Zuviel des Guten – Firefly

Wie hier des öfteren erwähnt, gibt es „Da Draussen“tm derart vieles zu sehen, zu hören, zu lesen und zu spielen, dass man nonstop, 24/7, ganze Jahrzehnte damit verbringen könnte, ohne das einem dabei langweilig wird. Daher kann es durchaus vorkommen, dass man nicht nur so manches, sondern ziemlich viel verpasst, übersieht, nachzuholen hat. Selbst dann, wenn man sich nur auf einige wenige Genres beschränkt.

Deswegen habe ich auch erst vor kurzem, nach diversen drängenden Hinweisen 🙂 „Firefly“ gesehen und kann mir auch erst jetzt eine Meinung dazu bilden. Mir persönlich gefällt „Firefly“ sehr, sehr gut. Rein objektiv und subjektiv hat diese Serie für mich alles, was ich von guter Unterhaltung erwarte. Passend besetze Rollen, stimmige Chemie unter den Schauspielern, aufwendig produzierte, intelligente SF! Bravo!!

Aber ich bin nicht der Nabel des Universums. Ich kann nachvollziehen, warum, salopp gesagt, keine Sau „Firefly“ sehen wollte und Fox daher nach nur elf ausgestrahlten Episoden die Reißleine gezogen hat. Gut, eine engagierte Fanbasis und gute DVD-Verkäufe haben dafür gesorgt, dass man mit „Serenity“ noch einen Featurefilm nachschieben konnte, aber da war das Kind schon in den Brunnen gefallen.

Für Otto-Normal-SF-Fan gab es zuwenig Science Fiction und zuviel Western.

Für Otto-Normal-Western-Fan gab es definitiv viel zu viel Science Fiction.

Zwar schliesst es sich nicht aus, dass man Science Fiction UND Western mag, aber ZUSAMMEN?

Und dann hat man diese Mischung auch noch durch eine gehörige Portion Fernost angereichert, um das alles noch exotischer zu machen, als es bereits schon war. Dass die Charaktere zB. auf Mandarin fluchen und immer wieder chinesische Sätze in den Dialog einfliessen ist a) ein netter Trick um Schimpfworte an den (englischsprachigen) Zensoren vorbeizubekommen und b) ein stimmiges Detail in einer Welt, deren Kultur aus einem wilden Mix westlicher und asiatischer Elemente besteht. Aber wenn man alle paar Minuten als Nicht-Sinologe über diverse Sprachfetzen stolpert, die man nicht versteht (und die aus dem oben genannten guten Grund eben NICHT untertitelt wurden) kann das durchaus auf den Sack gehen! Zuviel des Guten!

Viel zu viel fremdartige Elemente und ungewohnte Genre-Mischungen für den durchschnittlichen TV-Zuschauer. Was angesichts der hohen Produktionskosten bedeutet, dass man mutwillig und bewusst einen Großteil der potentiellen Zuschauerschaft ausschliesst. Fatal und tödlich für sämtliche TV-Serien, bei denen man nicht einfach eine Kamera auf ein simples, preiswertes Gegenwartsbühnenbild richten kann. Nicht ohne Grund erlebt zB. ein Battlestar Galactica nur vier (Episoden) Seasons. Nicht ohne Grund wurde Enterprise ebenfalls nach nur vier (Episoden) Seasons gecancelt, obwohl die Einschaltquoten im absoluten Vergleich gar nicht sooo schlecht waren.

Ja, ich weiß, dass nur einige Jahre zuvor die USA von einer kleinen „Cowboy Bebop„-Welle heimgesucht wurden. Diese SF/Hillbilly-Mischung kann schon funktionieren, bzw. „Firefly“ hat ja seine treue und nicht allzu kleine Anhängerschaft gefunden. Aaaaber, eine Anime-Serie ist deutlich preiswerter zu produzieren und benötigt daher nicht die Einschaltquoten, die für eine Live-Action-Serie notwendig sind. Wohlig in der Nische! Einsam und verlassen auf der großen, weiten Ebene des PrimeTime-TV-Marktes!

