So ganz spontan, aus einem inneren Bedürfnis heraus, zum Schutz meiner unmittelbaren Umgebung

Ganz ehrlich, jedes Mal, wenn ich diese Hackfresse von Oettinger, seines Zeichens nach Brüssel abgeschobener Politik-Versager, den Mund aufmachen sehe und es kommt, wie zu erwarten, nur der übliche, UNSÄGLICHE ROTZ heraus … ich muss mich entsprechend konditionieren, dass ich künftig geistig alles ausblende, was im Zusammenhang mit diesem Namen in den Nachrichten steht.

Bevor ich wirklich ausfallend werde …

So, genug davon, Happy Feierabend Euch allen🙂

PS:

Sowas bringt mich auch wieder schnell runter …

Für welches Spiel würde ich mir neue Hardware zulegen?

Für das hier:

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Was zwar kein Spiel ist, aber wenn es ein Spiel wäre, womöglich ein Jedi Knight Remastered oder ein ganz neuer Shooter (NEIN, kein MP-Battlefront *shudder*) aus dem SW-Universum, idealerweise nicht von EA, sondern von Obsidian, weil das hier, “Docking Bay 94” nämlich ein Hobby-Projekt von Obsidian-Angestellten um Terry Hess ist, die auf der Basis der UE4 nicht weniger als Mos Eisley nachgebaut haben … lange Rede, kurzer Sinn: DAFÜR würde ich mir eine neue GPU ins Gehäuse stecken.

Weil meine jetzige (NfuckingaccountverdongelunsdingenskirchenVidia GTX 760) sich hier am Anschlag und darüber hinaus befindet. Nicht ohne Grund wird sie in den Release-Notes als absolutes Minimum aufgelistet.

Sicher, das Teil ist sowas von nicht poliert und optimiert und es NICHT auf einer SSD starten setzt viel Geduld voraus, aber wenn ein simples JustforFun-Hobby-Projekt mich in eine Gemütslage versetzt, die ich beim letzten Mal beim Versuch verspürt habe Unreal auf meiner Diamond Monster 3D zu Laufen zu bekommen …

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Danke, Jungs!

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Mehr Infos über das Projekt und Download-Links hier:

https://80.lv/articles/star-wars-scene-production-in-ue4/

 

Doch bevor hier irgendwelche Hoffnungen aufkommen …

NEIN, niemals war es und wird es geplant sein aus diesem Projekt ein Spiel zu machen. “Docking Bay 94” ist eine Spielerei nach Feierabend, ein rein privates Herumwerkeln mit der UE4. Nicht mehr, nicht weniger.

Was vielleicht auch gut ist, denn angesichts des Umstandes, dass EA verdammt viel Geld für die StarWars-Lizenz bezahlt hat und man mit spielerisch runtergedimmtem, DLC-aufgepumptem, dummen Dreck dieses Geld möglichst schnell wieder reinholen will … es wird in den nächsten Jahren kein SW-Shooter erscheinen, der es wert wäre dass man sich dafür extra Hardware holt. Denn “Docking Bay 94” ist ein Ergebnis aus Liebe und Leidenschaft, während alles, was EA jemals auskotzen wird, bestenfalls nicht sofort einen Würgereiz auslösen wird.

Jetzt muss ich nur noch mal schnell 30-40 Mio. im Lotto gewinnen und Obsidian beauftragen daraus doch ein Spiel zu machen. Und es dann willenlos über das ganze Netz zu verteilen. Um EA zu ärgern, um Disney zu ärgern, um allen anderen eine Freude zu machen … *träum*

*anarcho-träume träum*

Nicht einmal geblinzelt …

Ich bin so stolz auf mich. Ja, total! Much calmness, so tranquil!

Weil gestern Abend, da meinte Nvidia mir mitteilen zu müssen, dass es neue Version des Geforce Experience-Tools geben würde. Also habe ich meine Installation brav aktualisieren lassen. Weil schnellere und schickere Oberfläche und so. Nun, warum nicht?

*download* *installier* *start* … *kopfkratz*

wut?

Warum soll ich mich hier einloggen? Nvidia-Account?? Google??? Facebook???? What?????

