Retro-Impressionen: P.O.D

Erinnert sich hier noch jemand an die Intel-Werbung für die ersten Pentium-MMX-Prozessoren? Dieses quietschebunte Intel-Mobil, aus dem in quietschebunte Gummianzüge gehüllte Leute sprangen, die überall das neue Zeitalter von RICHTIGEM (!) Multimedia verkündet haben?

Ich habe diese Spots damals gesehen und war plötzlich ein wenig neidisch. Nein, nicht wegen den Spots. Sondern weil ich nur so einen doofen P133 hatte, ohne MMX und so. Total lahmarschige Kiste! Denn pünktlich zum Verkaufsstart dieser neuen Pentium-Prozessoren wurde auch POD massiv gehyped. „Planet of Death„! Ein Arcade-Racer, der explizit Gebrauch von all diesem neuen MMX-Gezumsel machte und daher natürlich viel besser als jeder Arcade-Racer war, der bis dahin Harzzachs Spielebewusstsein ausfüllte. Ja, damals! Als nahezu jeder Monat neue bahnbrechende Graphik-Verbesserungen hervorbrachte und man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kam. Und man selbst natürlich noch jeden Marketingspruch für voll genommen hatte, der einem über den Weg lief …

Doch irgendwann war es soweit. Ein brandneuer Pentium 2, inklusive MMX und einer Voodoo 2 harrten der Inbetriebnahme. In den kurzen Pausen, die ich mir während des Spielens von Unreal gab, war dann endlich POD angesagt. POD! Ein Name, ein Spiel, welches auch heute noch diverse Schauer über meinen Rücken laufen lässt. Ja, angenehme Schauer! 🙂 Bereits vom Bleifuss-Virus angesteckt, so hatte sich Klein-Harzzach nach kurzem Testen vorhandener Rennspiel-Genres schnell für den Arcade-Racer im Gegensatz zu Renn-Simulationen à la Geoff Crammonds World Circuit entschieden. Ergo war POD ein nicht zu vermeidendes Pflichtspiel.

POD! Der erste Arcade-Racer, bei dem es 1. eine Hintergrundgeschichte gab (Blabla tödliche Pflanzenmutationen, Blabla Planet muss evakuiert werden, Blabla nur noch ein letztes Schiff über, Blabla der schnellste Fahrer erreicht es zuerst), die auch 2. tatsächlich funktioniert hat.

Angesiedelt auf einem futuristischen Planeten in einer nicht näher bestimmten Zukunft, brettere ich mit entsprechend futuristischen Fahrzeugen über futuristische Strecken, die sich durch abgefahrenes, futuristisches Design auszeichneten. POD bot eine unglaubliche Graphik, die durch die damals frisch aufkommenden 3DFX-Karten nochmals aufgewertet wurde. Farbenprächtig, wilde Formen, der Phantasie freien Lauf lassend. So wachte ich also eines Morgens in einem der durch die Evakuierung verwüsteten und leerstehenden Megaplexe auf, schmiss meinen treuen Wagen an und startete das Rennen, an dessen Ende mein Überleben stand.


An POD stimmte alles. Natürlich zuallererst die Graphik. 3DFX war seinerzeit DER Blockbuster im PC-Bereich. So richtig schnelle 3D-Graphik! Ohne Pixel!! Dann auch der Sound, die Motoren, das Krachen des Wagens in Streckenbegrenzung und andere Rennteilnehmer. Die Musik, welche schwer Techno-angehaucht aus den Boxen drang. Die Strecken und Fahrzeuge selbst. Nicht von dieser Welt und nichts ähnelnd, was jetzt und heute auf unseren Strassen herumfährt. Dazu ein erstklassiges Fahrmodell und eine Steuerung, die einfach zu begreifen, aber nur schwer zu meistern war. Nachschub gab es bereits etwa ein halbes Jahr später mit dem Addon „Back to Hell„, in dem das kostenlos im Internet veröffentlichte Extra-Pack mit noch mehr Strecken und Fahrzeugen den Retail-Handel erreichte.