Ja, ich weiß, beim Verteufeln einer nur auf den Kommerz ausgerichteten Mainstream-Produktion bin ich der erste, der mit der Heugabel fuchtelt. Dennoch kann ich nicht so tun, als ob diese Serien nur zur Menschheitsbeglückung gemacht werden. Ihre einzige Daseinsberechtigung ist es, den Geldgebern ihre Investitionen zu vergolden. Wir können von Glück sagen, dass es manchmal trotzdem gelingt, kommerziellen Erfolg mit Anspruch und Tiefe zu erzielen.

Schade … etwas weniger wäre hier (vielleicht) mehr gewesen! Und wir hätten vielleicht auch vier Staffeln „Firefly“ bekommen und nicht nur ein Dutzend TV-Epsioden. Obwohl, wäre „Firefly“ dann noch das „Firefly“ geworden, dass mir so gefallen hat?

So kann ich diese Serie wenigstens neben andere unverständliche Flopps wie zB. „Wonderfalls“ stellen und mir bestätigend auf die Schulter klopfen, was ich doch für ein unangepasster, wilder Kerl bin, der partout nicht dem Massengeschmack folgen will 🙂

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20 Kommentare zu “Zuviel des Guten – Firefly

  1. Svennö sagt:

    Na, dann kannste ja jetzt mal „Chuck“ gucken 😉

  2. Anonymous sagt:

    „Nicht ohne Grund erlebt zB. ein Battlestar Galactica nur vier Episoden. Nicht ohne Grund wurde Enterprise ebenfalls nach nur vier Episoden gecancelt….“Du meintest bestimmt Staffeln und nicht Episoden ;).Ich warte immer noch auf die Fortsetzung von BSG, das Ende von Staffel 3 war sehr vielversprechend.Auch ist derzeit warten angesagt bei SG-Atlantis, da das Ende von Staffel 4 mitten im Plot aufhört :(.Verdammt! Gebt den Drehbuchauthoren mehr Geld! Ich will BSG und Bionic Woman weitersehen!Btw. sehr zu empfehlen sind beide Staffeln von Eureka, richtig witzig gemacht und SciFi in der heutigen Zeit :).GrußKim

  3. Hyder sagt:

    Und ich wollte mehr Surface, aber 2 Folgen (oder so) vorm eigentlichen Finale war schon Ende mit der Staffel, bwaah 😀

  4. Harzzach sagt:

    Du meintest bestimmt Staffeln und nicht Episoden ;).Ähh *hust* ja. Was denn sonst 🙂

  5. yuriika sagt:

    Beim Stichwort Cowboy Bebop muss ich auch mal kurz Samurai Champloo erwähnen, einer meiner Lieblings Animes und ebenfalls von Shinichirō Watanabe.http://en.wikipedia.org/wiki/Samurai_champlooWeiß man eigentlich wie es mit Heroes weitergeht?DIe zweite Staffel ist ja nun nicht mal halb so lang mit alternativen Ende. Wird da jetzt nach dem Streik noch was nachgeschoben und versucht den ursprünglichen Plot wieder herzustellen, oder ist der ursprüngliche Handlungs Gedanke hinter Heroes nun verloren?

  6. Svennö sagt:

    off topic und wahrscheinlich schon selbst gesehen, Interview zu in-game Werbung:http://www.golem.de/0803/58157.htmlAm besten: Kaum per Karte gekauft, schon als Werbung im Spiel (Datenschutz?!?!). Abgesehen davon: Ich habs doch dann schon gekauft, warum werde ich nochmal mit Werbung gestraft?! 😉

