Fettnäpfchen und der stete Tropfen

Nehmen wir einmal an, ich wäre ein verantwortlicher Angestellter bei Bioware.

Nehmen wir ferner an, ich würde mir überlegen, was man denn mit dem Großteil der Graphiker und Designer anfangen könnte, die nach der Fertigstellung des Spieles dezent Däumchendrehend herumsitzen und darauf warten, dass sie entsprechend den Gepflogenheiten der Branche gefeuert werden.

Nehmen wir zudem an, nach der Fertigstellung des Spieles erscheint das PC-Spiel, hier „Dragon Age: Origins“ nicht sofort im Handel, sondern wartet auf seine Konsolen-Cousins, damit nach den Wünschen des Publishers (durchaus nachvollziehbar und sinnvoll) alle Versionen zeitgleich auf den Markt gebracht werden können.

Auf Basis dieser Annahmen nehmen wir weiterhin an, dass der verantwortliche Angestellte bei Bioware alle „redundant human ressources“ (hach, ich liebe diese die Wirklichkeit verleugnenden Euphemismen) an zusätzlichen Inhalten für projektierte und bereits angekündigte DLC-Packages arbeiten lässt. So kann man die Zeit bis zum Release besser nutzen und kann dem Kunden sogar schon am Releasetag zusätzlichen Download-Content anbieten.

Der Publisher findet das gut, wie er natürlich alles gut findet, was schnellen, zusätzlichen Profit verspricht.

Soweit, so in der Vorstellungswelt der Industrie gar nicht mal so schlecht.

Doch Ach und Weh, der blöde Kunde, der von der Branche und vom Computerspielen ja so gar keine Ahnung hat und nur seinen feisten Arsch auf der Couch im Keller seiner Eltern breitsitzt, während er in Halo, vor Freude ins Headset kreischend, Teabagging an besiegten Mitspielern betreibt, jener blöde, verfressene, dumme Kunde weiß das alles gar nicht zu schätzen.

Bioware gibt bekannt, dass es pünktlich zum Release auch gleich den ersten DLC geben wird. Für 7 Dollar bekommt der Spieler eine zusätzliche Nebenquest mit neuen Items usw. usf.

Doch anstatt vor Freude in die Luft zu springen, sich vorzunehmen, beim nächsten Einkauf dann doch die allerbilligste Cola zu holen, um das Geld für den DLC locker zu machen, ballen nicht wenige Spieler weltweit vor Zorn und Ärger und Frustration die Faust und würden vor allem EA am liebsten ins Gesicht springen und ein paar Dollar für Benzin, Feuerzeug und Backsteine lockermachen. Denn diese Ankündigung kommt bei den Spielern folgerndermassen an:

„Hallo Kunde! Wir haben aus dem eigentlichen Spiel, welches Du für 50 Dollar kaufen kannst, Inhalte eigens rausgelassen und in ein DLC-Package gesteckt, welches Du für zusätzliche (!) 7 Dollar erstehen kannst, weil wir Dir soviel Geld wie nur irgendwie möglich aus der Tasche ziehen wollen.“

Ja, das war jezzet a bisserl doof. Hätte man anders verpacken können. Vielleicht hätte man einfach einen Monat mit der Veröffentlichung dieser Inhalte warten sollen. Aber wenn die Umsätze der gesamten Branche einbrechen, weil der Kunde auf Grund der weltweiten Wirtschaftskrise weniger Geld für Luxusprodukte über hat, nimmt man auf solche Überlegungen keine Rücksicht, sondern ballert alles raus, was auch nur ansatzweise Geld bringen könnte. Hauptsache, man kann den Investoren im nächsten Quartal wieder bessere Zahlen liefern. Denn was kümmern uns ein paar beleidigte Kläffer in Foren oder die paar Dutzend angepisste Blogger mit ihren Reichweite von allenfalls ein paar Hundert Lesern?