Die „offiziellen“ Strecken waren mir sehr schnell zu simpel. Ich bretterte von Sieg zu Sieg, ließ jedes Mal die Verlierer auf dem mutierten Planet zurück und kam mir dabei etwas schäbig vor. Denn die armen Schweine hatten ja keine Chance gegen mich. Abhilfe schuf hier das Extra-Pack, respektive das Addon. Meine Fresse … irgendwann sagte ich mir: „Hätte ich mich doch bloß nicht beschwert!“. Da war es durchaus normal, dass man pro Runde ca. eine halbe Stunde gebraucht hat. Nein, nicht weil die Strecken so lang waren. Ja, weil die Strecken so höllisch kompliziert und regelrecht fies waren. Vor allem mit „Pipeline“ und „Road70“ verbindet mich eine gewisse Hassliebe, da es mir nie gelungen ist, bei diesen Strecken zumindest auf dem Treppchen zu landen. Dann gab es aber auch „Skyrace“. Eine extreme Hochgeschwindigkeitstrecke, bei deren Befahren man durchaus Gleichgewichtsprobleme im Mittelohr bekommen hatte. Erst ca. fünf Jahre später, mit NfS Underground habe ich einen ähnlichen Geschwindigkeitsrausch erleben können.

POD! Der helle Wahn!


Und damit man heute auf heutigen Rechnern mit heutigen Betriebssystemen dieses Spiel sorgenfrei in Betrieb nehmen kann, empfehle ich DRINGENST den Besuch von Holger Bredels „POD-Frickellanleitung„. Und wer eines Tages über POD stolpert (oder es noch im Schrank findet), das Addon aber nicht mehr bekommt und auf Ubisofts FTP-Server kein Extra-Pack mehr herunterladen kann, der soll bei PODPhreak vorbeischauen. Dort gibt es neben den charakteristischen Interface-Sounds alle zusätzlichen Fahrzeuge, Strecken und Patches, die man als POD-Fanatiker eben so braucht.

POD! Vroom, vroom!

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14 Kommentare zu “Retro-Impressionen: P.O.D

  1. orin sagt:

    Ja, P.O.D. war schon geil, besonders im Netzwerk. Aber war die MMX Unterstützung nicht nur fürs Marketing, da MMX „lediglich“ beim Sound was gebracht hat? Oder verwechsle ich da was.Ich hatte mir dann, aufrund der tollen Erinnerungen POD2 für die Dreamcast geholt, wurde aber doch enttäuscht. Irgendwie hat das Speedgefühl gefehlt.Ansonsten kann ich mich noch genau an den Tag erinnern, als Intel den MMX angekündigt hat. Da stand mein 166er Pentium genau eine Woche bei mir unter dem Schreibtisch.

  2. Harzzach sagt:

    Orin, ich weiß es selber nicht mehr so genau, ob MMX effektiv irgendwas gebracht hat oder nur Marketing-Geblöke war. Denn ab dem Moment, als im Gehäuse eine Diamond Monster 3D die Arbeit aufnahm, war eh alles zu spät 🙂

  3. Joe sagt:

    MMX ist so gut wie nutzlos für Spiele, da man MMX und FPU nicht gleichzeitig nutzen kann. Die FPU ist aber für schnelle hochauflösende 3D-Grafik (3Dfx Voodoo) unabdingbar.MMX war Intels Versuch, die recht schwache ALU-Leistung ihrer Pentium-CPUs auf Kosten der FPU etwas zu pushen (CPUs der Wettbewerber schafften bei gleichem Takt bis zu 50 % mehr Integerdurchsatz).AMDs Antwort war übrigens 3Dnow!, eine Befehlserweiterung für Gleitkommaoperationen mit einfacher Genauigkeit. Also genau das, was 3D-Spiele brauchen — und 3Dfx hat es auch prompt in seine Treiber eingebaut.Da MMX die FPU-Register mitbenutzt, wird man wohl ständig zwischen FPU- und MMX-Betrieb mit Registerumladen herumgeschaltet haben müssen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das irgendeinen Performance-Vorteil brachte.Jahre später war dann beim Pentium 2 im Vergleich zum Athlon die FPU etwas schwach auf der Brust, da legte Intel den Pentium 3 mit SSE vor. Das gleiche Schema wie bei MMX. Der Ansatz war zumindest etwas kleverer, es gab eine Runde Extra-Register dafür.Fazit: Letzlich dienten Befehlserweiterungen nur dazu, Schwächen einer bestimmten CPU-Generation auszubügeln, wobei vorhandene Anwendungen davon nicht profitieren konnten.

