geht es denen noch zu gut, also möge der Crash kommen

    MfG
    Dat Blondman

  5. Joe sagt:

    Die Videospielindustrie ist eine sog. Überflußindustrie und wird im Rahmen der kommenden Bereinigung des Weltwirtschaftssystems vollständig (!) verschwinden. Nach dem Kassensturz werden eine Menge (Ex-)Kunden dieser Industrie wieder bis zum Monatsende für das Existenzminimum arbeiten müssen und damit ist erst einmal die Luft raus von wegen Spielkonsolen.

    Insofern lehne ich mich zurück und amüsiere prächtig mich über den Todeskampf der Content-Parasiten. 😀

  6. Harzzach sagt:

    Richtig, es geht ihnen noch viel zu gut.

    Aber da über fast zehn Jahre lang jährlich sogar zweistellige Wachstumsraten eingefahren wurden, geht die lineare Scheuklappendenke der inkompetenten Buchhalter aka Investoren und Vorstände einfach davon aus, dass dies in den nächsten Jahren auch so sein wird. Blöderweise ist es eben nicht so, wie die Herren das gerne hätten. Und da sie nur begriffstutzige Buchhalter sind, die ihren Markt weder kennen noch überhaupt kennenlernen wollen, reagieren sie natürlich verwirrt und verunsichert und reagieren dementsprechend erratisch und panisch, weil sie die Welt nicht mehr verstehen.

    Ich sehe hier wunderschöne Parallelen zur Musikindustrie, wo während des CD-Booms zu Beginn der 90er Leute an die Spitze der Konzerne gekommen sind, die sich nur darauf verstanden Geld zu verwalten, weil die Major Labels einfach stinkereich waren. Ahnung von dem „Produkt“, mit dem ihre Konzerne handelten, hatten sie nicht, was auch eine Weile egal war, da die Umsätze scheinbar von alleine wuchsen und wuchsen. Dann hatte man in schöner Buchhalter-Manier alle R&D-Abteilungen geschlossen und sich auf Castings-Bands eingeschossen, weil man dieses „Produkt“ verstanden hat, weil man deren kommerziellen Erfolge schön extrapolieren und berechnen konnte. Und als dann die Masse keinen Bock mehr hatte, MP3 und Internet die Wahrnehmung und den Konsum von Musik veränderten, da konnten diese Buchhalter nur noch hilflos nach Luft schnappen wie ein frisch gefangener Fisch an Land. Weil sie nicht kreativ denken konnten, weil sie sich nicht anpassen konnten, weil es eben nur Buchhalter waren.

    Und jetzt schauen wir zur Spieleindustrie, wo derzeit EXAKT das gleiche Spielchen abläuft. Es haben bei den Majors mittlerweile nur noch Leute das Sagen, die keine Ahnung von dem haben, was sie da eigentlich verkaufen. Reine Geldverwalter, eingesetzt von Investoren und Aufsichtsräten, die ebenfalls allesamt keine Ahnung vom Markt und seinen Kunden haben, die nur auf die finanziellen Eckdaten schauen. Ausnahmen wie Ritticiello von EA bestätigen nur diese Regel. Und selbst er hat damit zu kämpfen, dass EA mittlerweile viel zu groß ist, um schnell genug auf die Veränderungen des Marktes reagieren zu können.

  7. Hottentotten-Tarzan sagt:

    Eine „Bereinigung des Weltwirtschaftssystems“ in einem Ausmaß, daß die Videospielindustrie wie Du es freudig nennst „vollständig“ verschwindet, hätte noch weit gravierende Folgen. In einem Subsistenz-Szenario bzw. einem Leben am Existenzminimum werden sicherlich europa- und weltweit Aufstände, Plünderungen und der damit verbundene totale Versorgungsstillstand folgen; darauf hin dann Hungersnöte durch den hohen Grad an Zentralisierung unserer Versogungsysteme und allgemeine Gesetzlosigkeit. Mit anderen Worten, das totale Chaos. Man sieht, was bei weit weniger Schlimmem z.B. in Griechenland und Lettland passiert ist.

    Insofern „lehne dich dann beruhigt zurück und amüsiere Dich prächtig über den Todeskampf“. Allerdings wird es dann der Deiner Mitmenschen, nicht nur der Content-Parasiten. Aber tue es, solange Du selbst noch davon verschont bist, denn Deine Überlebenschancen werden in Deinem herbeigesehnten Szenario ebenfalls drastisch sinken.

  8. Joe sagt:

    Auch wenn Du Dich als Videospielindustrie-Beschäftigter jetzt angegriffen fühlst, sehne keine „Szenarien“ herbei.

    Die Contentindustrie ist Teil einer Blase, die Luftprodukte gegen Luftgeld verkauft. Für die ist es demnächst aus und vorbei, wenn Anleger und Konsumenten ihre Finanz- oder Arbeitskraft in Wichtigeres und Werthaltigeres umleiten.

    Ein ganz normaler Prozeß bei sinkenden Realeinkommen und steigenden Preisen. Deshalb muß es nicht gleich zu Aufständen und Plünderungen kommen. 😀 Wegen Software muß auch niemand plündern, die kann ja problemlos kopiert werden. 😉

    Und wie Harzzach schon sagte, ist der Markt völlig übersättigt und Videospiele werden zudem nicht ranzig oder gammelig. Insofern ist da bald Game Over.