So gesehen stimmt das natürlich. Vielleicht würde ich, getrieben von den sog. Sachzwängen (geilste Ausrede wo gibt), genau so entscheiden. Wer weiß das schon. Ich würde daher auch keinen Gedanken darüber zulassen, wie man auf lange Sicht immer mehr frühere Kunden vergrätzt und abschreckt und vorsichtig werden lässt, denn so ein Denken passt nicht zu dem Druck, alle drei Monate irgendwelche lustigen Zahlen gegenüber meinen Vorgesetzten zu rechtfertigen. Aber wenn irgendwann genügend Käufer lieber abwarten, bis es zu einem Spiel alle DLC-Packages gesammelt, „en bloc“ zusammen mit dem Spiel gibt und erst DANN zu einem natürlich sehr viel geringeren Preis zuschlagen … ich weiß nicht, ob das so im Sinne der Verantworlichen sein kann.

Aber mich fragt ja zum Glück auch keiner. Und wenn, Long-Tail und das Denken in zeitlichen Rahmen größer als das jeweilige Geschäftsjahr, sind weder in dieser, noch in einer anderen Branche „en vogue“. Man würde mich nur auslachen und genauso weitermachen wie bisher. „Denn bisher ist doch alles gutgegangen, nicht wahr?“, sagt sich der bedauernswerte Tropf, während er, nachdem er vom Dach des Hochhauses gesprungen ist, gerade am 10. Stockwerk vorbeifliegt …

Advertisements
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Corporate.

15 Kommentare zu “Fettnäpfchen und der stete Tropfen

  1. afo sagt:

    So, jetzt isses passiert. War das Interesse vorher schon nicht so groß, (Ist halt am Ende doch generische Fantasy, wenn auch Dark und so.) jetzt wird, egal welche Wertung, egal wie die Kritiken ausfallen, mindestens bis zu All-inclusive-Game-of-the-Year-Edition gewartet.Basta.

  2. Harzzach sagt:

    Genau das haben in meinem Umfeld auch so einige Zocker gedacht, die sich zwar sehr für Fallout 3 interessiern (weil sie Oblivion klasse fanden), die aber das Gefühl haben, mit dem Kernspiel ein unvollständiges Produkt zu erwerben, weil ja fast im Wochentakt neue Addons erschienen sind.Sprich, die Publisher sind zu gierig geworden und drücken DLC mittlerweile zu schnell auf den Markt. Der Kunde wird vorsichtiger, er wird zT. damit vor den Kopf gestoßen. Auch weil er genau weiß, dass es später die Allinclusive-GotY-Edition zum Schnäppchenpreis geben wird.Hauptspiel releasen und ein Jahr später das Addon auf den Markt bringen. Alle sind zufrieden und der Kunde bekommt beim Kauf des Hauptspieles nicht den Eindruck, dass man ihm künstlich etwas vorenthält. Wobei Blizzard mit diesem Nickel&Dime-Verhalten angefangen hat, denn damals die höhere Auflösungen für das Diablo2-Addon vorzubehalten, war ja sowas von durchsichtig … was zur Folge hatte, dass ich mir LoD erst seher viel später für'n Heiermann auf eBay geholt habe.

  3. datAgna sagt:

    WO sind die Zeiten, wo es hieß ich habe eine Idee und ich habe eine Story. Ich verwandle sie in Daten und lasse sie sie aufwachsen und gedeiehen bis alles stimmt ? Ich habe einen Sohn/Tochter namnes Spiel erschaffen und die Welt erfreut sich dran und das auch über Jahre hinweg.Naja, machen wir uns nichts vor. Solange es Jugendliche gibt die einfach mal nicht auf das Portmonai schauen müssen sondern die Kreditkartennummer von Papa heimlich in dem XBOX-Live-Account gespeichert haben, kann die Spielindustrie herumspringen wie sie will. Und als Publisher würde ich auch immer noch dem ERfinder lobeslieder singen welcher aus dem Namen Patch(Update) ein Add-On machte. Warum Spiele fertig erziehen und ausbalacieren, wenn ich die Patches zum fertigen Spiel als AddOn verkaufen kann. Ich kann das schon aus deren Sicht verstehen. Man muss es wohl eher so sehen: das Release-Spiel spiegelt nur eine MArktanalyse wieder wieviele sich für das Spiel intressieren um dann mit dem AddOn den richtig gewünschten Kaufpreis zu erzielen und eine bessere Marktprognose zu bekommen für das "fertige Spiel".Der wirr denkende Spieler datAgna