  4. orin sagt:

    @joe: so hatte ich das auch in Erinnerung. Ich hab mal gesucht, und im c’t Archiv den Test von P.o.D. gefunden c’t 9/97 Seite 176. Ich zitiere:“Pod ist auch ohne 3D-Beschleunigung schneller als die Polizei erlaubt. Auf einem P166 mit 640 × 400 Pixeln läuft es auch im Vollbildmodus flüssig. In Kombination mit einer 3D-Karte reicht ein Pentium 133, um eine Auflösung von 640 × 480 Bildpunkten in 65 000 Farben darzustellen. Besitzer von Beschleunigerkarten mit 3Dfx-Voodoo-Chipsatz kommen sogar mit einem noch langsameren Prozessor aus. Bereits ein Pentium 90, kombiniert mit einer Monster 3D von Diamond, erzeugt detailreichere Grafiken als eine 166er CPU zusammen mit einer normalen Grafikkarte. Zusätzlich zum schnelleren Bildaufbau sorgt beim Voodoo-Chip bilineares Filtering für eine weichere Kurvenfahrt. Ein Pentium mit MMX-Technologie bringt dagegen kaum Geschwindigkeitsvorteile.“

  5. Anonymous sagt:

    Moin,jaja, immer dieser Marketing kram.Hat Werbung jemals etwas anderes gebracht als Verblendung?Aber das soll jetzt kein Thema sein. Viel mehr 3Dfx mit ihrem Voodoo Chipsatz.Das war wirklich eine gigantische Revolution! Bei den richtigen Spielen, war es als ob man von den ersten SW Tonfilmen, auf Farbfilme der Qualität Ende der 90er umstieg. Niemals davor oder danach, war der Schritt von einer Grafik Evolutionsstufe zur nächsten derart groß.Alles was danach kam war wirklich nur noch Evolution nie mehr Revolution!Diese Voodoo bewirkte nicht nur, das ein Spiel schneller lief, sondern bei vielen auch ein anderes Aussehen. Der Unterschied war teilweise so hoch, das man denken könnte man hat den Nachfolger in der Hand.Es riss aber auch zum ersten mal ein gigantisches Loch ins Portemonnaie. Egal das war es definitiv wert! Wer hat sich denn vorher um seine Grafikkarte Sorgen gemacht? Ich glaube vorher gab es wirklich keinen der von Heute auf Morgen gesagt hat, er brauche eine neue. Ich möchte fast schon fragen, gab es denn vorher überhaupt welche einzeln zu kaufen? :)Diese Karte läutete aber auch eine andere Ära ein. Es wurde entdeckt, das man mit Erweiterungen richtig Geld machen kann. Ab diesem Zeitpunkt, ging das richtige Aufrüsten des Rechners erst richtig los. Vorher hat man höchstens mal mehr Speicher oder eine größere Festplatte eingebaut. Für mehr hat man doch eher einen neuen gekauft.Der Blog offenbart aber noch was anderes. Den Unterschied zwischen Arcade Racer Fans und Simulation Anhänger. Das Formula One Grand Prix nur mal so nebenbei erwähnt wird, ist fast schon eine Beleidigung. :)Dieses Game war wirklich das aller erste, bei dem man nicht nur die platte Streckenkarte Abfuhr, sondern das Spiel kann man schon fast mit MS Flugsimulator vergleichen. Dabei gab es genügend Hilfen, die man aktivieren konnte, um sogar ein Arcade Game draus zu machen. Alle anderen Formel 1 Spiele können dieser Reihe nicht mal annähernd das Wasser reichen. Grafisch sicher aber keines lässt sich so gut steuern und kommt an deren Simulationslevel heran. Dieses Spiel hat mich erst zu einem Formel 1 Fan gemacht. Naja und dieser Deutsche der zu der Zeit gerade in der Formel 1 anfing. 🙂 Das Spiel kam aber zu erst.

  6. Joe sagt:

    Rennsimulationen sind ein Nischenmarkt, der Casual Gamer will Arcade Racer.Zudem hält Sony exklusiv die Formel-1-Lizenz für seinen F1-Arcace-Racer auf der PlayStation 2. Was es derzeit sonst so auf dem PC-Markt gibt, ist von der Codequalität her unterirdisch. An die alten Microprose-Titel oder an die Nascar-Serie von Papyrus kommt jedenfalls nichts mehr nennenswert heran.