  9. Nerpax sagt:

    @Kimmy: Also echt, da zählst du so schön auf, was man alles bei einem Shooter machen könnte, um dem Kunden Gelegenheit zu geben, sein hart verdientes Geld loszuwerden (Geld stinkt ja schließlich, also bloß weg damit!) und dann vergisst du das Offensichtliche?

    Lass die Leute doch einfach für Munition bezahlen! Kugeln kosten schließlich auch im realen Leben Geld, also warum nicht auch in Spielen Geld dafür verlangen?
    So kann das dicke (oder das wegen diversen Transaktionen an zweifelhafte Publisher nicht mehr ganz so dicke) Portmonee einen gerade noch retten, wenn einem im entscheidenen Moment beim Endgegner die wertvolle Raketenwerfer-Munition ausgeht. Kostet bei so einer Waffe in so einer Situation dann natürlich auch 50 Cent pro Rakete.

  10. n8mahr sagt:

    gibts bzw gabs doch schonmal! ich erinnere mich dunkel an so ein geschäftsmodell vor jahren. echtes geld bezahlen, um online gegen andere zu ballern. munition kostet geld, nur die besten bekommen geld wieder „raus“ bzw mun gutgeschrieben… mhhh, wie hieß das nochmal ?

  11. Delk sagt:

    Das Spiel hieß Kwari, ist aber nach knapp sechs Monaten eingegangen. So weit waren wir 2008 einfach noch nicht, jetzt würde es wahrscheinlich sogar funktionieren.

  12. Hottentotten-Tarzan sagt:

    @Joe
    Ich bin kein Videospielindustrie-Beschäftigter und fühle mich auch nicht angegriffen.

    Dein Szenario, Du erwähnst ja explizit, daß die Arbeit bzw. das Geld lediglich nur noch fürs bloße Existenzminimum ausreichen wird, wird genau so ablaufen, wie ich es beschrieben habe. Das wäre ein Einkommensverlust sondergleichen, den nicht mal der „dumme Michel“ mitmachen würde. Abgesehen von den zahlreichen Transferempfängern mit hohem Anteil an „Kulturbereicherern“ die in so einem Fall nur noch das bekommen würden, was ein Großteil von ihnen verdient: Nichts.

    Und daran ändert auch nichts, daß Du jetzt zurückruderst mit der Aussage: „Wegen Software muß auch niemand plündern“.
    Es geht hier nicht um Software, sondern um ein Leben am Existenzminimum. Und das lassen sich ganz einfach die Leute dann nicht mehr gefallen, nach dem zumindest Deutschland seit fast 65 Jahren Zahlmeister der halben Welt ist.
    Seltsamerweise lassen sich z.B. die Griechen, die ja der größte Empfänger von Transferleistungen innerhalb der EU sind, noch weniger gefallen. Der Deutsche läßtst halt mit sich machen, aber irgendwann ist auch hier Schluß.

  13. Beschäftigter sagt:

    @ Hottentotten-Tarzan

    Vielleicht hab ich das falsch in Erinnerung aber warst du nicht damals im Gothic 3 Team Hauptverantwortlicher für die weiblichen Character Models?

  14. Deagle sagt:

    Ich glaub da hat der ein oder andere das mit den Aussenhandelsdefiziten und -Überschüssen nicht verstanden.

    Ich würd nochmal drüber nachlesen warum das Kapital in D die „gemeinen“ Griechen nicht einfach pleite gehen lassen kann….

    Oder es einfach mitm Kollegen Nuhr halten

    Gruß
    D.

  15. Chris sagt:

    Sehr gute Vorschläge aber da geht noch mehr! Für Waffen zahlen ist ja schön und gut, aber richtig Geld bringt erst Bezahl-Munition. Nie mehr unbegrenzt ballern, bringt zudem auch marketingtechnisch echte Vorteile: 1.Weniger Gewalt durch weniger Munition und 2.Nach dem grafischen Realismus gibts nun endlich auch realistische Inhalte. Und wenn man das richtig ausbalanciert, gibts im Gebrauchtspiel gar keine Munition mehr (z.B. 10 Schuss pro Level an Erstkäufer) und dann hat man den Markt ganz schnell ausgetrocknet…Spiel, Satz, Sieg…P.S.: Du solltest Dein Handy in nächster Zeit immer bei der Hand haben, ich denke, Ubisoft und Electronic arts werden recht bald bei Dir anrufen…;)

  16. Chris sagt:

    Hätte ich mal besser bis zum Ende der Kommentare gelesen…Aber meine Rede: Bezahl-Munition!

  17. Nerpax sagt:

    Ja, an Kwari erinnere ich mich auch noch dunkel. Da war das Spiel an sich meines Wissens nach aber wenigstens umsonst, man konnte durch Erfolg Geld verdienen und man konnte auch in einem Modus spielen, bei dem der finanzielle Aspekt außen vor war.

    Da könnte ich mich aber auch irren, kenne das Spiel nur aus einigen wenigen Berichten, an die ich mich nicht gut erinnere.

  18. Thomas sagt:

    Näähhhh, äs sind tie phösen Casual Games schuld!

    Mal im Ernst, die habe alle vielleicht ein Kreativstudium hinter sich gebracht, bevor sie in die Gamesbranche kamen. Anders kann ich mehr deren Ideenreichtum schon nicht mehr erklären…

  19. Andreas sagt:

    WoW ist schuld.

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