  4. dynamitrios sagt:

    [quote]Warum Spiele fertig erziehen und ausbalacieren, wenn ich die Patches zum fertigen Spiel als AddOn verkaufen kann. Ich kann das schon aus deren Sicht verstehen. [/quote]Ein dickes LOL aus meiner Richtung.Warum? weil kein Schwanz das mehr kauft, deswegen.Leute die so denken, haben eh jedes Maß verloren.So dumm ist der Kunde auch nicht (siehe Verkaufszahlen)

  5. datAgna sagt:

    Ich gehe davon aus das Du meine Ironie oder den Sarkasmus in meinen Aussagen erkannt hast 😉

  6. Anonymous sagt:

    Hat Blizzard nicht auch vor ihre Starcraft-2-Legende doppelt zu verkaufen? Im sinne von doppel meine ich das sie für jede Kampagne/Seite/Fraktion ein eigenständig laufendes Exemplar auf den Markt schmeissen?Am besten jeden Teil für 34.95€….macht knappe 70 Takken für mich.Meine Empfehlung an Blizzard – wie wär es dann 8 Wochen nach Release noch eine LAN-Version auf den markt zukicken um die Zocker nochmal abzuschröpfen?wäre ich nicht ein guter Marketing leiter?! 😉 Hoffe ein Blizzard Obermotz liest meinen dreizeiler und stellt mich daraufhin für ein Vermögen ein :PGz.Hotze

  7. Sir Richfield sagt:

    Nein, Blizzard hat vor, Dir das DREI Mal zu verkaufen.PLUS DLC im Battle.net 2, denn ein Marktplatz wird Teil des Charmes. Vordergründig ist die offizielle Aussage, dass man damit Moddern und Kartenmalern eine Platform gibt. Im gleichen Satz sagte man aber auch, dass die o.a. Community Menschen ihre Karten/Mods für Geld anbieten können. Und wo DAS hinführt sollten wir alle wissen.Ich warte jetzt schon auf die D3 "Booster Packs", damit die Leute mit zu viel Geld auch schön Vorteile gegenüber den Noobs haben werden, die einfach nur in Ruhe Spaß!!! An einem Spiel haben wollen.

  8. Sir Richfield sagt:

    Da ich nebenbei weiß, wo sich der -von mir inzwischen sehr geschätzte- Blogger herumtreibt und ich die "Diskussion" in diesem Forum überflogen habe (Die sich sechs Seiten lang um die selbe Aussage drehte):Der eine Nutzer hat schon Recht mit der Aussage, dass man nicht für 75% Spiel Geld ausgibt. Man gibt 100% Geld für 100% Spiel aus – will man allerdings 105%, dann muss man auch 105% bezahlen.Aber – und das ist der Witz an der Sache – wie Hazzarch sagte, der Zeitpunkt ist saublöd. Bei mir kam auch keine andere Message an, als im Blog angeführt.Ich weiß eh noch nicht, was ich von Dragon Age halten soll, Bioware hat mir gezeigt, dass sie auch enorm Biss verlieren können (Mass Effect). Ich halte mich ja auch schon für einen alten Sack im Gaming Bereich und ich kann mich an Zeiten entsinnen, in denen die angeführten Dinge im ersten Patch enthalten waren, mitunter als "Sorry für die Bugs und dass es ein wenig länger gedauert hat – hier habt ihr noch ein wenig Zusatzcontent, der es nicht in den Release geschafft hat."Aber – das war einmal.Richtig super saudumm ist aber – wie immer – der Kunde! Es gibt DLC nur aus einem einzigen Grunde: Er verkauft sich. Wie $Sportart+$Jahreszahl, NFS+$Zahl, die verschissenen "Simulatoren" von Astragon. Es kaufen genug Idioten um es rechtfertigen zu können. Wogegen echte Perlen (Psychonauts, Okami, Planescape Torment, Beyond Good and Evil) in schöner Regelmäßigkeit baden gehen. Da muss man sich nicht wundern, wenn nur noch sicher Bänke mit DRM, DLC (Fanta4?) und Kontoanbindung produziert werden.Dann wundert es auch nicht, dass Geschäftsführer der größten Publisher was davon faseln, dass Kreativität unerwünscht ist und man mal eben seine Preise erhöht, weil man weiß! dass das Spiel sich verkauft.(Nichts gegen "more of this shit". Ich freue mich auf CoD6. Aber ich habe es auch in UK vorbestellt und die Erhöhung geht an mir vorbei 😉 )