  7. Anonymous sagt:

    Habe letztes Jahr Firefly (Serie u. den Kinofilm zum Abschluss) auf DVD geschaut und mir hat es auch gefallen.Allerdings verstehe ich nicht, was daran Western sein soll…nur weil manche der abgelegeneren Kolonien einen ländlichen Western-Look hatten, ist es trotzdem von der ganzen Bildsprache, dem Thema und den Figuren nicht ansatzweise mit einem Western zu vergleichen, sondern eigentlich ein typischer zeitgenössischer Raumfahrer-Sciencefiction. Star Wars hatte doch auch schon ähnliche Wüstensettings und Vermischung verschiedener Einflüsse. Da liegt doch wohl nicht der Grund für den eher mittelmäßigen Erfolg der Serie. Und erfolglos war sie ja wirklich nicht, immerhin haben die DVD-Einnahmen ja den Kinofilm ermöglicht.Tetz

  8. Harzzach sagt:

    Interview zu in-game Werbung:Danke, interessanter Lesestoff. Bestärkt mich noch mehr in meinem Entschluss, mich künftig von den Produkten der etablierten Major Publisher möglichst fernzuhalten 🙂

  9. Thomas sagt:

    Allerdings verstehe ich nicht, was daran Western sein soll…nur weil manche der abgelegeneren Kolonien einen ländlichen Western-Look hatten, ist es trotzdem von der ganzen Bildsprache, dem Thema und den Figuren nicht ansatzweise mit einem Western zu vergleichen, sondern eigentlich ein typischer zeitgenössischer Raumfahrer-Sciencefiction.Natürlich kann man Firefly nicht mit einem der großen Westernfilme vergleichen, einfach weil es ein ganz anderes Genre ist. Es ist SciFi mit Westernelementen. Diese Elemente fangen bei dem Look der Randplaneten an, über die Kleidung der Protagonsten (unverkennbar, finde ich), geht über den Unabhängigkeitskrieg (spielt zwar nur eine Nebenrolle, halte ich aber für bemerkenswert) und bleibt schlußendlich bei der Musik, die ebenfalls eher ein Westernfeeling rüberbringt. Für mich (und viele andere offenbar auch) genügend Elemente, um es mit Western zu asoziieren.Dass StarWars teilweise Wüstenfeeling verströhmte, wer streitet das denn ab? Aber eine Serie muss eine Mischung anbieten, die dem einfachen Zuschauer an die Golze fesselt. Das war bei Firefly nicht gegeben, aber wer weiß, was passiert wäre, wenn die Sender der Serie mehr Zeit gegeben hätten? Man kann es nicht sagen.Ich finde heutzutage sowieso, dass die Sender viel zu schnell und panisch reagieren, wenn icht sofort die Quote stimmt.Heroes ist übrigens cool. Wollte ich nur mal sagen. 🙂

  10. Harzzach sagt:

    Ich finde heutzutage sowieso, dass die Sender viel zu schnell und panisch reagieren, wenn icht sofort die Quote stimmt.War früher auch nicht besser. Zum einen geht es hier um erhebliche Summen. Da kann man schnell panisch werden. Zum anderen sind Senderverantwortliche niemals (waren es nie und werden es nie sein) Leute, die vom „Fach“ sind. Das sind Erbsenzähler, Buchhalter, Controller, Geldjongleure. Vom Geld verstehen sie etwas. Von Kundengeschmack oder gar „Kunst“ haben diese Leute natürlich keine Ahnung. Die einen haben das Geld, die anderen die Kreativität. Und nur selten gelingt es, diese beiden höchst widersprüchlichen Welten zu vereinen. Was sich auch nicht ändern wird 🙂