  7. Harzzach sagt:

    Das Formula One Grand Prix nur mal so nebenbei erwähnt wird, ist fast schon eine Beleidigung. :)Um ehrlich zu sein, ich habe dieses Spiel geliebt. Eine ganze Saison mit allen Rennen über die volle Distanz gefahren. An Fahrhilfen nur die Schaltautomatik genommen. Geoff Crammond hatte mit diesem Spiel ein kleines Meisterwerk geschaffen, gar keine Frage. Aber danach … danach war ich mit Renn-Simulationen durch. Weder die Serien-Nachfolger, noch eines der Konkurrenz-Spiele hatten mein Interesse wecken können.

  8. Sebastian sagt:

    Hehe, während des MMX-Hypes war ich im Praktikum bei Vobis. Zum Start gab es genau 2 Anwendungen, mit denen MMX beworben wurde. POD und ein Körpererkundungsprogramm :-)Zu der Zeit gurkte ich noch auf einem schon damals völlig veraltetem 386er rum, während sich den Kundschaft mit den Pentium 2 eindeckte. Luxusausstattung: Quantum Bigfoot mit 2 GB. „Wie will man die denn füllen?“ habe ich damals noch gefragt 🙂

  9. Cyber sagt:

    @Joe„Casual Gamer“ Du meinst wohl die Kiddies und Leute die keine Lust haben sich in Sims einzuarbeiten. :)Einige Bekannt zocken z.B. nur Shooter. Ihre Begründung ist das Sie nicht die Zeit haben sich in ein RTS Game einzufuchsen. Solche Leute würden dann wenn überhaupt nur zu Arcade Racern greifen. Wobei die Leute die ich kenne können nur mit Tastatur und Maus umgehen. Mit einem Pad sind sie verloren. :)Das Problem ist doch, das man als Sim Fan dazu gezwungen wird, solche Kost ala NFS zu spielen, weil nichts (nicht so oft) Anständiges da ist. Mal Hand aufs Herz, die Masse will One Klick Tune Ups ala NFS, da hast Du recht. Wenn ich überlege, wie oft ich in F1GP eine Runde gedreht habe, um das Perfekte Setup zu finden… Aber trotzdem ein Nischenmarkt? Was ist dann Gran Turismo, Forza, GTR, TOCA, Colin,…?Diese Games werden nicht gerade selten gekauft bzw. gespielt. Ich habe extra eine PS2 um GT zu spielen. Okay da gibt es auch einen Arcade Modus aber ich denke trotzdem, dass er nicht so viel gespielt wird.Und was hat bitte schön der Satz: „Zudem hält Sony exklusiv die Formel-1-Lizenz für seinen F1-Arcace-Racer auf der PlayStation 2.“ Den man übrigens, quasi als Entschuldigung, in jeder beliebigen PC Zeitung zurzeit lesen kann, damit zu tun, das es zurzeit kein gescheites F1 Game auf dem PC gibt? Es gibt da so ein Spiel Namens Anstoß, das hatte nie eine Lizenz, hat sich aber eine ganze Zeit wie geschnitten Brot verkauft. Wenn ich mir überlege was die Comunity damals für F1GP 2 und 3 alles heraus gebracht hat…@ HarzachGenau so ging es mir aber auch mit F1GP. Ich habe den ersten Teil bis zum erbrechen gespielt. Die Rennen immer 100% und auch die Quali und Practice Sessions immer genutzt, um alles heraus zu holen. Den 2. Und 3. Teil habe ich mir dann auch selbstverständlich gekauft. Doch habe ich dort nie solange ausgehalten. Eigentlich waren das auch eher Updates und nicht wirkliche neu Entwicklungen. Es muss ja nicht immer alles neu sein aber man bekam irgendwie das Gefühl man spielt nur einen Aufguss. Den ersten Teil habe ich übrigens zu Anfang noch auf dem Amiga gespielt. Dann kamen Monkey Island 2 und Indy 3 heraus. Schon vor dem Start von MI 2 musste man glaube ich ein oder zweimal die Diskette wechseln. Da wusste ich eine Festplatte muss her. Damals hat eine 20 MB Amiga Festplatte ca. 700 DM gekostet, für das gleiche Geld bekam man eine 200 MB Platte für den PC. Also Konfirmations Konto geplündert und einen 386 DX 40, 4 MB mit 104 MB Festplatte gekauft. Mein einziger PC den ich bei MM gekauft habe. Danach nur noch selbst zusammen gestellt. Wer gut mit Lego kann bzw. konnte, kann auch einen PC zusammen bauen. 😉

