Eine Frage der Ernährung

Einer der meist vorgebrachten Kritikpunkte engagierter Hardcore-PC-Spieler gegenüber Konsolentiteln ist der im Vergleich zu PC-Spielen geringere Anspruch. Die Steuerung ist einfacher, das Interface ist simpler, das Gameplay sei dementsprechend weniger „tief“ und anspruchsvoll. Und da heutzutage BigBudget-Titel Multiplattform-Titel sein MÜSSEN, damit die Publisher die Chance haben die zT. immens hohen Produktionskosten hereinzuholen, werden Spiele nach Meinung dieser Leute zwangsläufig immer anspruchsloser, hohler und langweiliger.

Nun, es gibt eine Menge Anhaltspunkte, die für diese These sprechen. Aktuell zB. die Reaktionen auf die Ankündigung zu „Battlefield 1943“, nach denen alles, was die Battlefield-Serie in Punkto Teamplay und Anspruch ausmachte, scheinbar zu Gunsten leicht konsumierbarer Instant-Action für Feierabend-Konsoleros geopfert wird.

Ein anderes Beispiel dafür befindet sich derzeit auf meiner Festplatte. „Flatout Ultimate Carnage„, der PC-Port des 360-Ports von Flatout 2. Und gerade weil es ein Konsolenport eines PC-Spieles ist, der 1:1 wieder für den PC umgesetzt wurde (inklusive nicht angepasster Interface-Texte, in denen ständig von A- und B-Tasten die Rede ist), und gerade weil FUC direkt auf meinem allerliebsten Aracde-Racer Flatout 2 basiert, kann man schön vergleichen und analysieren, welchen Veränderungen das Spiel im Ringelreihtanzen zwischen den Systemen unterworfen wurde.

Um es kurz zu machen … FUC ist ein ganzes Stück anspruchsloser und einfacher als Flatout 2. Es sieht zwar logischerweise deutlich besser aus und es macht immer noch Spass, aber man merkt vor allem an der Streckenführung und hier explizit an der Streckenbegrenzung, dass FUCs Gameplay an ein Gamepad angepasst wurde.

FUC fehlen die fiesen kleinen Ecken und Kanten von Flatout 2, bei denen man zT. höllisch aufpassen und gekonnt mit Gas und Handbremse spielen musste, um sie zu vermeiden. Was natürlich oft genug nicht geklappt hat und dazu führte, dass die Spielfigur sich hysterisch schreiend durch die Windschutzscheibe in die Botanik verabschiedet hatte. All diese fiesen, aber dennoch nicht unfairen Ecken und Kanten, die neben der Ragdoll-Physik und den teilzerstörbaren Rennstrecken mit den enormen Reiz der Flatout-Serie ausmachten, die fehlen in der Konsolenfassung. Man tritt sorgenlos auf’s Gaspedal und muss sich beim Fahren schon ziemlich blöde anstellen, um das Fahrzeug mit Karacho gegen eine Wand oder an einen Baum zu setzen. Überall hat man hilfreiche Leitplanken aufgestellt, das Spiel verzeiht einem umfangreiche Ausflüge in die Botanik, wodurch man diverse kniffligere Stellen einfach abkürzen kann, die Fahrphysik und das ganze Objektverhalten ist darauf angelegt das Fahrzeug so lange wie nur möglich fahrbereit zu halten. Man kann fast nichts falsch machen. Man kann durch eigene klare Fahrfehler fast nicht mehr „verlieren“. Grobmotorisches Herumhampeln am Gamepad reicht. Fahrkunst ist nicht mehr notwendig.

Ja, es gibt auch eine Menge Gründe, welche die These, dass Konsolenspiele grundsätzlich „dümmer“ und „primitiver“ sind, erfolgreich widerlegen, aber FUC bestätigt leider alle Vorurteile, die eingefleischte PC-Zocker gegenüber Konsolen hegen und pflegen. Nett, spassig und gutaussehend, gar keine Frage … aber es fehlt etwas. Etwas substanzielles. Etwas habhaftes. Etwas mit Biß. Denn wenn Konsolenspiele die Waffel und die Zuckerwatte sind, die man locker-luftig auf dem Volksfest zu sich nimmt, so sind (waren) PC-Spiele das gute, traditionelle Schnitzelweck, mit dem man den richtigen Hunger stillen konnte.

Hmmm, Schnitzelweck! Mit Röstzwiebeln und einem Brötchen, welches nicht schon matschig aus dem Ofen der Backfabrik kommt … so sollten PC-Spiele nach Möglichkeit sein.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein.