Tscha, auf die Funktionen von Geforce Experience kann man nur zugreifen, in dem man sich mit einem gültigen Account anmeldet. Die Funktionalität des Tool steht Dir ohne Registrierung nicht zur Verfügung. Der im Vorgänger optionale Login ist nun verpflichtend geworden.

Und nicht nur das … hat man sich mit einem der aufgeführten Accounts angemeldet und alles schön eingerichtet und zieht den Netzwerkstecker, lässt sich Geforce Experience in seiner Gesamtheit gar nicht mehr starten. Weil Geforce Experience zum Start nun eine Internetverbindung benötigt. Für eine ganze Reihe von reinen Offline(!)-Features braucht man nun eine Online(!)-Anbindung.

Ok, vielleicht werden dadurch Features ermöglicht, die so toll sind, dass man sich zähneknirschend gesäßpenetrieren lässt?

Nein, Fehlanzeige. Das neue Geforce Experience-Tool bietet dem User keinen zusätzlichen (!) Nutzen, der Geforce Experience in der Vorgängerversion ohne dieses verpflichtende Login nicht möglich gewesen wäre. Es ist alles gleich geblieben, nur muss man sich jetzt jedes Mal in einen Account einwählen.

Wirklich keinen Mehrwert? Ja, doch. Nvidia verspricht dem Nutzer Glasperlen, Schnaps und mit Pocken versuchte Decken aka Gewinnspiele und kostenloses Zeugs, wenn man bei diesem Dreck mitmacht. Was ja auch vollkommen in Ordnung wäre, wenn der Login weiterhin optional geblieben wäre. Isser aba nich.

Warum Nvidia sich hier verhält wie ein dummes Arschloch, weiß ich nicht. Will ich auch gar nicht wissen, will ich nicht vermuten, will ich gar keinen Gedanken daran verschwenden.

Weil ich das Tool einfach de-installiere. Ansatzlos aus dem Handgelenk heraus, ohne großartig darüber nachzudenken.

Behaltet Euren Scheiß!

Das Van-Arkel-de-Boer-Verfahren

Eine der wenigen Gelegenheiten nutzend, mein noch so gerade im Kopf verbliebenes Geheimwissen aus früheren alchemistischen Studien zum Zwecke der akademischen Auto-Clavicula-Bestätigung einzusetzen (sprich, mir selbst auf die Schulter zu klopfen, was für tolle Wörter ich noch von damals weiß), möchte ich hiermit meine Freude darüber kundtun, dass Nordic aka THQ Nordic (wie sich der Laden seit ein paar Wochen nennen möchte) die Arbeiten an der Re-Release-Version von Titan Quest abgeschossen und als „Titan Quest Anniversary Edition“ neu veröffentlicht hat. Die Inhalte des Hauptspiels plus die Inhalte des Addons zusammen im Paket als ein gemeinsames Spiel.

Warum ist das wichtig?

Weil Titan Quest meiner Meinung nach das weitaus bessere Diablo 2 war. Titan Quest ist mein Alltime-Favourite im Hack&Slay-Genre. In kein anderes Spiel dieses Genres habe ich mehr Stunden, Tage und Wochen gesteckt. Ich habe alle Klassen ausprobiert. Ich habe etliche Klassen-Kombinationen ausprobiert. Ich bin millonenmal durch das antike Griechenland, durch die sandigen Dünen und kühlen Krypten Stygiens, ähhh, Ägyptens, durch die schattigen Bambuswälder Chinas bis hinunter zu den schwefligen Niederungen der Unterwelt gestiefelt.

Nicht ohne Grund taucht Titan Quest immer wieder als Thema in diesem Blog auf. Ich mag es. Ohne dabei seine nicht zu leugnenden Fehler unter den Tisch fallen zu lassen.

Und weil das Addon „Immortal Throne“ leider so einiges wieder kaputt gemacht hat, was im Hauptspiel nach und nach gefixed wurde und man sich Fan-Patches besorgen musste, um wenigstens die gröbsten Klopper aus dem Weg schaffen zu können (ohne Zugriff auf den Source-Code konnte eh nur begrenzt repariert werden) und weil sich UI und Bedienungskomfort in diesem Genre im Laufe der Jahre weiterentwickelt hat und weil Titan Quest natürlich nicht perfekt war … freut es ich ungemein mitzubekommen, dass diese Anniversary Edition gestern endlich offiziell released wurde.