  10. Joe sagt:

    „Casual Gamer“ Du meinst wohl die Kiddies und Leute die keine Lust haben sich in Sims einzuarbeiten. :)Nein, ich meine damit die Majorität der Gamer, was man gut an den Verkaufszahlen erkennen kann.Einige Bekannt zocken z.B. nur Shooter. Ihre Begründung ist das Sie nicht die Zeit haben sich in ein RTS Game einzufuchsen.Es gab mal einen RTS-Hype. Ich mag sie nicht, das ist letztlich eine Geschmacksfrage. Strategiespiele haben für mich rundenbasiert zu sein.Das Problem ist doch, das man als Sim Fan dazu gezwungen wird, solche Kost ala NFS zu spielen, weil nichts (nicht so oft) Anständiges da ist.Nö, man wird keineswegs dazu gezwungen.Mal Hand aufs Herz, die Masse will One Klick Tune Ups ala NFS, da hast Du recht. Wenn ich überlege, wie oft ich in F1GP eine Runde gedreht habe, um das Perfekte Setup zu finden… Aber trotzdem ein Nischenmarkt? Was ist dann Gran Turismo, Forza, GTR, TOCA, Colin,…?Die meisten davon kenne ich nicht, aber GT und Forza sind Arcade-Racer. Das fängt damit an, daß es nichtmal einen Inboard-/Cockpit-View gibt. Gibt es eigentlich auch »Flugsimulatoren« ohne Cockpit? So kann man es höchstens RC-Car-Sim nennen. ;-)Simulatoren haben auf der Spiel-Konsole keine Chance und die Hersteller wissen das.

  11. Cyber sagt:

    Wow, interessante Theorie weil die Games keine Cockpit Ansicht haben sind es keine Sims? Okay Du sagtest ja damit fängt es an. Das ist aber offenbar Deine Meinung. Viele andere sehen das aber anders, so trägt GT schon im Namen „The Real Driving Simulator“. 4Players sieht GT und Forza auch als Sim und ich wette das tun 90% der anderen Seiten auch. Ich sagte ja auch das man bei GT einen Arcade Modus hat. Der Kariere Modus ist aber definitiv kein Arcade. Für mich zählt ein Game dann zum Simulator, wenn z.B. das fahrverhalten real nachempfunden wird oder das Auto sich richtig einstellen lässt. Bei NFS gibt es viele Strecken bei denen ich das Rennen gewinnen kann, ohne auch nur einmal richtig die Bremse zu nutzen. Versuche das mal bei GT. Forza 1 kenne ich ehrlich gesagt nicht aber dass Demo von 2 schon. Wenn man da nicht vernünftig an seinem Pad „arbeitet“, ist man aber ganz schnell weg vom Fenster. Eigentlich wollte ich auch Wikipedia als Quelle nennen. http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Rennsimulation. Aber wenn man sich den Artikel zu Rennsimulation durchliest, stösst man auf Out Run. Das ist meiner Meinung nach nun wirklich überhaupt keine Sim.

  12. Joe sagt:

    Für mich zählt ein Game dann zum Simulator, wenn z.B. das fahrverhalten real nachempfunden wirdWenn man da nicht vernünftig an seinem Pad „arbeitet“, ist man aber ganz schnell weg vom Fenster.Ich schrieb ja RC-Car-Simulator. RC-Cars gibt es auch mit Verbrennungsmotor. Realistisches Fahrverhalten, Gamepad und Außenansicht passen dazu. Wenn Du sowas magst, ist es doch okay. Das will Dir doch niemand streitig machen. 🙂

  13. Danny sagt:

    POD -> Megarace -> TrackmaniaIch bin schon auf das nächste Kettenglied gespannt.

  14. Harzzach sagt:

    Flatout 🙂

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