19 Kommentare zu “Eine Frage der Ernährung

  1. Svennö sagt:

    Ich glaube eher, daß Spiele eh generell „zugänglicher“ werden. Hab gestern mal Yager auf der alten XBox gespielt…Selbst auf dem PC hätte mich die Steuerung genervt…

  2. Harzzach sagt:

    Es besteht IMHO ein nicht unbeträchtlicher Unterschied zwischen „Zugänglicher“ und „Anspruchsloser“. Das erstere befürworte ich vorbehaltlos, da zB. ein mieses, unnötig kompliziertes Interface kein Ersatz für komplexes, anspruchsvolles Gameplay ist. Das letztere ist das Anbiedern an den niedrigsten gemeinsamsten Nenner, die Tuttifruttisierung der Spielebranche.

  3. Svennö sagt:

    Hab dann gestern noch XIII angefangen, ist eigentlich nicht schlecht, auch wenns nur n Shooter ist. Aber mit gewissem Anspruch…zumindest optisch ;)Anspruchsvolles Gameplay…Gibts das noch?!

  4. Harzzach sagt:

    Anspruchsvolles Gameplay…Gibts das noch?!Klar. Jedoch muss man schon etwas suchen, da man „Anspruch“ im Katalog der allgegenwärtigen Major Publisher fast nicht mehr vorfindet.

  5. Look sagt:

    Schau dir an, was für spielerisch unqualifiziertes Personal heute in den populären Multiplayer Games rumhüpft.Wer das Pech der späten Geburt hatte und erst nach 2004 mit dem zocken anfing, dürfte, sofern er keine Klassiker nachgespielt hat, keine Ahnung haben, was Du eigentlich meinst.Ein echtes Problem, wer nur Schmalhans kennt, hat kein Problem damit (was man an den „ich freu mich auf 1943“ Threads sieht), wer jedoch mal was „vernünftiges“ gezockt hat – das sind dann arme Zocker, badeten im lichten Glanze des göttlichen Seins und wurden dann aus dem Himmel verbannt, kein Wunder das Luzifer so sauer ist, der muss schon seit Ewigkeiten mit 0815 Spielen leben, armer Kerl.

  6. John sagt:

    Gegenthese: Konsolenspiele sind nicht per se anspruchslos und zugeschnitten auf die Deppendemographie. Ich könnte aus dem Stand mehrere Duzend Gegenbeispiele nennen. Sicherlich ist auch eine Menge Dreck unterwegs aber Sturgeon’s Law gilt für Konsolenspiele ebenso wie für PC.Wenn man sich hingegen einmal die Titel ansieht, die diese Label wirklich verdienen, denen man ansieht, das da ein gutes Spiel draus hätte werden können, wenn man nicht plötzlich den Drang verspürt hätte, es auf das schwächste Glied unter den Konsumenten auszurichten … dann sind das fast ausnahmslos Konsolenports von PC Titeln oder Serien, die irgendwann von PC auf Konsole als Primärmarkt gewechselt sind.Ich habe nicht einmal den Ansatz einer Erklärung, warum das so ist. Aber die Korrelation ist durchaus da.

  7. Look sagt:

    Das könnte an der Eingabebeschränkung – Gamepad – ebenso liegen, wie an der eingefahrenen Meinung gewisser Manager, das Konsole mehr einbringt, dabei aber die Zielgruppe eine andere ist (ein Trugschluss) und deshalb Weichspül-Boom geliefert wird.Dass das Eingabemedium durchaus einen großen Einfluss haben kann, merkt man z.B. immer bei Echtzeit-RPGs (ganz schlimm mit Partyoption) die per Gamepad gespielt werden. Nicht umsonst sind alle bisherigen klassischen RTS Versuche gescheitert, haben sich MMOs rar gemacht und funktionieren selbst FPS Spektakel meist nur mit Helferlein.

  8. Harzzach sagt:

    Das ist eben so mit Genres, die ihren Ursprung auf dem PC haben. Wenn man als Standard-Eingabegerät nur ein Gamepad hat, muss das Gameplay, das Interface, die Spielinhalte entsprechend abgeändert werden, damit es spielbar bleibt.Das ist an sich aber nicht das Problem. Ein Gamepad ist natürlich keine Entschuldigung dafür, jeglichen Anspruch, jegliche Tiefe aus einem Spiel zu verbannen. Fast jedes Nippon-RPG bestätigt, das sich das nicht ausschliessen muss.Das „Problem“ liegt in der BWL-Denke heutiger Spiele-Produktionen, bei denen nur noch darauf abgezielt wird, möglichst preiswert, möglichst schnell eine möglichst große potentielle Konsumentenschicht anzusprechen. Und das sind eben Leute, die nur abends für ein, zwei Stunden ein wenig zocken wollen, ohne großartig Zeit und Mühen zu investieren, um ein Spiel gut genug zu beherrschen, damit man zB. im Multiplayer-Bereich mithalten kann. Was an sich in Ordnung ist. Jedem das sein.Nur … es gibt für Leute, die nicht den Massengeschmack teilen, eben immer weniger Angebote. Was, und das ist die gute Seite daran, selbstverständlich Lücken öffnet für Nischenanbieter, die sich darauf verstehen ihre jeweilige Zielgruppe perfekt anzusprechen.