  11. Christian sagt:

    SciFi: Haben muss!Fernsöstliches? Hmm, Lecker! Mehr!Fluchen in Mandarin? Ach wie geil!ABER:Western: Seit Bonanza für mich gestorben, totales „NO GO!“.Man hat die Technik Raumschiffe zu bauer aber ballert mit Revolvern?Jungs wenn „Revolven“ (drehen) dann schon *Gattling* HAR HAR!Das wars für mich was Firefly betrifft. Da man es mir immer wieder mit SciFi und Western verkauft hat, habe ich mir auch keine weitere Folge mehr angetan.Pech, fragt sich nur für wen.Zum BSG Remake:Habe ich bis zum Ende der dritten Staffel geliebt, die aber leider:-In der ganzen Länge mehr schwächelt und nicht so viel richtig gute Episdoden wie die ausserordentliche zweite Staffel hat. Und das Ende…Das Seasonfinale hat mich so total abgelöscht, weil man IMO zwei meiner Lieblingscharaktere in Ihrer inneren Logik komplett vernichtet.Ich werde es mir zwar anschauen, aber zuerst mal mit ner grossen Portion Wut im Bauch.Cowboy Bebop habe ich gesehn und frage mich was das mit Western zu tun hat? Oh und ich fand Cowboy Bebop echt gut.Stargate Atlantis bringt es fertig die vierte Staffel mit einem schwachen Cliffhanger zu beenden. Da hat man wohl die Anteilnahme der Zuschauer an den Vorgängen überschätzt. Oder es ging zu schnell, weil eigentlich steht die fast der ganze Cast der Serie in Frage.Heroes:Tja, das alternative Ende ist inzwischen das offizielle Ende der zweiten Staffel. Heroes gehört damit zu den Verlieren des Streiks.Die Autoren müssten ja wieder Drehbücher liefern und das wird das Studion nicht bezahlen. Neus Jahr, neue Season.

  12. Shoba sagt:

    Bitte, nicht jeder in Firefly hatte einen Revolver. Jane hatte z.b. eine … zwei … einige … vollautomatische Waffen. Und sofern man nicht tragbare Fusionsreaktoren erfindet, glaube ich, das sich die gute, alte Patrone auch im nächsten Jahrtausend noch durchsetzen wird. Okay, ein Laser ist schon was feines. Aber bitte in Todesstern oder Macross Dimensionen. Shootouts wirken mit Pistolen einfach stilvoller. Oder kann sich einer von euch einen John Woo oder Gunkatta mit Blastern vorstellen :3 ?Meiner Meinung nach ist Western nicht gleich Western. Mit John Wayne (Interessierts) Einheitsware, wo Weiße Schauspieler Schwarze, Mexikaner und Indianer darstellen kann man mich auch schnell verjagen. Aber die Meisterwerke des Altmeisters Sergio Leone hingegen sind regelmäßig in meinem DVD Player. Ebenso beinahme jeder Western mit Clint Eastwood. Vor allen „The Outlaw Josey Wales“ aka „Der Texaner“ (was witzig ist, da Mr. Eastwood keinen Texaner darstellt) und Erbarmungslos (für den er zu recht den Regie Oscar bekommen hat).Was SGA angeht, wenn man Gateworld glauben schenken kann, kommt die 5te Season bereits im Sommer 2008. (Bonaza gehört meiner Meinung nach zu den Wayne Interessierts Western).

  13. Harzzach sagt:

    Das wars für mich was Firefly betrifft. Da man es mir immer wieder mit SciFi und Western verkauft hat, habe ich mir auch keine weitere Folge mehr angetan.Guter Punkt. So wirklich viel Western steckt nämlich gar nicht in Firefly. Es kommen zwar bestimmte Western-Elemente vor, die aber nicht dominierend sind. Es gab mit dem Freudenhaus nur eine einzige Episode, die so auch als klassischer Western funktioniert hätte.Aaaaaber! Verkauft wurde diese Serie als SF/Western-Cross. Das Intro schreit Dir geradezu WESTERN mitten ins Gesicht. Mein erster Eindruck nach fünf Minuten Firefly war auch „High Chaparral mit Raumschiffen“.