  9. Anonymous sagt:

    Ahh dreimal auch noch….Blizzard ist Clever….irgendwie.Nur bei mir können sie damit nicht so recht geld lockermachen.Zumal ich dieses ganze gehype um blizzard nicht mag….eine legende jagd die nächste…dann kommt von der legende nur einstück vom kuchen.irgendwie ist diese mahlzeit doch schon verdorben bevor sie serviert wird.Ich für meinen Teil erfreue mich größten spasses an so krassen dingen wie "World of Goo" oder aktuell "Majesty 2" alles mehr oder weniger Lowbudget Titel die ordentlich umgesetzt sind und nichtmal werbung brauchen…Wie gerne wäre ich nochmal 12 jahre alt mit dem wissen von heute, nur um festzustellen ob diese ganze Spiele industrie fürher auch schon so abgedreht war….Profit-Profit-Profit……oder war es früher entspannter als sich Rolf-Dieter Klein & Martin Ulrich aufmachten eine Schiffsimulation namens Ports of Call zu Programmieren. Die waren doch froh das es überhaupt lief und spielbar war….weit ab von $-$ Zeichen im Auge.ich schweife ab und hab deb faden verloren…."verdrehte welt"hotze

  10. raffs nicht sagt:

    Mich haben sie schon lange zu Budget-Versionen ihrer Spiele getrieben, und das nicht nur wegen den DLCs.Besonders bei PC-Spielen und gerade bei RPGs spricht doch eigentlich nur noch das "Sofort-haben-will-Hypefeeling" dafür, ein Spiel sofort nach Release zu kaufen.Warte ich hingegen einige Monate bekomme ich das Spiel MIT Zusatzcontent für weit weniger Geld, gleichzeitig sind die Hardwarepreise gesunken, um das ganze in "schön" zu spielen, und nicht zu vergessen wurde die ganze Sache auch noch gepatcht und mit Mods verfeinert.Wenn ich so Bilanz ziehe weiß ich wirklich nicht wieso überhaupt noch zum Vollpreis bei Release gekauft wird. Vielleicht der "Hype-" und "Nerdfaktor" oder fallen euch noch weitere Gründe ein?

  11. Look sagt:

    Warum? Schwanzvergleich – wie immer :), letztendlich läuft es immer darauf hinaus, wer den Größten hat.Hier ist mal früher, bzw. schneller = besser, außerdem kann man so seine Meinung und sein Wissen kundtun…vor allen Wartenden und wen die es endlich haben, kann man ein auf Oldfag machen und die Newfags darauf aufmerksam machen, wie elendig ihr Dasein ist.