  9. utzelgrutzel sagt:

    Na, und ich dachte schon ich könnte das tatsächlich irgendwann aus der Pyramide kaufen wenn ich Teil 2 nochmals durchspielen möchte, nur halt mit 12 Autos und schönerer Grafik. Ich hätte nicht gedacht, dass neben der nicht mehr vorhandenen LAN Unterstützung (Todsünde!) noch etwas verschlechtert wurde.Aber ich empfand Teil 2 sowieso schon als den „zugänglicheren“ Nachfolger, dank dem eher an NFS angelehntem Fahrverhalten.Zu Looks Kommentar: Neben der Steuerung ist übrigens auch noch die Auflösung schuld. Erst jetzt setzt sich auch auf Konsolen „HD“ durch, trotzdem müssen Interfaces noch gefühlt doppelt so groß sein wie nötig.Was mich auch stört ist die Ablehnung von Spielen aufgrund der überladenen Steuerung oder des komplizierten Interfaces, nur weil mehr als die 8 üblichen Shootertasten benötigt werden. Es mag zwar auch oft genug stimmen, aber irgendwie muss man zusätzliche Optionen und Möglichkeiten doch unterkriegen.

  10. Harzzach sagt:

    Nochmals Zu FUC selbst: Wer Flatout 2 nicht hat, der kann gerne zugreifen. Wer Flatout 2 hat, der braucht FUC nicht unbedingt. Gibt halt keine neuen Strecken, aber dafür mehr Objekte zum Kaputtfahren. Keine neuen Settings, nur ein paar neue Fahrzeuge, Spezialmodi und eben die schickere Graphik.Aber für’n Heiermann aus der Pyramide … Gott, warum nicht?

  11. Revan sagt:

    Bin jetzt zu müde um die Kommentare zu lesen (wird nachgeholt). Vielleicht gefällt dir ja „Burnout Paradise – The Ultimate Box“. Hat mir heute ein paar Stunden sehr viel Spaß gemacht. Vor allem mit dem Motorrad durch die Stadt zu hämmern war sehr geil! Dabei mag ich Rennspiele eigentlich nicht so sehr.Im Reallife fahr ich einen Kleinwagen und wär für eine Rennmaschine/Streetfighter zu feige (weil zu schnell tot).Fahr vorsichtig Harzzach!

  12. Harzzach sagt:

    Hey, es ist schliesslich knapp 11 Jahre her, dass ich in Realitas kein Auto mehr habe. Da muss man sich seine Ersatzbefriedigung eben woanders holen und hat sogar, trotz stromfressender Hardware, eine bessere CO2-Bilanz als ein Auto-Besitzer :)Alles wird gut! (wenn man nicht so genau hinschaut)

  13. Tim sagt:

    Ich habe kürzlich von einem Kollegen „Test Drive Unlimited“ bekommen. Auch sehr zu empfehlen, obwohl schon nicht mehr ganz aktuell. Aber bisher kommt das am ehesten an das Spielgefühl von Gran Tourismo ran, macht Laune und motiviert. Die frei befahrbare Insel ist ne tolle Sache, da macht es echt Spass, sich einfach mal in sein Lieblingscabrio zu schmeissen, Radio aufzudrehen und die Küste lang zu cruisen … Tipp: Ventilator hinter den Monitor ;)Ansonsten denke ich ist es weniger die Konsole als der Mainstream, der Spiele einfacher macht. Und auch für Konsolen kann man Lenkräder kaufen. Nur trauen sich halt immer weniger Publisher, Spiele wie GT Legends zu machen, die ohne Lenkrad quasi nicht spielbar sind.

  14. Look sagt:

    Wage zu bezweifeln, das der „Mainstream“ an allem schuld sein soll.Auch die neu hinzu kommenden Spieler werden irgend wann zu alten Hasen, sprich sie wachsen und erlernen das spielen und dürften wie die Uralten auch an den Punkt kommen, das sie das gebotene für zu schwach erachten.Da alle Industrienationen ein demographisches Problem haben, können ganz einfach nicht so viele neue Spieler für den gleichen laschen Mist hinzu kommen, wie sich enttäuschte alte Spieler abwenden.Das bedeutet das der Mainstream sich entweder zyklisch erneuert und dementsprechend eine Zeit lang mitwächst*, oder das selbst der Mainstream am Markt vorbei geht.* Auch wen es sich merkwürdig anhört, aber dieses begleitende mitwachsen und der Bruch und Neuanfang ist sehr gut bei TV-Serien wie Pokemon und YuGiOh zu sehen. Alle 3 bis 4 Jahre kommt ein Bruch, ein Neuanfang, wo die jüngere Zielgruppe wieder taxiert wird, aber dann begleitet die Serie auch 3 Jahre lang diese Zielgruppe, die Charaktere entwickeln sich wie die Zielgruppe auch.