Auf Steam (ja, mit Trading Cards und Auto-Clavicula-Feature) und auf GOG.com (inklusive dem Galaxy-Äquivalent des Auto-Clavicula-Features von Steam … ähh, nein, sry, verguckt). Auf Steam für alle aktuellen Besitzer von TQ übrigens für umme. Der Rest zahlt eine Woche lang nur 5 Öhre. Was ich im Falle von GOG auch tun werde, damit ich eine saubere No-DRM-Version habe, ohne mit NoCD-Exes herumfuhrwerken zu müssen. Und weil mir die Anniversary Edition einfach ein paar Öhre wert sind, auch wenn ich sie auf Steam kostenlos bekommen habe.

Und ich bekomme endlich wieder die Sprachversion zurück, die ich damals auf Steam erworben hatte, die mir im Zuge des Eignerwechsels von THQ zu Nordic aber zwangsweise weggenommen wurde, weil man deutschen Kunden nur die deutsche Sprachversion verkaufen durfte. Titan Quest ist wieder offiziell multilingual. Plus noch ein paar Sprachen mehr.

TQ Anniversary

Dieses Spiel bringt so ziemlich alle relevanten Saiten in mir zum Klingen. Heute noch. Werde mich mal an einer Verteidiger/Dieb-Kombo versuchen. Oder die als ultimat geltende, weil nahezu unbesiegbare Killing Machine Klassen-Kombo Verteidiger/Traum. Oder. Oder. Ich habe immer noch nicht alles ausprobiert und Dank verändertem Balancing und diversifizierterem Loot kann ich auch meine Lieblings-Klassen erneut spielen.

Gut, nochmal ein paar hundert mehr Stunden auf dem Konto🙂

Ach ja, das Van-Arkel-de-Boer-Verfahren … damit erhöht man den Reinheitsgrad von Metallen wie Titan auf fast 100%.

Rauf und runter

Wenn wir an „Spiele-Soundtracks“ denken, fallen uns schnell ein paar Namen ein. Die bekannten Spiele, die bekannten Komponisten.

  • Final Fantasy und Nobuo Uematsu.
  • Diablo und Matt Uelmen.
  • World of Warcraft und Russel Brower.
  • Assassins Creed/Hitman und Jesper Kydd.
  • Halo und Martin O’Donnell.
  • usw. usf.

Die großen Spiele, die großen Titel, die großen Werke. Orchestral, mächtig und glanzvoll.

Mit der Zeit sind aber auch einige Indie-Titel und unbekannte Künstler hinzugekommen, die sich alles andere als verstecken müssen.

  • FTL und Ben Prunty.
  • Lone Survivor und Jasper Byrne.
  • Bastion/Transistor und Darren Korb.
  •  … und noch verdammt viele mehr, um sie hier alle gebührend würdigen zu können.

Aber es gibt noch mehr. VIEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEL MEHR!

Sicher, Sturgeons Law gilt weiterhin. 90% von allem ist Mist. Aber gerade weil die Produktion hochwertiger und komplexer Musik so einfach ist wie noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte, sind die restlichen 10% zahlreich genug, um substanzielle Anteile unserer durchschnittlichen Lebensdauer nur mit Kurzreinhören zu verbringen.

Eigentlich auf der Suche nach einem alten HL1-Mod, von dem ich dachte, dass er sich „Neotokyo“ nannte, bin ich vor ein paar Tagen über „Neotokyo“ gestolpert, einen etwas älteren HL2-Mod aus dem Jahr 2009. Bzw. seinen Soundtrack. Der seitdem fast in Dauerschleife rauf und runter läuft.

 

Neotokyo und Ed Harrison.

Der Soundtrack zu einem Mod. Geschrieben und produziert explizit für diesen Mod.