  14. Anaphyis sagt:

    Firefly war wirklich eine schöne SciFi Serie, allerdings wie der Namensgeber zu kurzlebig.Ansonsten gibt es seit langem irgendwie nichts gutes mehr in diesem Genre. Star Trek wurde mit voller Wucht an die Wand gefahren, BSG wird immer mehr vom Heilsbringer zur verkommerzialisierten Enttäuschung und die Charaktere in SG:Whatever sind so flach, dass man sie durch Yu-Gi-Oh-Karten ersetzen könnte.Farscape war noch ganz nett, wenn nicht auch die Serie ihr frühzeitiges Ende gefunden hätte. Aber nichts hat mehr den Glanz von Star Trek TNG und Babylon 5, Vielleicht auch ein Alter-Sack-Syndrom.

  15. Terrance sagt:

    Hachja, Babylon 5. Die einzige Serie, die ich bisher wirklich komplett als Original in meinem Schrank stehen habe. 2006 hatten wir einen Babylon 5-Marathon, alle 5 Staffeln am Stück geguckt. Was für ein Spaß! 🙂

  16. Swen sagt:

    Es gab 5 Staffeln von Babylon5? ich dachte nach der 4. war Schluß. So von der Qualität her.

  17. Thomas sagt:

    Nach der vierten Staffel von B5 sollte eigentlich Schluß sein, dann wurde die fünfte noch mit hinten rangehangen, einige Schauspieler gewechselt und einige Handlungsstränge ausgeweidet. Das merkt man der fünften Staffel dann auch an, bis auf ein paar wenige Glanzlichter. Trotzdem wars insgesamt gesehen dennoch eine wirklich schöne Serie.

  18. Anonymous sagt:

    Vielleicht wurde Firefly ja auch falsch vermarktet, indem sie es als halb Western/halb SciFi verkaufen wollten, was es nun ja mal nicht wirklich ist. Auch die Bürgerkriegsgeschichte macht es nicht dazu. Was mir an Firefly gefallen hat, war neben der sympathischen Crew noch andere Aspekte des Universums, z.B. fand ich es sehr unterhaltsam dass z.B. auch die russische Mafia im All vertreten war, mit einem Bösewicht von James-Bond-Qualität. Oder dass das, was in der Welt von Star Trek die ach so gute und vorbildliche Sternenflotte ist, in der Welt von Firefly auch vorkam (hab allerdings vergessen wie die Organisation da hieß), nur dass hier die technokratischen und faschistoiden Züge dieses Staatswesens herausgearbeitet wurden. Und die Firefly-Crew als rebellischer Gegenpol, immer in einer moralischen Grauzone… das hat mir sehr gut gefallen.Übrigens, den Versuch SciFi und Western miteinander zu kreuzen hat ja z.B. auch das Spiel Gunman Chronicles versucht (so ca. 2000), und da hat man auch gesehen dass es nicht so einfach funktioniert. In dem Game fand ich die Vermischung nur absurd und aufgesetzt.Tetz

  19. oligro sagt:

    „Wie hier des öfteren erwähnt, gibt es „Da Draussen“tm derart vieles zu sehen, zu hören, zu lesen und zu spielen, dass man nonstop, 24/7, ganze Jahrzehnte damit verbringen könnte, ohne das e…“du sprichst mir aus der seele, ich werde wohl irgendwann ein paar jahre arbeitslos machen müssen um die ganzen aufgestauten spiele und filme zu spielen bzw anzuschauen zu können… also dann: auf nach hartz 4 😉

  20. Anaphyis sagt:

    @thomas: Nein, nach der vierten Staffel sollte nicht Schluss sein. Nur – und das ist On Topic – kämpfte B5 ständig mit dem Damoklesschwert, vom Sender aus nicht verlängert zu werden. Gerade bei der 5. Staffel wusste man das fast bis auf den letzten Tag nicht.Damit der Zuschauer nicht der Gelackmeierte ist hat man also den Abschluss aller wichtigeren Handlungsfäden in die 4. Staffel gepresst, was die 4. Staffel zu der subjektiv besten und die 5. Staffel etwas blutleer macht. Allerdings nicht schlecht, solange man ihr eine Chance gibt, mit der 1. kann sie definitiv mithalten.

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