  15. utzelgrutzel sagt:

    Die Burnout Demo hat mir bisher nicht wirklich zugesagt, das Fahrverhalten ist nicht so meins und die Stadt fand ich langweilig.Ich werde mir die aber ganz sicher nochmal genauer zu Gemüte führen, da ich mich eigentlich sehr darauf gefreut hatte und auch mehr Rennen testen.TDU finde ich ebenfalls gut, leider ist der MP Part nicht vernünftig umgesetzt und es ist manchmal ein echtes Glücksspiel seine Freunde zu finden.Im Cabrio zu guter Musik über die Insel heizen ist aber super.Gerade bei Rennspielen ist aber die allgemeine Situation eigentlich recht gut. Es gibt relativ viele Nischen von NFS, Burn- und Flatout, Trackmania oder TDU zu GTR/Race.Neben Simbin schrauben auch das rFactor- und LFS-Team an ihren Sims (+viele Modder) und ganz weit im „Hardcore“ Spektrum gibt es iRacing. Auch auf Konsolen wo bisher ganz klar die Actionvarianten dominierten (und bei diesen sind die Konsolen ja nochmal besser aufgestellt als der PC) kommt nun Race Pro, was ja noch einen Schritt weiter gehen soll als Forza. Auf der PS3 kann man auch z.B. ein G25 nutzen, nur die Xbox verweigert sich soweit ich informiert bin dem meisten ordentlichen Gerät. Nur die TrackIR -Unterstützung wird wohl erstmal nicht auf Konsole zu finden sein.

  16. Harzzach sagt:

    Der Mainstream ist ja auch nicht „Schuld“. Es ist die zunehmende Anbiederung an einen bestimmten Massengeschmack, der sich eben mit „Anspruch“ beisst. Ich habe zB. nichts gegen so Hohlbirnen-Sendungen, wie sie vor allem im Privatfernsehen landauf, landab ausgestrahlt werden. Ich muss sie mir ja nicht anschauen. Es würde mich aber schwerst ankotzen, wenn man NUR NOCH auf Ballermann-Niveau trifft. Von daher …Ich kann, wie gesagt, die altgedienten Battlefield-Spieler gut verstehen, denen angesichts der Ankündigungen zu BF43 die Haare zu Berge stehen. Da gibt es einen neuen Teil, man freut sich darauf und anstatt die alte Zielgruppe zu bedienen, „verkauft“ sich der Entwickler an das große Geld, weil der Publisher mit niveaulosem Gehampel mehr Geld verdienen kann. Die Mühe, die PC-Version an dem Geschmack der alten Zielgruppe auszurichten, die macht man sich nicht mehr, weil es den Profit verwässert.Und wenn man sich anschaut, wie gut DICE und EA an den alten BF-Titeln schon verdient haben, bekommt man angesichts dieser ungeschminkten Gier (und den erbärmlichen Rechtfertigungsversuchen von DICE) schon das kalte Kotzen.

  17. Look sagt:

    Muhaha und ich lies schon schnell die Finger von BF2 + Boosterpacks + SiFi BF, weil mir das zu „low“ war.Zugegeben, das lag zu einem großen Teil an der kindischen Community und der asozialen Ausrichtung von BF2 auf stat whore – eine Mischung die mir einfach zu viele gameplaytechnische Idioten im Spiel unterjubelt.

  18. Anonymous sagt:

    An Harzach:DANKE.Mehr kann ich eigentlich nicht dazu sagen außer:Danke für Eschalon Book I, GOG.com, Heroes of Might & Magic 3, Crayon Physics Deluxe, World of Goo…… und die kommenden empfehlenswerten Spiele.Ich widme mich nun Baldurs Gate Big World.

  19. Anonymous sagt:

    Anmerkung:Ich bin noch lange kein alter Sack (Verzeihung für diesen Ausdruck), aber mit meinen 22 Jahren verschmähe ich die meisten neueren Games; sie sehen zwar alle super toll aus, ABER spielerisch interessieren sie mich einfach nicht. Habe knapp 10 Jahre PC, 15-20 NES/SNES/N64 nachzuholen.

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