Und wenn man sich dann vorstellt, dass professionelle Komponisten für viel Geld irgendein halbgares Pseudo-HansZimmer-Geklampfe abgeben, weil das der von Musik überhaupt keine Ahnung habende Produzent genau so verlangt hat (Mach, dass es wie Hans Zimmer klingt, weil das auch so in den Kinoblockbustern war) … die Welt ist ungerecht.

Nun, jetzt ein wenig weniger. Weil ihr jetzt wisst, was für ein Kleindod an Soundtrack Ed Harrison für den MP-Mod „Neotokyo“ geschrieben hat🙂

Geteilte Freude ist halbe Freude

Sodeli, „Deus Ex – Mankind Divided“ ist erschienen und scheint inhaltlich genau da weiterzumachen, wo der Vorgänger aufgehört hat.

Eine packende Story, ein offenbar recht gelungener Versuch sich an schwere, gehaltvolle Themen zu wagen und ein recht überzeugendes Gameplay zeigen, dass AAA-Titel nicht zwangsläufig die dünne, dumme Grütze sein müssen, die sie oftmals leider sind. Und weil man dieses, erm, Wagnis eigentlich belohnen sollte, in dem man solche Spiele zum Release und zum vollen Retailpreis erwirbt, so habe ich mich auf den Weg zum nächsten Internet-Anschluß aufgemacht und Mankind Divided in den Warenkorb gelegt.

HALT! STOP!!„, sagt der kleine Mann im Ohr. Brüllen muss er dabei nicht, weil er mitten im Ohr sitzt, daher ist sogar sein Flüstern ziemlich laut.

HALT! STOP!!„, sagt also der kleine Mann im Ohr. „Warte noch einen Tag ab. Schau Dir zuerst ein, zwei Tage lang den Review-Schnitt auf Steam an. Lies Foren und schau, ob das Teil technisch halbwegs sauber läuft.

Ok. Ein, zwei Tage sind nicht viel. Heck, ein, zwei Wochen wären auch noch in Ordnung. Kann ich also solange warten und ein wenig recherchieren. Was ich sodann getan habe. Recherchiert.

Nun, rein inhaltlich und spielerisch scheint der Titel wirklich zu überzeugen. Sicher, perfekt ist das Spiel nicht, aber es gibt kein perfektes Spiel. Nur unsere Idealvorstellung von einem perfekten Spiel in unseren Köpfen, wo diese Idealvorstellung nach Möglichkeit auch bleiben sollte. Denn nicht immer ist weise das zu bekommen, was man sich wünscht🙂 Dennoch scheint „Mankind Divided“ zumindest meinem Ideal sehr nahe zu kommen. Schön! Freut mich!

Der Mauszeiger schiebt sich in Richtung „Kaufen“-Button.

Technisch, nun technisch scheint die Releaseversion recht durchwachsen zu sein, um es mal höflich auszudrücken. „Mankind Divided“ erreicht hier zwar nicht die Abgründe eines „Arkham Knight“, aber für 50-60 Ocken darf man, MUSS man hier bessere Qualität bekommen. Will ich Squeenix zeigen, dass ich bereit bin meine Ansprüche bei der technischen Qualität zurück zuschrauben, wenn zumindest die inhaltliche Qualität stimmt? Hmmm …

Der Mauszeiger bewegt sich ein wenig weiter weg vom „Kaufen“-Button.

Season-Pass. Unmengen von DLC. Natürlich. Pre-Order-Boni. Klar, keine Frage. Wie denn auch anders? Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die DLC aus der Sicht des Unternehmens aus einer optionalen Umsatzvermehrung fast schon ein Pflicht-Feature gemacht haben, mit dem der weiterhin fixe Verkaufspreis von Spielen angesichts diverser Kostensteigerungen ausgeglichen werden MUSS, die kann ich nachvollziehen. Aber ich muss es nicht gut finden.

Überhaupt nicht.

DLC nehme ich zähneknirschend noch hin, bei Mikrotransaktionen hört bei mir der Spaß auf.