  12. Sir Richfield sagt:

    Hmm, glaubt man Golem, kann man sich eh erst mal registrieren und dann einen Code eingeben, damit man eine Rüstung und einen "Golem" (NPC? Gegner??) erhält.Hat man diesen Code nicht oder (vermut aufgrund der Nachricht) hat man das Spiel gebraucht gekauft, der Verkäufer hat den DL aber schon an seine Registrierung gebunden, kann man beides aber dennoch erhalten – gegen eine "kleine" Gebühr. Ist DAS nicht nett?So ein Scheiss wird natürlich nur mit potentiellen Bestsellern (Hype, Werbung, Meinung über den Entwickler) "getestet", damit man sich hinterher sagen kann "das wollen die alle so!" wird das mit einem schlechten Spiel gemacht heißt es "Naja, das Spiel war schlecht, an dem Abzockversuch kann's nicht gelegen haben".Was gerne als "Bonus für Käufer" (Warum brauche ich als Käufer einen Bonus?) angepriesen wird ist natürlich wieder der Versuch den ach so bösen Gebrauchthandel trocken zu legen. Das ist noch perverser als der Kampf gegen die Verteiler unlizensierter Kopien. Jeder Verkäufer war immerhin mal ein Käufer. Ich denke es gibt nicht wenige, die Spiele zwar gerne spielen und kaufen – aber nicht behalten wollen in diesen schnellebigen Zeiten.Wenn die nun sehen, dass sie ihre Ausgaben nicht begrenzen können (Um mit dem "gesparten" Geld wieder neue Titel zu kaufen), werden die sich einen Kauf noch mal überlegen. Zudem gehe ich davon aus dass solche Leute ein Spiel sehr zeitnah zum Release erwerben (Auch damit der Verkauf mehr Geld bringt) und diese first day sales sollen ja ach so wichtig sein.Wäre ich so eine Person würde ich mir das Geld und den Streß sparen und mich nach Alternativen umsehen. Mir fallen nur keine Alternativen ein, die dem Publisher dennoch Geld einbringen.FALLS ich mir Dragon Age mal kaufen sollte, dann vielleicht mal in zwei Jahren, wenn ich über die GOTY Version für 10,-€ in der Pyramide stolpern sollte. Wenn ich dann noch weiß, was das gewesen sein soll.Vorschussloorbeeren gibt es von mir auch nicht mehr – auch nicht für ein RPG von Bioware. Die letzten habe ich für CoD6 verbraucht. Den Großteil hat Neverwinter Nights 2 aufgefressen. Ich fand NWN1 sehr gut und habe tatsächlich NWN2 vorbestellt, in der Hoffnung "more of this shit" zu bekommen. Ich bekam aber nur Shit. Der Hardware Hunger ist unter aller Sau, ich komme irgendwie überhaupt nicht in einen Spielflow (und ich versuche es jedes Jahr aufs Neue – hat ja Geld gekostet), die Kämpfe sind die totale Hektik ohne Kontrolle, etc. pp.Ich erwarte also nicht das Heil von Dragon Age, Bioware hin oder her. Und mit den tollen Ideen des Publishers glaube ich immer weniger, ein "rundes" Spiel zu erwerben. Die Vermutung, eine Art Fallout 3 zu erhalten, wo Zusatzcontent im gefühlten Sekundentakt kam, liegt einfach zu nahe. Und damit auch das Gefühl, dass all dieser Krempel schon länger fertig ist, aber nicht im Spiel, weil der Publisher damit extra verdienen möchte.Und das können die sich mal gepflegt in die Haare schmieren.

  13. Sir Richfield sagt:

    PS: Ich weiß, dass NWN2 von Obsidian ist. Ich weiß auch, dass ich seit Jahren predige, dass man (Den Namen) Atari neben den ET-Cardridges in der Wüste vergraben sollte!

  14. Look sagt:

    Der private Gebrauchtmarkt ist für die auch kein Problem, na gut sagen wir NOCH nicht, das Problem stellt sich für jene in Ketten wie Gamestop, EBGames und nun auch Walmart da.Btw. kann auch der Gebrauchtkäufer das volle Paket bekommen, auch die DLCs – der Erstkäufer muss nur darauf achten, das jedes Spiel mit solchen DLCs einen eigenen Account bekommt – dann verkauft man das Spiel + Accountdaten und der Gebrauchtkäufer hat auch wieder alles beisammen.Aufwendiger zugegeben, aber machbar.

  15. Anonymous sagt:

    Wenn das hier stimmthttp://www.gamestar.de/news/pc/rollenspiel/1959530/dragon_age_origins.htmldann kostet die Ladenversion weniger als die Downloadversion(knapp 10 €)Hab ich irgendwas verpasst? Kostet Energie jetzt schon mehr als feste Materie?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s