Aaaaaber … ich kann das theoretisch ignorieren. Squeenix hat offenbar darauf verzichtet all diese effin Mikrotransaktionen dem Spieler während (!) der SP-Kampagne aufs Auge zu drücken. Es gibt nur einen Shop-Button im Hauptmenü. Was, so bitter das klingt, unter Betrachtung der Umstände fast schon lobenswert wäre, wenn man es als lobenswert empfindet, nicht von einem rostigen Nagelstock, sondern von einem glatten, sauberen Plastikstab gesäßpenetriert zu werden. Wir kennen ja andere Beispiele, wo das nicht so dezent abgewickelt wurde. Jim Sterling erwähnt Dead Space 3, ich selbst erinnere mich mit Grauen an potentielle Questgeber in „Dragon Age: Origins“, die einem den mit der Quest verbundenen DLC aufschwatzen wollten. Oder das Addon zu „Dungeon Siege 2“, wo man auf einen Händler stößt, der den Spieler eher weniger zurückhaltend auf die PSP-Version von DS2 hinweist. Von diversen F2P-Titeln gar nicht erst zu reden, die ja nichts weiter als die interaktive Verpackung für ein simples Einkaufsportal darstellen.

Ich tue mich jedoch schwer die weniger invasive Integration von Mikrotransaktionen in Spielen mit dem Verweis auf die Nagelstock-Fraktion zu relativieren. Nur weil es manche weniger schlimm machen als andere, ist das nicht plötzlich grundsätzlich in Ordnung.

Der Mauszeiger klickt auf „Aus dem Warenkorb entfernen“.

  1. Warum jetzt kaufen, wenn ich doch eh nicht richtig zum Zocken komme?
  2. Wenn ich endlich die Zeit und Muße habe, sind auch die gröbsten technischen Probleme gefixed. Vielleicht.
  3. Wenn ich noch ein wenig länger warte, kann ich das Spiel mit samt dem unvermeidlichen DLC für günstig Geld bekommen. Meist werden mir dann sogar die *huch* *hach* voll total exklusiven Pre-Order-Boni nachgeschmissen.
  4. Ich hasse das Nickle&Dime-Prinzip von Mikrotransaktionen.
  5. Es ist mir egal, dass die Mikrotransaktionen nur für den Breach-Mode des Spieles gedacht sind. Ich hasse Mikrotransaktionen und verabscheue die Denke dahinter, weil hier ganz bewusst, mit psychologischen Tricks und Kniffen Menschen zu mehr Geldausgaben überlistet werden, als sie rational ausgeben wollen würden.

Ja, ich bin mir durchaus bewusst darüber, dass Sqeenix mein Geld nicht benötigt. Kein AAA-Publisher braucht mein Geld, weil ich schon lange nicht mehr deren Kunde bin. Es spielt für diese Firmen keine Rolle, ob ich mir deren Produkte jetzt zum Vollpreis, später im Sale oder nie kaufe. Dort braucht niemand mein Geld! Ich bin für diese Firmen so irrelevant wie nur irgendwas.

Aber ich brauche mein Geld und ich entscheide, für was ich mein Geld ausgebe! Weil ich mir selbst gegenüber relevant bin🙂

 

Langhaarige Metal-Brutalität für umme – Update

Ein großes DANKE SCHÖN an Michael für einen GOG-Key von SLAIN.

Slain

Und wo isser nun, der Key, hmm?

Janz einfach! Du schreibst eine Mail an “seniorgamer.key@gmail.com”. Ich wähle unter den Einsendungen einen glücklichen Gewinner aus.

Warum mache ich das so? Weil ich keine Lust habe, dass die generöse Spende generöser Spender immer öfter Opfer von Leuten wird, die automatisiert Keys aus Blog- und Forenbeiträgen abgreifen und ebenso automatisiert einlösen.

Einmailschluss: der kommende Mittwoch, der 24.08, Punkt Mitternacht.

Bekanntgabe und förmliche Key-Überreichung (ich bitte um angemessene Abendgarderobe): Am nächsten Tag!

Viel Glück und Happy Geschnetzel!🙂

Update:

Aus, AUS! Das Spiel ist aus! Lutz ist Weltmeister im SLAIN-Key gewinnen!!

Vielen Dank an alle anderen für’s Mitmachen. Und nicht traurig sein, bei den zu erwartenden Hitzegraden kommt Lutz eh nicht zum Zocken, hehe!